No Picture

Batterien aus dem Karbon! Die (nicht ganz) perfekte Batterie der Natur

13. September 2011 Goklany 2

Der große Nachteil der Solarenergie und anderer erneuerbaren Energien ist, dass man sich nicht darauf verlassen kann, dass sie Energie entsprechend ihrer Nennleistung zu jede Stunde an jedem Tag des Jahres liefern können. Daher wird das Geld, Anstrengungen und Humankapital in die Entwicklung effizienterer und kostengünstigerer Energiespeicher investiert.

mehr

Eine traurige und verdrehte Geschichte: Von wirklichen Problemen in der wirklichen Welt wird die Aufmerksamkeit abgelenkt

12. September 2011 Nils-axel Mörner 42

Ban Ki Moon und der Generalsekretär des Forums der Pazifischen Inseln haben vor Kurzem behauptet, dass es sowohl in Tuvalu als auch in Kiribati ernste Probleme durch den steigenden Meeresspiegel gibt. Das können zwei fehlgeleitete Politiker sagen. Aber wir müssen fragen, wie es in Wirklichkeit aussieht.
Die Antwort ist klar und ohne Umschweife: Es gibt keinen Anstieg des Meeresspiegels – mindestens seit 18 Jahren nicht mehr – weder in Tuvalu noch in Kiribati.

mehr
No Picture

Die deutsche Energie- & Klimapolitik im Spannungsfeld von Realität und Illusion!

11. September 2011 Klaus Poggendorf 15

Das Schmelzen der Gletscher und der Rückgang der arktischen Eiskappe scheinen darauf hin zu deuten, dass sich die Erdatmosphäre zunehmend erwärmt. Dieses Phänomen beschäftigt die internationale Öffentlichkeit seit Jahrzehnten. Besonders die Deutschen fürchten sich vor diesem Klimawandel und bekämpfen ihn und seine möglichen Folgen teilweise mit religiöser Inbrunst. Dieser Kampf kostet – wie nachfolgend aufgezeigt wird – sehr viel Geld. Solche Ausgaben können jedoch nur sinnvoll sein, wenn die Menschheit in der Lage ist, durch eigene Maßnahmen Einfluss auf das Klima zu nehmen. Unter den Wissenschaftlern herrscht hierüber Streit. Die einen verweisen auf die periodischen von Menschen unbeeinflussbaren Temperaturschwankungen, die es in der Erdgeschichte immer wieder gegeben hat, etwa als auf der Nordhalbkugel milde Temperaturen herrschten und das heute mit Eis bedeckte Grönland eine grüne Insel mit einer Vegetation war, die ihr zu dem heutigen Namen verhalf (1).

mehr

Teil 3: Dynamisches Sonnensystem – die tatsächlichen Hintergründe des Klimawandels

10. September 2011 Leistenschneider 3

Sonnenflecken sind die wohl bekanntesten Gebilde auf der Sonne und das sichtbare Zeichen, für eine sich stetig verändernde Sonnenaktivität. Sie sind sichtbar, weil ihre Oberflächentemperatur ca. 1.500 – 2.000 Kelvin kälter als die 5.800 Kelvin heiße Sonnenoberfläche ist. Sonnenflecken werden in Größenklassen eingeordnet, wobei einige so groß sind, dass sie mit bloßem Auge sichtbar sind. Erste Beobachtungen gehen auf das 4. und 5. Jahrhundert v.Chr. in Griechenland und Kleinasien zurück. Sonnenflecken sind Ausdruck einer unruhigen, sich ständig veränderten Sonne und passten damit nicht ins katholisch verordnete Weltbild des Mittelalters, dass eine reine und makellose Sonne verordnete, so dass Beobachtungen aus dieser Zeit entweder verschwiegen oder falsch interpretiert wurden. Heute hat es den Anschein, dass die verordnete Religion des anthropogenen Mittelalters, Entschuldigung, der anthropogenen Erwärmung, wieder das Bild einer „makellosen“ Sonne zeichnen möchte, da diese ansonsten dass gezauberte Bild einer menschengemachten Erwärmung schnell als das entlarvt, was es ist, ein Rückfall in die Zeiten vor der Aufklärung, die wir solchen Streitern wie Martin Luther oder Isaac Newton zu verdanken haben. Nicht umsonst kommt die Sonne in den Postulaten des IPCC zur Erderwärmung nicht vor oder genauer gesagt, vernachlässigbar vor. Eine absurde Vorstellung für jeden, der schon einmal die Sonne unter freiem Himmel wahrgenommen hat! Dieser Teil zeigt, wodurch diese sichtbaren Zeichen der solaren Aktivität entstehen und wie sie das Klima auf der Erde mit beeinflussen. Denn Aufklärung ist in der heutigen Zeit (wieder) so wichtig wie im Mittelalter, weil damals wie heute versucht wird, der Bevölkerung, ein Angstmachendes Bild eines Teufels zu verkaufen, um dann die vermeintliche Sünde durch Ablasshandel zu mindern.

mehr
No Picture

Uni Leipzig verhängt Zensur über kritische Klimaveranstaltung*. Grundrecht Freiheit der Wissenschaft wird zur Leerformel.

