Ein weiteres Jahr mit globaler Abkühlung

24. Januar 2014 David Deming 175

David Deming
Fallende Temperaturen jagen den Klimaalarmisten kalte Schauer über den Rücken. Nirgendwo findet sich globale Erwärmung. Die mittlere globale Temperatur ist seit 17 Jahren nicht gestiegen und seit etwa 10 Jahren langsam gefallen. Im Jahre 2013 gab es mehr Kälte- als Wärmerekorde.

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Energiewende wirkt: Gabriels Meseberg III Eckpunkte – Peanuts reloaded

24. Januar 2014 4

Zum dritten Mal in diesem Jahrhundert traf sich die Bundesregierung im Brandenburgischen Schlösschen Meseberg zur Klausur. Zweimal durfte bereits Vizekanzler Gabriel dabei sein. Diesmal wurden die „Eckpunkte“ seiner „Ökostrom-Reform“ gebilligt. So berichtet es die Tagesschau . Noch jedesmal war das mediale Geschrei um Meeseberg gewaltig, die Beschlüsse hingegen entpuppten sich als wohlfeil oder hohl. Nur eines folgte prompt. Die Energiepreise stiegen hier .
Die Verbraucherschutzvereinigung NAEB hat untersucht welche Wirkungen die Beschlüsse diesmal haben. Lesen Sie selbst.

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Nach Prokon ist vor Prokon -wenn man an das IWES in Kassel glaubt.

23. Januar 2014 19

Prokon – der große Windmacher für „Erneuerbaren“ Strom aus Windkraftanlagen- ist pleite! So sagte man jedenfalls früher, oder auch bankrott, wenn eine Firma – na eben- bankrott ging. Heute heißt das vornehmer: Prokon ist insolvent!
Wieviel Geld die zehntausende von Anlegern von ihren rd. 1,4 Mrd € Einlagen wieder sehen werden, steht in den Sternen. Wenn überhaupt, dann nur einen winzigen Bruchteil davon. Und Bosch erklärte gerade, dass man für sein Solarengagement einen Verlust von 3,7 Mrd € ausweisen müsse. Doch unbekümmert von der Realität sehen die „Wissenschaftler“ vom überwiegend staatlich finanzierte Kasseler Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) die Zukunft rosig. Denn sie glauben – sozusagen von Berufs wegen- weiterhin an das Geschäftsmodell „Energiewende“. Welchen Beruf die wohl haben? Lesen Sie dazu die Pressemitteilung des IWES die uns freundlicherweise Dr. Wolfgang Thüne zu Verfügung stellte.

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Mutter Natur zeigt: Die Party für das IPCC ist vorbei!

Maurice Newman
Was wir derzeit erleben ist, wie sich Jahre schäbiger Wissenschaft und schlampigen Journalismus‘ in Nichts auflösen. Angesichts der niederträchtigen Angriffe auf mich nach meinem Beitrag „Crowds go cold on climate cost“ (The Australian, 31.12.) könnten Leser von Fairfax Publications und The Guardian schockiert sein, wenn sie hören, dass ich an die Klimaänderung glaube. Ich akzeptiere auch, dass Kohlendioxid ein Treibhausgas ist. Das Problem ist aber, ich kann die Behauptungen über gefährliche menschliche CO2-Emissionen nicht mit den Beobachtungen in Übereinstimmung bringen.

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Deutschland: Wie Energiepolitik die Wirtschaft schädigen kann

Hier noch ein sehr erhellender Blick auf Deutschlands Energiepolitik aus angelsächsischer Sicht. Besonders erschreckend ist, dass vor all dem schon seit vielen Jahren auch hier in Deutschland gewarnt worden ist. (A. d. Redaktion):
Bruno Waterfield
Deutschland ist inzwischen zu einem abschreckenden Beispiel für Europa geworden, ein Beispiel dafür, wie eine falsche Energiepolitik die heimische Wirtschaft schädigt oder sogar den Todesstoß versetzt, die Verbraucher und die Armen bestraft.

