Können wir aus der Temperatur die Klimasensitivität ableiten?

Christopher Monckton of Brenchley
Im Mittelpunkt der Studie von Prof. Lovejoy, die versucht, die Klimasensitivität aus jüngsten Temperaturtrends abzuleiten, steht die Auffassung, dass es in irgendeiner 125-jährigen Periode ohne Einfluss anthropogener Antriebe nur eine Wahrscheinlichkeit von 10% gibt, dass der globale Temperaturtrend größer ist als +0,25 K oder geringer als -0,25 K.

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Landesregierung Sachsen stimmt dem „Energiepolitischen Manifest“ weitgehend zu

27. April 2014 32

von Michael Limburg
Die Verbraucherschutz-Organisation Hausgeld-Vergleich hatte den Regierungen der Bundesländer das „Energiepoltische Manifest“ (s. pdf Anlage) mit der Bitte um Stellungnahme zugeleitet. Als Erste äußert sich die Landesregierung des Freistaates Sachsen dazu. In der Stellungnahme des Ministerpräsidenten Tillich im Auftrag unterzeichnet von Ministerialrat Dr. Peter Jantsch schreibt dieser: „Wir teilen die Auffassung aus dem EIKE-Papier, dass die sofortige Abschaffung des EEG der richtige Weg für eine effiziente, auf marktwirtschaftlichen Prinzipien beruhende Energieversorgung wäre.“

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Klare Aussage von IPCC & OECD: wir können das Klima mit CO2 nicht ruinieren, wenn es eine Bevölkerungsexplosion gibt

26. April 2014 Matt Ridley 2

Matt Ridley
Je reicher wir werden, umso grüner werden wir auch.
Die Klimaänderungs-Experten der Welt sagen jetzt, dass starkes Wachstum die Umwelt nicht schädigt, sondern schützt. Während der letzten 50 Jahre hat sich das Pro-Kopf-Einkommen der Welt inflationsbereinigt etwa verdreifacht. Wenn das mit dieser Rate so weitergeht (und global gesehen war die große Rezession der letzten Jahre lediglich ein kleines Aufblitzen), wird es im Jahre 2100 neunmal so hoch sein wie im Jahre 2000. Zu jenem Zeitpunkt wird eine normale Person in der Welt etwa dreimal so viel verdienen wie heute ein normaler Brite.

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Irland: Windparkbetreibern werden 10 Millionen Euro gezahlt, damit sie keine Energie erzeugen

25. April 2014 Nick Webb Und Roisin Burke 2

Nick Webb und Roisin Burke
Energieversorger zahlen bis zu 10 Millionen Euro an Windpark-Betreiber, damit sie die Energieerzeugung drosseln. Dies geht aus Unterlagen hervor, die der Sunday Independent im Rahmen des Gesetzes zur freien Information zugegangen waren. (In D werden es wohl bis zu 760 Mio €/Jahr allein bei Offshore Wind)
Die Kosten für nicht funktionierende oder abgeschaltete Windturbinen beliefen sich im Jahr 2013 auf bis zu 10 Millionen Euro, die an die irischen Verbraucher über ihre Stromrechnungen weitergereicht werden könnten. Dies zeigen Gespräche zwischen EirGrid und dem Department of Energy. „Natürlich können die Versorger diese Kosten an ihre Kunden weiterreichen“, sagte ein Direktor bei EirGrid an einen hohen Beamten im Department of Energy.

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Fakten, nichts als Fakten! Globale Erwärmung oder globale Verblödung der Menschen? von Otto Hahn

24. April 2014 10

Eine Buchbesprechung von Michael Limburg
Wenn ein in der Wolle gefärbter Umweltschützer der ersten Stunde und dazu begeisterter und erfolgreicher Naturfilmer zur Feder greift, um gegen die gängige Irrlehre vom menschgemachten Klimawandel zu Felde zu ziehen, dann muss schon viel passiert sein. Otto Hahn ist so einer, denn seit vielen Jahren befasst er sich mit Natur- und Umweltschutz. Er hat über 100 umweltbezogene Tier- und Naturfilme für ARD und ZDF hergestellt (Kamera, Schnitt, Regie). Filme, die in insgesamt über 50 Ländern der Erde in bisher rund 3’000 eigenen Sendungen ausgestrahlt wurden. Die Notwendigkeit für dieses Buch begründet der Autor überaus frustriert selber wie folgt:

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330 Jahre lang Messung des Meeresspiegels

24. April 2014 Ed Caryl 14

Ed Caryl
Daten des Meeresspiegels leiden unter dem gleichen Problem wie Temperatur- und andere Klimadaten: es gibt viel zu wenig davon. Satellitendaten bzgl. des Meeresspiegels reichen gerade mal 20 Jahre zurück, also weniger weit als Temperaturmessungen an Land. Weil der Westen aber durch seefahrende Nationen zivilisiert worden ist, verfügen wir glücklicherweise über ein paar Messungen von Pegelständen, die bis zurück in das 19. Jahrhundert reichen, und zwar an Orten in Europa und einigen wenigen in der ganzen Welt. Sie reichen weit genug zurück, dass die Hauptquelle von Fehlern nicht in der Messgenauigkeit oder Sorgfalt bei den Messungen zu suchen ist, sondern im Post-Glacial Rebound PGR [?] oder im Glacial Isostatic Adustment GIA [?]

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Strahlenschutzkommission will Sicherheitszonen um KKW erweitern – und fördert so nur die Strahlenangst der Deutschen

24. April 2014 19

von Dr. Lutz Niemann
Die deutsche Strahlenschutzkommission (SSK) hat aufgrund der Ereignisse in Japan einen Vorschlag gemacht, die Planungsgebiete für den Notfallschutz in der Umgebung von Kernkraftwerken zu erweitern [1]. Es sollen die Sicherheitszonen rund um die Kernkraftwerke erweitert werden, in denen bei Unfällen mit zu erwartendem Entweichen von radioaktiven Stoffen Evakuierung, Aufenthalt in Gebäuden und Einnahme von Jodtabletten vorbereitet werden sollen. Es ist in der Tat so, daß mit den Worten „Evakuierung und auf lange Zeit unbewohnbar“ den Menschen Angst vor Strahlen gemacht wird, das ist ein wesentlicher Grund für die Ablehnung der Kerntechnik bei uns.

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