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Der deutsche Angst-Tsunami!

17. März 2011 Günther Keil 103

Renate Künast hat am 14. März in einem TV-Interview mit verächtlicher Miene bemerkt, daß nun gewiß das Argument kommt, in Deutschland könnte es ja nicht ein solches Erdbeben geben, wie in Japan. Sie machte den Eindruck, daß sie das für ein ziemlich lächerliches Argument hält. Ich möchte es aber trotzdem bringen: Im Oberrheingraben, dem seismologisch aktivsten Gebiet in Deutschland, findet ein Versatz von Gesteinsschichten entlang von Verwerfungen, der eine Voraussetzung für Erdbeben wäre, nicht statt. Deshalb kommt es dort nur etwa alle 10 Jahre zu seismischen Erschütterungen der Stärke über 5 und unter 6. Das Erdbeben in Japan, wo vier Kontinentalplatten aufeinander krachen, hatte aber eine Stärke von 9 und war damit rund dreitausendfach stärker als alles, was hierzulande möglich ist. In Wikipedia nachzulesen; tut mir wirklich leid, Frau Künast.

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Ideologie und Realität!

16. März 2011 Prof. Dr. Appel 55

Es wird Zeit, dass in Deutschland wieder Realität einkehrt. Es ist beschämend, wenn in den Medien kaum über die Folgen eines der größten Erdbeben seit Menschengedenken mit einer Riesenflutwelle, explodierenden Raffinerien, Zerstörung ganzer Landstriche, Strom- und Wasserausfall für hunderttausende Menschen und vielen Tausenden von Toten berichtet wird. Dafür wird der durch das Erdbeben und die Flutwelle verursachte Ausfall der Wasserkühlung in ein oder 2 Kernkraftwerken hochgespielt. Eine durch Ausfall der Kühlung mögliche Kernschmelze soll die Welt gefährden.

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Träum weiter Deutschland! Politisch korrekt gegen die Wand!

15. März 2011 Limburg, Gebauer 4

Plastischer hätte auch Hollywood die Situation zu einer Buchvorstellung nicht vorbereiten können: Am gestrigen Montag beschloss die Klimadonna Kanzlerin Merkel den Ausstieg aus dem Ausstieg des Ausstiegs von der Kernenergie. Die FDP diente dazu staatstragend als Erfüllungsgehilfe. In vorauseilender Unterwerfung vor dem geballten Medienzorn und deren Antreiber aus dem rot-grünen Spektrum beschloss man zudem die sofortige Stillegung zweier KKW. Umweltminister Röttgen musste dies mit seinem ehrlichsten Gesicht als Vorsorgepolitik verkaufen, obwohl jeder, wirklich jeder weiß, dass dies allein den anstehenden Wahlen in Baden-Würtemberg gescbuldet war. In der Nacht zuvor hatte die Kanzlerin gerade der Europäischen Transferunion zugestimmt, obwohl ihr das Parlament just dieses untersagt hatte. Damit ist die Schuldenfinanzierung der Euroländer durch Deutschland vorgezeichnet. Und in Lybien sterben Menschen, die sich gegen einen gewalttätigen Diktator auflehnen, während die Japaner in bemerkenswerter Gelassenheit die Trümmer nach der größten Naturkatastrophe dieses Jahrhunderts aufräumen, Ihre Toten suchen und begraben und den Alten und Verletzten Pflege und Versorgung angedeihen ließen. Außerdem Schritt für Schritt – ohne sich von Fehlschlägen entmutigen zu lassen- alles unternehmen die schweren Havarien ihrer KKW in den Griff zu bekommen.
In dieser Situation stellte Bundeswirtschaftsminister Brüderle das neue Buch von Günter Ederer vor. Treffend betitelt mit:“Träum weiter Deutschland! Politisch korrekt gegen die Wand!“
Nach Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ und Cora Stephans „Angela Merkel: Ein Irrtum“ sowie Olaf Henkels “ Rettet unser Geld“ vielleicht eines der wichtigsten politischen Sachbücher dieses Jahres. Wolfgang Herles vom ZDF -bei Anne Will am Sonntag zuvor angenehm aufgefallen- ließ es sich nicht nehmen zu moderieren. Carlos Gebauer hat das Buch gelesen: Hier sein Eindruck!