9. September 2011 Limburg 83

Siehe auch Update vom 14.und 15.9.11 (nach unten scrollen)
Offene Zensur fügt sich nahtlos in den postmodernen Trend ein, abweichende wissenschaftliche Verlautbarungen zum Thema Klimawandel und dessen Ursachen zu unterdrücken. Nach jüngsten Verbotsversuchen wissenschaftlicher unerwünschter Fachaufsätze der renommierten Klima-Wissenschaftler Spencer & Braswell (Details hier) und nach dem Verbot einer kritischen Klimafachtagung der belgische Société Européenne des Ingénieurs et Industriels (SEII) durch den IPCC-Vizechefs Prof. J. van Ypersele (Details hier) will nun auch die Fakultät für Physik und Geowissenschaften der Universität Leipzig nicht nachstehen. Der Dekan Prof. Dr. Haase untersagte vorgestern dem ein Klimaseminar veranstaltenden Geographie-Professor Werner Kirstein sowohl die Nutzung der Universitätsräumlichkeiten, als auch die Teilnahme des EIKE Vizepräsidenten Michael Limburg als Schluß-Redner. Das Verbot wurde später dahingehend gelockert, dass die Veranstaltung selbst nicht mehr untersagt ist.

mehr
No Picture

Die wirklichen Zerstörer der Wissenschaft!

7. September 2011 Dennis Byrnes 7

Heute schreibe ich über Religion. Und im Besonderen über jene, die der Kirche der katastrophalen anthropogenen globalen Erwärmung huldigen. Und hier wiederum im Besonderen über jene, deren Glaube es ist, dass die Wissenschaft sich einig ist (that the science of climate change is settled).
Diese Gläubigen predigen, dass die Menschheit den Planeten auf einen irreversiblen und apokalyptischen Weg gebracht hat, sofern wir nicht etwas [dagegen] tun. Sie engagieren sich in listigen Machenschaften, indem sie jene, die ihrem Dogma nicht zustimmen, als „Leugner“ und deren Arbeit als „Antiwissenschaft“ brandmarken. Obwohl tatsächlich sie es sind, die die Wissenschaft zerstören.

mehr

Teil II Globaltemperatur grob fehlerhaft! Neue begutachtete Studien enthüllen: Fehler deutlich größer als gesamte Änderung im letzten Jahrhundert.

5. September 2011 Limburg 82

Wie im ersten Teil beschrieben, zeigt die erste Arbeit von Pat Frank „Uncertainty in the global average surface air temperature index: a representative lower limit“ die Grenzen der Messtechnik für globale Temperaturbestimmungen auf. Das Fehlerband von ± 0,46 °C kann nicht unterschritten werden, wird aber -so gut wie immer- kräftig überschritten. In seiner zweiten Arbeit „Imposed and Neglected Uncertainty in the Global Average Surface Air Temperature Index“ wendet sich der Autor dem allgemein in der Klimatologie bevorzugten Fehlermodell zu und beschreibt seine Schwächen.

mehr

Teil 2: Dynamisches Sonnensystem – die tatsächlichen Hintergründe des Klimawandels

4. September 2011 Leistenschneider 6

In allen Kulturen bestimmte die Sonne den Lauf der Dinge. Schon früh wurde ihre Bedeutung für das Leben auf der Erde erkannt. Noch heute dient „ihr“ Metall, welches „Ihre“ Farbe trägt, als Synonym für Wohlstand und Entwicklung – Gold. In jüngerer Zeit wurde, ähnlich wie die Alchemisten des Mittelalters versuchten, als Eisen Gold zu machen, der Versuch gestartet, diesmal aus Treibhausgasen, wie CO2, Gold, also die Sonne zu machen. Wie den Alchemisten des Mittelalters, ist dieser Versuch zum scheitern verurteilt. Teil 2 zeigt die variable Sonne auf langen Zeitskalen. Er bewegt sich damit außerhalb des Blickfeldes der Klimaalarmisten, mit deren kurz gerichteten Sichtweise, die begierig auf vermeintliche Katastrophenmeldungen warten, um sie mit einer vermeintlichen anthropogenen Klimaerwärmung zu verknüpfen.

mehr

Merkwürdige DWD Temperaturkurven! Aus Absicht falsch, oder aus Versehen?

