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Wann wird es schwarz über Deutschland?

15. November 2011 Niemann, Eng 97

Nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami in Japan Mitte März wurden in Deutschland auf Anweisung der Regierung 7 Kernkraftwerke mit einer Leistung von rund 7000 MW in der Grundlast plötzlich von Netz genommen. Diese Leistung musste ersetzt werden. Wie das geschehen ist, wird vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (hier) in einem Bericht behandelt. Er heißt „Auswirkungen des Moratoriums auf die Stromwirtschaft“ und ist zu finden unter (hier). Auf vielen Seiten mit vielen Diagrammen (die in einen Extra-Bericht noch einmal gesondert dargestellt werden) wird die Situation geschildert. Die wichtigsten Aussagen dieses Berichtes werden im Folgenden zusammengefasst:

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Stimmungs-Werbung in den Medien – genannt Energiedialog!

7. November 2011 Michael Limburg 128

Mit viel Geld und großem medialem Aufwand versucht die Politik im Einvernehmen mit bestimmten Kreisen der Wirtschaft, uns die Energiewende als das Non-Puls Ultra der Heilsbringung zu verkaufen. Das Zauberwort dazu heißt neuerdings Dialog. Die CDU/CSU macht fortlaufend Energiedialoge, jetzt versucht auch Zeitung „Die Welt“ einen solchen. In einer mehrseitigen Werbebeilage unter dem Titel „WELT DIALOG“ rufen die Autoren mittels „Intelligente Energie Energiewende – das macht Deutschland jetzt “ zum „Energiedialog“ auf. Unter vielen flammende Überschriften wird die schöne neue Energiewelt beschworen. Dazu dient eine extra eingerichtete Website der Tageszeitung Die Welt. Klickt man die an, erscheinen die üblichen beschönigenden und/oder ausweichenden Beiträge von z.T. ungenannten Autoren. Nachtrag 11.11.11- Jedweder Dialog wurde im „WELT DIALOG“ unmittelbar nach Erscheinen dieses Beitrages eingestellt.

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Großbritannien zieht den Stecker aus den Solarsubventionen

3. November 2011 Anthony Watts; The Gwpf 22

Der folgende Artikel stellt eine Zusammenfassung verschiedener Zeitungsartikel britischer Zeitungen dar, die von Anthony Watts und der GWPF zusammengestellt worden ist. Ein Link auf die Site Klimaskeptiker.info (siehe unten) zeigt dazu schon einige Bemerkungen. Beim Anklicken des dort angegebenen Links erhält man den Artikel im Guardian mit weiteren Links zu anderen Artikeln ähnlichen Inhalts.
Lesen Sie die Zusammenstellung von Watts:

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Energiewende? Ein neues Kohle-Zeitalter zieht auf!

26. Oktober 2011 E. Gärtner 12

Die Kernenergie wird nur scheinbar durch „Erneuerbare“ abgelöst.
Wie die Zeiten sich ändern. Vor nur drei Jahren, genau Ende August 2008, erklärte Angela Merkel bei der Grundsteinlegung für ein neues Kohlekraftwerk des Stromriesen RWE in Hamm/Westfalen: „Die Energieversorgung ist eine zentrale Frage des Industriestandortes Deutschland. Wir brauchen eine Initiative der Vernunft. Die Ablehnung neuer Kohlekraftwerke ist umwelt- und klimapolitisch kontraproduktiv. Wir dürfen nicht abhängig werden von ausländischen Stromlieferungen.“ Inzwischen hat die Bundeskanzlerin durch den überstürzten Ausstieg aus der Atomkraft selbst dafür gesorgt, dass genau das eingetreten ist.

