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Teures Wohnen in der Thermoskanne!

5. Januar 2010 Michael Limburg 1

Am 2.1.10 brachte die FAZ Nr. 299 einen Artikel über die Unsinnigkeit von gesetzlich vorgeschriebener Wärmedämmung im Altbestand. Treffender aber noch verharmlosender Titel „Wohnen in der Thermoskanne“. Leser Gerhard Janssen schrieb daraufhin einen Leserbrief, der aufzeigt, wie es wirklich gemeint ist. Der Brief wurde bisher von der FAZ nicht veröffentlicht.

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Climategate 13: Temperaturdatenreihen zwischen Fiktion und Wirklichkeit

3. Januar 2010 Leistenschneider 106

Schreckensszenarien nutzen sich bekanntlich ab, wenn diese zu oft wiederholt werden und das postulierte Schrecken nicht eintritt. So auch beim Klimawandel. Dies zeigte nicht zuletzt das Scheitern des Klimagipfels in Kopenhagen. Während dort mit Inbrunst um unser Geld gestritten wurde – wer alles unser Geld haben will, schreibt die Natur, unbeachtet all dem Spektakel, ein anderes Kapitel. Das Kapitel der globalen Abkühlung. Sie haben richtig gehört – es handelt sich nicht um einen Schreibfehler – die globalen Temperaturen beginnen seit ca. 10 Jahren deutlich zu fallen (Abbildung 1) und während der bekannte Professor Jones, der mittlerweile beurlaubt wurde (EIKE hatte ausführlich darüber berichtet) und das Goddard Space Flight Center (GISS) massiv versuchten, die Abkühlung zu vertuschen (zu verstecken), wie durch den Climategate-Skandal ans Licht kam, zeigen die satellitenbasierten globalen Temperaturdaten längst fallende Temperaturen, wie die folgende Abbildung zeigt.

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Experten prophezeien hohe Strompreise

3. Januar 2010 Die Welt 0

Schlechte Nachrichten für deutsche Stromkunden: Die Preisspirale dürfte sich in den kommenden Jahren weiter drehen.Die Verteuerung sei Folge der notwendigen hohen Investitionen in die Stromnetze und des Ausbaus der erneuerbaren Energien, sagte der Energieexperte des Bundesverbandes Verbraucherzentralen, Holger Krawinkel. Erst in etwa zehn Jahren rechnet er mit einer Trendwende.

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Horror Alarm zum Jahresende: „Die Welt“ posaunt: Das wärmste Jahrzehnt seit 200.000 Jahren

31. Dezember 2009 Kipp, Limburg 28

Während die halbe Welt unter einem harten und frühen Winter ächzt und die Sonne nach wie vor kaum Flecken zeigt, darf der Wissenschaftsautor der Zeitung „Die Welt“ Wolfgang W. Merkel unter der Überschrift „Das wärmste Jahrzehnt seit 200.000 Jahren“ zu Silvester nochmals so richtig auf die Pauke hauen und sämtliche Alarmistenklischees umfassend bedienen. Vermutlich gilt es das – nicht erst seit dem skandalösen Climategateskandal- schwer angeschlagene Renommée der Klimafolgenforscher zu retten. Ob das mit dieser weiteren Ente gelingen kann? Diese Frage untersucht unser Autor Rudolph Kipp.

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Climategate Update 10: IPCC Leit-Autor Ben Santer gibt Fälschung zu!

27. Dezember 2009 Michael Limburg 56

Dr. Ben Santer, Klimaforscher und Leit-Autor des IPPC, Mitarbeiter am IPCC SAR Bericht von 1995, gab am 19.12.2009 in der Jesse Ventura Talkshow zu, dass er jene Teile aus dem Kapitel 8 des Berichtes gelöscht habe, die ausdrücklich einen vom Menschen verursachten Klimawandel verneint hätten. Santer gehört zu den Klimawissenschaftlern die in den ClimatGate Skandal verwickelt sind. Lord Monckton hatte ihn in der Jesse Ventura Talkshow damit konfrontiert, dass er Stellungnahmen geändert habe, die sich gegen die These des antropogenen Klimawandels gewandt hätten.

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Zusammenhänge zwischen Erdmagnetfeld, kosmischer Strahlung und Erdklima

26. Dezember 2009 Leistenschneider 6

In jüngster Vergangenheit mehren sich, nicht zuletzt wegen der Kausalität zu den Globaltemperaturen, die Belege, dass die variable Sonne, deren Aktivitätsschwankungen und nicht CO2 für die Temperatur- und Klimaentwicklung der Erde maßgeblich ist. EIKE hat hierzu mehrfach ausführlich berichtet. Die Aktivitätsschwankungen der Sonne, deren veränderliches Magnetfeld, moderieren auch die Stärke des irdischen Magnetfeldes, welches Auswirkungen auf das Klima unseres Planeten hat.

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Climategate Update 9: Die Climategate Zeittafel – 30 Jahre Wissenschaft im Dienst einer politischen Agenda

25. Dezember 2009 Kipp 5

Selten war in der Presse auf der ganzen Welt so viel zum Thema Klimawandel zu lesen, wie in den letzten Wochen. Ein Umstand, der nicht weiter verwundert. Schließlich stand mit dem Klimagipfel in Kopenhagen die viel zitierte “wichtigste Konferenz der menschlichen Geschichte” ins Haus. Allerdings gab es diesmal einen, im Vergleich zu früheren Medienereignissen dieser Art, entscheidenden Unterschied. Neben den üblichen Katastrophenwarnungen und Geschichten über die nahende Endzeit mischte sich diesmal auch eine erkleckliche Zahl an Berichten, die so gar nicht mehr ins Bild der Einigkeit unter den Wissenschaftlern passten. In diesen war von gefälschten Daten die Rede, vom verstecken von Ergebnissen und vom gezielten zurückhalten von unliebsamen Publikationen.

