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FDP Manifest: Wahrheiten über die Klimapolitik und ihre wissenschaftlichen Grundlagen

Kaum eine Debatte hat die politischen Diskussionen der letzten Jahre derart stark beeinflusst wie die über den Umgang mit dem Klimawandel. Eine rationale Debatte war kaum möglich. Es wurden Dogmen geschaffen und Weltuntergangsängste geschürt. Zweifel und kritische Argumente über die Frage, wie gesichert die vom IPCC-Panel (‘Weltklimarat’) verbreiteten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Ursachen klimatischer Veränderungen sind, waren einer beispiellosen Stigmatisierung ausgesetzt. In der Folge wurde die Verhältnismäßigkeit vieler politischer Entscheidungen zum Klimaschutz nicht ausreichend diskutiert.

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Der Golf von Mexiko wird nicht sterben! Die ökologischen Folgen von Ölunfällen werden systematisch überschätzt. Die Natur leidet, aber sie erholt sich meistens schneller als vermutet.

1. Juli 2010 Andreas Hirstein Nzz 10

Auch bei dieser Ölkatastrophe ist es so wie immer: Wer die Zeitungen aufschlägt, bekommt das Gefühl, die Welt geht unter. Der Ölteppich im Golf von Mexiko hatte die amerikanische Küste noch gar nicht erreicht, als die ersten Untergangsszenarien die Runde machten. Erst am Dienstag konnten sich die Fotografen auf das erste Opfer stürzen: ein unglücklicher Basstölpel mit verklebtem Gefieder. Dass der Unfall auf der Bohrinsel «Deepwater Horizon» elf Menschen den Tod brachte, interessiert niemand. Es geht um die Umwelt.

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Ein Großes Solares Minimum kommt!

30. Juni 2010 De Jager Et Al 34

In einem aufsehene erregenden Artikel im angesehen Fachblatt „Journal of Cosmology“ kommen die Autoren S. Duhau und C. de Jager, zu dem Schluss, dass die Sonne derzeit in ein Regime nachlassender Aktivität steuert. Das bedeutet Kaltzeiten für die Erde. Lesen Sie selbst die ebenso klaren wie bedauerlichen Erkenntnisse der Forscher.

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Treffen mit einem Grünen, der an „der Wissenschaft“ zweifelt!

30. Juni 2010 Peter Taylor 22

Der Autor von CHILL erklärt, warum er skeptisch über den anthropogenen Klimawandel denkt – und warum Grüne so intolerant sind.Die wissenschaftliche Erkenntnis über den Klimawandel ist nicht so gefestigt, wie behauptet wird. Ich dachte so bis etwa zum Jahr 2003, und dann, als ich merkte, dass die vorgeschlagenen Heilmittel gegen den Klimawandel für die Umwelt schädlicher sein würden, als der Klimawandel selbst, nahm ich mir vor, die wissenschaftliche Erkenntnis mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Ein IPCC-Insider: Der IPCC-Konsens zum Klimawandel war erlogen!

28. Juni 2010 Lawrence Salomon 0

Der Weltklimarat der UNO (IPCC) hat Presse und Öffentlichkeit getäuscht als er vorgaukelte, dass Tausende von Wissenschaftlern die Behauptung vom menschengemachten Klimawandel unterstützen würden. Das sagte Mike Hulme, prominenter Wissenschaftler und IPCC-Insider. Die tatsächliche Anzahl der Wissenschaftler, die die Behauptung unterstützten, hätte nur einige Dutzend betragen, wie Hulme zusammen mit dem Studenten Martin Mahony in einem Papier in PROGRESS IN PHYSICAL GEOGRAPHY schrieb.

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Die geheimnisvolle Rolle des „anthropogenen Radiative forcings – was steckt dahinter?

27. Juni 2010 Dr. Hüttner 23

Unter Strahlungsantrieb (radiative forcing) versteht man die Differenz zwischen der einge-henden solaren und der ausgehenden langwelligen Strahlungsintensität. Der IPCC definiert dies etwas anders: „The definition of RF from the TAR and earlier IPCC assessment reports is retained. Ramaswamy et al. (2001) define it as ‘the change in net (down minus up) irradiance (solar plus longwave; in W/m2) at the tropopause after allowing for stratospheric temperatures to readjust to radiative equilibrium, but with surface and tropospheric temperatures and state held fixed at the unperturbed values” (AR4, Ch.2, p.133).

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“Erfolgsgeschichte” EEG -Bürgermeister beginnen sich zu wehren! Offener Brief an Umweltministerin Tanja Gönner!

25. Juni 2010 Moll 10

Sehr geehrte Frau Ministerin,
ich bin 1975 wegen des damaligen Linksrucks der FDP aus dieser Partei ausgetreten. Seither bin ich im kommunalpolitischen Spektrum bei den Freien Wählern engagiert, wenn es aber um die Bundes- und Landespolitik geht, habe ich seither nie etwas anderes als CDU gewählt. Allerdings ist mir dies in den letzten Jahren zunehmend schwerer gefallen, seit ich auch in der CDU eine bedenkliche Bewegung in Richtung grüner Illusionen beobachte, die im Grunde nichts anderes sind, als Sozialismus unter der Tarnkappe der Ökologie.