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Das menschliche Geschlechterverhältnis nach den Atombombentests in der Atmosphäre, nach Tschernobyl und in der Umgebung von Kernkraftwerken: ein Kommentar

23. Oktober 2011 Walter Krämer 10

Immer wieder werden Statistiken bemüht, die die eine oder andere Position der Interessierten untermauern sollen. Insbesondere wird diese Taktik bemüht, wenn es um die geahnten, oder potentiellen Gefahren der Kernenergie geht. Im folgenden Beitrag nun wird gezeigt, wie Statistik für jede Art der Manipulation von Meinungen missbräuchlich verwendet werden kann. Dies geschieht am Beispiel einer jüngst in einem speziellen Magazin (Environmental Science and Pollution Research) erhobene Behauptung, Kernwaffentests und die Tschernobyl-Katastrophe führten zu Missbildungen im sekundären Geschlechterverhältnis. Sie ist höchstwahrscheinlich ein Produkt aus Datenmanipulation, missbrauchter Statistik und der Fehlinterpretation von Beweisen. Im Besonderen scheint das Konzept der statistischen „Signifikanz“ und seinen Begrenzungen nicht völlig verstanden zu sein; und wichtige Faktoren, die diesen Umstand gerade rücken könnten, wurden nicht berücksichtigt.

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Gas – Wind: Ein Vergleich

21. Oktober 2011 Matt Ridley 3

Hier folgt ein Artikel, den ich für die Ausgabe des Spectator in dieser Woche über die Energiepolitik in UK geschrieben habe. Der Wind muss dem Gas weichen, bevor wir alle und unsere Landschaften ruiniert sind.
Was würden Sie lieber vor Ihrem Haus haben? Etwas von der Größe einer privaten Garage oder acht Türme mit doppelter Höhe der Nelson-Säule und mit Rotorblättern, die wummernd durch die Luft fahren?

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Wasserkraft für Deutsche Bahn? Offener Brief an Vorstandschef Grube!

20. Oktober 2011 Michael Limburg 21

Vor kurzem erfreute der Vorstandschef der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, die Politik und sämtliche grünen Klimaschutz- und Umweltgruppen mit der Mitteilung, dass die Deutsche Bahn nunmehr die gesamte Elektrizität die RWE mit 14 Wasserkraftwerken erzeugt – zum Schutze des Klimas selbstverständlich- an die deutsche Bahn verkauft. Diesen Milliardendeal kommentierte Bahnchef Rüdiger Grube lt Welt: als einen… „Meilenstein in Sachen klimaneutraler und umweltfreundlicher Bahn.“ RWE AG wird die Bahn von 2014 bis 2028 mit jährlich rund 900 Millionen Kilowattstunden Strom aus Wasserkraft versorgen.“ Die Rechnung für diese „Klimaschutztat“ in Form einer saftigen Preiserhöhung für alle Bahnkunden, folgte wenige Wochen später. EIKE Beiratsmitglied, der Energiefachmann Prof. Dr. Alt, nahm dies zum Anlass für einen offenen Brief an Bahnchef Grube. Solle niemand sagen, er hätte von diesem trickreichen Verwirrspiel nichts gewußt.

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Merkels Energiekonzept schadet der Industrie!

19. Oktober 2011 Ameling, Dieter 96

Die Verteufelung von CO2, die in Einsparszenarien von 80 Prozent oder gar 95 Prozent zum Ausdruck kommt, muss auf eine sachliche wissenschaftliche Basis zurückgeführt werden. Denn die Dekarbonisierung, die mit der CO2-Minderung erreicht werden soll, hat eine Deindustrialisierung zur Folge.

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Endlager für atomare Abfälle am Beispiel des Salzstocks Gorleben

17. Oktober 2011 Dr. Bernd Hartmann 27

Mit der unvernünftigen, extrem teuren und die Sicherheit deutscher Bürger keinesfalls erhöhenden Aufkündigung der Verwendung der weltweit sichersten Kernenergie in Deutschland, hat sich die Regierung zwar eines ungeliebten Themas entledigt, dabei aber dem Land schweren Schaden zugefügt. Das Problem der Endlagerung atomarer Abfälle wurde zudem in keiner Weise gelöst. Unser Autor – der Geologe Dr. Bernd Hartmann- hat sich deshalb aus praktischer, wie wissenschaftlicher Sicht mit dieser Frage am Beispiel des Salzstocks Gorleben erneut beschäftigt. Er wertete dazu offizielle Befunde z.B. der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe BGR und eigene Erfahrungen aus. Sein Befund: Gorleben war und ist geeignet. Lesen Sie selbst!

