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Falsche Prioritäten: Das Energiekonzept der Bundesregierung!

23. September 2010 Heller, Limburg 29

Am 27.9.10 will das Bundeskabinett das neue „Energiekonzept“ beschließen. Am darauf folgenden Tag will es die CDU/CSU Fraktion auf Ihrem Klima und Energiekongress vorstellen. Das Konzept sieht vor, dass bis 2050 die CO2 Emissionen Deutschlands um 85 % gesenkt werden sollen. Dies sei -so wird wider besseres Wissen behauptet- zwingend nötig, wegen des „Klimaschutzes“. Um das Ziel zu erreichen, sollen die sog. Erneuerbaren (NIE) bis dahin 50 % der Primärenergie liefen. Alle Haushalte sollen gezwungen bleiben diesen unbrauchbaren Strom in immer größeren Mengen zu kaufen. Dadurch wird die Energie für viele unbezahlbar teuer, in der Folge werden hunderttausende von Arbeitsplätzen in der energieintensiven Industrie auf Nimmerwiedersehen verloren gehen. Zudem sollen die Menschen gezwungen werden ihre Häuser mit dicken Isolierschichten zu Null Emissionshäusern* umzubauen. Zu Preisen von bis zu 1000 € pro Quadratmeter Wohnfläche. Dadurch werden die Menschen massenhaft enteignet, denn der Aufwand für die Dämmung ist selten wirtschaftlich. Im Klartext wird die schwarz-gelbe Regierung mit ihrem Energiekonzept einen ökologischen begründeten neuen Morgenthau Plan vorlegen. Henry Morgenthau – Finanzminister unter Roosevelt im 2. Weltkrieg- legte 1944 seinen Plan zur völligen Deindustrialisierung des besiegten Deutschlands vor. Deutschland sollte ein reiner Agrarstaat werden. Das Energiekonzept der Regierung Merkel wird genau dasselbe bewirken. Lesen Sie was Gastautor Peter Heller zum Energiekonzept meint.

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Das Buch, aus dem das IPCC abgeschrieben hat!

22. September 2010 Framboise, Frey 1

Einige Leute glauben, dass sich frühere Ausgaben der Berichte des IPCC peinlich genau an der Wissenschaft orientierten, dass aber dieser Prozess in den letzten Jahren zunehmend politisiert wurde. Eine Betrachtung der ersten Version des Kapitels bzgl. der Gesundheit – in der Ausgabe von 1995 – stellt diese Sicht jedoch in Frage.

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Ernst-Georg Beck ist tot!

22. September 2010 Limburg 21

In der Nacht vom 20. auf den 21. September 2010 verstarb nach langer schwerer Krankheit der bedeutende Klimawissenschaftler und Autor, engagierte Lehrer, begeisterte Bastler und Erfinder, Ehemann und Famlienvater Ernst Georg Beck. Er war Mitbegründer von EIKE und eine kompetente, stets treibende Kraft bei der Aufklärung des wissenschaftlichen Skandals um die Klimaforschung. Zur Klärung der Frage nach dem wirklichen Verlauf der CO2 Konzentration in der Atmosphäre lieferte er bahnbrechende Beiträge.
Seine Familie verliert mit ihm einen liebevollen und treu sorgenden Ehemann und Vater. Wir verlieren einen hochangesehenen Wissenschaftler und jederzeit für seine Überzeugungen eintretenden nimmermüden Freund und Mitstreiter. Wir werden sein Andenken stets in Ehren halten und seine Arbeit fortführen. Seiner Familie sprechen wir unsere herzliche tiefempfundene Anteilnahme aus.
Jena, 22. September 2010
Der Vorstand und die Mitglieder des Europäischen Instituts für Klima und Energie

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FTD bläst zur Hexenjagd auf Parlamentarier und verunglimpft ehrliche Wissenschaftler! Eine andere Meinung zu haben reicht zum diffamieren!

