Klimawandel und Sonnenaktivität

20. März 2008 Dr. Borchert 6

Der Klimawandel der Neuzeit wird
beschrieben durch den Anstieg der globalen Temperatur. Er beruht auf Messungen
meteorologischer Messstationen zu Lande und auch auf See und wird von anerkannten
Observatorien zusammengetragen und im Internet bekannt gegeben. Der Anstieg war
allerdings nicht kontinuierlich, wie häufig irreführend dargestellt wird,
sondern verlief im wesentlichen in zwei zeitlich begrenzten Temperatursprüngen:
Einmal etwa von 1920 bis 1935 (Climatejump 1) und dann etwa ab 1988
(Climatejump 2) bis 2007 (Borchert,H. 2004). Dazwischen befand sich von etwa
1940 bis 1980 eine kleine Kaltzeit mit leicht rückläufiger Temperatur. Der
Klimawandel wird als Folge der industriellen Entwicklung angesehen insbesondere
wegen des begleitenden Anstiegs des CO2 …

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Die Klimakatastrophe – ein spektroskopisches Artefakt? von Dr. Heinz Hug 5.5.2007

12. März 2008 Dr. Heinz Hug 0

Ganz offensichtlich wird die Wirkung des anthropogenen Treibhauseffekts weit überschätzt, denn insbesondere der CO2-Treibhauseffekt war im wesentlichem schon zu Zeiten Goethes ausgereizt. Dies zeigen eigene quantitative Untersuchungen der IR-Absorption von Kohlendioxid mittels eines FT-IR-Spektrometers. Außerdem gibt es Äußerungen hierzu in der anerkannten Literatur, die offiziell allerdings heruntergespielt werden (23). Wegen des weitgehenden Sättigungseffekts ist der anthropogene Anteil der Treibhausgase für die gegenwärtige Klimaänderung von untergeordneter Bedeutung. Vielmehr geht die Varianz der Erdoberflächentemperatur mit der Wolkenbedeckung einher, die wiederum von der Fluktuation des solaren Magnetfelds abhängt. Mit anderen Worten: ähnlich wie ein offenes Kaminfeuers durch einen Paravent mehr oder weniger abgeschirmt wird, so steuert die Wolkendichte die Erdoberflächentemperatur weit stärker als der Treibhauseffekt. Der Einfluss der Wolkenbedeckung lä …

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Was beeinflusst die Erdtemperatur wirklich?

Eine kritische Betrachtung der CO2 Hypthese von Dr. Gerhard Stehlik, Hanau (www.Gerhard-Stehlik.de) Die Erde ist weder ein schwarzer, noch ein grauer Strahler. Jedes Material der Erde – Wasser, Wolken, Eis, Luft, Boden, Pflanzen, Städte, Wälder – hat meterialtypische und damit sehr unterschiedliche Strahlungseigenschaften. Thermodynamisch ist die aktuelle CO2 Konzentration von 390 ppmv CO2 praktisch nicht relevant. Die physikalisch – chemichen Eigenschaften von Luft mit wenigen ppmv mehr oder weniger CO2 sind nur so ungenau bekannt, dass sichere Aussage darüber nicht möglich sind, 100 ppmv mehr an CO2 die Luft der Atmosphäre eher kühlt oder eher wärmt. Das Thema wird in der pdf Datei ausführlich behandelt. Klick auf das Adobe Icon öffnet die pdf Datei. (3,5 MB, Ladezeit bei DSL Anschluss ca. 10 s)

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Zur aktuellen Energiepolitik in Deutschland

9. März 2008 Dr. Dietmar Ufer 0

Dr. rer. oec., Ing. Dietmar Ufer (VDI-GET)
Leipzig
19. Februar 2008 

Zur aktuellen Energiepolitik in Deutschland 

Die nachfolgenden Ausführungen erstrecken sich auf eine Reihe ausgewählter Probleme der
Energiewirtschaft und Energiepolitik. Es besteht nicht die Absicht, nachfolgend die Gesamt-
heit aller energiepolitischen Fragen zu beleuchten. Beispielsweise sollen Fragen der Deregu-
lierung des Marktes für leitungsgebundene Energieträger weitgehend außer Betracht blei-
ben. Schwerpunkt der Betrachtung bilden die Grundsätze für energiepolitische Entscheidun-gen in Vergangenheit und Gegenwart.

