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Teure Versprechung: Jobmotor Erneuerbare Energien? Eine kritische Betrachtung!

27. Mai 2010 Michael Weber 20

Der Umstieg auf erneuerbare Energien als Glaubensbekenntnis findet sich in den Programmen der deutschen Volksparteien. Unlängst konnte den Medien wieder die unglaubliche Erfolgsstory der erneuerbaren Energien auf den Arbeitsmarkt entnommen werden (300.000 Beschäftigte +8 %, 17,7 Mrd. Investitionen +20%) [BMU 2010].
Das Jobwunder der erneuerbaren Energien ist allerdings eine Fiktion. Es beruht auf manipulierten Zahlen, systematischer Täuschung und Irreführung des BMU und der EE-Lobbyisten, die den Bruttobeschäftigungseffekt als reale Arbeitsplätze verkaufen.

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Kehraus der Klimapolitik: Das Hartwell-Papier

18. Mai 2010 Peter Heller 41

Das Dilemma eines jeden Klimaskeptikers ist, das Nichteintreten einer Klimakatastrophe nicht beweisen zu können. Denn es handelt sich hier um ein Ereignis in der Zukunft, und diese kann man nicht vorhersagen. Die klimapolitische Debatte ist daher auch geprägt von den differierenden Verständnissen der Rolle und der Möglichkeiten naturwissenschaftlicher Grundlagenforschung. Insbesondere der Forschung, die sich mit komplexen und rückgekoppelten, einer Vielfalt von Einflüssen ausgesetzten Systemen befasst. Systemen, wie sie die Erde, ihr Energiehaushalt und ihre Klima- und Wetterphänomene darstellen.

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Auf Sand gebaut: 100 Prozent erneuerbare Energien?

28. April 2010 Klaus-dieter Humpich 78

Als ich letzte Woche gebeten wurde, diese Veröffentlichung 100 % renewable electricity * mit der These Europa könnte bis 2050 komplett mit Strom aus Erneuerbaren Quellen versorgt werden zu kommentieren, habe ich leichtfertig zugesagt. Ich dachte, es wäre der immer wiederkehrende Singsang von der unendlichen Sonnenenergie aus der Sahara, tausendmal gehört und deshalb schnell zu kommentieren. Weit gefehlt, es wurden die gruseligsten Lesestunden, an die ich mich seit langem erinnern kann. Ein über hundert Seiten langer Fahrplan in die „Schöne Neue Welt“. Hier geht es praktisch nicht um Technik, sondern um ein Gesellschaftsmodell und dessen Umsetzung – oder besser gesagt – Durchsetzung. Wie bei allen totalitären Ideologien steht am Anfang das Dogma, welches nicht hinterfragt werden darf und aus dem alle Schritte logisch abgeleitet werden: Das Klima und damit die gesamte Erde wird durch die menschliche Einleitung von Kohlendioxid in die Atmosphäre zerstört. Diese Erkenntnis ist unumstößlich, eine ewige Wahrheit.

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Elektromobilität:Mit „nachhaltigem“ Unfug wird unserer Zukunft vernichtet: Maßlose Ressourcenverschwendung

21. April 2010 Bartsch, Christian 31

Die Politiker träumen von einer Million Elektroautos im Jahr 2020. Bis dahin soll möglichst jedes „normale“ Auto mit Hybridtechnik fahren, obwohl unsere Verbrennungsmotoren immer sparsamer werden und die Entwicklung kleiner und leichter Hochleistungsmotoren anstelle wesentlich größerer (Downsizing) gerade erst begonnen hat. Downsizing führt zu geringeren Fahrzeuggewichten und sinkendem Verbrauch, ohne Fahrzeugsicherheit, Fahrbarkeit, Alltagstauglichkeit und Fahrkomfort zu beeinträchtigen. Zudem haben Otto- und Dieselmotor sowie die Kraftstoffe noch erhebliches Entwicklungspotential

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Das Märchen der schwindenden Uran-Reserven