21. September 2010 Limburg, Ederer 12

Anlässlich des Besuches des Doyens der Klimawissenschaften Prof. Dr. Singer in Deutschland veranstaltete der witschaftspolitische Sprecher der FDP Bundestagsfraktion Paul Friedhoff am 15.9.10 einen parlamentarischen Informationsabend zu den Themen Klimawandel und Auswirkungen des „Klimaschutzes“ auf die Wirtschaft. Ca.50 Interessierte aus verschiedenen Parteien und aus der Wirtschaft folgten der Einladung – darunter auch so prominente Leute wie Prof. Dr. Christ, ehem Mitglied des Vorstandes der ZF Friedrichshafen und langjähriger VDI Präsident- und hörten interessiert zu, was dort gesagt wurde. Der bekannte Buchautor und Fernsehjournalist Günter Ederer moderierte die lebhafte Diskussion. Beispielsweise beklagte Prof. Christ die Verweigerungshaltung eines Mitglieds der Leopoldina, sowie des VDI, auch nur im Ansatz eine Diskussion über die Richtigkeit der These vom anthropogenen Klimawandel und den daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen zuzulassen, solange nicht die Hauptverfechter dieser These z.B. Prof. Schellnhuber einer solchen Diskussion zustimmten. Was diese bisher immer verweigerten. Die Zuhörer waren ob dieser Unterdrückung einer offenen und sachgerechten Diskussion so wichtiger Themen schockiert.  Der Journalist Timo Pache von der Financial Times Deutschland nahm dieses Treffen daraufhin zum Anlass in unwürdigen ad hominem Attacken die Teilnehmer zu diskreditieren, ohne sich mit einem Wort mit dem Inhalt auseinander zu setzen.  Sein Artikel erschien am 16.9.10 online in der FTD. Und schlug sofort hohe Wellen. Überall wurden die Messer gewetzt. Exakt so wie im Falle Sarrazin. Abweichungen vom Mainstream sind Ketzerei und müssen sofort geahndet werden. Der Moderator der Veranstaltung Günter Ederer schrieb daraufhin einen empörten Leserbrief an den Chefredakteur der FTD Herrn Steffen Klusmann. Sie finden ihn unten.

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Kernforschungszentrum Jülich 1967:Kernforscher leiten GAU ein. Keiner hat´s bemerkt!

20. September 2010 Cleve 13

In einem aufsehenerregenden Fachvortrag über die Entwicklungslinien von Kernreaktoren berichtet der deutsche Kernforscher Dr. U. Cleve über seine Forschungsaktivitäten der Jahre vor dem Verbot dieser Technologie in Deutschland. Darunter befindet sich auch der Bericht zu einem bewußt herbeigeführten GAU (Größter Anzunehmender Unfall) am Reaktor des AVR (Atom Versuchs Reaktor nach Prof. Schulte) im beschaulichen Jülich. Zweck der Übung war nachzuweisen, dass dieser Reaktortyp, der bei uns nach 22 Betriebsjahren aus politischen Gründen abgeschaltet wurde, auch einen GAU schadlos übersteht, und in einen Ruhemodus ohne jede Gefahr für Umwelt und Bevölkerung zurückfährt. Diese GAU-Bedingungen wurden nach Angaben des Autors 2 x herbeigeführt. 1967 und 1979. In Jülich und Umgebung hat keiner diese GAU`s bemerkt. Auch die Politik nahm dieses Ergebnis nicht zur Kenntnis. Lesen Sie den spannenden Bericht von D. U. Cleve.

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Der Klima-Schwindel! Wie uns der öko-industrielle Komplex abzockt: Zitat: „Ob C02 oder nicht, ist mir egal, hat mir ein Topmanager gesagt, da will ich dabei sein.“

20. September 2010 Michael Limburg 3

CO2, Erderwärmung, abschmelzende Pole, dramatisch ansteigender Meeresspiegel, Treibhauseffekt, globaler Klimawandel – wir alle kennen diese Weltuntergangsszenarien. Doch jetzt sorgen sensationelle Enthüllungen über Fälschungen, manipulierte Daten und systematischen Betrug in höchsten Kreisen der UN weltweit für Aufsehen. Ist die These vom menschengemachten Klimawandel der Bluff des Jahrhunderts? Sind wir alle Opfer einer Öko-Mafia, die uns Bürger und Steuerzahler ausnehmen will?

