Für Gläubige der globalen Erwärmung war 2013 ein Höllenjahr

26. Dezember 2013 Lawrence Solomon 9

Lawrence Solomon
Fast alles, was schief gehen konnte für die Sache der globalen Erwärmung ist im Jahr 2013 auch schief gegangen.
2013 war ein verhängnisvolles Jahr für die Enthusiasten der globalen Erwärmung. Das antarktische Meereis wuchs auf Rekordgröße und dehnte sich der NASA zufolge auf das größte Gebiet seit 1979 aus, als Messungen per Satellit begannen. In der Arktis sind die Nachrichten ebenfalls verdrießlich. Vor fünf Jahren hat Al Gore vorhergesagt, dass bis zum Jahr 2013 „das gesamte Eis am Nordpol verschwunden sein wird“. Daraus wurde aber nichts! Stattdessen sah ein ernüchterter Al Gore die arktische Eiskappe verglichen mit dem Jahr 2012 um 50% zunehmen Die diesjährige arktische Eisausdehnung übertraf noch die des Jahres 2008, dem Jahr seiner Vorhersage. Und es übertraf auch die Jahre 2009, 2010 und 2011.

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Der Wechsel zum Tesla-Batterie-Auto ist die Ente des Jahres

26. Dezember 2013 Alberto Zaragoza Comendador 47

Alberto Zaragoza Comendador
Ich habe diesen Beitrag nicht geschrieben, weil ich E-Fahrzeuge (EV) nicht mag. Zwar bin ich skeptisch hinsichtlich ihres Potentials, aber ich habe nichts gegen E-Fahrzeuge als solche.
Sicher erfreuen sich Elektroautos einer endlos lange Liste von Anreizen. Ich bin total gegen diese Politik, aber x-millionenfach wurde bereits gezeigt, warum Subventionen für Elektroautos eine Dummheit sind. Viel Weiteres kann ich hier dazu nicht beitragen, und Befürworter der EVs werden argumentieren, dass sie ja nichts Illegales machen.

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Geheimdienst und Hockeyschläger

Christopher Monckton of Brenchley
Im Jahre 1990 fand sich im ersten IPCC-Zustandsbericht (AR 1) ein Schema, das dem damaligen Verständnis zufolge zeigte, dass es in der Mittelalterlichen Warmzeit (MWP) merklich wärmer war als heute und dass es während der Kleinen Eiszeit (LIA) kälter war. Allerdings hat Dr. Jonathan Overpeck, ein IPCC-Wissenschaftler, im Jahre 1995 in einer E-Mail an Dr. David Deming geschrieben: „Wir müssen die Mittelalterliche Warmzeit beseitigen!“

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Betrug und kein Ende im Klimaschutz

25. Dezember 2013 Anthony Watts 0

Gipfel der Unverschämtheit nannte Anthony Watts das, was die Nachforschungen der NBC News ans Licht brachten. Der bestbezahlte Leitende Angestellte der US-Umweltbehörde EPA, John C. Beale, hat seine eigene Behörde um fast eine Million Dollar betrogen. So ist das im Klimaschutz: Der „gute“ Zweck der „Weltrettung“ rechtfertigt anscheinend alles!

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USA laufen in die EEG Falle: Nationaler Standard „erneuerbaren“ Stromes: Warum steigen die Strompreise?

24. Dezember 2013 Steve Goreham 5

Steve Goreham
Anfang dieses Monats haben die demokratischen Repräsentanten Jared Polis, Ben Ray Lujan und Ann Kuster das National Renewable Electricity Act 2013 (RES-Act) [etwa: nationales Gesetz zu erneuerbarem Strom] in das Repräsentantenhaus eingebracht. Das Gesetz schreibt vor, dass alle Stromhändler eine zunehmende Menge Strom aus erneuerbarer Energie kaufen müssen, widrigenfalls eine Strafe fällig wird. Aber wenn das Gesetz durchkommt, wird es die Strompreise für die Amerikaner steigen lassen – wegen fragwürdiger Umweltziele.