15. April 2010 Luedecke 12

Die VDI-Nachrichten vom 9.April 2010 schreiben auf der Titelseite: „2050 könnte die EU den Strom zu 100% mit erneuerbaren Energien erzeugen. Den Weg dahin zeigt PricewaterhouseCoopers auf“. Manche Leute scheinen solch einen Schwachsinn tatsächlich ernst zu nehmen. So etwa unser Umweltminister Norbert Röttgen als perfekte Kopie des ehemaligen Umweltministers Jürgen Trittin mit bekannt kommunistischem Hintergrund, der sich in seiner Amtszeit um die Zerschlagung der deutschen Kernkraftwerkstechnik und die gekonnte Verschleppung einer sachgerechten Entsorgungslösung für Nuklearabfall zweifellos große Verdienste erworben hat.

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Solarstrom – das Milliardengrab!

19. März 2010 Michael Limburg 21

Die Subventionen für Solarstrom (Fotovoltaik) in Deutschland sind ein Milliardengrab. Seit 2004 bescheren sie der Solarbranche eine Goldgräberstimmung. Damit muss endlich Schluss sein. Die Branche gilt längst als übersubventioniert. Dabei hätte diese Form der Stromerzeugung nie subventioniert werden dürfen. Nun soll sie wenigstens eingeschränkt und verringert werden. Aber das genügt bei weitem nicht. Die Subventionen für neue Anlagen müssen ganz weg. Die für die schon installierten bleiben uns aus vertraglichen Gründen leider noch erhalten.

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Warum regenerative Energien in Deutschland keine Zukunft haben!

15. März 2010 Krüger 96

Im Sinne eines nachhaltigen Klimaschutzes sind regenerative Energien derzeit in aller Munde. Wie realistisch ist aber eine Voll-Versorgung durch regenerative Energien in Deutschland? Und was bringt es für das Klima? Zu den regenerativen, oder Erneuerbaren Energien (EE) gehören Wasserkraft, Windenergie, Biomasse und Biogas, Solarthermie und Photovoltaik und die Erdwärme (Geothermie). Kann man mit diesen Energieformen den Primärenergieverbrauch in Deutschland abdecken? Der Primärenergieverbrauch ist der Gesamtenergieverbrauch mit Strom, Wärme und Verkehr in Deutschland. Der primäre Energiebedarf Deutschlands wird derzeit zu über 90% aus den konventionellen Energieträgern Öl, Kohle, Gas und Kernenergie gedeckt. Die EE machen weniger als 10% aus.

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437 Atomkraftwerke auf der Welt : Eine Nachricht und ihre Interpretation!

8. März 2010 Ewert 46

Die Nachricht stand am 16. Februar 2010 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und war überschrieben “ 437 Atomkraftwerke auf der Welt“:
„Die Zahl der aktiven Kernkraftwerke auf der Erde ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Allerdings haben vor allem wegen vieler neuer Projekte in China die Bauaktivitäten stark zugenommen. In 30 Ländern wurden 2009 Atomkraftwerke betrieben oder gebaut, wie aus einer Auflistung der Fachzeitschrift „atw“ hervorgeht. Ende 2009 waren demnach 437 Kernkraftwerke in Betrieb, eines weniger als im Vorjahr. Drei Kraftwerksblöcke wurden endgültig stillgelegt: zwei in Japan und einer in Litauen. In Japan und Indien wurde allerdings jeweils ein neuer Reaktor in Betrieb genommen. Im Bau befanden sich 52 Kernkraftwerke in 14 Ländern. Von den elf im Jahre 2009 neu begonnenen Projekten sind neun in China und jeweils eines in Russland und Südkorea. Die chinesische Regierung plane in ihrem elften Fünf Jahresplan den Bau von 30 Atommeilern, davon hätten zehn das Baustadium erreicht, heißt es. In Südkorea würden derzeit sechs Reaktorblöcke errichtet, zwei weitere seien beantragt……

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Subventionen und Sonnenschein!