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Fragen zu den Geschäften des UNO-Klimarettungs-Gurus Dr. Rajendra Pachauri!

22. Dezember 2009 Booker, North 9

Dem Chef des UNO-Klimarats – Dr. Rajendra Pachauri – wird vorgeworfen, dass er ein Vermögen mit seinen Verbindungen zu CO2 Emissionshandels-Firmen macht. Niemand anders als der Vorsitzende des Weltklimarats, Dr. Rajendra Pachauri, übte mehr Einfluß auf die Ereignisse aus, die zum Kopenhagener Klimagipfel führten. Er ist auch die treibende Kraft hinter dem letztem IPCC-Bericht von 2007. Derselbe Pachauri, der schon mal verkündete, man wolle die Öffentlichkeit “schockieren” und so zum Handeln zwingen („shock into action“). Pachauri und seine Mitstreiter agieren längst wie eine NGO nach Greenpeace-Art. Lesen Sie was die Autoren Christoph Booker und Richard North vom englischen Telegraph zu den glänzenden Klima-Geschäften herausgefunden haben. Nachtrag. Pachauris vorläufige Antwort sehen sie ganz unten.

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Zensur auf der Klimakonferenz: ARD & ZDF-der totgeschwiegene Hilfeschrei!

20. Dezember 2009 Wisniewski, Gerd 13

Dass unsere Medien voreingenommen und einseitig über die vermeintliche „Klimakastastrophe“ berichten, ist allseits bekannt. Ganz vornweg in dieser Disziplin üben sich die TV Medien ARD, ZDF und RTL. Obwohl regelmäßig und umfassend, auch durch EIKE unterrichtet, ziehen sie es vor, die religiösen Katastrophenverlautbarungen der hohen Priester des IPCC – namentlich Schellnhuber, Rahmstorf und Latif – aufwendigst grafisch aufbereitet- auf das Publikum loszulassen. Oft dient das zur Einstimmung auf ein weiteres Katastrophenstatement des jeweiligen Umweltministers oder – noch besser- der Klimakanzlerin. Kein Unwetter, kein Regen, kein Sturm ist gering genug, um nicht als deutlich sichtbarer Beleg der Klimakatastrophe herzuhalten. Wenn es aber darum geht, Behinderungen bei der Berichterstattung anzuprangern, besonders dann, wenn dies durch die heilige Kuh der Gläubigen – die UN geschieht, dann wird sofort auf piano geschaltet. Man schreibt einen zaghaften, halboffenen Brief an die Kanzlerin und beschwert sich devot. Damit diese, samt UN, dadurch nicht zu sehr verärgert ist, wird der ausgemachte Skandal dieser Behinderung, der Öffentlichkeit in den eigenen Sendungen gar nicht erst mitgeteilt. Man verschweigt ihn einfach. Gerhard Wisnewski versuchte herauszufinden warum?

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Lord Monckton: Löst die UN auf, verhaftet Al Gore!

19. Dezember 2009 Monckton 9

Während seines Interviews vom 27.11.09 in der Alex Jones Show ging Lord Christopher Monckton weiter als jemals zuvor im Hinblick auf seinen vehementen Widerstand gegen die Figuren aus der globalen Elite, welche den Klimaschwindel anführen und forderte, die UN aufzulösen und die betrügerischen Propheten der Propaganda über die globale Erwärmung wie Al Gore zu verhaften und strafrechtlich zu verfolgen. Der engagierte Kämpfer gegen den Klimakult ruft die Welt auf, sich gegen diejenigen, die hinter dem Schwindel um die Klimaerwärmung stehen, zu erheben.

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Diskussions-Einladung von EIKE an die Professoren Hans von Storch und Jochem Marotzke

19. Dezember 2009 Lüdecke 30

Die beiden Professoren Hans v. Storch und Jochem Marotzke haben sich in Medienbeiträgen zu Kopenhagen und zum aktuellen Daten- und E-Mail-Skandal am englischen Hadley-Center geäußert. Sie lassen in diesen öffentlichen Äußerungen (implizit) Dialogbereitschaft erkennen. Dialogbedarf besteht angesichts der jüngsten Entwicklungen ohnehin. Aus diesem Grunde hat sich EIKE zu einer Diskussions-Initiative entschlossen, die in den beiden folgenden öffentlichen Briefen vermittels unseres EIKE-Pressesprechers Prof. Lüdecke angeboten wird. Die beiden Briefe gehen zusätzlich auch separat an die Adressaten.

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Klimatismus als Genozidrechtfertigung: Sudan als Prototyp!

19. Dezember 2009 Heinsohn, Gunnar 7

Der Klimagipfel in Kopenhagen ist erwartungsgemäs gescheitert! Nicht gescheitert sind die vielen Diktatoren und sonstigen Präsidenten, welche die von Merkel und ihren Freunden selbst gestellte Falle, mit dem Eingeständnis der „Schuld“ des Westens an der Klimaerwärmung, nutzen, um ihre schlimmen Verbrechen zu rechtfertigen. Und sich diese auch noch vom Westen bezahlen lassen wollen. Merkel hat nun solch ungeliebte Verbündete wie Hugo Chavez, Evo Morales, Robert Mugabe und den Sudan. Letzterer nutzt die „Klimafrage“ und die eingestandene „Schuld“ des Westens zur Rechfertigung für seinen andauernden Genozid. Lesen Sie den Beitrag dazu von Gunnar Heinsohn:

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