No Picture

437 Atomkraftwerke auf der Welt : Eine Nachricht und ihre Interpretation!

8. März 2010 Ewert 46

Die Nachricht stand am 16. Februar 2010 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und war überschrieben “ 437 Atomkraftwerke auf der Welt“:
„Die Zahl der aktiven Kernkraftwerke auf der Erde ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Allerdings haben vor allem wegen vieler neuer Projekte in China die Bauaktivitäten stark zugenommen. In 30 Ländern wurden 2009 Atomkraftwerke betrieben oder gebaut, wie aus einer Auflistung der Fachzeitschrift „atw“ hervorgeht. Ende 2009 waren demnach 437 Kernkraftwerke in Betrieb, eines weniger als im Vorjahr. Drei Kraftwerksblöcke wurden endgültig stillgelegt: zwei in Japan und einer in Litauen. In Japan und Indien wurde allerdings jeweils ein neuer Reaktor in Betrieb genommen. Im Bau befanden sich 52 Kernkraftwerke in 14 Ländern. Von den elf im Jahre 2009 neu begonnenen Projekten sind neun in China und jeweils eines in Russland und Südkorea. Die chinesische Regierung plane in ihrem elften Fünf Jahresplan den Bau von 30 Atommeilern, davon hätten zehn das Baustadium erreicht, heißt es. In Südkorea würden derzeit sechs Reaktorblöcke errichtet, zwei weitere seien beantragt……

mehr
No Picture

Climategate 2.0 – Die NASA-Daten: Ist die U.S.-Klimawissenschaft so korrupt wie die CRU? ( Teil drei) Wenn die Daten eine Abkühlung zeigen, blendet die NASA viel größere Temperatur-Anomalien aus, die sie sonst als verhängnisvoll ankündigt.

8. März 2010 Horner 50

(Am 31. Dezember 2009 übersandte die NASA endlich an das Competitive Enterprise Institute die von mir im August 2007 als FOIA-Anfrage [FOIA = Freedom of Information Act] angeforderten Dokumente. Meine Anfrage erbat von der NASA die Herausgabe der internen Diskussionen betreffend eine Reihe von Irrtümern im Zusammenhang mit den Behauptungen über Erderwärmung, die von Steve McIntyre aufgedeckt worden waren. Die NASA hatte auf meine Anfrage mehr als zwei Jahre lang gemauert.)
Ein Hauptthema jener NASA-Emails – eines, welches zeigt, wie sich das NASA-Goddard Institute for Space Studies (GISS) in seiner Parteinahme und Heuchelei exponiert – ist das Insistieren auf der Bedeutungslosigkeit der sich als falsch herausgestellten Erwärmung von 0,15 Grad in den Aufzeichnungen der U.S.-Daten, obwohl diese nur sieben Jahre abdeckt (2000 – 2006, im Gegensatz zu einem dekadischen oder noch längeren Trend).

mehr
No Picture

Climategate 2.0 — Die NASA Daten: U.S. Klimawissenschaft so korrupt wie die CRU (Teil 2) ?

4. März 2010 Horner 24

(Am 31. Dezember 2009 hat die NASA endlich dem Competitive Enterprise Institut die Dokumente übergeben, die ich im August 2007 unter Berufung auf den „Freedom of Information Act“ angefordert hatte. Ich hatte die NASA gebeten, über ihre internen Diskussionen zu informieren, die sich wegen ihrer Irrtümer bei den Behauptungen zu den Temperaturen ergeben hatten, und die Steve McIntyre aufgedeckt hatte. Die NASA hat diese Anforderung für mehr als zwei Jahre mit Schweigen übergangen.)

mehr
No Picture

Dokumentation: Klima- und Hirnerwärmung von ZDF bis 3Sat: Mehr Schwachsinn geht nicht mehr! Ein veröffentlichter Brief des Fernseh-Journalisten Günter Ederer!

3. März 2010 Ederer 50

Sehr geehrter Herr Brender,
aus Ihrer Antwort zu meiner ausführlichen Kritik entnehme ich, dass Sie zumindest einen Teil meiner Inhalte an der Klimadiskussion teilen. Im Programm wurde dies, wie ich detailliert ausführte, in der Vergangenheit leider nicht deutlich. Es bleibt mir immer noch ein Rätsel, wie die zweiteilige Klimakatastrophen-Sendung durch alle Instanzen des ZDF gelangen konnte, ohne dass jemand Einspruch gegen diese Panikmache erhob, oder die Sendung wenigstens als futuristische Satire kennzeichnete. In Ihrer Antwort sind Sie leider nicht auf die konkreten Falschmeldungen eingegangen, die ich, auch mit Hilfe der Grafiken aufgezeigt habe.

mehr
No Picture

Eiszeit voraus? Die Klima-Launen der Sonne!

