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Ökolobbyismus im Weltklimarat IPCC: Eine Bestandsaufnahme

14. August 2011 Gans, Krishna 9

Wir leben in einer Welt der Experten, z.B. wenn es um die WM im Frauenfußball geht, werden wir von Franziska van Almsick “bestens” informiert (dass sie Schwimmerin war, ist nebensächlich), und wie sich “echtes” Expertentum anhört, wissen wir spätestens, seit Mehmet Scholl zu Länderspielen seinen eher “unqualifizierten Senf” dazu gibt, zumindest, wenn er die Fragen gelegentlich versteht. Nicht unbedingt besser sieht es in Sachen Klimaforschung aus. Es sind schon illustre Leute, die beim IPCC als Autoren geführt werden und sich auch sonst fachlich ums Klima kümmern.
Das IPCC wird ja immer wieder gern und immer genauso falsch als das fachlich Beste geführt, was die Erforschung des Klimas zu bieten hat.

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Der Biodiesel-Kollaps mit der Jatropha Pflanze! Keine Quelle des globalen Biodiesels mehr

12. August 2011 Michael Limburg 5

Ein ambitioniertes indisches Biodieselprogramm, das 2003 von der Planning Commission of India initiiert worden war, fasste eine Pflicht ins Auge, herkömmlichem Diesel bis 2020 30% Biodiesel beizumischen. Dies schloss den Anbau der Jatropha-Pflanze auf Brachland in ganz Indien ein. Man mobilisierte Millionen Bauern mit niedrigsten Einkommen und landlose Arme mit dem Versprechen hoher Gewinne. Doch dabei könnte sich die mächtige Kommission zu stark auf die Meinung einer ihrer Spitzenfunktionäre verlassen haben, der eine Rate von Antworten von 19% bis 28% erwartet hatte, obwohl Erfahrungen der Vergangenheit klar Anderes gezeigt hatten.

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Klimaforscher Pielke (Sr.) über den wieder aufgewärmten “Zustandsbericht zum Klima“ des NCDC

11. August 2011 Dr. Roger Pielke Sr. 0

Vor kurzem erschienen Artikel zum Zustand des Klimasystems; siehe z. B. die Presseverlautbarung von Associated Press in der Washington Post: Climate change study: More than 300 months since the planets temperature was below average [etwa: Vor 300 Monaten lag die Temperatur des Planeten zum letzten Mal unter dem Mittelwert].
Der Artikel bezieht sich auf die Klimazusammenfassung, die in einem Beitrag in der Fachzeitschrift Bulletin of the American Meteorological Society veröffentlicht werden wird. Der Beitrag wird zweifellos informative Informationen zum Klima enthalten.

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Neueste Studie: Atomausstieg kostet Bürger 32 Milliarden Euro. Mindestens!

10. August 2011 Ewi 38

Das geplante Aus für die Atomkraft in Deutschland macht Strom bis zum Jahr 2030 um insgesamt mindestens 32 Milliarden Euro teurer. Das sei das Ergebnis einer vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebenen Studie, berichtete das „Handelsblatt“ . Der beschleunigte Ausstieg führt demnach auch zur Verlagerung von Stromproduktion ins Ausland und zum vermehrten Import fossiler Energieträger. Der Ausstieg wird noch teurer. Die Wende kostet die Verbraucher und Industrie 32 Milliarden Euro – im besten Fall. Auch die Chemieindustrie streicht Arbeitsplätze in Deutschland. “Deutschland wird als Produktionsstandort für die energieintensive Chemieindustrie unattraktiver‘, sagte Bayer-Chef Marijn Dekkers. Siehe Update 1 und 2

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Zurück zu den Wurzeln: DWD – Deutscher Wetterdienst – Seine Aufgabe heißt Wettervorhersage

10. August 2011 Thüne 8

Die moderne Meteorologie ist jüngeren Datums. Sie begann erst, nachdem in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die mess- wie übertragungstechnischen Voraussetzungen zur raschen Übermittlung von Wetterdaten gegeben waren. Zu dieser Zeit wurden die nationalen Wetterdienste gegründet, etablierte sich der Zweig der Synoptischen, der Zusammenschauenden Meteorologie. Man konstruierte Wetterkarten und lernte Luft-druckfelder zu identifizieren wie deren Bewegungen zu studieren. Nachdem 1837 von Samuel Morse (1791-1872) der Telegraph wie das Morse-Alphabet erfunden waren, wurde 1848 der erste telegraphische Wetterbericht in der Londoner Zeitung ‚Daily News‘ veröffentlicht.

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Wenn der große Bruder nachts das Mittagessen kocht… Ökologisch korrektes Verhalten durch „intelligente“ Zähler

9. August 2011 Günter Keil 41

Die Idee scheint plausibel: Der Stromzähler soll mehr können, als nur Kilowattstunden aufzuaddieren. Er soll über das Internet mit dem Versorger kommunizieren, den Stromverbrauch im Hause qualitativ bewerten, die Tageszeit-abhängigen Tarife anzeigen und bestimmte Verbraucher abschalten, wenn Strom gerade zu viel kostet. Deshalb heißt er auf neudeutsch Smart Meter.
Hört sich gut an, aber dieses Kästchen öffnet auch den regierungsamtlichen Regulierungs- und Bürgererziehungs-Absichten Tür und Tor. Licht und Schatten liegen wie bei fast jeder Technik dicht beieinander, insbesondere, wenn eine Regierung, die Energiesparen beinahe schon zur ethischen Pflicht erhebt, den innovationsunwilligen Bürgern am Ende mit Nachdruck zur richtigen Gesinnung verhelfen will.