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Der Wolkeneffekt – wie funktioniert er?

29. September 2011 Luedecke 23

Die Reihe der jüngsten Fachveröffentlichungen über Wolken und Sonne als maßgebende Treiber von Klimaveränderungen reißt nicht ab. Die Reaktionen des IPCC-Lagers hierauf sind rasch und heftig. Die nötige wissenschaftliche Ruhe und Gelassenheit bleiben dabei auf der Strecke. So folgten auf die Veröffentlichungen von Lindzen/Choi, von Paltridge/Arking/Pook und von Spencer/Braswell ungewöhnlich schnell widerlegende Aufsätze in renommierten Fachzeitschriften, deren Inhalte, aber auch deren für Fachpublikationen ungewöhnlich aggressiven Töne die Nervosität des IPCC erkennen lassen.

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Der lange Weg zur grünen Sklaverei

20. September 2011 Colin Mcinnes 115

Der Beschluss Deutschlands zum Ausstieg aus der Kernenergie sollte ein Weckruf für alle sein, die für Fortschritt stehen. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel ist keine Niete. Mit einem Doktorgrad in Quantenchemie versteht sie besser als die meisten anderen die technische Komplexität der Kernenergie. Es ist daher um so überraschender, dass eine solche intelligente, technokratische Politikerin dazu gebracht wurde, einem nationalen Moratorium der Kernenergie den Weg zu ebnen.

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Radioaktivität, Aberglaube und Wissenschaft!

16. September 2011 Niemann Hinsch 150

Beim Wettstreit um den bösartigsten Gefahrstoff belegt die Radioaktivität seit Jahrzehnten die Pole-Position und verweist die Konkurrenten wie Ozon, Dioxin, Nitrofen, Acrylamid oder auch manche Bakterien und Viren auf die Plätze. Die wahren Killer wie Ernährungsfehlverhalten, Tabak und Alkohol – so ist die belegte Reihenfolge – halten sich diskret im Hintergrund. Auch die Technik, bei der die Radioaktivität eine Rolle spielt, eben die Stromerzeugung mittels Kernkraftwerken wird als Risikotechnik gesehen.

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Die deutsche Energie- & Klimapolitik im Spannungsfeld von Realität und Illusion!

11. September 2011 Klaus Poggendorf 15

Das Schmelzen der Gletscher und der Rückgang der arktischen Eiskappe scheinen darauf hin zu deuten, dass sich die Erdatmosphäre zunehmend erwärmt. Dieses Phänomen beschäftigt die internationale Öffentlichkeit seit Jahrzehnten. Besonders die Deutschen fürchten sich vor diesem Klimawandel und bekämpfen ihn und seine möglichen Folgen teilweise mit religiöser Inbrunst. Dieser Kampf kostet – wie nachfolgend aufgezeigt wird – sehr viel Geld. Solche Ausgaben können jedoch nur sinnvoll sein, wenn die Menschheit in der Lage ist, durch eigene Maßnahmen Einfluss auf das Klima zu nehmen. Unter den Wissenschaftlern herrscht hierüber Streit. Die einen verweisen auf die periodischen von Menschen unbeeinflussbaren Temperaturschwankungen, die es in der Erdgeschichte immer wieder gegeben hat, etwa als auf der Nordhalbkugel milde Temperaturen herrschten und das heute mit Eis bedeckte Grönland eine grüne Insel mit einer Vegetation war, die ihr zu dem heutigen Namen verhalf (1).

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Auswertung des Bürgerdialogs (Phase 1): Energiewende wird abgelehnt

30. August 2011 Heller, Peter 65

Die Energiewende ist keine Folge technischer Fortschritte, noch entsteht sie durch das Wirken des freien Marktes. Sie wird aus rein politischen Erwägungen erzwungen und ihre Realisierung ist mit Nachteilen verbunden. So muß in der gegenwärtigen Situation jeder, der die Wende in der Stromerzeugung will, mit höheren Kosten, geringerer Versorgungssicherheit und größeren Auswirkungen auf die Umwelt (Emissionen, Flächenverbrauch) einverstanden sein.

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