4. Februar 2010 Hummel 7

Die Erfolgsmeldungen sind beeindruckend: Zweistelliges Umsatzwachstum bis 2020 prognostiziert der Bundesverband der Solarwirtschaft. Von 78.000 Beschäftigten ist die Rede, von bereits 280.000 Arbeitsplätzen berichtet der Forschungsverbund Erneuerbare Energien. Als wäre dies nicht genug, scheint mit der Entwicklung der deutschen Solarwirtschaft auch die Abhängigkeit von Öl, Gas und Kohle beendigt werden zu können. Ein Weg scheint aufgezeigt, um auf die Nutzung der Kernenergie verzichten zu können. Naturschutz und Industrie scheinen versöhnbar. Die Ablösung von Arbeitsplätzen in der „old economy“ scheint mög-lich durch Hightech-Arbeitsplätze in der Solarindustrie. In geradezu idealer Weise wird Deutschland zum Exporteur von „Umweltschutz“.

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Climategate Update 7 – Der Mantel des Schweigens wird gelüftet!

11. Dezember 2009 Kipp 1

In den letzten Wochen gab es in Deutschland einigen Grund sich zu fragen, ob die Medien ihrer Pflicht uns mit ausgewogener Berichterstattung über die wichtigen Ereignisse in der Welt zu informieren auch wirklich nachkommen. Hatte sich doch durch die Veröffentlichung von E-Mails und Daten vom Server der britischen Climate Research Unit (CRU), einer der weltweit wichtigsten Forschungsanstalten zum globalen Klimawandel, ein Abgrund an Lügen , Manipulation und Desinformation aufgetan, der von der renommierten britischen Tageszeitung Telegraph völlig ungeschönt als „Schlimmster wissenschaftlicher Skandal unserer Generation“ bezeichnet wurde. Und was erfuhren wir hier in Deutschland bislang über die Presse zu diesem Thema? So gut wie gar nichts. Stellen wir uns vor, etwas Vergleichbares wäre in einem anderen Wissenschaftszweig passiert. Dass etwa in der Kernenergie- oder der Genforschung bekannt würde, dass Daten gefälscht, kritische Veröffentlichungen unterdrückt oder unliebsame Forscher kaltgestellt worden wären. Aus den Redaktionen unserer Zeitungen und Nachrichtenstationen würde ein Aufschrei zu vernehmen sein, wie wir ihn bislang nicht erlebt hätten. Nicht nur die Glaubwürdigkeit der beteiligten Forscher, sondern auch die Ergebnisse dieser Forschung der letzten Jahre und Jahrzehnte würde plötzlich von allen Seiten massiv infrage gestellt werden. Und das völlig zurecht. Ergänzung: Prof. Stephen Schneider* – einer der Hauptakteure der Hype um die „Klimakatastrophe“, versucht in CPH einen unbequem fragenden Journalisten aus dem Saal zu entfernen. http://www.youtube.com/watch?v=3XJs1yuuPeY

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Wie viele Menschenleben kostet erneuerbare Energie?

12. November 2009 Niemann 16

Die Kernenergie wird in Deutschland von vielen als zu gefährlich abgelehnt. Gemeint sind die Gefahren der speziell mit der Kernkraft verbundenen ionisierenden Strahlen, im Volksmund radioaktive Strahlen genannt. Als Alternative der Wahl gelten gemeinhin die sogenannten erneuerbaren Energien. Es erscheint selbstverständlich, dass diese weit weniger gefährlich sind. Doch wenn wir auf Grundlage unserer bisherigen Erfahrungen urteilen, müssen wir die Einstufung von Kernenergie als gefährlich und erneuerbarer Energie als ungefährlich überdenken.

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Kernkraft: Warum sagen Sie nicht die Wahrheit Herr Trittin?

