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Liberale Kampfansage an FDP-Klimapolitik! Ein offener Brief an Michael Kauch, umweltpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion; Autorin: Heide-Marie Rasch

15. März 2010 Rasch 46

Die FDP leidet nach ihrem furiosem Wahlerfolg immer heftiger unter nachlassender Akzeptanz, besonders ihrer Wechselwähler aus dem bürgerlichen Lager. Ein wesentlicher Grund dafür dürfte die unverhohlen grüne und staatslenkende Klima-Politik sein, die ihr Umweltsprecher, mit billigender Unterstützung seiner Parteioberen, betreibt. Mehr und mehr engagierte FDP Mitglieder und Anhänger begehren jetzt gegen diese Vereinahmung auf. Lesen Sie den offenen Brief der FDP Vorsitzenden der FDP-Fraktion im Kreistag von Nordfriesland, Frau Rasch.

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Der öko-politische Komplex: Gekaufte Lobbyisten!

14. März 2010 Michael Limburg 5

Die EU finanziert den Umweltorganisationen den Nasenring, an dem Sie sich öffentlich vorführen lässt. Laut einer Untersuchung des International Policy Network* (IPN) finanziert die Europäische Union einige der mächtigsten Umweltorganisationen Europas, damit diese sich wiederum in Brüssel für mehr Geld und Einfluss für die europäischen Umweltpolitik stark machen.
Im vergangenen Jahrzehnt (1998 – 2009) hat allein die Generaldirektion Umwelt mehr als 66 Millionen Euro an finanzieller Hilfe für Umweltorganisationen geleistet. Damit bezahlt sich die EU ihre Wunschlobbyisten, um sich von diesen Organisationen zu noch aufwendigerer und teurerer Umweltpolitik treiben zu lassen. Von den Green 10, einer Gruppe der einflussreichsten Umweltorganisationen, erhielten neun Zahlungen durch die EU, wobei diese Zahlungen bei acht NGOs mindestens ein Drittel des Gesamtbudgets, bei fünf sogar mehr als die Hälfte des Budgets deckten.

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437 Atomkraftwerke auf der Welt : Eine Nachricht und ihre Interpretation!

8. März 2010 Ewert 44

Die Nachricht stand am 16. Februar 2010 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und war überschrieben “ 437 Atomkraftwerke auf der Welt“:
„Die Zahl der aktiven Kernkraftwerke auf der Erde ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Allerdings haben vor allem wegen vieler neuer Projekte in China die Bauaktivitäten stark zugenommen. In 30 Ländern wurden 2009 Atomkraftwerke betrieben oder gebaut, wie aus einer Auflistung der Fachzeitschrift „atw“ hervorgeht. Ende 2009 waren demnach 437 Kernkraftwerke in Betrieb, eines weniger als im Vorjahr. Drei Kraftwerksblöcke wurden endgültig stillgelegt: zwei in Japan und einer in Litauen. In Japan und Indien wurde allerdings jeweils ein neuer Reaktor in Betrieb genommen. Im Bau befanden sich 52 Kernkraftwerke in 14 Ländern. Von den elf im Jahre 2009 neu begonnenen Projekten sind neun in China und jeweils eines in Russland und Südkorea. Die chinesische Regierung plane in ihrem elften Fünf Jahresplan den Bau von 30 Atommeilern, davon hätten zehn das Baustadium erreicht, heißt es. In Südkorea würden derzeit sechs Reaktorblöcke errichtet, zwei weitere seien beantragt……

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Climategate 2.0 – Die NASA-Daten: Ist die U.S.-Klimawissenschaft so korrupt wie die CRU? ( Teil drei) Wenn die Daten eine Abkühlung zeigen, blendet die NASA viel größere Temperatur-Anomalien aus, die sie sonst als verhängnisvoll ankündigt.

8. März 2010 Horner 50

(Am 31. Dezember 2009 übersandte die NASA endlich an das Competitive Enterprise Institute die von mir im August 2007 als FOIA-Anfrage [FOIA = Freedom of Information Act] angeforderten Dokumente. Meine Anfrage erbat von der NASA die Herausgabe der internen Diskussionen betreffend eine Reihe von Irrtümern im Zusammenhang mit den Behauptungen über Erderwärmung, die von Steve McIntyre aufgedeckt worden waren. Die NASA hatte auf meine Anfrage mehr als zwei Jahre lang gemauert.)
Ein Hauptthema jener NASA-Emails – eines, welches zeigt, wie sich das NASA-Goddard Institute for Space Studies (GISS) in seiner Parteinahme und Heuchelei exponiert – ist das Insistieren auf der Bedeutungslosigkeit der sich als falsch herausgestellten Erwärmung von 0,15 Grad in den Aufzeichnungen der U.S.-Daten, obwohl diese nur sieben Jahre abdeckt (2000 – 2006, im Gegensatz zu einem dekadischen oder noch längeren Trend).