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Klima-Fehldiagnose

9. August 2011 Doug L. Hoffman 35

Klimaalarmisten haben seit Jahrzehnten auf die Ergebnisse von Computermodellen verwiesen und darauf bestanden, dass diese Modelle die Zukunft vorhersagen können. Die Erde erwärmt sich unkontrollierbar, behaupten sie, und menschliche CO2-Emissionen sind der nahe liegende Grund dafür. Andere haben argumentiert, dass CO2 als treibender Faktor zu schwach für eine solche Kalamität ist. Die Katastrophisten der Klimaänderung verweisen aber immer noch auf ihre Modelle und behaupten, dass diese nicht lügen können. Inzwischen scheint es aufgrund von von der NASA veröffentlichten Daten so, dass Klimamodelle nicht nur nicht die Zukunft vorhersagen können, sondern dass sie nicht einmal die gegenwärtigen Verhältnisse korrekt abbilden können. Einer neuen Studie zufolge haben Klimawissenschaftler die Feedbacks der Bodentemperatur fehlgedeutet, denn es wird viel mehr Wärme in den Weltraum abgestrahlt als die Modelle simulieren. Wir alle waren während drei Jahrzehnten Klima-Fehldiagnosen ausgeliefert!

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Haus-Wärmedämmung unter den neuen Energiespargesetzen

8. August 2011 Lüdecke 50

Mit neuen und novellierten Gesetzen zur Einsparung von Energie soll auf dem Rücken von Mietern und Hausbesitzern der „Energiewende“ und dem massiven Einstieg in „Erneuerbare“ der Weg bereitet werden. Wie schlimm wird es werden? Sind die vorgesehenen Maßnahmen wirtschaftlich sinnvoll? Wer profitiert, wer zahlt? Diese und viele andere Fragen beantwortet der überregional bekannte Dämm-Experte Dipl.-Ing. Konrad Fischer in einem Interview, das unser Pressesprecher Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke mit ihm geführt hat.

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Sensationelle Meldung: Die globale Temperatur steuert das CO2-Niveau – nicht der Mensch!

8. August 2011 Joanne Nova 258

Jetzt geht ein weiterer „Fingerabdruck“ verloren: Nicht nur, dass anthropogene Emissionen nicht das Klima beeinflussen, sondern sie steuern nicht einmal das globale CO2-Niveau.
Während der letzten beiden Jahre untersuchte Prof. Murry Salby das Mischungsverhältnis von C12 und C13 Isotopen, sowie das CO2-Niveau rund um die Welt. Dabei kam er zu dem Ergebnis, dass anthropogene Emissionen nur eine sehr geringe Auswirkung auf das globale CO2-Niveau haben. Nicht nur, dass anthropogene Emissionen nicht das Klima beinflussen, sondern sie kontrollieren nicht einmal das globale CO2-Niveau.
Sein Vortrag am Sydney Institute lässt erwarten, dass bald eine Blockbuster-Studie erscheinen wird.

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Satelliten- Klima-Experte Dr. Roy Spencer zu den Diskrepanzen zwischen Messungen und Modellen!

7. August 2011 Roy W. Spencer, Ph. D. 0

Immer wieder werden wir mit Nachrichtenbeiträgen traktiert, die angesehene Wissenschaftler zitieren mit deren Behauptung, in unserer im Journal Remote Sensing veröffentlichten Studie Probleme gefunden zu haben. In der Studie zeigen wir enorme Diskrepanzen zwischen dem realen, gemessenen Klimasystem und dem virtuellen Klimasystem, wie es sich UN-hörige Klimamodellierer und George Soros-hörige Experten (James Hansen, Joe Romm et al.) vorstellen.

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100.000 neue Öko-Jobs für Berlin? Update 16.11.9 Solarbranche 50.000 Beschäftigte weniger

6. August 2011 Hentrich, Stefan 4

In Berlin wird im September gewählt. Nicht, dass irgendeine der zur Wahl stehenden „Volks-Parteien“, sich besonders zum rigorosen Abbau der immensen Verschuldung von immerhin über 62.000.000.000 € (für Eilige:62 Mrd. €) bekennen würde, z.B. durch den ebenso rigorosen Abbau von Subventionen in allen Bereichen. Nein, sie wenden sich naheliegenden Problemen zu. z.B. dem Abbau der Krimnalität, der Forderung nach billigen Mieten und anderen schönen Dingen. Nur eine Partei will richtig Arbeitsplätze „schaffen“. Das sind die Grünen! Mit „Green Economy“! Und wie wollen Sie das machen? Richtig, mit riesigen Subventionen. Hatten die ägyptischen Pharaonen noch die Idee ihre Leute von dummen Gedanken während der Überschwemmungsphasen des Nil abzuhalten, indem sie ihnen hochsubventionierte Beschäftigung boten, in dem sie sie die Pyramiden für ihr späteres Wohlergehen im Jenseits bauen liessen, so sollen -dank der Grünen in allen Parteien- die ökologischen Industrien in ähnlicher Weise- noch mehr gemästet werden.
„Windräder sind unsere Kathedralen“ verkündete unlängst – die weniger durch Ihre tiefe Religiösität im landläufigen Sinn bekannte- Obergrüne Frau Bärbel Höhn. Anders als die Pyramiden, die wenigstens einige tausend Jahre später, große Tourismusgewinne abwerfen, kosten diese grünen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen nur Geld und zwar richtig viel Geld. Unser Geld! Es wird dort – und in Zukunft gern noch viel, viel mehr- in unendlichen Massen versenkt. Lesen Sie was der Volkswirt Steffen Hentrich vom liberalen Institut davon hält:

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