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Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Sonnenaktivität und starken Erdbeben sowie Vulkanausbrüchen?

18. April 2010 Michael Limburg 23

Dazu die Presseerklärung des Space and Science Research Centers (SSRC)
SSRC 1 – 2010 Kürzlich veröffentlichte das Space and Science Research Center (SSRC) die vorläufigen Ergebnisse über einen Zusammenhang zwischen schweren geophysikalischen Vorkommnissen einschließlich Erdbeben und Vulkanausbrüchen einerseits und der Sonnenaktivität und den damit verbundenen Klimaänderungen andererseits. Das SSRC, das führende unabhängige Forschungszentrum in den USA zum Thema der nächsten Klimaänderung hin zu einer ausgedehnten Kälteperiode, hat einen detaillierten Vergleich zwischen der Sonnenaktivität und schweren Erdbeben sowie Vulkanausbrüchen durchgeführt. Es konnte festgestellt werden, dass es eine signifikante Korrelation gibt zwischen Perioden mit geringer Sonnenaktivität, die, wie schon bekannt, durchweg zu kälterem Klima geführt haben, und den schwersten Erdbeben in den USA sowie Vulkanausbrüchen rund um den Globus.

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Das Märchen der schwindenden Uran-Reserven

15. April 2010 Luedecke 12

Die VDI-Nachrichten vom 9.April 2010 schreiben auf der Titelseite: „2050 könnte die EU den Strom zu 100% mit erneuerbaren Energien erzeugen. Den Weg dahin zeigt PricewaterhouseCoopers auf“. Manche Leute scheinen solch einen Schwachsinn tatsächlich ernst zu nehmen. So etwa unser Umweltminister Norbert Röttgen als perfekte Kopie des ehemaligen Umweltministers Jürgen Trittin mit bekannt kommunistischem Hintergrund, der sich in seiner Amtszeit um die Zerschlagung der deutschen Kernkraftwerkstechnik und die gekonnte Verschleppung einer sachgerechten Entsorgungslösung für Nuklearabfall zweifellos große Verdienste erworben hat.

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Sensationelles Gutachten über mangelnde Qualität des IPCC AR4 Berichtes: Knapp die Hälfte der Kapitel mit Note „ungenügend“ bewertet!

15. April 2010 Laframboise Watts 26

IPCC Chef -der Eisenbahningenieur und Multifunktionär- Rajendra Pachauri lässt die Zuhörer zu jeder Zeit wissen, dass die IPCC Berichte (zuletzt AR4 von 2007) ausschließlich auf wissenschaftlich begutachteter Literatur beruhe*. Jüngste Enthüllungen, die zeigten, dass dies nicht durchgängig der Fall war, tat er als bedauerliche Einzelfälle ab. IPCC Klimawissenschaftler wie Rahmstorf, Schellnhuber, Jones und andere lassen keine Gelegenheit aus, anderen Wissenschaftlern, die im Gegensatz zu ihrer Meinung stehen, aufzufordern diese als Aufsätze in angesehenen „peer-reviewed“ Magazinen einzureichen. Erst dann wären sie bereit sich mit deren Aussagen zu beschäftigen. Wohl wissend, dass sie hinter den Kulissen indirekt oder direkt alles daran setzen, bei diesen Magazinen das Erscheinen just dieser Artikel zu unterbinden.

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Über sich abkühlende Ozeane und sich abflachende Meeresspiegelanstiege!

13. April 2010 Michael Limburg 20

Die neuste Studie von Craig Loehle (2009) besagt, dass die Ozeane sich seit 2003 weltweit abkühlen: “Zwischen 1993 und 2003 haben die oberen Ozeanschichten (bis zu 700 Meter Tiefe) 8,1 (~1,4) x 1022 J Wärmeenergie gewonnen” (Willis et al. 2004). Sie schätzt nun einen “Verlust [derselben] von 0,668 bis 2,48 x 1022 J, respektive 19.4% (oder bis zu 31%) des Wärmegewinnes der vorangehenden Dekade”.