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Anmerkungen zum Fachgespräch der Grünen: „Das Interesse am Zweifel!…“

15. März 2011 Ewert 198

Die Fraktion der Grünen im Bundestag lädt für den 18.3.11 zum „Fachgespräch über ..das Interesse am Zweifel – die Strategie die dahinter steht“ ein! Wir berichteten darüber (Z.B hier http://tinyurl.com/6lahn29). Wie nicht anders zu erwarten, zeigten sich die Grünen an echter Aufklärung aus erster Hand nicht interessiert, sonst hätten sie das Angebot des Klimarealisten Limburg von EIKE dort direkt über seine Motive zu berichten, nicht so brüsk abgelehnt. Viel lieber gehen sie abstrusen Verschwörungtstheorien nach, denen es dann mit strengen Gesetzen, Verboten und „Aufklärung“ zu Leibe zu rücken gilt. Wohin das alles führt, darüber hat sich Friedrich-Karl Ewert so seine Gedanken gemacht. Lesen Sie seinen Beitrag

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Nuklearunfall Fukushima – einfach und genau erklärt!

Seit dem verheerenden Erdbeben der Extrem-Stärke 9.0 mit der nachfolgenden Supertsunami in Japan, die beide 10.000ende von Opfern forderten, werden wir von den Medien mit immer heftigeren Katastrophenscenarien über einen möglichen Supergau der japanischen Kernkraftwerke überflutet. Die Aktivisten des Medienkonzerns Greenpeace werden plötzlich überall als Experten gehandelt, sind auf allen Kanälen präsent und haben nur eine Botschaft: Die Atomkatastrophe kommt! Die Politik beginnt hektisch zu reagieren.
Leider erfährt man als Zuschauer wenig Genaues, nicht von den Medien und nicht von der Politik, schon gar nicht von den Ökoaktivisten. Was die Phantasie der Angstmacher zusätzlich anheizt. Um dies zu ändern bringen wir den Artikel des MIT-Wissenschaftlers Josef Oehmen, der etwas Klarheit bringen wird, soweit es die derzeitige Nachrichtenstand zulässt. Er wurde am 12. März verfasst, deshalb kann es sein, dass er in Teilen nicht mehr ganz aktuell ist, was aber seine Botschaft nicht schmälert.

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Der Vizepräsident des WWF & der neue Bericht des IPCC

13. März 2011 Donna Laframboise 2

Die amerikanische Sektion des World Wildlife Fund (WWF) zeigt auf seiner Website einen Verweis zum Internationalen Klimarat IPCC. Auf dieser Seite wird auch ein Bild gezeigt, welches trotzdem interessant ist (Link hier)
Dabei handelt es sich um ein offizielles Photo der 20 höchsten Mitglieder des IPCC. Offensichtlich wurde es im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten zur Verleihung des Friedensnobelpreises aufgenommen, und die zugehörige Bildunterschrift lautet:
Der Friedensnobelpreis 2007 erkannte den Klimawandel als eine der größten destabilisierenden Kräfte unserer Zeit an. Dr. Richard Moss (zweite Reihe Mitte) ist beim WWF zuständig für den Klimawandel und seit langem Mitglied des IPCC, der sich den Preis mit Gore teilte.

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Der Lohn des grünen Marsches durch die Institutionen!

9. März 2011 Chris Horner 7

Der frühere Leiter des Rates für Umweltqualität (Council of Environmental Quality) in der Bush-Administration, James Connaughton, ist jetzt Direktor für Angelegenheiten der Regierung bei einem Elektrizitätsunternehmen, Constellation Energy. Aber noch mehr als das ist er ein Liebling der Medien wegen seiner Bereitschaft, im Namen seiner Firma die Klimaagenda voranzutreiben. Die Firma erhofft sich davon Profite – auf Ihre Kosten – durch den Transfer von Wohltaten, Steuern und anderen ineffizienten Dingen, und zwar im Namen von Vorgängen, von denen eigentlich niemand behauptet, dass sie einen messbaren Einfluss auf das Klima haben.

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Energiekonzept & Klimaschutz? Wie die Deindustrialisierung Deutschlands beschlossen wurde!

7. März 2011 Limburg Ameling 11

Die Wellen gehen hoch. Die konsequente Weigerung der Bürger nutzloses E 10 Benzin, zudem noch gefährlich für viele Automobile, zu tanken, wird zur mangelhaften Informationspolitik umettiktiert und den „Konzernen“ in die Schuhe geschoben. Der grün gefärbte ADAC macht bei diesem unwürdigen Spiel gerne mit. Dabei ist es gerade der informierte Bürger der sich klug und vorausschauend verhält und sich diesem unverschämten – als marktwirtschaftlich- verklärten Unsinn verweigert.

