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Milliardengeschäfte der Politik mit Klimaängsten!

4. März 2011 Dr. Thüne 12

Fast täglich werden aus den staatlich großzügig finanzierten Klimaforschungszentren dieser Welt neue Horrormeldungen über den Zustand des künftigen Klimas veröffentlicht. Aus Klimaforschern wurden zunehmend Klimahellseher. Dieser lukrativen und öffentliche Aufmerksamkeit erregenden Versuchung ist seit einiger Zeit auch den Deutschen Wetterdienst erlegen. Er kann zwar unverändert nicht das Wetter „machen“, sondern nur für einige Tage vorhersagen, doch das scheint ihm zu wenig. Die Meteorologen wollen mit den Klimaexperten konkurrieren und im großen Geschäft des Spiels mit Zukunftsängsten nicht abseits stehen. Seit einigen Jahren mutiert daher der Deutsche Wetterdienst zu einem Wetter-Orakel, das Vorhersagen weit in die Zukunft abgibt. Neuester Beleg ist eine Pressemeldung des Umweltbundesamtes vom 15. Februar 2011. Die Schlagzeile lautet: „Gefahren durch extreme Niederschläge werden ab 2040 deutlich zunehmen“.

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Die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase!

3. März 2011 Chris Horner 1

In diesem Monat hat der spanische Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero erstmals eingeräumt, dass die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase sein könnte, was einer anderen Blase ähnelt, die wir kürzlich erlebt haben. Beide beruhen auf gut gemeinten, aber fehlgeleiteten Anstrengungen des Staates, eine Wirtschaft nach politischem Gusto zu erschaffen.

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The Carbon Brief – ein weiterer Blog um Medien gezielt mit Alarmmeldungen zum Klima zu füttern.

2. März 2011 Barry Woods 7

Der Carbon Brief ist eine neuer Dienst mit Website, der dazu dienen soll, schnelle Antworten zu finden zu allen Artikeln in den Medien, die mit der Klimaänderung zu tun haben. Der Dienst richtet sich besonders an Journalisten und Politiker die von Argumenten der Klimarealisten bedrängt werden.
Sie soll daher auch als Referenzquelle für Artikel fungieren und sagt von sich selbst, dass sie ein unabhängiger Mediator zwischen Journalisten und Klimawissenschaftlern sein soll. Wie weit das zutrifft beleuchtet der nachfolgende Artikel:

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Das schmutzige Geheimnis der Wind- und Sonnenkraftnutzung!

1. März 2011 Klaus-dieter Humpich 20

Es gibt keinen Sonnenkollektor der bei Dunkelheit Strom produziert, genauso wenig wie es ein Windrad gibt, das bei Flaute Strom erzeugt. Ebenso wenig ist elektrische Energie (direkt) speicherbar. Deshalb ist ein Stromnetz ohne konventionelle Kraftwerke prinzipiell nicht betreibbar. Diese einfach nachvollziehbare Tatsache lässt sich auch nicht durch ein phantasieren über die notwendige Entwicklung von „Speichertechnologien“ übertünchen: Wenn man bedeutende Mengen elektrischer Energie für Tage zwischenlagern muss, gelangt man spätestens bei der Rückwandlung bei der konventionellen Kraftwerkstechnik. Es sei denn, man will Pump-Speicher-Kraftwerke, Batterien,Gasturbinen, Brennstoffzellen etc. ernsthaft als „neue Erfindungen“ verkaufen.

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Wissenschaft Klima Politik – Wohin ändert sich das Klima?

27. Februar 2011 Ufer, Röck 3

Nach mehreren Veröffentlichungen zum Thema Klima zum Verhältnis zwischen Politik und Klima, die in den Jahren 1998 bis 2006 erschienen, legte Herr Dr. rer. nat. Heinrich Röck Ende 2010 eine neue Arbeit vor, die sich – ausgehend von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen – wiederum der Frage widmete, wie sich und wodurch sich das Klima auf der Erde entwickelte und entwickeln könnte. Dabei setzte er sich intensiv mit der Frage auseinander, ob der Mensch durch die Emission von Kohlendioxid und anderen Gasen, die Klimaentwicklung wesentlich beeinflussen kann oder nicht. Insbesondere setzte er sich kritisch mit den Auffassungen des IPCC auseinander.

