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Kritik an den IPCC Sachstandsberichten erhärtet

26. Juli 2010 Michael Limburg 8

Seit Monaten erschüttert eine weltweite Welle der Kritik die Glaubwürdigkeit der IPCC-Berichte, welche bisher im Nimbus der Unantastbarkeit glänzten. Die schwersten Vorwürfe lauten auf Fälschung und Manipulation von Daten, Mobbing von Andersdenkenden und Unterschlagung unliebsamer Forschungsergebnisse. Zwei hochrangige deutsche Forschungsgremien haben Ende Mai d.J. einen offenen Brief verfasst (siehe hierzu NKGCF.pdf), mit dem sie das IPCC gegen diese Vorwürfe in Schutz nehmen. Diesen Brief wollen wir im Folgenden analysieren.

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Neuer wissenschaftlicher Wutanfall bei „New Scientist“: AGW–Alarmisten als Leugner

26. Juli 2010 James M. Taylor 11

Das Magazin „New Scientist“ hat einen neuen Wutanfall und lässt die Welt daran teilhaben – es stampft mit den Füßen, bedeckt seine Ohren und hält den Atem an, bis sein Gesicht blau anläuft (oder rot, in diesem Fall) – weil zehntausende Wissenschaftler und die Mehrheit der amerikanischen Öffentlichkeit entdecken, dass die Menschheit keine globale Erwärmungskrise auslöst.

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Tornadoland Deutschland

24. Juli 2010 Leistenschneider 2

Der Mensch mit seiner natürlichen Fixierung in der Gegenwart neigt dazu, Ereignissen die unmittelbar geschehen, eine höhere Präferenz zuzuordnen als Ereignisse, die sich in der Vergangenheit abspielten. Dies umso mehr, je weiter das Ereignis zurückliegt. Daraus resultieren z.B. solche Sätze, Nichts ist so alt wie die Tageszeitung von gestern. So mögen bei einigen Mitmenschen die jüngsten Ereignisse im Wettergeschehen Deutschlands den Eindruck erwecken, diese seien ungewöhnlich.

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Breaking News: Obamas Klimaschutzgesetz zurückgestellt! Senat zieht Klima- und Energiegesetze zurück!

23. Juli 2010 Focus, Wsj 6

Punktgenau nach der gestrigen hysterischen und von Desinformation strotzenden Maybrit Illner Sendung* zum Klima und Ölversorgung; der Paukenschlag aus den USA! Die von US-Präsident Barack Obama geplante Gesetzgebung zu Energiepolitik und Klimaschutz scheitert am vehementen Widerstand der Republikaner. Über ein Jahr hatten Obamas Demokraten mit dem republikanischen Flügel zu verhandeln versucht. Jetzt gebe man die Klimaschutzpläne enttäuscht auf.

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Die Klimasensitivität von CO2!

22. Juli 2010 Weiss 108

Der direkte Einfluss von CO2 auf die Erdtemperatur beträgt nur einen kleinen Bruchteil von 1 Grad Celsius und ist damit praktisch völlig unwichtig. Hierin stimmen fast alle Wissenschaftler überein. Die Alarmmeldungen über Erderwärmung basieren auf ANNAHMEN ( keineswegs Kenntnissen ) über die Wirkung von Wolken. In den Modellen auf die sich die Voraussagen des „Internationalen Ausschusses für Klimawandel“ (IPCC). stützen wird (recht willkürlich) ANGENOMMEN, dass Wasserdampf und Wolken die geringfügigen Temperaturerhöhungen durch CO2 in katastrophaler Weise verstärken, und somit die „Klimakrise“ hervorrufen. Dies wird als „positive Rückkopplung“ bezeichnet. „Negative Rückkopplung“ dagegen wirkt irgendwelchen Temperaturerhöhungen ENTGEGEN.

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Heißer Sommer, kalter Winter … w a r u m ??