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Selbsternannte „Pioniere des Wandels“ planen den Umsturz- Die Große Transformation in der Ev. Akademie Tutzing

6. März 2011 Pfarrer Vogels 16

In der Ev. Akademie der Bayrischen Landeskirche in Tutzing am Starnberger See findet vom 7.-8. April 2011 eine Tagung zum Thema: „Große Transformation zur klimaverträglichen Gesellschaft“ statt. Siehe: web.ev-akademie-tutzing.de. Wegen der einseitigen Auswahl der vorgesehenen Referenten, die dem Lager der Klimaalarmisten zuzuordnen sind, hat EIKE dem Tagungsleiter Dr. Held angeboten, Wissenschaftler von EIKE als zusätzliche Fachleute bei der Tagung auftreten zu lassen. Auf diese Weise könne erreicht werden, dass die Tagungsteilnehmer ein objektives und umfassendes Bild der angesprochenen Problematik bekommen. Die Tagungsleitung ist auf das EIKE-Angebot nicht eingegangen. Offensichtlich ist sie an einseitiger ideologischer Agitation interessiert und nicht an einem herrschaftsfreien wissenschaftlichen Diskurs der Vernunft.

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„Klimaschutz durch E-10?“ – kritisch nachgefragt!

5. März 2011 Dr. Niemann 32

Es gab eine Zeit, da wurden politische Aktionen mit „Bekämpfung der Arbeitslosigkeit“ begründet, z.B. der Einstieg in die 35-Stunden-Woche 1984, die Einführung der Ökosteuer 2000. Das hat sich inzwischen geändert, die heutige allgemein übliche Begründung von politischen Aktionen jeglicher Art ist der „Klimaschutz“. So war das auch bei der kürzlich durch die Politik erzwungenen Einführung des Bio-Sprits E-10, Benzin mit 10% Ethanol-Zusatz.

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Milliardengeschäfte der Politik mit Klimaängsten!

4. März 2011 Dr. Thüne 12

Fast täglich werden aus den staatlich großzügig finanzierten Klimaforschungszentren dieser Welt neue Horrormeldungen über den Zustand des künftigen Klimas veröffentlicht. Aus Klimaforschern wurden zunehmend Klimahellseher. Dieser lukrativen und öffentliche Aufmerksamkeit erregenden Versuchung ist seit einiger Zeit auch den Deutschen Wetterdienst erlegen. Er kann zwar unverändert nicht das Wetter „machen“, sondern nur für einige Tage vorhersagen, doch das scheint ihm zu wenig. Die Meteorologen wollen mit den Klimaexperten konkurrieren und im großen Geschäft des Spiels mit Zukunftsängsten nicht abseits stehen. Seit einigen Jahren mutiert daher der Deutsche Wetterdienst zu einem Wetter-Orakel, das Vorhersagen weit in die Zukunft abgibt. Neuester Beleg ist eine Pressemeldung des Umweltbundesamtes vom 15. Februar 2011. Die Schlagzeile lautet: „Gefahren durch extreme Niederschläge werden ab 2040 deutlich zunehmen“.

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Die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase!

3. März 2011 Chris Horner 1

In diesem Monat hat der spanische Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero erstmals eingeräumt, dass die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase sein könnte, was einer anderen Blase ähnelt, die wir kürzlich erlebt haben. Beide beruhen auf gut gemeinten, aber fehlgeleiteten Anstrengungen des Staates, eine Wirtschaft nach politischem Gusto zu erschaffen.

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The Carbon Brief – ein weiterer Blog um Medien gezielt mit Alarmmeldungen zum Klima zu füttern.

2. März 2011 Barry Woods 7

Der Carbon Brief ist eine neuer Dienst mit Website, der dazu dienen soll, schnelle Antworten zu finden zu allen Artikeln in den Medien, die mit der Klimaänderung zu tun haben. Der Dienst richtet sich besonders an Journalisten und Politiker die von Argumenten der Klimarealisten bedrängt werden.
Sie soll daher auch als Referenzquelle für Artikel fungieren und sagt von sich selbst, dass sie ein unabhängiger Mediator zwischen Journalisten und Klimawissenschaftlern sein soll. Wie weit das zutrifft beleuchtet der nachfolgende Artikel:

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