1. März 2010 K.e.puls 113

In der Klima-Debatte übernehmen mehr und mehr die Solarforscher die Regie: Seit etlichen Jahren „schwächelt“ die Sonne: Unser Zentralgestirn hat seit zwei Jahren kaum noch Sonnen-Flecken und vermindert damit die Energie-Strahlung Richtung Erde. Zugleich gibt es seit zehn Jahren keine globale Erwärmung mehr, sondern einen insgesamt abnehmenden Temperatur-Trend. Solarforscher sprechen von dem möglichen Beginn eines Jahrhundert-Minimums der Sonne, was zu einer erheblichen globalen Abkühlung in den nächsten Jahrzehnten führen kann – bis hin zu einer „Kleinen Eiszeit“, wie schon beim „Sonnen-Maunder-Minimum“ im 17. Jahrhundert.
Die Klima-Hypothese des anthropogenen CO2 gerät zunehmend in die Kritik, denn sie kann in dem Auf und Ab der Temperatur der vergangenen 150 Jahre immer nur die Anstiegs-Phasen erklären, nicht aber die erheblichen Abkühlungs-Phasen in diesem Zeitraum. Beides aber können die Solarforscher.

mehr
No Picture

Den Planeten retten? Emissionshandel beenden

1. März 2010 Keil 20

Tim Searchinger und seine Kollegen von der Princeton Universität haben in der Zeitschrift Science, 326, 23. Okt. 2009 den Artikel „Fixing a Critical Climate Accounting Error“ (Feststellung eines kritischen Fehlers in der Klimaberechnung) veröffentlicht. Er bezieht sich auf die bisherige Unterlassung, auch die Kohlenstoff-Emissionen, die die Folge der Umwandlung von Ackerland und Wäldern für die „grüne“ Energieerzeugung sind, in Rechnung zu stellen. Auf der Grundlage dieses Artikels hat der Washington Examiner am 30. Okt. 2009 einen Leitartikel mit der Überschrift „Save the Planet ? Kill cap-and-trade“ veröffentlicht, aus dem hier zitiert wird.

mehr
No Picture

Tolle Visionen oder der Fluch der Technik?

1. März 2010 Keil 12

Es war schon immer eine beliebte Methode von Diktatoren, Hochstaplern, Scharlatanen, Subventions-Abstaubern, aber auch von durchaus ehrbaren Politikern, mit visionären Wundertechniken ihre von Zweifeln befallene Kundschaft beziehungsweise Anhängerschaft vorübergehend ruhig zu stellen und sie mit Hoffnung auf bessere Zeiten, Geld und Glück oder aber der Abwendung des Untergangs zu erfüllen.
Diesem Zweck dienten bisher die V-Waffen des größten Feldherrn aller Zeiten, der Vietkong-Detektor, Erdstrahlen-Abwehrgeräte, die kalte Fusion, die Umwandlung von Blei in Gold, der Haushaltsroboter, das fliegende Auto und das papierlose Büro – um nur einige zu erwähnen.

mehr

In Erwartung eines US-amerikanischen „Temperatur-Gate“?

27. Februar 2010 Long 113

Der Physiker und Strahlungswissenschaftler Edward R. Long untersuchte in einer Studie die Unterschiede zwischen ländlichen (ruralen) und städtischen (urbanen) Temperatur-Messstationen des amerikanischen Klimazentrums NCDC (National Climate Data Center), sowie das von der NCDC Behörde veröffentlichte Gesamtergebnis. Sein Resultat: Die einen kräftigen Erwärmungstrend zeigenden urbanen Messstationen dominieren die -keinen oder kaum einen Erwärmungstrend zeigenden- ruralen Stationen bei weitem. Er schließt daraus, dass die Ergebnisse dahingehend frisiert d.h. verfälscht wurden, um einen Erwärmungstrend zu zeigen, den die Daten selber so nicht hergeben.

mehr
No Picture

Star-TV-Journalist Ederer schreibt offenen Brief an FDP MdB Kauch zur Klimapolitk der FDP!

26. Februar 2010 Ederer 24

Sehr geehrter Herr Kauch, (Herrn Horst Meierhofer, MdB zur Kenntnis)
wenn ich Ihre Veröffentlichungen und Stellungnahmen zur Klimapolitik verfolge, dann fällt mir auf, dass Sie sich ausschließlich auf die offiziellen Verlautbarungen des IPCC und seines deutschen Hauptpropagandisten des Potsdamer Klimafolgeforschungsinstituts beziehen. Ich gehe also davon aus, dass Sie inhaltlich voll hinter diesen Aussagen stehen und daraus auch Ihre politischen Aktionen ableiten.
Zweierlei irritiert mich dabei: Gerade in den letzten Wochen hat sich herausgestellt, dass Behauptungen des IPCC falsch sind, dass sie manipuliert werden und dass die angeblich so wissenschaftlich einwandfreie und von hunderten von Wissenschaftlern geprüften Feststellungen auf oft schlichten amateurhaften Aufsätzen beruhen, die einzig und allein der Panikmache dienen.

mehr
No Picture

Januar 2010 zu warm? Merkwürdige Berechnungsmethoden des GISS (Goddard Institute of Space Sciences) für die Durchschnittstemperaturen der Welt im Januar 10

