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120 Jahre heiße Sommer und Extremwetter? Eine Übersicht!

2. August 2010 Von Juterzenka 20

Ausgelöst durch die wenigen sehr warmen Wochen dieses Sommers und verstärkt durch die Hitzewelle in Osteuropa, überschlagen sich die einschlägig bekannten „Institute“ damit die Medien mit Horrormeldungen zu füttern. Tenor: Die Klimakatastrophe ist (wieder) da; es wird aber noch viel schlimmer. Die gleichzeitige außergewöhnliche Kältewelle in Südamerika, war hingegen selten Gegenstand der Berichterstattung. Um die Maßstäbe wieder etwas zurechtzurücken haben wir eine Chronologie der Extremwetter der letzen kanpp 110 Jahre vorgenommen. Sehen Sie selbst.

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Solide Klimawissenschaft? Kann es überall schneller wärmer werden, als an jedem anderen Ort?

1. August 2010 Klimaskeptiker 24

Der Klimablogger und Ingenieur Tom Nelson hat in seinem Blog eine amüsante Liste wissenschaftlicher Studien und Medienmeldungen zusammengestellt. Diese Veröffentlichungen behaupten für eine Vielzahl von Regionen, daß sie jeweils die sich am schnellsten erwärmende Gegend seien. Da stellt sich für den ahnungslosen aber Klimaangst geschüttelten berühmten Mann auf der Straße die Frage: Wie ist das möglich? Und, ist das die berühmte „solide” Klimawissenschaft, alles „peer reviewed” – oder doch nur blanker Alarmismus, der auf Medienpräsenz und Forschungsgelder schielt?

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Bundesministerium für Umwelt BMU indoktriniert Kinder mit haltlosen Behauptungen!

30. Juli 2010 Zielinski, Limburg 58

Unter dem Titel „Klimawandel-Arbeitsheft für Schülerinnen und Schüler der Grundschule“ und „Erneuerbare Energien“ verbreitet das CDU geführte BMU eine Fülle von Halbwahrheiten und glatten Falschaussagen für unsere Kinder an Schulen. Deutlich erkennbares Ziel, die Kinder so zu beeinflussen, dass das CO2 Märchen nicht mehr hinterfragt, sondern für bare Münze genommen und alle Menschen – insbesondere die Kinder und deren Eltern- unter Gruppenzwang gestellt werden, ihren Lebensstil nach grünen Vorgaben zu ändern. Desinformation, wie sie heimtückischer nicht sein kann. Unser Autor Dr. Zielinski macht seinem Ärger mit einer Glosse Luft.

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Erneuerbares-Energien-Gesetz (EEG): Versteckte Kosten; Über eine besonders teure Subvention, die angeblich keine ist

Merken Sie, dass der Strom immer teurer wird? Und wissen Sie nicht so recht, warum? Das liegt am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Erst dieses Gesetz garantiert den Erzeugern von Wind- und Solarstrom feste Preise, die zu überdurchschnittlich hohen Renditen führen. Preise, die weit über den Marktpreisen für Strom aus Kernkraft, Kohle, Gas und Wasserkraft liegen. Und es zwingt alle Stromverbraucher, sie zu zahlen.

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Survival of the fittest? Nein, Überleben der Fettesten! Was für ein Geschäft: Ethanol vermindert Kohlenstoff für nur $ 754 pro Tonne.

28. Juli 2010 Wsj 0

Die beste Widerlegung der Darwin Theorie vom „Survival of the fittest“ ist wahrscheinlich die Getreide-Ethanol-Lobby. Ihre jährlichen US-Bundes-Subventionen in Höhe von $ 6 Milliarden haben es geschafft, sowohl ihren Rekord im Scheitern als auch alle Gegenbeweise und Gegenargumente zu überleben. Also, während wir daran zweifeln, dass noch eine weitere vernichtende Studie zu irgendeiner natürlichen Selektion führen könnte, verdienen jüngste Enthüllungen aus dem Haushaltsbüro des Kongresses mehr Aufmerksamkeit.

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Die Abraham-Monckton Attacke: Lord Monckton dreht den Spieß um!

