Die ökologischen Leistungen des Kulturpflanzenbaus und der Renaturierungsflächen

28. August 2014 5

von Arthur Chudy
Besonders in Deutschland neigt die supermarktübersättigte Gesellschaft zu mystizistischen Naturauffassungen als eine Art Ersatzreligion; die Natur wird subjektiviert. Ausdruck dessen sind eine Verherrlichung von „unberührter“ Natur, oder Formulierungen, wie „die Natur nimmt sich“, „der Natur etwas zurück geben“. Das was wir Natur nennen ist schlicht und einfach die Resultante aus den mannigfaltigen Kausalbeziehungen und Wechselwirkungen entsprechend den gegebenen bzw. vom Menschen geschaffenen Bedingungen. Das hatte man schon im Altertum begriffen und in der Bibel mit dem Satz „machet Euch die Erde untertan“ versinnbildlicht.

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Lager: Die Achillesferse von Windturbinen

27. August 2014 Eric Worrall 82

Eric Worrall –
Vor ein paar Jahren kannte ich mal einen leitenden Windturbinen-Ingenieur. Eines Abends klärte er mich bei ein paar Bierchen über das schmutzige Geheimnis seines Berufes auf:
„Das Problem sind die Lager. Falls wir die Lager größer machen, halten sie länger, aber sie größer zu machen bedeutet zunehmende Reibung, was die Effizienz der Turbinen stark beeinträchtigt. Aber die derzeit gebräuchlichen Halterungen können wir nicht weiter benutzen – das Ersetzen derselben macht uns bankrott. Was wir brauchen, ist ein Durchbruch bei der Technologie der Lager – sie müssen aus Materialien bestehen, die mindestens zehnmal haltbarer sind als die derzeit verwendeten Materialien“.

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Der Klimawandel in Russland! Sind die IPCC Methoden zur Berechnung der russischen Mitteltemperatur korrekt?

27. August 2014 17

Von Michael Limburg
Gibt es eine exakte Temperaturbestimmung über dem Territorium von Russland und evtl. sogar weltweit, oder ist den IPCC Wissenschaftlern um Prof. Phil Jones von der Climate Research Unit (CRU) der Universität von East Anglia, nur die Darstellung eines Potemkinschens Dorfes gelungen? Lassen die vorhandenen weltweiten Temperatur-Daten und die zu Ihrer Auswertung verwendete Methode der Gruppe um Phil Jones wirklich zu, und auf ein hundertstel Grad genau, den Anstieg bezogen auf die Referenz von 1961-1990 (WMO Klimatologie) der globalen Mitteltemperatur zu bestimmen? Am Beispiel der Auswertungen der russischen Temperaturdaten durch Illiaronow et al kommt man zu überraschenden und deutlich gegenteiligen Ergebnissen.

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Solarkraftwerk in der Wüste verbrennt Vögel…und Erdgas…und viel Geld

26. August 2014 A. Kreuzmann 12

von Rudolf Kipp
Als ein Weg, fossile Brennstoffe durch “natürliche” Quellen zu ersetzen gilt die Solarthermie, bei der Wasser durch konzentriertes Sonnenlicht erhitzt wird und der so erzeugte Wasserdampf mit Generatoren Strom erzeugt. Das klingt auf den ersten Blick sauber und preiswert. Schließlich fallen keine CO2-Emissionen an und die Sonne schickt ja bekanntlich, wenn überhaupt, nur eine ganz kleine Rechnung. Richtig?

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Hans-Joachim Schellnhuber hofft auf Klima-Gandhis, die unpopuläre Klimaschutzmaßnahmen gegen den Volkswillen durchknüppeln

26. August 2014 N. N. 16

Einführung von Chris Frey: Der folgende Artikel ist zuerst bei der “kalten Sonne” erschienen. Der erste Absatz war als Aktualisierung bereits zu diesem EIKE-Beitrag erschienen. Danach folgt bei der kalten Sonne die Übernahme einer ausführlichen Analyse von Schellnhubers Äußerungen von Pierre Gosselin (hier). Beides folgt hier in deutscher Übersetzung mit den bereits in Deutsch geschriebenen Absätzen.
Chris Frey, Übersetzer

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Regeneration der Schiefer-Revolution