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Ex- IPCC-Leit-Autor Trenberth räumt jetzt ein: Pazifischer PDO-Ozeanzyklus hat zur Erwärmungsphase 1976-1998 beigetragen

22. Januar 2014 23

Sebastian Lüning
Es hat ein bisschen gedauert, aber die Ozeanzyklen als wichtige Klimafaktoren sind nun endlich auch auf der IPCC-Seite angekommen. Kevin Trenberth schreibt jetzt zusammen mit John Fasullo in einem neuen Paper im Fachmagazin Earth’s Future, dass die Erwärmungspause seit 1998 wohl mit der Pazifisch Dekadischen Oszillation (PDO) zu tun haben könnte.

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Kommentare zum Nature-Artikel ,,Climate Change: The Case of the Missing Heat”

21. Januar 2014 Bob Tisdale 5

Bob Tisdale
AKTUALISIERUNG: Ich habe diesen Beitrag fertig gestellt und auf meinem Blog Climate Observations gepostet etwa zur gleichen Zeit, als der Beitrag von Easterbrook bei WUWT, auf Deutsch bei EIKE hier erschienen war.
Dieser Beitrag enthält u. A. eine Übersicht über die Fehler, die man bei dem Versuch macht, die Daten der Pacific Decadal Oscillation PDO als Maß für den dominanten Zustand im Pazifischen Ozean herzunehmen. Er widerspricht also dem Beitrag von Easterbrook. Meine detaillierten Ausführungen hinsichtlich dessen, was die PDO-Daten präsentieren und was sie nicht präsentieren, stehen in den Beiträgen hier, hier und hier. Falls man aus irgendwelchen Gründen darüber sprechen möchte, verweise ich auf meine Kommentare nach dem Easterbrook-Beitrag ab hier.

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Die gesammelten Märchen der Gebrüder Grün!

21. Januar 2014 20

Markus Vahlefeld
Dieser Beitrag ist der Start zu einer kleinen Reihe, die die Vergrünung der politischen Themen zum Inhalt hat. Es geht um Weltbilder, Weltanschauungen und ausgeprägte innere Gestimmtheiten (bis hin zu Verhaltensoriginalitäten), so dass ich das Phänomen “grün” zwar nicht vollständig von der Partei der Grünen loslösen, aber doch individualisieren möchte.

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Sonnig, windig, teuer und schmutzig: Deutschlands neuer „Superminister“ für Wirtschaft und Energie hat seine Arbeit aufgenommen

20. Januar 2014 N. N. 21

Aus „The Economist“
Sigmar Gabriel war richtig in Fahrt. Der Chef von Deutschlands Sozialdemokraten (mitte-links) hat seine Partei in eine Koalition mit Kanzlerin Angela Merkel dirigiert und ist Vizekanzler geworden. Er ist jovial, gesellig und erleuchtet vom Zeitgeist*. Um zu demonstrieren, wie man die SPD-Vision vom Ausgleich zwischen Arbeit und privat umsetzt, plant er, seine zwei Jahre alte Tochter jeden Mittwoch Nachmittag aus der Krippe abzuholen.

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Phil Jones-Video 2012: Globale Seewassertemperaturen „mussten“ um 0,3° bis 0,5 ° C nach oben korrigiert werden!

20. Januar 2014 13

Dass die Trends der lokalen Mitteltemperaturen immer wieder vom GISS, der akademischen Heimat des James Hansen und Gavin Schmidt, nach oben manipuliert wurden ist seit längeren bekannt. EIKE berichtete unter anderem hier ( und hier und hier) darüber. Da betraf es die Trends von landbasierten Temperaturmessstationen. Auf den Ozeanen, mit immerhin rd 70 % der Erdoberfläche die bei weitem dominierende Größe im Klimageschehen, war die Situation noch viel dramatischer. Ist doch die Zahl der Messungen der SST (Sea Surface Temperature) viel, viel seltener und unbestimmter als auf dem Land und dazu seit jeher fast nur auf die Hauptschifffahrtslinien beschränkt. Sie ist zudem ein Proxy, das für die vgl. noch selteneneren und zudem erratisch schwankenden Meereslufttemperaturdaten verwendet wird. Doch auch bei den SST wurde kräftig -zum Nachweis einer Erwärmung- nach oben manipuliert.

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