Prof. Rahmstorfs Meeresspiegel Spekulationen vom GKS Professor von Storch widerlegt!

1. September 2008 Eike 0

Das Institut für Küstenforschung am Forschungszentrum Geesthacht (GKSS) hat in einer Pressemitteilung vom 7.8.2008 nachgewiesen, dass es in den letzten  1000 Jahren keinen direkten Zusammenhang zwischen globaler Lufttemperatur und Meeresspiegel-Veränderung gegeben hat. Im Januar 2007 hatte S. Rahmstorf in der Zeitschrift Science einen Artikel veröffentlicht, in dem er basierend auf den Temperaturanstiegs-Hypothese des IPCC einen spekulativen Anstieg des Meeresspiegels bis zum Jahr 2100 von 50 bis 140 cm verkündete.   Offenbar war ihm der vom IPCC prognostierte Anstieg von 14 bis 43 cm nicht spektakulär genug, weshalb er seine "voreiligen Wissensansprüche" (von Storch) öffentlich machen wollte. Diese Art von künstlichem Alarmismus ist typisch für die Spezies der "politischen Wissenschaftler", die sich unsere Politiker zu ihrer Beratung finanzieren.

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Sagen Modelle das Klima voraus? Überraschung aus Geesthacht: Klimamodelle nur zu 48% als verlässlich eingestuft

23. August 2008 Eike 0

Nun mußte es auch die Gruppe um den Mathematiker und Klimamodellierer Hans von Storch einräumen: An den heute von vielen Forschern benutzten Klima-Modellen werden von renommierten Kollegen immer mehr Zweifel angemeldet. Er wollte es genau wissen und initiierte schon zum zweiten Mal (nach 1996) in 2003 eine Befragung unter hunderten von Klimaforschern. Es muß noch erwähnt werden, daß Prof. von Storch seit langem vor den panikerzeugenden Übertreibungs-Methoden vieler bekannter Klimakatastrophenforscher gewarnt hat. Aber lesen Sie selbst:In den Vorveröffentlichungen zur Studie, die die Ergebnisse von 1996 und 2003 gegenüberstellt, zeichnete sich die Kritik an den Modellen schon deutlich ab. Jetzt, Ende 2007 / Anfang 2008 wurde die überarbeitete  Studie der weltweit anerkannten Klimaforscher und Computermodellierer Professor Hans von Storch vom GKSS Geesthacht und Professor Dennis Bray von der Cambridge University veröffentlicht. (Siehe Anlage unten).

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Die Arktis weigert sich zu schmelzen, Alarmrufe beruhen auf vorläufigen Daten!

15. August 2008 Eike 0

Wer wirklich wissen will, wie es ums Klima steht, dem sei geraten,
sowohl empirische Fakten als auch sensationelle Medienberichte sehr
kritisch unter die Lupe zu nehmen:  Vor wenigen Wochen, schwirrten jede Menge Vorhersagen über den drohenden arktischen Eisverlust  über Medien und Internet. Einige Klimakastrophenforscher sagten voraus, daß der ?Nordpol für´s erste Mal dieser Sommer eisfrei sein könnte ?. Andere sagten voraus, daß die gesamte ?polare Eiskappe dieser Sommer verschwinden würde?. Die arktische Schmelzjahreszeit ist für dieses Jahr fast zu Ende. Die Sonne steht jetzt sehr niedrig über dem Horizont  und wird Ihr Scheinen über den Winter am Nordpol in fünf Wochen ganz einstellen. Und keine dieser entsetzlichen Vorhersagen sind  eingetroffen.  Und nun geschieht etwas etwas Merkwürdiges mit den Eisdaten.

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Kühle Tropenluft entschärft Treibhausargument

30. Juli 2008 Eike 0

  1. Tropische AtmosphäreDie Atmosphäre im rot markierten Bereich ist Gegenstand der Suche nach dem menschlichen Fin-gerprint des Klimawandels. In einer Höhe von 8 – ca. 14 km soll sich die Atmosphäre stärker erwärmt haben als die Oberfläche. So lautet das Ergebnis von allen Modellstudien des IPCC wie sie im Report von 2007 dokumentiert sind. Die Studie von Douglass, et al kommt zu dem Schluss, dass die Mes-sungen das Gegenteil zeigen. Die Atmosphäre hat sich langsamer erwärmt als die Oberfläche.

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