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Die Stigmatisierung der „Klimaleugner“ hat begonnen. Grünen Fraktion stellt kleine Anfrage zu Singer & EIKE an die Bundesregierung!

18. November 2010 Limburg 24

Unter Federführung des Grünen MdB Dr. Hermann Ott hat eine radikale Gruppe der Grünenfraktion im Bundestag eine kleine Anfrage zu dem als „Klimaleugner“ bezeichneten EIKE Personal und Prof. S.F. Singer eingebracht. Die Anfrage wird im Internet breit und empört diskutiert. Was wirklich hinter der Klimaschutzpolitik und dem Kampf gegen die „Leugner“ – auch der Grünen- steckt, beschreibt der Chefökonom des PIK (Potsdam Institut für Klimafolgenforschung) in einem NZZ Interview ganz ausführlich so:
„Zunächst mal haben wir Industrieländer die Atmosphäre der Weltgemeinschaft quasi enteignet. Aber man muss klar sagen: Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Dass die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun“ Soweit der staatlich finanzierte Chefvolkswirt Edenhofer des PIK. Lesen Sie dazu die kleine Anfrage, und die EIKE Stellungnahme hier:

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„Climategate” – Wird das Jubiläum zum Requiem für die Klimapolitik?

17. November 2010 Gärtner 2

Heute vor einem Jahr* veröffentlichten vermutlich Insider die brisanten ClimateGate Emails und Megabytes von Daten des IPCC Leitinstitues CRU (Climate Research Unit) auf einem russisischen Server. (Sehen Sie dazu auch den Film von Climatgate,tv im Text) Nach großer Aufgeregtheit, vor allem im Internet, weniger in den Medien und so gut wie gar nicht in den deutschen Medien, legte sich ein medialer Dornröschenschlaf über diese brisante Affaire. Es wurden zwar amtliche Kommissionen gegründet, die den Vorgängen auf den Grund gehen sollten, aber die sahen -allein durch ihre Zusammensetzung nachvollziehbar- ihre Aufgabe vornehmlich darin, zu vernebeln, zu taktieren, auf jeden Fall aber weißzuwaschen. Schade, denn die Politik hätte durch das Auftauchen dieser Mails, die deutlich zeigen, mit welch z.t. krimineller Energie die Manipulation der Klimawissenschaft betrieben wurde, ein wundervolles Argument gehabt, die weitere Beschäftigung mit Klimaschutzgesetzen zu stoppen, mindestens aber ein Moratorium einzulegen und die ganze Sache neu zu überprüfen. Ohne ihre strapazierte Glaubwürdigkeit zu sehr zu beschädigen. Doch diese Chance wurde vertan, bei uns, wie in der gesamten EU. Zu stark waren anscheinend die Kräfte, die an einem Weiterso im Steuererheben, der Zwangsdämmung von Häusern und hundert anderen Abkassierarten begründet durch den „Klimaschutz“ interessiert waren. Doch die Märkte reagierten anders. Sie orientieren sich um. So wird aus ClimateGate vielleicht doch noch ein Requiem für den „Klimaschutz“. Lesen Sie dazu den Beitrag von Edgar Gärtner.

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Eine Klima-CO2-Blase ist geplatzt Die Chicagoer Klimabörse CCX schließt mangels Geschäft!

15. November 2010 Goldmann 7

Die Deutsche Bank befindet sich auf Abwegen und hat es noch nicht einmal gemerkt. Da gibt ihr Leiter der Globalen Vermögensverwaltung, der US-Amerikaner Kevin Parker, der FAZ ein Interview, in dem er sich dazu bekennt, über seine von ihm gelenkten Investitionen insbesondere nur solche Unternehmen zu fördern, die weniger Kohlendioxyd verbrauchen, die CO2-neutral produzieren und die führend und nachhaltig in Umweltschutzaspekten sind. Nicht ohne auch noch einige lobende Worte über einen anderen Experten des Klimas, den ehemaligen Vizepräsidenten der USA, Al Gore, zu verlieren. Soweit die Aussagen eines kompetenten Bank- und Anlagefachmannes zu der komplexen physikalisch-geologischen Frage des Klimawandels und der Rolle, die das CO2 dabei spielt.

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Die altehrwürdige Académie Francaise legt ein faules Ei!