3. September 2011 Herold 35

Eine psychologische Kurvendiskussion der jüngsten DWD-Prognosen!
Die DWD-Darstellung „Künftig mehr heiße Tage“ verkündet ihre Kernbotschaft in Lettern vom Bildzeitungs-Format. Von dieser Balken-Überschrift wandert das Auge des Lesers zu dem hellen Blitz, der an eine Atomexplosion erinnert, der aber auch die Sonne sein kann, die uns blitzartig verbrennt, so wie es eine UV-Mückenlampe macht. Scheußliche Vorstellung und auch unlogisch, schließlich sind wir kein Ungeziefer sondern die Krone der Schöpfung.

mehr

Ruß, Staub und die Gletscher-Schmelze: Freispruch für CO2?

1. September 2011 K.e.puls 32

Bis heute ist unbewiesen, ob die mäßige säkulare Erderwärmung von 0.7°C im 20. Jahrhundert durch anthropogenes CO2 verursacht wurde. Zweifel wachsen auch deshalb, weil die Erderwärmung seit 1998 stagniert, wogegen der atmosphärische CO2-Gehalt weiter gestiegen ist, worüber in SCHIFFAHRT+HAFEN schon berichtet wurde [1].
Zunehmend kommen andere Parameter in die Diskussion, z.B. [2]: „Dem solaren Einfluß kommt die dominierende Rolle beim langfristigen Klimawandel zu. Der anthropogene Treibhaus-/CO2-Einfluß auf die langfristige Klima-Entwicklung wird weit überschätzt. Sein Beitrag vermag Zitat“… maximal 20% des langfristigen Temperaturverhaltens zu erklären. Abkühlungsphasen, ob kurz- oder langfristig, kann der anthropogene Treibhauseffekt dabei physikalisch überhaupt nicht erklären.“

mehr
No Picture

IPCC Vizechef will Klimaseminar stoppen: Jean-Pascal van Ypersele verbietet Seminar zu Klimafragen in Brüssel zu unterstützen!

31. August 2011 Michael Limburg 43

Für den 1. und 2. September war in Brüssel ein Workshop u.a. mit Fred Singer zu Klimafragen an der SEII Foundation Universitaire geplant. Prof. Dr. van Ypersele -Vizechef des IPCC- erhebt dagegen in einem Brief an die Universitätsleitung Einspruch, wegen Fred Singers und anderer Teilnahme. Daraufhin verweigerte die University Foundation die Nutzung ihrer Räumlichkeiten für diesen Workshop. Van Ypersele Brief ist auf Französisch (s.Bild rechts). Hier finden Sie einen Teil seines Briefes und unseren Kommentar:

mehr

CCS und Dekarbonisierung wegen CO2 ? Viel Lärm um Nichts ! Teuer, gefährlich und kontraproduktiv !

31. August 2011 Ewert 17

Die Situation ist absurd oder grotesk – oder beides, oder noch schlimmer, der Wortschatz versagt: Der Menschheit soll verordnet werden, wie viel CO2 sie mit ihrer industriellen Tätigkeit noch in die Atmosphäre entlassen darf, damit es auf der Erde nicht zu warm wird. Das jedenfalls schlägt der von der Regierung der Bundesrepublik Deutschland berufene Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) der Welt vor, um den Planeten und uns zu retten. Das ist nach seiner Überzeugung dringend erforderlich! Wir knapp 7,0 Milliarden Menschen produzieren auch CO2, mindestens 1 kg/Tag. Es kommen also von uns gegenwärtig pro ca. Tag 7,0 Mrd. kg/Tag hinzu, das sind 2,55 Gigatonnen im Jahr (Gt/a). Die Weltbevölkerung wächst weiter. Es ist also abzusehen, dass auch die Menschen mit ihrer CO2-Produktion die angeblich für das Welt¬klima noch vertretbare Grenzmenge erreichen – und zu überschreiten drohen. Was dann? Zum Glück widerlegen die Fakten solche Szenarien! Sie beweisen, dass die Ächtung des CO2 nur möglich ist, weil ein Mindestmaß an naturwissenschaftlichem Sachverstand fehlt – oder unberücksichtigt bleibt, Autismus herrscht und die Klimawandel-Bürokratie das Erzeugen von Panik braucht, um ihre komfortable Existenz zu sichern. Der folgende Beitrag unseres Geologen Friedrich-Karl Ewert begründet diesen Vor¬wurf.

mehr
1 496 497 498 499 500 554