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“Klimaschutz”: Billionen für nichts! EU-Kommissarin Hedegaard gibt astronomischen Kapitalbedarf bekannt

27. Februar 2011 Gärtner, Edgar 39

Wer bislang noch nicht glaubte, dass uns die so genannte Klimapolitik Billionen kosten wird, der muss sich nun durch EU-Klimaschutzkommissarin Connie Hedegaard eines Besseren belehren lassen: Die EU muss in den kommenden vierzig Jahren jährlich 270 Milliarden Euro, das heißt insgesamt fast 11 Billionen Euro locker machen, wenn sie ihre im „Energie-Klima-Paket“ vom 23. Januar 2008 festgelegten Ziele erreichen will. Wie die FAZ letzte Woche meldete, steht das im Entwurf eines Strategiepapiers, das Frau Hedegaard in der kommenden Woche offiziell vorstellen wird. Die EU-Klimaschutzkommissarin steht mit ihrer auf den ersten Blick astronomisch anmutenden Kostenschätzung durchaus nicht allein.

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Postnormale Wissenschaft: Klimawissenschaft und „Erneuerbare“ um die Welt zu ändern!

26. Februar 2011 Kirstein 6

In seinem vielbeachteten Vortrag auf der 3. Int. Klima- und Energiekonferenz beleuchtet Prof. Werner Kirstein die Zusammenhänge zwischen „etablierter Klimawissenschaft“ die – über großzügige Fördermitteln finanziert – das ideologische Ziel einer menschgemachten Klimakatastrophe unterstützt und somit beispielhaft für postnormale Wissenschaft mit klarer Zielvorgabe ist. Deren Einsatz wird für unbrauchbare aber kostspielige „Erneuerbare“ in der Politik benutzt, um auch dadurch die Gesellschaft über die angestrebte „große Transformation zur klimaverträglichen Gesellschaft“! umzuwandeln. Mit diesem Plan, ideologisch und scheinwissenschaftlich untermauert, gehen nun die Experten des PIK in engem Verbund mit grünen, roten und schwarzen Politikern daran, die veröffentlichte Meinungsführerschaft nach bewährter Manier, zu übernehmen. Als willige Vollstrecker dienen dazu u.a. der wissenschaftlicher Beirats der Bundesregierung globale Umweltveränderungen (WBGU) und die Ev. Akademie Tutzing. Alle steuerfinanziert!

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US Kongress lehnt es ab dem IPCC weitere Mittel zukommen zu lassen!

25. Februar 2011 Dr. Roy W. Spencer, Ph. D. 19

Wie kürzlich auf diesem und anderen Blogs bekannt gegeben, hat der amerikanische Kongress die Bewilligung weiterer Mittel für das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) abgelehnt. Die deutschen Medien hielten es nicht für erforderlich darüber zu berichten. Dr. Roy Spencer* zuständig für das UAH Klimasatellitenprogramm nimmt in einem ausführlichen Kommentar dazu Stellung. EIKE Info: http://tinyurl.com/6blxj8n

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Der Biosgasschwindel. Jetzt auch mit toten Fischen

24. Februar 2011 Wolfgang Röhl 13

Gewöhnlich klappen Funktionäre von Umweltverbänden beide Äuglein zu, wenn es um die gewaltigen Umweltschäden geht, welche der ökoindustrielle Komplex erzeugt. Kaum je protestierten sie gegen die systematische Landschaftsverhunzung durch Windkraftanlagen und Solarpanelfelder. Die Vergiftung der Böden mit schwer abbaubaren Kupferpräparaten, von vielen Bioäpfel-Erzeugern gewohnheitsmäßig betrieben, ist ihnen selten ein kritisches Wort wert. Allemal Vorrang auf der Empörungsklaviatur von Bund, Nabu & Co. hat die Vertreibung des Wachtelkönigs aus seinem Habitat, wenn dort ein paar tausend läppische Sozialwohnungen entstehen sollten, wie weiland in Hamburg-Harburg. Ersatzweise steht der Juchtenkäfer bereit, der es dank Stuttgart 21 ebenfalls zu einiger Prominenz gebracht hat.

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Hilfe, wir haben zu viel Energie!

23. Februar 2011 Maxeiner & Miersch 13

Erinnern sie sich noch an die Schlagzeilen von der russischen „Gaswaffe“? Europas Abhängigkeit von russischen Erdgaslieferungen war das Schreckgespenst von Verbrauchern und Politikern. Die Sache hatte ihr Gutes: Die Kräfte des Marktes entfesselten ihre schöpferische Wirkung. Wegen der hohen Energie-Preise wurde nach neuen Lagerstätten und Fördertechniken für Erdgas gesucht und auch die komplizierte Erschließung von sogenannten „unkonventionellen Reserven“ rechnete sich plötzlich. Das sind Gasvorräte, die tief unter der Erde in Schieferschichten eingeschlossen sind.