14. November 2010 Prof. Dr. S. Fred Singer 1

Voila, die Académie Francaise hat gesprochen. Nach einer oberflächlichen Untersuchung der Klimafrage, einem Tag mit ausgewählten Aussagen und einer internen Diskussion unter Nicht-Experten kam sie in deren Bericht vom 28.10. an den französischen Wissenschaftsminister zu der Schlussfolgerung, dass die Globale Erwärmung „real und anthropogen“ sei. Das ist schlecht für sie, denn dieser Bericht wird viele Jahre lang wie Pech an den Fersen der Reputation der Akademie kleben – sobald niemand mehr an den wirklichen wissenschaftlichen Fakten vorbeisehen kann.

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Keine Doppelmoral mehr! Regierungsangestellte und Zuwendungsempfänger sollen sich auch für Betrug verantworten.!

11. November 2010 Michael Limburg 2

Mit falschen, irreführenden und betrügerischen Ansprüchen auf Zuwendungen haben sich unberechtigte Empfänger schon seit längerem den Zorn von Geschworenen, Richtern und Regierungsstellen zugezogen. Wie auch die Hersteller von minderwertigen Produkten…Können wir uns eine Doppelmoral leisten und hinnehmen, dass Regierungsmitglieder grundlegende Ansprüche an Ehrlichkeit und Verantwortlichkeit verletzen, während wir diese Ansprüche nachdrücklich bei Bürgern und Firmen durchsetzen wollen? Weshalb sollten Gesetzgeber und Untersuchungsbeamte von den Vorschriften ausgenommen sein, deren Einhaltung sie von jedem Anderen einfordern? Sollten wir nicht auch unsere Kinder lehren, dass Regierungsmitglieder uns nicht anlügen dürfen? Und gilt das nicht zuallerst für die „Industrie von der menschengemachten Klimakatastrophe“? Lesen sie mehr!

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Die Antwort der APS auf das Rücktrittsschreiben von Prof. Dr. Hal Lewis und Bemerkungen dazu von Dr. Richard Cohen

11. November 2010 Roger Cohen 0

In einem Brief an den Präsidenten der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft (APS) Curtis A. Allen, Vorsitzender des Fachbereiches Physik an der Princeton University, erklärte Harold Lewis, emeritierter Professor der Physik an der University of California, Santa Barbara, seinen Austritt aus der APS. Datum Freitag, 8. OKTOBER Die Erwiderung der APS auf die zahlreichen Vorwürfe in dem Brief ist unten (eingerückt) wieder gegeben. Ebenso die Kommentare APS Mitglieder Dr. Roger Cohen, Dr. Will Happer, und natürlich Dr. Hal Lewis.

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Zu den Thesen des skeptischen Umweltaktivisten Björn Lomborg – eine Erwiderung!

Dies ist eine Antwort auf den Beitrag „Why can’t we innovate Our Way To A Carbon-free Enbergy Future?“ von Björn Lomborg, einer „Perspektive“, die an in Investors.com vor einer guten Woche erschienen ist..Björn Lomborg, der Autor der Beiträge „The Skeptical Environmentalist“ und „Cool it“, hat Recht mit seiner Ansicht, dass man sich auf Gesundheits- und Ökonomieaspekte konzentrieren sollte. Aber er liegt völlig falsch mit seiner These, dass die menschlichen Emissionen von Kohlendioxid bewirken, was wir heute eine „globale Klimastörung“ nennen.

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Zustimmung zur Kernenergie wächst stetig!

7. November 2010 Lindner, Limburg 33

Während der Medienkonzern Greenpeace und mit ihm verbündete Parteien uns glauben machen will, daß die überwiegende Ablehnung der Kernenergie in Deutschland Fakt sei, sieht die Realität – wie so oft – ganz anders aus. Deshalb sah sich sogar der eher links-liberale Tagesspiegel unter der Überschrift „Irrtum in der Energiepolitik“ veranlasst, die Fakten wieder zurecht zu rücken. Dort liest man: „Greenpeace wähnt sich in Sachen Atomkraft auf der Seite der Mehrheit der Menschen. Chefredakteur Lorenz Maroldt gibt im „Kontrapunkt“ Hinweise darauf, dass dieser Ansicht die Kernschmelze droht.“

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Die globale Erwärmung in elitären Kreisen, die Wahl in den USA und die Zukunft

5. November 2010 Dr. Roy Spencer, Ph. D. 8

Kurz vor den US-Midterm_Wahlen die am 2.11.10 in den USA stattfanden und für den US-Präsidenten Obama und seine Unterstützer sehr schmerzhaft und erdrutschartig* verloren gingen, schrieb der bekannte US Klimawissenschaftler Dr. Roy Spencer einen aufrüttelnden Artikel über abgehobene Eliten, die uns – dem unwissenden Volk- u.a. das Märchen von der drohenden menschgemachten Klimakatastrophe einreden wollten. Die Quittung dafür erhielten sie am 2.November. US Gesetze zur Begrenzung des CO2 Ausstoßes sind nun sicher nicht mehr zu erwarten. Wenn sie nicht gleich beerdigt werden, dann wird man sie auf die lange Bank schieben. Glückliche Amerikaner: It´s the economy, stupid“, wie US Präsident Clinton dereinst so treffend feststellte. Wann wird man das auch hierzulande begreifen? Lesen Sie dazu den hochinteressanten Artikel von Dr. Roy Spencer:

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Umfrage unter Klimarealisten (Teil 2): Was denken sie?