22. Juli 2010 K.e.puls 65

Heute wird im ZDF bei der bekannten Talkmasterin* für alle Fälle – Maybrit Illner- der heiße Sommer zu erklären versucht . Der spannungsreiche Titel in Vodoo Kult Manier heißt: „GLUTHITZE HIER, ÖLPEST DORT – Nimmt die Natur Rache an uns?“ Als Gäste sind die üblichen Verdächtigen geladen. Alles landesbekannte Experten und Gutmenschen. Was da an Erklärungen und Vorschlägen herauskommen wird, kann man sich jetzt schon vorstellen. Auf jeden Fall gut zum Füllen der Sommerpause. EIKE hingegen hat einen seiner Meteorologen gebeten, aus seiner Erfahrung und Kenntnis heraus, eine Einschätzung zum kalten Winter und heißen Sommer abzugeben. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko lassen wir erstmal außen vor. Hier sein nüchterner Bericht:
Sowohl beim vergangenen kalten Winter 2009/10 als auch beim derzeitigen heißen Sommer handelt es sich für Mitteleuropa um Ergebnisse normaler(!) meteorologischer Prozesse und Wetterlagen.
Mit irgendeiner „Klima-Katastrophe“ hat weder der vergangene kalte Winter noch der jetzige heiße Sommer auch nur das Geringste zu tun, und mit CO2 schon ganz + gar nicht !

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US-Wetterbehörde NOAA meldet Januar bis Juni heißeste Periode seit Beginn der Aufzeichnungen weltweit! Wie geht das, ohne Messungen vor Ort?

20. Juli 2010 Cheetham, Alan 33

Die US-amerikanische Wetterbehörde NOAA – dem anthropogenen Klimawandel ebenso zugetan, wie sein deutsches Pendant, der DWD- veröffentlichte vor kurzem eine Meldung mit der reißerischen Überschrift “ Juni, April bis Juni und Gesamtjahr bis heute zeigen die höchsten je gemessenen Globaltemperaturen“. Das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung PIK nutzt die Gunst der Stunde und erklärt die aktuelle Warmphase potentiell zum kommenden Normalfall*. Jeder aufgeklärte Zeitgenosse denkt sofort an den soeben überstandenen, sehr harten und langen Winter, aber fürchtet sich vielleicht innerlich vor der nunmehr umso härteren Klimakatastrophe. Das sollte wohl auch die Meldung bewirken. Schaut man sich die mitgelieferte Karte der NOAA mit den vielen aussergewöhnlichen „Hotspots“ etwas genauer an, dann stellt man schnell fest: An vielen Orten, die als sehr warm bezeichnet wurden, hat die NOAA gar keine Messstationen! Wie wurde also die Erwärmung festgestellt? Es bleibt ein Rätsel, auch wenn sich Autor Alan Cheetham alle Mühe gegeben hat, herauszufinden, was, wo und auch wann eigentlich alles so gemessen wurde. Lesen Sie seinen Bericht.

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Warum schreibt das IPCC in seinen FAQ solchen Unsinn – und keiner protestiert. Zwei Beispiele aus FAQ 1.2:

20. Juli 2010 Bernaerts 4

Zwei Beispiele aus FAQ 1.2: Was ist die Beziehung zwischen Klimaänderung und Wetter? Im 4. IPCC Bericht 2007 beantwortet die Arbeitsgruppe I insgesamt 11 „Häufig gestellte Fragen“ (FAQ) und demonstriert eine Einfalt, wenn nicht Unkenntnis, wie das Klimasystem funktioniert. Dies soll an zwei Beispielen erläutert werden ohne auf die kritikwürdigen Erläuterungen der AG I zu den „Die physikalischen Grundlagen“ für das Wetter und Klima einzugehen.

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Abkühlung für Solar-Spekulanten: Spanischer Vorschlag wirft einen Schatten auf den Solarenergie-Sektor!

19. Juli 2010 Johnson Ftd 11

Fonds für saubere Energien sind in den letzten Jahren eine der Erfolgsgeschichten der Wertpapierbranche gewesen. Seit 2007 ist ein unbekümmertes Aufeinandertreffen von einträglichen Möglichkeiten und einem Wunsch, „die Welt zu retten“ erkennbar, indem Geld in Fonds für erneuerbare Energien fließt, die von Leuten wie Pictet, Schroders, F&C, ING und Climate Change Capital auf den Markt gebracht wurden, während Häuser für privates Beteiligungskapital auch Anbieter erneuerbarer Energien aufgekauft haben.

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Die große „Klima-“ Katastrophe beim Deutschen Alpenverein?

17. Juli 2010 Stehlik 4

Am Sonntagmorgen, 2000-07-10, informierte die „Sendung für Bergsteiger“ des Bayerischen Rundfunks (BR5 Aktuell) über eine kleine Sensation: Prof. Dr. Heinz Röhle, Präsident des DAV, ist am Wochenende nach einer Sitzung des Hauptvorstandes nicht nur als Präsident des DAV zurückgetreten, sondern gleichzeitig auch noch als Mitglied aus dem DAV ausgeschieden. Im Interview mit dem BR teile Röhle mit, er sei nun Mitglied der Sektion Südtirol des italienischen Alpenvereins. Prominentestes Mitglied ist dort der „Grüne“ Bergsteiger und Ex-Europapolitiker Reinhold Messner. Der BR führte anschließen auch ein Interview mit dem Hauptgeschäftsführer des DAV. Trotz der Interviews mit den beiden im Streit auseinander gegangenen Alpha-Tieren des DAV kam dabei nicht heraus, warum es zwischen den beiden eigentlich so gekracht hat.