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Climategate 2.0 — Die NASA Daten: U.S. Klimawissenschaft so korrupt wie die CRU (Teil 2) ?

4. März 2010 Horner 24

(Am 31. Dezember 2009 hat die NASA endlich dem Competitive Enterprise Institut die Dokumente übergeben, die ich im August 2007 unter Berufung auf den „Freedom of Information Act“ angefordert hatte. Ich hatte die NASA gebeten, über ihre internen Diskussionen zu informieren, die sich wegen ihrer Irrtümer bei den Behauptungen zu den Temperaturen ergeben hatten, und die Steve McIntyre aufgedeckt hatte. Die NASA hat diese Anforderung für mehr als zwei Jahre mit Schweigen übergangen.)

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Dokumentation: Klima- und Hirnerwärmung von ZDF bis 3Sat: Mehr Schwachsinn geht nicht mehr! Ein veröffentlichter Brief des Fernseh-Journalisten Günter Ederer!

3. März 2010 Ederer 50

Sehr geehrter Herr Brender,
aus Ihrer Antwort zu meiner ausführlichen Kritik entnehme ich, dass Sie zumindest einen Teil meiner Inhalte an der Klimadiskussion teilen. Im Programm wurde dies, wie ich detailliert ausführte, in der Vergangenheit leider nicht deutlich. Es bleibt mir immer noch ein Rätsel, wie die zweiteilige Klimakatastrophen-Sendung durch alle Instanzen des ZDF gelangen konnte, ohne dass jemand Einspruch gegen diese Panikmache erhob, oder die Sendung wenigstens als futuristische Satire kennzeichnete. In Ihrer Antwort sind Sie leider nicht auf die konkreten Falschmeldungen eingegangen, die ich, auch mit Hilfe der Grafiken aufgezeigt habe.

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Eiszeit voraus? Die Klima-Launen der Sonne!

1. März 2010 Puls 113

In der Klima-Debatte übernehmen mehr und mehr die Solarforscher die Regie: Seit etlichen Jahren „schwächelt“ die Sonne: Unser Zentralgestirn hat seit zwei Jahren kaum noch Sonnen-Flecken und vermindert damit die Energie-Strahlung Richtung Erde. Zugleich gibt es seit zehn Jahren keine globale Erwärmung mehr, sondern einen insgesamt abnehmenden Temperatur-Trend. Solarforscher sprechen von dem möglichen Beginn eines Jahrhundert-Minimums der Sonne, was zu einer erheblichen globalen Abkühlung in den nächsten Jahrzehnten führen kann – bis hin zu einer „Kleinen Eiszeit“, wie schon beim „Sonnen-Maunder-Minimum“ im 17. Jahrhundert.
Die Klima-Hypothese des anthropogenen CO2 gerät zunehmend in die Kritik, denn sie kann in dem Auf und Ab der Temperatur der vergangenen 150 Jahre immer nur die Anstiegs-Phasen erklären, nicht aber die erheblichen Abkühlungs-Phasen in diesem Zeitraum. Beides aber können die Solarforscher.

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Den Planeten retten? Emissionshandel beenden

1. März 2010 Keil 20

Tim Searchinger und seine Kollegen von der Princeton Universität haben in der Zeitschrift Science, 326, 23. Okt. 2009 den Artikel „Fixing a Critical Climate Accounting Error“ (Feststellung eines kritischen Fehlers in der Klimaberechnung) veröffentlicht. Er bezieht sich auf die bisherige Unterlassung, auch die Kohlenstoff-Emissionen, die die Folge der Umwandlung von Ackerland und Wäldern für die „grüne“ Energieerzeugung sind, in Rechnung zu stellen. Auf der Grundlage dieses Artikels hat der Washington Examiner am 30. Okt. 2009 einen Leitartikel mit der Überschrift „Save the Planet ? Kill cap-and-trade“ veröffentlicht, aus dem hier zitiert wird.

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Tolle Visionen oder der Fluch der Technik?