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Klimapolitik: Bonner Katerfrühstück nach Kopenhagen-Fiasko! Warum die Klima-Schickeria sich nur noch mit sich selbst beschäftigt

13. April 2010 Michael Limburg 12

Die am 11.4.10 im Bonner Maritim-Hotel zu Ende gegangene Konferenz zweier Ad-hoc-Arbeitsgruppen von 190 Vertragsstaaten der Klima-Rahmenkonvention (UNFCCC) ist von den Medien kaum zur Kenntnis genommen worden. Selbst im Internet konnte man, außer auf der UNFCCC-Seite, so gut wie nichts über die Konferenz erfahren. Dennoch waren an die 2.000 Delegierte in den Sälen des eleganten Tagungszentrums zusammengekommen. Offiziell ging es um zusätzliche Selbstverpflichtungen der Industrieländer in Sachen Kohlendioxid-Reduktion und deren längerfristige Zusammenarbeit mit ärmeren Ländern im „Klimaschutz“. In der Auffahrt zum Hotel demonstrierte eine NGO-Einheizertruppe auf einem Glasscherbenhaufen, um die Konferenzteilnehmer zu ermahnen, den Ursachen des Fiaskos von Kopenhagen auf den Grund zu gehen und einen klimapolitischen Neuaufbruch einzuleiten.

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Die Erde ist nie im Gleichgewicht! Ein Beitrag von Richard Lindzen MIT

12. April 2010 Lindzen 7

In beträchtlichem Ausmaß dreht sich die Frage des Klimawandels um die Erhöhung einer alltäglichen Erfahrung auf die Ebene eines antiken bösen Omens. In einer Welt, wo Klimawandel normal ist, wird der Klimawandel neuerdings als Bestrafung für sündhaftes Konsumverhalten begriffen. In einer Welt, wo wir Temperaturänderungen in Zehn Grad an einem einzigen Tag erleben, behandeln wir Veränderungen von einigen wenigen Zehnteln in irgendeiner statistischen Darstellung, die von globaler mittlerer Temperaturabweichung spricht, als Menetekel kommenden Unheils.

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CRU Jones: Freispruch von oben?

10. April 2010 Michael Limburg 4

In einem Artikel des bekennenden Klimaalarmisten und Redakteurs der Süddeutschen Zeitung Christopher Schrader wird das dürre Urteil über die Praktiken des beurlaubten Chefs der CRU (Climate Research Unit) seitens eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses als „Hilfe von oben“ gefeiert. Herr Schrader hat sicher nicht den ganzen Text des Berichtes gelesen, sonst wäre er zu einem anderen Urteil gelangt. Unser Leser Helmut Jäger hat es getan und Herrn Schrader einen korrigierenden Leserbrief geschrieben. Lesen Sie seinen Brief und Kommentar samt offizieller Zusammenfassung weiter unten.

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ClimateGate: Die Redaktion des einst respektablen Journals „Nature“ besteht nur noch aus jammernden Dummköpfen.

9. April 2010 Monckton 21

Eine Kommentar von Lord Christoper Monckton: Das einstmals respektierte Wissenschaftsjournal „Nature“ hat doch kürzlich wirklich einen weinerlichen Leitartikel des Inhalts gedruckt, dass die Klimawissenschaftler keine Kriminellen wären, dass die Angriffe auf sie von immer skeptischer werdenden Medien sooo unfair wären und dass die Grunderkenntnisse der Wissenschaft zeigten, und nicht in Frage gestellt werden könnten, dass die Erde zum Untergang verurteilt wäre, es sei denn, das westliche Wirtschaftssystem würde sofort abgeschafft.

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Kühlt das Treibhausgas CO2 die bodennahe Atmosphäre?

