Verrücktes Gebell – eine Party, angetrieben durch irrsinnige Heizkosten

22. Juli 2014 Caleb Shaw 4

Caleb Shaw
Es ist schmerzhaft, jemanden, der es gewöhnt ist, auf sich etwas zu halten, mit dem Vorwurf zu konfrontieren, verrückt zu bellen. Normalerweise vermeidet man das oder sieht das seltsame Verhalten des Anderen als „eine Meinungsverschiedenheit“ an. Und gibt Plattitüden von sich über „die Wichtigkeit der Diversität“. Wenn jedoch eine Person laut „wau, wau“ direkt in Ihr Gesicht bellt, gibt es keinen Weg darum herum. Dies betrifft auch Regierungen, wenn sie anfängt, verrückt zu bellen.

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FAZ: Der Irrsinn der deutschen Ökostromförderung geht weiter.

21. Juli 2014 29

Aus der Abteilung: Wir haben es euch doch gesagt
Wie FAZ_Kommentaor Jan Hauser meldet wird „… das als ökologisch sinnvoll geltende Fahren mit Bus und Bahn teurer.
Der Irrsinn der deutschen Ökostromförderung geht weiter. Jetzt wird das als ökologisch sinnvoll geltende Fahren mit Bus und Bahn teuer. Mit der EEG-Reform will Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel eigentlich die steigenden Ökostromausgaben der Privatverbraucher eindämmen. Unternehmen sollen dann mehr zahlen.“

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Das wahre Gesicht von Greenpeace

Hier folgen jetzt zwei Beiträge über Greenpeace. Im ersten Beitrag beschreibt Paul Driessen seine Erfahrungen mit einem Greenpeace-Aktivisten im Einzelnen und stellt dann allgemein die verbrecherischen Praktiken der Organisation bloß.
Im zweiten Beitrag beschreibt Terence Corcoran, wie Greenpeace in Kanada in juristische Schwierigkeiten geraten ist. Vielleicht ein Vorbild für andere Länder?
Chris Frey, Übersetzer

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Zur Rolle der Medien bei der globalen politischen Klima-Transformation „Hexenmeister am Regler“

19. Juli 2014 8

von Wolfgang Thüne
Das schrieb das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL am 7. Juli 2014 und fragte ganz unschuldig: „Ein Psycho-Experiment beunruhigt die Netzgemeinde: Wie weit können Facebook und Google das Verhalten ihrer Nutzer manipulieren?“ Diese Frage hätte er selbstkritisch an sich selber stellen und eine offene Diskussion darüber einleiten müssen, wie häufig er in seiner Existenz Information und Desinformation geschickt zum Zwecke der Manipulation vermengt und vermischt hat. Hat er immer klar differenziert zwischen Information und Interpretation? Hat er nicht stets Nachricht und Meinung implizit vermischt und „Nachrichtenpolitik“ betrieben und nach seinem politischen Gutdünken durch die Berichterstattung „Wirklichkeit“ konstruiert und damit konstituiert?

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„Kornkraft statt Kernkraft“, so sagte Franz Alt — Wie sieht das heute aus?

19. Juli 2014 47

von Dr. Lutz Niemann
Deutschland ist im Bereich der Ernährung im Saldo ein Einfuhrland, und das ist schon lange Zeit so gewe-sen. So steht im Agrarbericht der Bundesregierung aus den 1990-er Jahren für den Außenhandel in Sachen Ernährung: Einfuhr für 63 Mrd. DM, Ausfuhr für 36 Mrd. DM, das ergibt einen Saldo von 27 Mrd. DM Einfuhr. Bei einem Produktionswert der eigenen Landwirtschaft von 61 Mrd. DM folgt aus den Zahlen, daß sich unser Land damals zu etwa 70% aus eigener Landwirtschaft mit Lebensmitteln versorgt hat [1].

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Ohne fundierte Begründung: Bundesregierung plant weitgehendes Verbot von Hydraulic Fracturing (“Fracking”)

18. Juli 2014 18

von Steven Arndt
Beim Hydraulic Fracturing handelt es sich um ein Stimulationsverfahren, bei dem eine Flüssigkeit unter hohem Druck (Hydraulik) in Festgestein gepumpt wird, um in diesem künstliche Risse zu erzeugen. Durch die erzeugten Fließwege wird dem im Gestein enthaltenen Medium (Erdöl, Erdgas, Thermalwasser, Trinkwasser) die Möglichkeit geschaffen, besser zum Bohrloch strömen zu können. Dieses Verfahren wurde bereits 1947 erstmals getestet und 1949 patentiert. Seitdem gab es weltweit über zwei Millionen Anwendungen.

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Australiens Kohlenstoff-Steuer abgeschafft: Ruhe in Frieden!

18. Juli 2014 Phillip Hutchings 14

Etwa gegen 11.14 Uhr lokaler Zeit in Australien war es vollbracht!
ABC News: Das Gesetz zur Abschaffung der Kohlenstoffsteuer hat das Parlament passiert, ein großer politischer Sieg der Regierung Abbott. Nach längerer Debatte stimmte der Senat dafür, den Preis für Kohlenstoff loszuwerden, und zwar mit einem Stimmenverhältnis von 39 zu 32. Dies war der dritte Versuch der Regierung seit der Wahl, die Steuer zu kassieren – bei den ersten beiden Malen hatte der Senat nicht zugestimmt.

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