4. November 2010 Heller 1

Klimaskeptiker gelten für viele Alarmisten als Feinde der Wissenschaft, wie der Spiegel jüngst berichtet hat. Man vermutet hier eine Gruppe von Menschen, die wissenschaftsfern (weil Laien) und intellektuell etwas begrenzt sind (weil sie aus Unwissenheit und Unvermögen gegen anerkannte wissenschaftliche Erkenntnisse opponieren). Man rückt Klimaskeptiker auch immer wieder gerne in die Nähe der Kreationisten oder gar denen, die nach wie vor nicht von der Kugelgestalt der Erde überzeugt sind. Man sieht in uns also Hinterwäldler, die die Moderne nicht verstehen, nicht akzeptieren und ohnehin ablehnen. Naivlinge, die sich daher von einer großangelegten Desinformationskampagne der Erdölindustrie steuern lassen. Wie bereits in der Auswertung zum ersten Teil der Umfrage erläutert, treffen diese Vorurteile eine Gruppe, die überwiegend wissenschaftlich/technisch ausgebildet ist und sich seit Jahren mit der Klimathematik auseinandersetzt. Eine Gruppe, die sich durchaus intensiv aus unterschiedlichen Quellen informiert und dabei vor allem wissenschaftliche Veröffentlichungen und die alarmistischen Internetseiten nicht außen vor läßt.

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Umfrage: Soll der Klimaschutz ins deutsche Grundgesetz aufgenommen werden?

3. November 2010 Eng, Heinz 61

363.867 Bürger fordern: Klimaschutz ins Grundgesetz! Greenpeace präsentiert Vorschlag für Aufnahme in die Verfassung
„Berlin (ots) – Einen Tag vor der Verabschiedung des Energiekonzeptes im Bundestag demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin für die Aufnahme des Klimaschutzes in das Grundgesetz und die UN-Charta. Auf zehn Transportfahrrädern werden die Aktivisten am Nachmittag 40 Kisten mit 363.867 Unterschriften von Bundesbürgern, die diese Forderung unterstützen, zum Bundestag fahren. Dort werden die Unterschriften und eine entsprechende Petition der Vizepräsidentin des Bundestages, Katrin Göring-Eckhardt, und der Vorsitzenden des Petitionsausschusses, Kersten Steinke, übergeben (16.00 Uhr, Bundestag, Eingang Süd).

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Immer wieder merkwürdige Probleme mit den IPCC Zahlen! Geschätzte Klimasensitivität deutlich zu hoch?

1. November 2010 Eschenbach 4

Das IPCC behauptet, dass die erwartete Temperaturänderung, die sich aus einer Veränderung des Antriebs ergibt, gleich der Veränderung des Antriebs mal der Klimasensitivität sei. Das IPCC stellt Werte zur Verfügung, anhand derer wir den gesamten menschenverursachten Antrieb und den natürlichen Antrieb seit 1850 abschätzen können. Das IPCC stellt auch Schätzwerte für die Klimasensitivität zur Verfügung. Die Werte können multipliziert werden, um zu der vom IPCC erwarteten Temperaturänderung seit 1850 zu kommen. Der so errechnete Wert (der anhand der IPCC-Zahlen ermittelte beste Wert = 1,4 °C seit 1850) beträgt dann das Doppelte der tatsächlich beobachteten Erwärmung (bester Schätzwert von HadCRUT = 0.7°C Erwärmung seit 1850).

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Wikipedia stoppt Klimahysterie und schmeißt Klima-Propagandisten Connolley raus“

1. November 2010 Michael Limburg 4

William Connolley blockierte jahrelang Hinweise auf skeptische Meinungen im Online-Lexikon Wikipedia. William Connolley sei „der vielleicht einflussreichste Sprecher der Klimaerwärmung nach Al Gore“, schrieb unlängst Lawrence Solomon in einem Kommentar für die „Financial Post“. Dieser habe nun seine Kanzel verloren. Sein Einfluss erwuchs aus seiner administrativen Position beim Online-Lexikon Wikipedia.

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