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Schwerwiegende Fehler im IPCC Report 2007

Der 4. Klimabericht des IPCC (Weltklimarat) 2007 der UNO enthält in wesentlichen Teilen falsche Informationen. Deshalb sind alle daraus abgeleiteten politischen Konsequenzen haltlos und ohne wissenschaftliche Basis. Alle Verweise und Diskussionen über mögliche Konsequenzen in Publikationen der Medien, Schulen und Universitäten beruhen auf Pseudowissenschaft. Politische und wirtschaftliche Aktivitäten gemäß der irrigen Behauptungen des IPCC müssen sofort beendet werden. Eine unabhängige, wissenschaftliche Debatte muß zur Aufklärung stattfinden.1. Falsche Temperaturdaten:a)Die Temperaturkurven S. 25 und 29 (pdf) seit 1960 beruhen hauptsächlich auf dem Wärmeinseleffekt, da besonders für die ansteigenden Temperaturen seit 1975 wenige in Städten liegende Stationen verwendet werden. Tatsächlich steigen die Temperaturen nicht wie gezeigt an, sie fallen weltweit laut Satelliten:

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Warnung vor Schäden für die Wirtschaft

14. Januar 2008 Eike 0

unterstützt Heiligenrother ManifestSeit Monaten wird in den meisten deutschen/schweizerischen/ österreichischen Medien der Eindruck vermittelt, es sei eine unverrückbare Tatsache, dass die Menschen eine bedrohliche Erderwärmung verursachten. Deshalb müssten jetzt die Politiker die Erde retten, und die Bürger dafür Opfer bringen. Dies alles sei in der Forschung völlig unbestritten. Um dieses Bild als falsch zu entlarven, haben jetzt unabhängige Klima- und Energiefachleute gemeinsam mit Experten des Europäischen Instituts für Klima und Energie ("") das "Manifest von Heiligenroth" verfasst und werben jetzt im Internet um Unterstützung (www.klimamanifest-von-heiligenroth.de/). In sechs kurzen Thesen stellen die Autoren klar, dass Klimaschwankungen natürlich und normal seien und weder das Klima durch menschengemachtes CO2 beeinflusst werden kann, noch mit Computern irgendwelche auch nur halbwegs seriösen …

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Klimamanifest

5. Januar 2008 Eike 0

1. Das Klima ist durch von Menschen verursachte CO2-Emissionen nicht nachweisbar zu beeinflussen.

2. Die aus Klimamodellen abgeleiteten Szenarien der zukünftigen Entwicklung des Klimas sind spekulativ und stehen im Widerspruch zur Klimageschichte.

3. In der Erdgeschichte gab es immer Klimawandel mit wechselnden Warm- und Kaltzeiten.

4. Das Spurengas CO2 verschmutzt nicht die Atmosphäre. CO2 ist unentbehrlich für das Pflanzenwachstum und somit Voraussetzung für das Leben auf dieser Erde.

5. Wir setzen uns für einen wirkungsvollen Schutz unserer Umwelt ein und befürworten Maßnahmen, die unnötige Belastungen der Ökosysteme verhindern.

6. Wir warnen davor, unter dem Deckmantel einer heraufbeschworenen ?Klimakatastrophe? Maßnahmen zu ergreifen, die unserer Umwelt nicht nützen und volkswirtschaftlichen Schaden anrichten.

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Die vergessene Geschichte des CO2

Dipl.-Biol Ernst-Georg Beck, Für die Beteiligung des Menschen am CO2-Anstieg gibt es keinen offensichtlichen Beweis, sondern nur wenige direkte und viele indirekte Hinweise; die aktuellen Beschreibungen der Klimaursachen sowie der Klimageschichte sind teilweise recht ungenau. Außerdem spielen so viele Faktoren beim Klima mit, die noch nicht oder nur unzureichend bekannt sind, z. B. kosmische Strahlung, Sonnenflecken, Bewölkung, Änderung des Erdmagnetfelds, Beeinflussung der Atmosphäre durch Änderungen der Gravitationsverhältnisse im Sonnensystem, geologische Bodenausgasungen kontinental und in die Meere usw. Im Gegensatz zur weltweit verbreiteten öffentlichen und herrschenden wissenschaftlichen Meinung kommt der Verfasser zu dem Schluss: Die CO2-Konzentration der Luft war in den letzten 200 Jahren bereits in drei Zeitabschnitten ähnlich hoch wie heute, die vorindustrielle Konzentration an CO2 war im 19. Jahrhundert rd. 321 ppm, die CO2- und Temperatu …

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Klimaforscher einig? Keineswegs!

4. Januar 2008 Eike 0

begrüßt Studie von Professor Kepplinger und Senja Post?Alle Wissenschaftler sind sich einig!? ? das ist die jeden Tag verkündete Behauptung zahlloser Politiker, Journalisten und Lehrer, wenn es um die angeblich vom Menschen verursachte ?Erderwärmung? geht. Aber stimmt sie überhaupt? Zwei Wissenschaftler der Universität Mainz, Professor Kepplinger und Senja Post, haben diese Aussage nun erneut eindrucksvoll widerlegt. In ihrer Studie, die sich auf die Befragung von 239 zuvor identifizierten deutschen Klimaforschern stützt, fanden sie ein breites und hochkontroverses Meinungsbild. So lehnen fast 30% der Forscher die Behauptung vom menschlichen Einfluss auf den ?Klimawandel? entweder rundweg ab oder erklärten, diese Frage ließe sich wissenschaftlich derzeit überhaupt nicht beantworten. Und über 80% der Klimaforscher zweifeln an der Aussagekraft von Klimamodellen, mit denen angeblich das Klima der nächsten 100 Jahre …

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