Wie Farben benutzt werden, um einen falschen Eindruck zu erwecken

2. Juni 2014 Anthony Watts 5

Anthony Watts
Bereits im Juni 2008 habe ich einen Beitrag gepostet mit dem Titel [übersetzt] „Farbe und Temperatur: Erzeugung eines bestimmten Eindrucks ist alles“.
Ein WUWT-Leser namens Jes Simon hat bemerkt, dass sich seitdem etwas geändert hatte bei der Art und Weise, mit der die NOAA die Temperaturen der Erde darstellt. Er hat den Vergleich zusammengestellt (Bild rechts; zum Vergrößern klicken). Ich habe die vollständigen Graphiken lokalisiert und gesehen, dass er recht hat, es gab eine Änderung, aber nicht aus den Gründen, die er beschrieben hat.

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Eines geht nur – Ökologie oder Windstrom

1. Juni 2014 8

von Friedrich-Karl Ewert
Manche Wörter sind wie Viren. Sie tauchen scheinbar aus dem Nichts auf, vermehren sich rasant und richten Schäden im Wortschatz an. Beispiele sind – in alphabetischer Reihenfolge – nachhaltig und ökologisch. Nachhaltig gilt wie ökologisch als Siegel für das ewig Schöne und Gute. Erstaunlich, was alles nachhaltig oder ökologisch betrieben werden kann – am besten natürlich gemeinsam: bauen, wohnen, denken, essen, ernten, lernen, schlafen, einkau-fen, abnehmen. Auch Produkte können so geadelt werden – Ökokartoffeln oder Ökosprit sind nur zwei Beispiele. Öko ist selbst in der Möbel- wie auch in der Textilbranche zu finden.

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PIK’s Ottmar Edenhofer hat Post bekommen: Klimaökonom Robert Stavins bemängelt Interessenskonflikte bei der Erstellung der IPCC-Berichts-Zusammenfassung

1. Juni 2014 N. N. 3

Dieser Artikel ist zuerst bei der „Kalten Sonne“ erschienen. Die oberen Abschnitte wurden original von dort übernommen. Dort folgt dann der Brief an Edenhofer im englischen Original. Wir zeigen hier die deutsche Übersetzung. Die Markierungen in Fettdruck wurden vom Autor in der „Kalten Sonne“ angebracht und sind hier mit übernommen.
Chris Frey, Übersetzer

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Das Problem mit dem Klimawandel

31. Mai 2014 Nigel Lawson 4

Nigel Lawson, Global Warming Policy Foundation
Etwas ist eigenartig hinsichtlich der Debatte um die globale Erwärmung – oder um den Klimawandel, wie wir das jetzt nennen sollen, da die globale Erwärmung schon seit Längerem zum Stillstand gekommen ist.
Ich bin niemals irgendwelchen Kontroversen ausgewichen oder habe mir – beispielsweise als Schatz-Kanzler – Sorgen darum gemacht, unpopulär zu werden, falls ich an das glaubte, was ich sagte, und falls meine Taten im öffentlichen Interesse waren.
Aber niemals zuvor in meinem Leben habe ich die Erfahrungen gemacht hinsichtlich der extremen persönlichen Feindseligkeiten, Beschimpfungen und Verunglimpfungen, die mir – natürlich zusammen mit anderen Dissidenten – angesichts meiner Standpunkte zum Thema globale Erwärmung oder politische Maßnahmen hierzu entgegen geschlagen sind.

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Misereor – das Magazin 2014: Kirchen, Energiewende und Klima

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
EIKE-Pressesprecher
Die kirchliche Institution „Misereor“ gibt sich das Label eines Hilfswerks. Das Misereor – Magazin 2014 spricht allerdings eine andere Sprache. In ihm ist ein Artikel erschienen – verfasst von Toralf Staud -, der sich gegen die sogenannten Klimaleugner und insbesondere gegen EIKE richtet, das bekanntlich die Energiewende und insbesondere Windräder bekämpft. Nun wird Staud bei vielen Lesern als rotgrünes Markenzeichen für Verdrehung von Tatsachen, wirre Pamphlete und profunde Unkenntnis der einfachsten Sachzusammenhänge gehandelt. Wie kommt daher Misereor auf die Idee, sich ausgerechnet dieser journalistischen Leuchte zu bedienen? Wir wissen es nicht, meinen aber sehr wohl zu wissen, dass sich viele Gläubige und Spendenwillige angesichts des Misereor-Magazins fragen werden, ob hier noch ein christliches Hilfswerk oder ein grünes Propaganda-Ministerium agiert.