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Viele glauben, der Mensch ist verantwortlich …

24. Juni 2010 Eschenbach 25

Willis Eschenbachs schrieb diesen Artikel in WUWT, um eine Diskussion über die Ursachen des unbestrittenen Anstiegs des CO2-Pegels in der Atmosphäre herbeizuführen. Das ist ihm in der englischsprachigen Blogosphäre gelungen. Zu seinem Original-Beitrag gibt es bis zum heutigen Datum (15. Juni 2010) 486 Zuschriften. EIKE legt den Originalbeitrag hier in deutscher Übersetzung vor, die Diskussionsbeiträge sind wegen ihres Umfangs nicht ins Deutsche übersetzt worden. EIKE würde auch hier in Deutsch eine lebhafte Diskussion zu dieser Frage begrüßen. Wer die im Original stehenden englischen Beiträge nicht lesen, bzw. behandeln möchte, wird dennoch eingeladen, hier in Deutsch zu kommentieren.

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Klima-Skepsis wächst auch in den politischen Parteien !

23. Juni 2010 K.e.puls 42

Seit längerer Zeit schon, aber verstärkt nach ClimateGate gibt es in den politischen Parteien zunehmend Unruhe und Kritik gegenüber der bisherigen öffentlichen und einseitigen Einschätzung der angeblich anthropogen verursachten Erderwärmung.
Auch die insbesondere von Bundeskanzlerin Merkel seit Jahren für die CDU vorgegebene einseitige Indoktrinations-Linie auf der Basis ihrer handverlesenen etablierten Klimaforscher (PIK) wird nicht mehr kritiklos hingenommen an der Partei-Basis.
Dieses zeigt auch eine diesbezüglich sehr konkrete und fakten-getragene Anfrage der CDU-Fraktion der Stadt Hannover an den dortigen rot-grünen Stadtrat. Die von dort gegebenen Antworten wirken hilflos, stereotyp, verunsichert und inkompetent.

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Al Gore: Macht oder die Verquickung von Geld und Politik

22. Juni 2010 Nyilas 26

Die Macht oder die Mächtigen, wer sind sie und wieso konnten sie soweit kommen? Das ist eine Fragestellung, für die es sich lohnt eine Antwort zu suchen. Das Zusammenspiel von Geld und Politik war und ist in der Geschichte der Menschheit stets allgegenwärtig. In diesem Zusammenhang gibt es unzählige Beispiele und es ist nicht verwunderlich, dass auch heute manche von einem Teil der Gesellschaft so sehr gehuldigten Persönlichkeiten in dieser Beziehung keine Ausnahmen darstellen. Eine wichtige Persönlichkeit, die sehr viel in der jetzigen Umweltschutzpolitik bewegt hat und sich zudem auf der Weltbühne einen großen Namen gemacht hat, ist der frühere Vizepräsident Albert Gore Jr., bekannt als Al Gore.

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Die VDI-Führung schlägt sich auf die Seite der Klimaalarmisten: EIKE-VDI Briefwechsel zum „VDI-Positionspapier „Klimaschutz und Energiepolitik“.

21. Juni 2010 Ufer, Limburg 16

Während immer mehr Ingenieure den Behauptungen der Klimaalarmisten entgegentreten und sich in immer größerer Zahl gegen die mit Klimaschutz begründete Milliardenzwangsförderung der sog. „Erneuerbaren“ wenden, verfolgt die Leitung des VDI offenbar ganz andere – eigene- Ziele. Man hielt es für richtig – gegen die Meinung eines Großteils der Mitglieder des VDI- in einem lautstark angekündigten Termin bei der Klimakanzlerin eine Positionspapier zum Thema zu überreichen. Dieses Papier -obwohl nicht mit der Position vieler Mitglieder des VDI übereinstimmend unterstützt uneingeschränkt deren Politik. Dieses Positionspapier enthält allerdings viele Fehler und Unklarheiten. EIKE hat sie in einem Schreiben an den Briefschreiber und VDI Präsidenten aufgezeigt und um Korrektur gebeten. Antwort vom VDI: Eine kurzer Brief des Präsidenten, der zeigt, dass wenig Interesse an einer Aufjkärung besteht! Lesen Sie den Brief vom 14.5.10, dazugehörige Fehleranalyse im Briefwechsel zwischen VDI und EIKE.

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Desinformationstraining für Journalisten; Intendant der DW verneint Desinformationsabsicht entgegen offizieller Bekundungen!

20. Juni 2010 Limburg 105

Die Deutsche Welle (DW) will ab 21.6.10 einen internationalen Workshop abhalten mit dem Titel “The Heat is on – Climate Change and the Media“. In der Webankündigung der DW steht: „Die globale Erderwärmung stellt die Welt vor gravierende Probleme. Der Klimawandel hat nicht nur Auswirkungen auf den geo- politischen Frieden, regionale Konflikte, das soziale Wohl und die Menschenrechte. Er wirkt sich auch auf die Basis unserer Existenz aus – auf die Bewohnbarkeit unseres Planeten. Hungersnöte, Flüchtlingswanderungen, Überschwemmungen, Ernteausfälle, extreme Unwetter, Dürreperioden und Pandemien schwächen das Fundament unseres kollektiven Zuhauses.“
Ein Blick auf die stagnierende globale Temperatur-Entwicklung der letzten 10 Jahre hätte genügt, um schon den ersten Teil des Titels anders zu formulieren: “The Heat is off“. Vom Rest ganz zu schweigen. EIKE hat den Intendanten des steuerfinanzierten Sendes Erik Bettermann auf diese Diskrepanz hingewiesen und darauf, dass es nicht Aufgabe eines Staatssenders sein darf, Journalisten zu einem bestimmten wissenschaftlich falschem Meinungsbild zu bewegen. EIKE hat darüber hinaus die Absetzung dieses u.E.n. Desinforamtionsworkshops verlangt. Es entspann sich ein Briefwechsel zwischen Indendant und EIKE den wir unten zeigen.

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