25. August 2014 N. N. 5

Dank der parallelen Entwicklung der Technik des horizontalen Bohrens und des hydraulischen Brechens haben Öl- und Gasfirmen massive neue Reserven in den gesamten USA erschlossen, die Amerikas Energieperspektiven innerhalb nur weniger Jahre vollständig verändert haben. Kritiker wiesen jedoch darauf hin, dass diese neuen Bohrungen oftmals sehr rasch erschöpft sind und argumentieren, dass der Schieferboom nicht das ist wozu er aufgeblasen wurde. Die nach Schiefergas- und Öl bohrende Industrie arbeitet daran, dieses Problem zu lösen. Eine Methode besteht darin, dass kleine Plastik-Kügelchen dem in den Untergrund gepumpten Gemisch zugefügt werden, um das Schiefergestein zu brechen. Dies erlaubt es den Erzeugern, Bohrlöcher erneut anzuzapfen, die bereits als erschöpft galten .

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Was ist gefährlicher? Kernkraft, Windenergie oder Stauseen? Wie grüne Propaganda die Wahrnehmung verzerrt!

24. August 2014 88

von Fred F. Mueller
Deutschland leidet unter einer für Naturwissenschaftler schwer nachvollziehbaren Phobie. Grüne Anti-Atom-Dauerpropaganda, gebetsmühlenartig von der Mehrzahl der Medienvertreter in allen möglichen Varianten wiederholt, hat selbst bei so manchem Naturwissenschaftler dazu geführt, dass schon bei der Erwähnung des Themas Abwehrreflexe einsetzen, die mit rationalen Argumenten kaum zu durchdringen sind. Emotionen kochen hoch, während der Verstand wie ausgeschaltet scheint. Aus dem Homo Sapiens wird unversehens ein Wesen, das seinen Urängsten freien Lauf lässt und sich von ihnen beherrschen lässt. Die dabei vorgebrachten Argumente sind meist sehr dürftig und halten einer wissenschaftlichen Diskussion nicht stand.

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Schlosspark von Sanssouci – klimatisch bedroht?

24. August 2014 7

Die geldbringende Klimahysterie treibt immer skurrilere Blüten. Jetzt lädt sogar die Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg zu einer Internationalen Fachtagung „Historische Gärten im Klimawandel“. Die illustre Veranstaltung findet vom 4. bis 6 September im welberühmten Sanssouci statt. Unser Autor, Professor für Meteorologie Dr. Walter Fett, hat diese Tagung zu ein paar sorgenvollen Überlegungen veranlasst.

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Antarktis-Schmelz-Alarm vom AWI – bei minus 93 Grad !

24. August 2014 Klaus-eckart Puls 33

von Klaus-Eckart Puls
Am 10. August 2010 wurde in der Antarktis ein neuer Kälterekord gemessen [1] : Minus 93.2°C. Damit wurde der nahezu 30 Jahrzehnte gültige Tiefstwert von minus 89,2 Grad vom 21. Juli 1983 an der Vostok-Forschungsstation um 4 Grad unterboten. Die Jahresmittel-Temperaturen der Antarktis mit Höhenlagen des Eisschildes von 2000 bis über 4000 m liegen ganzjährig zwischen -30 und -50 Grad, Tendenz fallend [2]. Nun verbreitet das AWI in einer Presse-Mitteilung [3] „Rekordrückgang der Eisschilde“. Können Eisschilde in so extremer Kälte schmelzen? Hat das AWI diesbezüglich einen neuen physikalischen Effekt entdeckt ?

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Umweltministerin Hendricks macht ernst. Sie nimmt “Klimakiller” Kühe ins Visier

23. August 2014 23

Da sage noch einer, in Deutschland werde nicht mehr geforscht. Weil „…der Klimawandel täglich stattfindet“…stellt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (Foto) jetzt ihre Kompetenz wieder mal klar unter Beweis. Sie hat eine Versuchsreihe aufbauen lassen, mit der die Blähungen bei Kühen in Abhängigkeit zum verfutterten Heu- und Maisanteil erfasst werden können.Vielleicht hätte Frau Hendricks, die mit einer Dissertation über die niederrheinische Margarineindustrie in NRW promoviert wurde, des öfteren mal bei EIKE reinschauen sollen. Wir haben z.B. u.a. hier und wissenschaftlich seriös, über den vermeintlichen Klimaeinfluss der pupsenden Rindviecher berichtet.

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