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Aus Lumpen zum Reichtum: Die Revolution von Schiefergas und –öl

30. Mai 2014 Miguel Braun 34

Miguel Braun
Unkonventionelle fossile Treibstoffe revolutionieren den Energiesektor und beeinflussen die Geopolitik und die globale Wirtschaft. Diese Revolution verläuft jedoch weder automatisch noch gleichmäßig vorwärts: Die Förderung von Schiefergas und –öl sieht sich umweltlichen, ökonomischen und geologischen Komplikationen gegenüber, die bislang nur die USA effektiv überbrücken konnten.

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„Große Transformation“ – Das PIK lässt Katze aus dem Sack!

30. Mai 2014 26

Individuelle Leistung oder kollektive Schwarmintelligenz?
von Wolfgang Thüne
Herausragende individuelle wissenschaftliche Leistungen werden seit dem Jahre 1901 von einem Preisgericht in Stockholm alljährlich mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Der erste Nobelpreis in Physik wurde 1901 an Wilhelm Conrad Röntgen (1845-1923), den Entdecker der Röntgenstrahlen, verliehen. Im Sektor Medizin und Physiologie war es Emil Adolf von Behring (1854-1917) ob der Entwicklung eines Gegengiftes gegen Diphtherie.

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Der „Klimawandel“ verkauft sich in Amerika immer schlechter

John Fund
Da sich die ewig beschworenen Katastrophen immer weniger einstellen, machen die Klima-Alarmisten inzwischen jede Art von Wetter zu einer sich entwickelnden Katastrophe. Aber die Öffentlichkeit nimmt ihnen das nicht mehr ab.
Jeff Zucker, Präsident von CNN, war hinsichtlich seiner Prioritäten in den Nachrichten auf einer Gesellschaft für professionelle Journalisten in New York sehr deutlich.

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M wählen – wie Maunder-Minimum

29. Mai 2014 David Archibald 3

David Archibald
In einem Kommentar zu einem früheren Beitrag hat ein Mr. B. Fagan geschrieben, dass die Autoren einer Studie zur Sonnenphysik gesagt haben: „Als Folge wird die zunehmende globale Erwärmung bis zum Jahr 2100 etwas abgeschwächt. Allerdings wird die darauf folgende Zunahme der Sonnenaktivität die globale Erwärmung weiter verstärken“.
Er fragte klagend, warum die Schlussfolgerung, dass die globale Erwärmung jedwede Effekte der Sonne überlaufen kann, ignoriert wird.

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Das Ende des grünen „Jobwunders“, das es nie gab!

29. Mai 2014 29

Von Michael Limburg
Das Bundesministerium für Energie und Wirtschaft bestätigt den „leichten„ Abbau von grünen Jobs im Jahre 2012 auf jetzt noch 370.000 Beschäftige (2013). Diese kosten uns lt. Bundesrechnungshof ca. 50 Mrd. € pro Jahr an direkten und indirekten Subventionen. Das sind rd. 135.000 € pro Beschäftigen und Jahr. Doch wo sind diese 370.000 Jobs? Beim Nachzählen findet man weniger als 15 % von ihnen. Und bei realistischer aber gleichzeitig optimistischer Hochrechnung unter Anrechnung auch der vielen Teilzeitjobs, kommt man nur auf max. 80.000 Vollzeit-Jobs. Das bedeutet, dass jeder dieser Arbeitsplätze mit rd. 625.000 € pro Jahr direkt und indirekt bezuschusst wird. Schöne grüne Welt

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