9. April 2010 Luedecke 45

Fachleuten, Amateuren und Laien kommt diese Frage absurd vor. Bekannter Konsens der Klimawissenschaft ist eine Klimasensitivität des CO2 von grob 1 Grad Celsius, womit die mittlere globale Temperatursteigerung bei Konzentrationsverdoppelung dieses Treibhausgases in der Atmosphäre ohne Rück- oder Gegenkoppelungseffekte gemeint ist. Verdoppelung bedeutet, dass hierzu die Menschheit grob alle verfügbaren Reserven an fossilen Brennstoffen verfeuern muss. 1 Grad Celsius sind daher vernachlässigbar und harmlos. Auch alle Kritiker des IPCC teilen diesen Konsens. Erst mit Klima-Computermodellen, die auf fiktiven Wasserdampfverstärkungsmechanismen beruhen, erzeugen die IPCC-Modellierer gefährliche globale Temperatursteigerungen. Hierüber gibt es natürlich keinen Konsens der Fachwelt mehr, die Mehrheit aller Klimaforscher „glaubt“ diesen Modellen keineswegs.

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Physik und Chemie ganz kurz: Warum die „Treibhausgase“ die Atmosphäre kühlen!

5. April 2010 Stehlik 70

Der Treibhauseffekt beschreibt, kurz zusammengefasst, die temperaturerhöhende Wirkung mancher Gase mit strahlungssabsorbierenden und -emittierenden Eigenschaften in der Atmosphäre. Nicht alle Experten stimmen dieser Deutung des Einflusses der sog. Treibhausgase der Atmosphäre auf die beobachteten (errechneten?) Temperaturschwankungen der Durchschnittstemperatur zu. Der Physikochemiker und EIKE Mitgiied Stehlik sieht wie u.a. auch Sorochtin, Gerlich/Tscheuschner andere Einflüsse wirken. Wir stellen seine Ansicht zur Diskussion. Lesen Sie seine Zusammenfassung.

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Treibhauseffekt oder adiabatische Theorie der Erderwämung? (I)

5. April 2010 Hartmann Sorochtin 10

Die Erde wird mal wärmer und mal kühler. Wesentliche Einflussgrößen sind aus geologischer Zeit bekannt und weitestgehend verstanden. Dazu gehören u. a. die Milankowicz Zyklen, die z.T. das Entstehen der Eiszeiten erklären. Die beobachtete Erwärmung der jüngsten Zeit, die man im geringen Anstieg der Temperaturanomalie (bezogen auf den Referenzzeitraum 1961-1990) um ca. 0,7 °C im vorigen Jahrhundert zu erkennen glaubt, wird von einigen Atmosphärenforschern auf die Eigenschaft mancher in der Atmosphäre in sehr geringen Mengen enthaltenen Gase (wie dem CO2) zur Speicherung und Emission solarer Strahlung zurückgeführt. Dieser Effekt – fälschlich umgangssprachlich als Treibhauseffekt bezeichnet- soll, verstärkt durch die anthropogene Emission von Kohlendioxid und weiter verstärkt durch postulierte Rückkopplungseffekte, die Erwärmung des vorigen Jahrhunderts maßgeblich bestimmt haben. Doch andere Forscher widersprechen dieser Theorie vehement. Einer Ihrer Vertreter ist der russsische Geophysiker Sorochtin. Er erklärt die Erwärmung überwiegend mit den thermodynamischen Eigenschaften der Atmosphäre. Lesen Sie seine Argumente.

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Auf der Schwarzen Liste der Klimaforscher!

5. April 2010 Hentrich 23

Immer wieder wird von Klimaforschern der Erwärmung, wie z.B. denen des PIK, gegenüber abweichenden Ergebnissen von nicht genehmen Klimaforschern der scheinbar wohlwollende Rat erteilt: „Veröffentlicht eure Ergebnisse in renommierten Fachzeitschriften, mit Peer-Rewiew Prozess. Dann stellen wir uns der daraus resultierenden Diskussion“. Steffen Hentrich vom liberalen Institut der Friedrich Naumann Stiftung hat sich einmal die besonderen Praktiken des Peer- Review- Verfahrens bestimmter Klimaforscher angesehen. Er zeigt am Beispiel von Ross McKittrick, dass Ergebnisse, die anders sind als die politisch Gewollten, nicht publiziert werden dürfen. Deren Autoren landen auf einer schwarzen Liste. Diese Liste kontrolliert ein sehr enger Kreise von IPCC Klimaforschern. Sie bestimmen, wer darauf landet.

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