7. August 2009 Lindner Limburg 10

Jürgen Trittin, Spitzenkandidat der Grünen, Exkommunist und Exumweltminister der Rot-Grünen Koalition hat sich jüngst in der FAZ vehement über die „Die Realitäten der Atomenergie“ geäussert. Wie üblich nahm er es dabei mit den Fakten nicht so genau. Kein Wunder, denn sie würden seinem erklärten Zielen der Umgestaltung der westlichen Gesellschaft zuwiderlaufen.
Lesen Sie die Stellungnahme von Dr. Ludwig Lindner von Bürger für Technik zum Artikel „Die Realitäten der Atomenergie“ Jürgen Trittin FAZ 16.7.09 S.10

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Klimawandel: Offener Brief an Kanzlerin Merkel – „Temperaturmessungen ab 1701 widerlegen anthropogen verursachte Temperaturschwankungen“

26. Juli 2009 Ewert, Limburg 353

In einem offenen Brief an die Physikerin und Kanzlerin Frau Dr. Merkel fordern mehr als 410 Wissenschaftler und engagierte kompetente Bürger, die Kanzlerin möge sich nicht länger den offensichtlichen Fakten gegenüber verschließen und von der Pseudoreligion der anthropogenen Erwärmung ablassen. Dazu gehört auch, sich nicht länger von Leuten, wie dem Kanzlerinberater und PIK Chef Prof. Dr. Schellnhuber, täuschen zu lassen. Derselbe Schellnhuber, der öffentlich etwas anderes sagt, als in wissenschaftlichen Zirkeln. Öffentlich tut er seine Verzweiflung über die „Klimakatastrophe“ kund: So im ZEIT-Interview :“Manchmal könnte ich schreien“ (DIE ZEIT: 26.03.2009) und darin auf die Frage zur Entwicklung an der Klimafront: „Und wie ist die Lage?“ Sch.: „Verdammt ungemütlich… Viele Worst-Case-Szenarien werden von der Wirklichkeit übertroffen.“ Doch in einem erst vor kurzem erschienenen Aufsatz zur menschgemachten Klimakatastrophe schreibt er als Mitautor “ Bei den allermeisten Stationen stellten wir keine Anzeichen für eine globale Erwärmung der Atmosphäre fest. Ausnahmen sind Bergstationen in den Alpen“ Schellnhubers Äußerungen sind bipolar. Je nachdem, wer Auftraggeber ist. Für Kanzlerin Dr. Merkel werden Katastrophen benötigt. Im Wissenschaftsbericht stellt er die Lage so dar wie sie ist. Von Klimakatastrophe keine Spur.

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Störfall Politik- wie beim KKW Krümmel gelogen wird! Realität: die letzten 15 Jahre für Deutschland lagen 98 % der gemeldeten 2198 Ereignisse bei Stufe 0; nur 3 Ereignisse bei Stufe 2

8. Juli 2009 Lindner 8

Am 4.7. erfolgte im Kernkraftwerk Krümmel eine Reaktorschnellabschaltung nach einem Schaden an einem Transformator, der sich außerhalb des eigentlichen Kernkraftwerkes befindet, hat also nichts mit dem eigentlichen Kernreaktor zu tun. Ebenfalls durch Trafoschäden wurden am 28.6.2007 im Abstand von wenigen Stunden die Kernkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel abgeschaltet.

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Strom aus der Sahara? Eine technisch nüchterne Betrachtung!

2. Juli 2009 Prof. Dr. Alt Aachen 9

Die Zeitschrift “ Das Parlament“ schrieb kürzlich zum Saharaprojekt Desertec: „Angesichts der Lieferausfälle bei Erdgas aus Russland wird für Fraktionen und die Bundesregierung die Nutzung der Sonnenenergie interessanter. Die Bundesregierung hält den Bau von Solarkraftwerken in der Wüste Sahara langfristig für eine Alternative zur verstärkten Nutzung des Erdgases. Das Risiko von Lieferausfällen werde verringert, und auch ökologisch sei die Maßnahme sinnvoll, so die Regierung am 21. Januar im Wirtschaftsausschuss.“ Was es damit in Wirklichkeit auf sich hat, beleuchtet unser Gastautor Prof. Dr. Alt

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