27. Juli 2010 Jeanne Nova, Kipp 2

Für regelmäßige Leser dieses Blogs ist Lord Christoper Monckton so etwas wie ein alter Bekannter. Kaum eine Persöhnlichkeit in den Reihen der Kritiker an der Wissenschaft und Politik, welche den menschengemachten Klimawandel als größtes Problem unserer Zeit zu etablieren versucht, ist in der Lage seine Argumente ähnlich überzeugend, elegant und eloquent auf den Punkt zu bringen. Einige Leser haben Lord Monckton live im letzten Dezember in Berlin auf der Klimakonferenz “Update zur Klimaforschung” erleben dürfen (wir berichteten). Ein besonderes „Highlight“ dieser Veranstaltung war damals die Gegendemonstration, unter anderem organisiert von Greenpeace und der ÖDP. Dort hat der der eine oder andere Teilnehmer einsehen musste, dass eine starke Überzeugung, auch wenn diese mit Inbrunst vorgetragen wird, wohl doch nicht die gründliche Auseinandersetzung mit den Fakten ersetzen kann. Andernfalls kann man sich nämlich schnell in einer Diskussion als der unterlegene Gesprächspartner erweisen.

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Kritik an den IPCC Sachstandsberichten erhärtet

26. Juli 2010 Michael Limburg 8

Seit Monaten erschüttert eine weltweite Welle der Kritik die Glaubwürdigkeit der IPCC-Berichte, welche bisher im Nimbus der Unantastbarkeit glänzten. Die schwersten Vorwürfe lauten auf Fälschung und Manipulation von Daten, Mobbing von Andersdenkenden und Unterschlagung unliebsamer Forschungsergebnisse. Zwei hochrangige deutsche Forschungsgremien haben Ende Mai d.J. einen offenen Brief verfasst (siehe hierzu NKGCF.pdf), mit dem sie das IPCC gegen diese Vorwürfe in Schutz nehmen. Diesen Brief wollen wir im Folgenden analysieren.

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Neuer wissenschaftlicher Wutanfall bei „New Scientist“: AGW–Alarmisten als Leugner

26. Juli 2010 James M. Taylor 11

Das Magazin „New Scientist“ hat einen neuen Wutanfall und lässt die Welt daran teilhaben – es stampft mit den Füßen, bedeckt seine Ohren und hält den Atem an, bis sein Gesicht blau anläuft (oder rot, in diesem Fall) – weil zehntausende Wissenschaftler und die Mehrheit der amerikanischen Öffentlichkeit entdecken, dass die Menschheit keine globale Erwärmungskrise auslöst.

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Tornadoland Deutschland

24. Juli 2010 Leistenschneider 2

Der Mensch mit seiner natürlichen Fixierung in der Gegenwart neigt dazu, Ereignissen die unmittelbar geschehen, eine höhere Präferenz zuzuordnen als Ereignisse, die sich in der Vergangenheit abspielten. Dies umso mehr, je weiter das Ereignis zurückliegt. Daraus resultieren z.B. solche Sätze, Nichts ist so alt wie die Tageszeitung von gestern. So mögen bei einigen Mitmenschen die jüngsten Ereignisse im Wettergeschehen Deutschlands den Eindruck erwecken, diese seien ungewöhnlich.

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Breaking News: Obamas Klimaschutzgesetz zurückgestellt! Senat zieht Klima- und Energiegesetze zurück!

23. Juli 2010 Focus, Wsj 6

Punktgenau nach der gestrigen hysterischen und von Desinformation strotzenden Maybrit Illner Sendung* zum Klima und Ölversorgung; der Paukenschlag aus den USA! Die von US-Präsident Barack Obama geplante Gesetzgebung zu Energiepolitik und Klimaschutz scheitert am vehementen Widerstand der Republikaner. Über ein Jahr hatten Obamas Demokraten mit dem republikanischen Flügel zu verhandeln versucht. Jetzt gebe man die Klimaschutzpläne enttäuscht auf.

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Die Klimasensitivität von CO2!