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Von Korrelationen, Trends und Anomalien!

22. Februar 2011 Limburg 13

In der Klimatologie wird aus guten Gründen sehr oft mit Korrelationen gearbeitet. Diese werden gesucht, berechnet, verglichen, mit vermuteten Ursachen unterlegt, (manchmal auch beides miteinander verwechselt) um der Beantwortung der schwierigen Frage näher zu kommen: Was steuert unser Klima? Oder –genauer- was steuert unsere Temperatur?

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In Nord NEW BRUNSWICK, Kanada, sind die Windräder eingefroren

21. Februar 2011 Michael Limburg 6

Eine Windfarm in Nord NEW BRUNSWICK im Wert von $ 200 Mio. ist eingefroren und kann daher keine erneuerbare Energie an das New Brunswick-Energieversorungsunternehmen NB POWER liefern. Der im Nordwesten von BRATHURST, N.B., gelegene 25 Km lange Streifen mit Windturbinen ist seit mehreren Wochen völlig abgeschaltet, weil die Rotorblätter mit dickem Eis überzogen sind.

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Gesetzentwurf der USA will drastische Kürzungen bei Ausgaben der amerikanischen Umweltschutzbehörde erreichen. Kongress blockiert IPCC Mittel!

20. Februar 2011 Andrew Restuccia 14

Ein am vorigen Freitag bekannt gewordener Gesetzesentwurf des US-Kongresses will die Ausgaben US-Umweltschutzbehörde EPA um 3 Milliarden Dollar kürzen und damit die Ausgaben für alle laufenden und bevorstehenden EPA-Regulierungen des CO2-Ausstoßes aus stationären Quellen blockieren [Anm. d. Ü.: damit sind Kraftwerke, Zementfabriken usw. gemeint]. Update: Soeben hat der Kongress in den USA mit großer Mehrheit die Mittel für die Unterstützung des IPCC blockiert. Details hier http://tinyurl.com/5shttsg und ein wütender Kommentar hier http://tinyurl.com/5tuyy9d

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Die Klimadebatte im Spiegel der Interessengruppen!

19. Februar 2011 Steffen Hentrich 6

Wissenschaftliche Debatten beschränken sich in aller Regel auf einen Austausch von Argumenten. Dabei versuchen die Diskutanten ihre jeweilige Auffassung zu einem strittigen Thema mit Hilfe einer logischen Kette allgemein anerkannter Fakten oder Theorien zu belegen. Für beide Seiten bietet sich die Gelegenheit, Brüche in der logischen Abfolge der Argumente oder Zweifel an der empirischen Validität der präsentierten Theorien zu identifizieren. Wünschenswertes Ziel sollte es sein, zu einer konstruktiven Einigung über den zum jeweiligen Zeitpunkt denkbaren Wahrheitsgehalt des strittigen Diskussionsgegenstands zu kommen. Schließlich gibt es nichts Besseres, als eine friedvolle Diskussionsatmosphäre, die sich dem Ziel verschreibt, funktionierende Lösungen für wissenschaftliche Herausforderungen zu finden. Man könnte dieses Vorgehen auch wissenschaftlichen Pragmatismus nennen, ähnlich dem Verhalten von Menschen, die gemeinsam mit der Lösung von Alltagsproblemen konfrontiert sind.

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Stoßt einen Pfahl ins Herz des IPCC

18. Februar 2011 Eschenbach 5

Auf der international meistbesuchten Klimawebsite „Wattsupwiththat“ haben sich viele zu Wort gemeldet, um Vorschläge über das weitere Schicksal des arg diskreditierten, unter Glaubwürdigkeits- und Ansehensverlusten leidenden, Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), in Deutschland auch gerne überhöhend „Weltklimarat“ genannt, zu debattieren. Es ist unbestreitbar, dass diese, von Regierungen unter der Schirmherrschaft der UNO getragene, Organisation eine politische Agenda verfolgt, die wenig mit Klimawissenschaft zu tun hat. Ebenso unbestreitbar ist, dass auch hervorragende Wissenschaftler zu den Erkenntnissen des IPCC beigetragen haben, allerdings oft ohne im alarmistischen Endergebnis berücksichtigt zu werden. Deswegen schwankt die Diskussion zwischen „schließen“ und „verbessern“- Willis Eschenbach, vielen Lesern bestens bekannt, stellt seine Meinung zur Diskussion. Mit Dank an Rudolf Kipp für die Übersetzung

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