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Das Institut für Umweltphysik der Universität Heidelberg (iup) kommentiert ein Interview der Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) mit EIKE-Pressesprecher Prof. Horst-Joachim Lüdecke

18. September 2010 Michael Limburg 81

Ein Interview der Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) vom 10.08.2010 mit unserem Pressesprecher Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke zog eine bemerkenswerte Reaktion des Instituts für Umweltphysik der Universität Heidelberg nach sich. Obwohl im BNN-Interview weder die Universität noch das iup angesprochen oder gar erwähnt wurden und die Forschungsarbeiten des iup von dem im Interview behandelten Thema nicht berührt sind, sah sich das iup mit Prof. Aeschbach-Hertig als Autor dennoch zum Verfassen einer Presseerklärung veranlasst. Diese enthält – vermutlich bedingt durch Missverständnisse des Autors – eine ganze Reihe von unzutreffenden Unterstellungen und zudem unbelegte Statements und wird daher hier einer Berichtigung unterzogen.

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Meereis: beschleunigte Abnahme, oder stabile Verhältnisse am Nordpol?

17. September 2010 Krüger, Hüttner 46

Alle Jahre wieder wärmen unsere Qualitätsmedien die Ente von der schmelzenden Arktis auf. Und manche Wissenschaftler sind sich nicht zu schade – auf Abruf- die passenden Stichworte zu liefern. Nun ist es mal wieder soweit. Das Meereis in der Arktis hat, wie jedes Jahr zum Sommerende, seine geringste Ausdehnung erreicht. Aktuell misst es ca. 5 Millionen Quadratkilometer. Das entspricht vierzehn mal der Fläche Deutschlands. Im September 2007 wurde die bisher geringste Ausdehnung seit dem Beginn der Satellitenaufzeichnungen im Jahr 1979 registriert. 2007 waren es nur ca. 4,2 Millionen Quadratkilometer. Immerhin noch die zwölffache Fläche Deutschlands. Was zeigt uns die Entwicklung der letzten Jahre. Eine beschleunigte Abnahme, oder stabile Verhältnisse?

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Das schwarz-gelbe Energiekonzept: Kernenergie als Brücke ins Nichts!

16. September 2010 Gärtner 17

Bei der Lektüre des am 6. September 2010 vom Bundeswirtschafts- und vom Bundesumweltministerium endlich vorgelegten Entwurfs eines seit langem angekündigten Energiekonzepts fühlt man sich an eine durchaus gängige Definition des Totalitarismus erinnert: „Politik der Massenmobilisierung für unerreichbare Ziele.“ So der amerikanische Publizist Paul Berman in seinem Bestseller „Terrorismus und Liberalismus“ (2004). Denn das „Energiekonzept“ soll angeblich den Weg in eine „umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung“ weisen, setzt dabei aber auf schlecht funktionierende Techniken und auf Berechnungen, die vorne und hinten nicht aufgehen.

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Der Medienkonzern Greenpeace droht den Klimaskeptikern: “Wir wissen wo Ihr wohnt”

15. September 2010 Paus Joseph Watson 9

Ein Artikel eines Greenpeace-Mitglieds auf der offiziellen Greenpeace Webseite fordert die Klimaaktivisten zu kriminellen Taten auf, um ihre zusammenbrechende Globale Erwärmungskampagne wieder mit Nachdruck zu versehen. Klimaskeptiker werden dabei Unheil androhend mit den Worten bedacht: „Wir wissen, wo Ihr wohnt“. Der vom indischen Greenpeace-Aktivisten „Gene“ verfasste Artikel ruft zu „massenhaftem bürgerlichen Ungehorsam“ auf, um die finanziellen Vorteile aus der Verweigerung und der Skepsis zunichte zu machen.

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Der öko-industrielle Komplex:Wie die EU grünen Lobbyismus finanziert!