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Eine Weihnachtswettergeschichte über das Winterwetter in der Geschichte

24. Dezember 2013 Chris Frey 7

Chris Frey
Es ist jedes Jahr das gleiche Problem – bekommen wir eine „Weiße Weihnacht“? Auch meine 8-jährige Enkelin Melina würde diese Frage stellen, das war klar. Und sie stellte sie auch!
„Du, Opa, das wird doch wieder nichts mit Schnee zu Weihnachten, oder? Gibt es überhaupt noch weiße Weihnachten?“
Ich sah aus dem Fenster in das triste Dauergrau. Tropfen an den Bäumen, Trostlosigkeit überall. Ich rief sie zu mir, und nachdem sie sich bei mir eingekuschelt hatte, erklärte ich ihr, was ich inzwischen erfahren hatte.

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Die Energiezukunft liegt unter Meereis

23. Dezember 2013 Sean Cockerham 4

Sean Cockerham
Begraben unter den Ozeanen der Welt und unter dem arktischen Permafrost liegt eine globale Energiequelle, von der viele glauben, dass sie die heutige Fracking-Revolution marginalisiert: riesige Reservoire von Erdgas, gefangen in Eiskristallen.

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Licht wärmt, im Schatten wird es kühl, doch was ist „Temperatur“?

23. Dezember 2013 45

von Wolfgang Thüne
In den Wetterberichten spielen die Temperaturangaben eine zentrale Rolle. Das Interesse liegt wohl daran, dass der Mensch von Natur ein „Warmblüter“ ist und einer konstanten inneren Betriebstemperatur von etwa 37 °Celsius bedarf. Seine Haut ist übersät mit Wärmesensoren und jede Abweichung von der optimalen Betriebstemperatur setzt Abwehrreaktionen in Gang. Verstand ist für solch instinktive Reaktionen, die vom Organismus ohne bewusste Entscheidung des Gehirns getroffen werden, nicht erforderlich. Friert der Mensch, dann sträuben sich die Haare, setzen Zitterbewegungen in den Muskeln ein, denn Reibung erzeugt Wärme. Schwitzt er, dann sondern Drüsen Schweiß aus, der auf der Haut verdunstet, diese kühlt und so dem Körper überschüssige Wärme entzieht. Der Mensch brauchte die überwiegende Zeit seines Daseins die „Temperatur“ nicht, um sich vor Wärme und Kälte zu schützen, und selbst heute wissen die wenigsten Menschen, was Temperatur ist.

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Antwort auf Fragen zum 5. Zustandsbericht AR 5

22. Dezember 2013 Marcel Crok 0

Marcel Crok
Das UK Energy and Climate Change Committee hat jeden mit Interesse am AR 5 des IPCC eingeladen, Antworten auf eine lange Liste von Fragen einzusenden. Der letzte Termin hierfür ist nun verstrichen, und viele Menschen haben ihre Beiträge veröffentlicht (Richard Tol, Paul Matthews, Mike Haseler [pdf]). Da früher oder später ohnehin alle Einsendungen veröffentlicht werden, habe ich mich entschlossen, das auch zu tun. Mein Beitrag folgt hier und kann hier als pdf heruntergeladen werden.

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Der große Biotreibstoff-Skandal

22. Dezember 2013 Björn Lomborg 16

von Bjørn Lomborg
Biotreibstoffe sind ineffizient, verursachen Hunger und Luftverschmutzung und kosten den Steuerzahler Milliarden. In der vorigen Woche hat die EU eine Gelegenheit verpasst, das verschwenderischste grüne Programm unserer Zeit zu beenden – ein Programm, dass Milliarden Pfund jährlich kostet und dazu führt, dass mindestens 30 Millionen Menschen jedes Jahr hungrig zu Bett gehen. Indem man es versäumt hat, den Verbrauch von Biotreibstoffen zu kappen, hat der Ministerrat stillschweigend seine Unterstützung für eine Technologie bekundet, die sehr schlecht ist – sowohl für den Steuerzahler als auch für die Umwelt.

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