22. Juli 2010 Weiss 108

Der direkte Einfluss von CO2 auf die Erdtemperatur beträgt nur einen kleinen Bruchteil von 1 Grad Celsius und ist damit praktisch völlig unwichtig. Hierin stimmen fast alle Wissenschaftler überein. Die Alarmmeldungen über Erderwärmung basieren auf ANNAHMEN ( keineswegs Kenntnissen ) über die Wirkung von Wolken. In den Modellen auf die sich die Voraussagen des „Internationalen Ausschusses für Klimawandel“ (IPCC). stützen wird (recht willkürlich) ANGENOMMEN, dass Wasserdampf und Wolken die geringfügigen Temperaturerhöhungen durch CO2 in katastrophaler Weise verstärken, und somit die „Klimakrise“ hervorrufen. Dies wird als „positive Rückkopplung“ bezeichnet. „Negative Rückkopplung“ dagegen wirkt irgendwelchen Temperaturerhöhungen ENTGEGEN.

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Heißer Sommer, kalter Winter … w a r u m ??

22. Juli 2010 K.e.puls 65

Heute wird im ZDF bei der bekannten Talkmasterin* für alle Fälle – Maybrit Illner- der heiße Sommer zu erklären versucht . Der spannungsreiche Titel in Vodoo Kult Manier heißt: „GLUTHITZE HIER, ÖLPEST DORT – Nimmt die Natur Rache an uns?“ Als Gäste sind die üblichen Verdächtigen geladen. Alles landesbekannte Experten und Gutmenschen. Was da an Erklärungen und Vorschlägen herauskommen wird, kann man sich jetzt schon vorstellen. Auf jeden Fall gut zum Füllen der Sommerpause. EIKE hingegen hat einen seiner Meteorologen gebeten, aus seiner Erfahrung und Kenntnis heraus, eine Einschätzung zum kalten Winter und heißen Sommer abzugeben. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko lassen wir erstmal außen vor. Hier sein nüchterner Bericht:
Sowohl beim vergangenen kalten Winter 2009/10 als auch beim derzeitigen heißen Sommer handelt es sich für Mitteleuropa um Ergebnisse normaler(!) meteorologischer Prozesse und Wetterlagen.
Mit irgendeiner „Klima-Katastrophe“ hat weder der vergangene kalte Winter noch der jetzige heiße Sommer auch nur das Geringste zu tun, und mit CO2 schon ganz + gar nicht !

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US-Wetterbehörde NOAA meldet Januar bis Juni heißeste Periode seit Beginn der Aufzeichnungen weltweit! Wie geht das, ohne Messungen vor Ort?

20. Juli 2010 Cheetham, Alan 33

Die US-amerikanische Wetterbehörde NOAA – dem anthropogenen Klimawandel ebenso zugetan, wie sein deutsches Pendant, der DWD- veröffentlichte vor kurzem eine Meldung mit der reißerischen Überschrift “ Juni, April bis Juni und Gesamtjahr bis heute zeigen die höchsten je gemessenen Globaltemperaturen“. Das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung PIK nutzt die Gunst der Stunde und erklärt die aktuelle Warmphase potentiell zum kommenden Normalfall*. Jeder aufgeklärte Zeitgenosse denkt sofort an den soeben überstandenen, sehr harten und langen Winter, aber fürchtet sich vielleicht innerlich vor der nunmehr umso härteren Klimakatastrophe. Das sollte wohl auch die Meldung bewirken. Schaut man sich die mitgelieferte Karte der NOAA mit den vielen aussergewöhnlichen „Hotspots“ etwas genauer an, dann stellt man schnell fest: An vielen Orten, die als sehr warm bezeichnet wurden, hat die NOAA gar keine Messstationen! Wie wurde also die Erwärmung festgestellt? Es bleibt ein Rätsel, auch wenn sich Autor Alan Cheetham alle Mühe gegeben hat, herauszufinden, was, wo und auch wann eigentlich alles so gemessen wurde. Lesen Sie seinen Bericht.

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Warum schreibt das IPCC in seinen FAQ solchen Unsinn – und keiner protestiert. Zwei Beispiele aus FAQ 1.2:

20. Juli 2010 Bernaerts 4

Zwei Beispiele aus FAQ 1.2: Was ist die Beziehung zwischen Klimaänderung und Wetter? Im 4. IPCC Bericht 2007 beantwortet die Arbeitsgruppe I insgesamt 11 „Häufig gestellte Fragen“ (FAQ) und demonstriert eine Einfalt, wenn nicht Unkenntnis, wie das Klimasystem funktioniert. Dies soll an zwei Beispielen erläutert werden ohne auf die kritikwürdigen Erläuterungen der AG I zu den „Die physikalischen Grundlagen“ für das Wetter und Klima einzugehen.

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