15. September 2010 Michael Limburg 1

Der Öko-Komplex, also die Verflechtungen grüner NGO’s mit Politik und Wirtschaft, ist das Leitthema der aktuellen Novo Argumente. Passend dazu weist unser Gastautor Fabian Heinzel in einem Beitrag, den wir von Ökowatch übernommen haben, auf eine aktuelle Studie über die Finanzierung grüner Lobbygruppen durch öffentliche Mittel aus dem EU-Haushalt hin. (Fabian Heinzel ist Diplom-Umweltwissenschaftler und freier Journalist (“Die Welt”, “Westfälische Rundschau”). Er ist einer der Köpfe hinter den Portalen “Freie Welt” und “Ökowatch”.)

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IPCC Chef Pachauri: – der nächste Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) wird sogar noch politischer sein.

In einem Aufsehen erregenden Interview (3.9.10) mit der Times of India bekräftigte der Multifunktionär und (Noch-) Chairman des IPCC Dr. Pachauri, dass der nächste IPCC Bericht noch viel politischer wird als er letzte. Er widerspricht damit aus eigener Macht heraus der dringenden Mahnung vieler Wissenschaftler aus den eigenen Reihen, wie auch des Interacademy Council, die das IPCC heftig anmahnten, wieder zur Wissenschaft zurückzukehren und politische Spekulationen und Empfehlungen zu unterlassen. Dass Pachauri dies nicht befolgt, sondern weiter Ideologie verbreiten will, nimmt dem IPCC jede Glaubwürdigkeit. Warum dies so ist, lesen sie unten.

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Der „Klimakonsens“ schmilzt weiter dahin!

12. September 2010 Matt Patterson 7

Wenn das so weitergeht, wird niemand mehr auch nur einem einzigen Wissenschaftler vertrauen. Denn das Establishment der globalen Erwärmung musste in der letzten Woche einen Tiefschlag hinnehmen, als das UN Intergovernmental Panel on Climate Change einen schweren Rüffel durch eine hochrangige unabhängige Untersuchung erhielt.
Zwei Jahrzehnte lang bildete das IPCC die Speerspitze bei dem Ziel, die Regierungen der Welt davon zu überzeugen, dass anthropogene Emissionen [von CO2] eine Bedrohung des globalen Gleichgewichts der Temperatur darstellen – und für die Zivilisation selbst. Die Berichte des IPCC, erstellt durch die Arbeit von Hunderten von Klimawissenschaftlern und Bürokraten, werden weithin als Beweis für dringend notwendige drastische Maßnahmen herangezogen, um den „Planeten zu retten“.

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Den IPCC – Prozess verbessern! Es gibt zu viele Interessenkonflikte bei der Erstellung der Berichte

10. September 2010 Mckittrick 14

Nach dem Skandal um die Climategate–e-mails des letzten Winters und nachdem man beschämende Irrtümer in der Arbeit des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) entdeckt hatte, hat dessen Vorsitzender, Rajendra Pachauri, das Inter-Academy Council (IAC) beauftragt, die Arbeitsweise des IPCC zu untersuchen. Das IAC ist eine wenig bekannte Unterorganisation des Inter-Academy Panel, ebenfalls ein kaum bekanntes Komitee, das nationale wissenschaftliche Gesellschaften verbindet. Für Pachauri war das eine sichere Sache. Der letzte Bericht des IAC war eine glühende Anerkennung von Papieren über alternative Energien, bei dem Pachauri höchstselbst als Mitautor fungierte, zusammen mit dem hochrangigen Beamten der jetzigen Obama–Administration, Stephen Chu und einer Anzahl weiterer Personen. Daher erwarte ich nicht sehr viel geistige Unabhängigkeit oder harte Objektivität vom IAC. Aber mit dem Bericht, der am 30. August veröffentlicht werden soll, denke ich, dass wir bald Aufschluss darüber bekommen.

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Windenergie wird die Erde nicht abkühlen!

9. September 2010 Robert Bryce 5

Die Windenergieindustrie erfreute sich eines beachtlichen Wachstums vor allem wegen der Behauptung, dass sie zu großen Einsparungen an CO2-Emissionen führen würde. Damit gibt es nur ein kleines Problem: Es ist nicht wahr. Eine Menge von jüngeren Studien zeigt, dass die Windenergie zu überhaupt keiner Einsparung an CO2-Emissionen führen wird. Oder dass die Einsparung fast bedeutungslos ist.

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