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„Ein hochrangiger deutscher Politiker aus einer großen Volkspartei….„… und wenn es die Klimakatastrophe nicht gäbe, dann müsste man sie erfinden, um die Menschen dazu zu bringen, Dinge zu tun, die wir für richtig halten.“

17. Juli 2010 Michael Limburg 77

Am 16.610 hielt der Unternehmer und Physiker Prof. Dr. Knut Löschke auf der Vattenfall-Netzwerk Konferenz in Potsdam einen vielbeachteten Vortrag zum Thema Klimaschutz und Klimawandel. Er beginnt mit den Worten: „Ein hochrangiger deutscher Politiker aus einer großen Volkspartei – dessen Namen ich hier nicht nennen mag – sagte jüngst bei einer ähnlich gelagerten Veranstaltung im Brustton ernster Überzeugung: „… und wenn es die Klimakatastrophe nicht gäbe, dann müsste man sie erfinden, um die Menschen dazu zu bringen, Dinge zu tun, die wir für richtig halten.“
Wir bringen den Vortrag hier in voller Länge

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Angeblich immer heißere Sommer!

16. Juli 2010 Kowatsch 92

Wie man mit Temperaturgrafiken tricksen kann, zeigt diese Darstellung. Die Grafik der letzten 250 Jahre (-am 13.Juli in der Südwestpresse veröffentlicht-) will zeigen, dass die Sommer bzw. die Jahresmittelwerte ständig ansteigen. Zunächst mal ist an dem Temperaturverlauf nichts auszusetzen. Vor allem sieht man den Anstieg von 1980 bis zum Jahre 2003 Aber warum hört die Temperaturkurve im Jahre 2003 auf?

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Cui Bono:Die finanziellen Interessen hinter der These vom Klimawandel!

16. Juli 2010 Weiss 15

Die positive Rückkopplung zwischen CO2 und Wasserdampf über Temperatur, welche von der Klimaforschung als Ursache für die vorausgesagte „Klimakatastrophe“ erklärt wird, wurde kürzlich mittels Satellitenmessungen als negativ gefunden /1/,/2/. Für eine solche negative Rückkopplung wirkt der Wasserdampf der Luft als Thermostat, der die Erdtemperatur auch gegen den Einfluss von „Klimagasen“ konstant hält. Dies Ergebnis folgt zwar schon aus einem Grundprinzip der Physik ( maximale Entropie-Produktion ) /3/, aber nur eine experimentelle Bestätigung sichert ein theoretisches Ergebnis ab.

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Greenpeace ist ein Konzern wie jeder andere!

15. Juli 2010 Ökowatch 15

Ein Interview mit ACHGUT Autor David Harnasch. Der Moderator und Journalist David Harnasch ist als Spezialist für Umweltfragen bekannt. Als solcher kritisiert er unter anderem Greenpeace und andere NGOs, spricht sich für eine freie Marktwirtschaft in einer freien Gesellschaft aus und ist Mitglied des publizistischen Netzwerks „Die Achse des Guten“. Im Interview mit Ökowatch erklärt Harnasch, welche Gemeinsamkeiten Greenpeace und die Bildzeitung für ihn haben und warum er die Tierrechtsorganisation PETA für menschenfeindlich hält.

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Arktische Sommereisschmelze – Ein Menetekel für eine bevorstehende anthropogene Klimaerwärmung?

14. Juli 2010 Leistenschneider 55

Pünktlich zur Ferienzeit ist es wieder soweit, in Presse, Teilen der Politik und natürlich diverser NGO´s und Wissenschaftlern wird auf die sommerliche Eisschmelze in der Arktis geschaut und die Bevölkerung darauf aufmerksam gemacht, obwohl doch in den Monaten Juni bis September auf der Nordhalbkugel Sommer herrscht und daher eine Sommereisschmelze nichts Besonders darstellen sollte. Oder wie Prof. Akasofu (Direktor des International Arctic Research Center) formulierte, das Kalben von Gletschern im Sommer ist genau so normal, wie das Fallen des Laubes im Herbst.

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