22. Februar 2010 Michael Limburg 106

ZITAT GISS: Der Januar 2010 war global mit 0,64K (GISS/Land/Meer) überdurchschnittlich warm, in großen Teilen Europas – also nicht nur in Mitteleuropa -, Asiens und in den USA erheblich zu kalt. Ein Blogger stellt diverse Ungereimtheiten dazu fest. An der nebenstehenden Graphik war ihm etwas Sonderbares aufgefallen. Er hat daraufhin dieselbe Graphik erneut erstellt und nur einen einzigen Parameter verändert: den „smoothing radius“ von riesigen 1200 KM auf 250 KM reduziert. Hier das neue Ergebnis:
Die Temperaturabweichung sinkt von 0,64°C auf 0,51°C, also um 0,13°C oder um satte 20,3 %. Und das geschieht, obwohl die Ausgangsdaten identisch sein müssen.

mehr
No Picture

Klimadebatte: Taktischer Rückzug nach Debakel!

21. Februar 2010 Grözinger 34

Die Kampfmoral der Alarmisten ist angeschlagen, aber noch lange nicht gebrochen. Die Gemeinde der Klima-Alarmisten hat schwer gelitten in letzter Zeit. Auf die vielleicht nur unbeabsichtigte Veröffentlichung von belastenden Emails folgte eine nicht enden wollende Reihe von Peinlichkeiten und Skandalen, welche ihre Glaubwürdigkeit in den Augen der Öffentlichkeit arg in Zweifel zog. Als man meinte, dass es schlimmer für sie nicht mehr kommen könnte, platzte dieser Tage eine neue Bombe. Phil Jones, der Wissenschaftler im Zentrum des Email-Skandals an der East Anglia Universität und bis dahin eine führende Figur der Klimawissenschaft weltweit, hat jetzt in einem Interview mit der „BBC“ zugegeben, dass es von 1995 bis heute keine statistisch signifikante Erwärmung gegeben hat. Außerdem gab er an, dass es gut möglich sei, dass die mittelalterliche Wärmeperiode die ganze Welt betraf – bisher hatten Alarmisten behauptet, diese Erwärmung sei ein nur regionales Phänomen gewesen. Und dann gab der Wissenschaftler noch kleinlaut zu, die Originaldaten, die dem berühmten Hockeyschläger-Diagramm zugrundeliegen, schlicht verloren zu haben.

mehr

Offizielle Aussage, dass die wissenschaftliche Basis im IPCC Report korrekt sei, ist nicht haltbar!

19. Februar 2010 Kipp, Rudolf 38

Während in jüngster Zeit keine Woche verging, in der nicht neue Meldungen auftauchten, dass wieder Fehler und Ungenauigkeiten im 4. Sachstandbericht des Weltklimarats (IPCC AR4) offen gelegt wurden, betonten unablässig alle IPCC Offiziellen und die ihnen nahestehenden Politiker und Wirtschaftsgrößen, dass trotzdem die grundlegende Erkenntnis über fortschreitenden und menschengemachten Klimawandel unangetastet geblieben seien. Ist das wirklich so? Oder ist das eher das bekannte „Pfeifen im Walde“.
Hier noch einmal die inzwischen bekannten Fehler: Himalaja Gletscher, Landwirtschaft in Afrika, Regenwälder im Amazonas, Niederländische Geographie, Schäden durch Extremwetter, Studienarbeiten als wissenschaftliche Veröffentlichungen und die angebliche Zunahme der Hurrikans. Fast täglich scheinen neue Skandale hinzu zu kommen. In allen Fällen wurden Tatsachen stark übertrieben oder sogar sachlich falsch dargestellt. Die meisten dieser Fehler resultieren aus unwissenschaftlichen Studien, die zahlreich verwendet wurden.

mehr
No Picture

Status der Klimaforschung 2010? Der Hochschullehrer em. Arthur Rörsch bittet den niederländischen KNAW-Präsidenten Robbert Dijkgraaf um eine gründliche Qualitätsbeurteilung !

17. Februar 2010 Rorsch 9

Durch Climategate werden immer mehr Schleusen geöffnet. Die nicht sehr gut riechenden Ausflüsse verunsichern begreiflicherweise die öffentliche Meinung. Die Diskussion in den Medien bewegt sich allerdings noch nicht auf dem gewünschten Niveau. Die sich häufenden Anschuldigungen an die Adresse des IPCC und damit verbundene nationale Organisationen werden von den AGW-Protagonisten immer noch bagatellisiert und auf „gewisse Fehler“ oder noch lieber „Ausrutscher“ heruntergestuft.
Ein einzelner sich selbst überlebt habender Umwelt-Guru namens Wouter van Dieren schreckt im Leidsch-Dagblad nicht davor zurück, das geliebte Hackebeil zu schwingen und die „Klimaskeptiker “als unzuverlässiges und käufliches Volk“ zu beschreiben. Im Gegensatz dazu steht ein in Verlegenheit gebrachter Umweltminister, der – seine eigene Kraft und Befugnisse verkennend – mannhaft dazu aufruft, keine Fehler (bei den wissenschaftlichen Untersuchungen) mehr zu tolerieren.

mehr
1 496 497 498 499 500 517