1. März 2010 Keil 12

Es war schon immer eine beliebte Methode von Diktatoren, Hochstaplern, Scharlatanen, Subventions-Abstaubern, aber auch von durchaus ehrbaren Politikern, mit visionären Wundertechniken ihre von Zweifeln befallene Kundschaft beziehungsweise Anhängerschaft vorübergehend ruhig zu stellen und sie mit Hoffnung auf bessere Zeiten, Geld und Glück oder aber der Abwendung des Untergangs zu erfüllen.
Diesem Zweck dienten bisher die V-Waffen des größten Feldherrn aller Zeiten, der Vietkong-Detektor, Erdstrahlen-Abwehrgeräte, die kalte Fusion, die Umwandlung von Blei in Gold, der Haushaltsroboter, das fliegende Auto und das papierlose Büro – um nur einige zu erwähnen.

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180 Jahre atmosphärischer CO2-Gasanalyse mittels chemischer Methoden

27. Februar 2010 Beck 0

Mehr als 90.000 genaue chemische Analysen des CO2 der Luft lassen sich seit 1812 aufzählen. Die historischen chemischen Daten enthüllen, daß Veränderungen des CO2 den Veränderungen der Temperatur und damit des Klimas folgen, im Gegensatz zum einfachen, monotonen Trend der Zunahme von CO2, wie er in der Literatur zum Klimawechsel nach 1990 dargestellt wird. Seit 1812 schwankte die CO2-Konzentration auf der nördlichen Halbkugel, wobei sie drei maximale Niveaus um 1825, 1857 und 1942 aufweist; letzteres zeigte mehr als 400 ppm (Teile pro Million).
Zwischen 1857 und 1958 war das Pettenkofer-Verfahren die analytische Standardmethode um das atmosphärische Kohlendioxydniveau festzustellen. Sie erreichte für gewöhnlich eine Genauigkeit von mehr als 3 Prozent. Diese Feststellungen wurden von seriösen Wissenschaftlern von Nebelpreisrang getroffen. Indem sie Callendar (1938) folgen, haben moderne Klimaforscher generell CO2-Bestimmungen in der Vergangenheit ignoriert, ganz abgesehen von den Techniken, die zu den Standardverfahren in den Lehrbüchern verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen gehören. Chemische Methoden wurden als unzuverlässig abgetan, indem man nur wenige zuließ, welche zu der Annahme passen, daß das Klima zum CO2 in Verbindung steht.

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In Erwartung eines US-amerikanischen „Temperatur-Gate“?

27. Februar 2010 Long 113

Der Physiker und Strahlungswissenschaftler Edward R. Long untersuchte in einer Studie die Unterschiede zwischen ländlichen (ruralen) und städtischen (urbanen) Temperatur-Messstationen des amerikanischen Klimazentrums NCDC (National Climate Data Center), sowie das von der NCDC Behörde veröffentlichte Gesamtergebnis. Sein Resultat: Die einen kräftigen Erwärmungstrend zeigenden urbanen Messstationen dominieren die -keinen oder kaum einen Erwärmungstrend zeigenden- ruralen Stationen bei weitem. Er schließt daraus, dass die Ergebnisse dahingehend frisiert d.h. verfälscht wurden, um einen Erwärmungstrend zu zeigen, den die Daten selber so nicht hergeben.

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Star-TV-Journalist Ederer schreibt offenen Brief an FDP MdB Kauch zur Klimapolitk der FDP!

26. Februar 2010 Ederer 24

Sehr geehrter Herr Kauch, (Herrn Horst Meierhofer, MdB zur Kenntnis)
wenn ich Ihre Veröffentlichungen und Stellungnahmen zur Klimapolitik verfolge, dann fällt mir auf, dass Sie sich ausschließlich auf die offiziellen Verlautbarungen des IPCC und seines deutschen Hauptpropagandisten des Potsdamer Klimafolgeforschungsinstituts beziehen. Ich gehe also davon aus, dass Sie inhaltlich voll hinter diesen Aussagen stehen und daraus auch Ihre politischen Aktionen ableiten.
Zweierlei irritiert mich dabei: Gerade in den letzten Wochen hat sich herausgestellt, dass Behauptungen des IPCC falsch sind, dass sie manipuliert werden und dass die angeblich so wissenschaftlich einwandfreie und von hunderten von Wissenschaftlern geprüften Feststellungen auf oft schlichten amateurhaften Aufsätzen beruhen, die einzig und allein der Panikmache dienen.

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