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“Klimaschutz”: Billionen für nichts! EU-Kommissarin Hedegaard gibt astronomischen Kapitalbedarf bekannt

27. Februar 2011 Gärtner, Edgar 39

Wer bislang noch nicht glaubte, dass uns die so genannte Klimapolitik Billionen kosten wird, der muss sich nun durch EU-Klimaschutzkommissarin Connie Hedegaard eines Besseren belehren lassen: Die EU muss in den kommenden vierzig Jahren jährlich 270 Milliarden Euro, das heißt insgesamt fast 11 Billionen Euro locker machen, wenn sie ihre im „Energie-Klima-Paket“ vom 23. Januar 2008 festgelegten Ziele erreichen will. Wie die FAZ letzte Woche meldete, steht das im Entwurf eines Strategiepapiers, das Frau Hedegaard in der kommenden Woche offiziell vorstellen wird. Die EU-Klimaschutzkommissarin steht mit ihrer auf den ersten Blick astronomisch anmutenden Kostenschätzung durchaus nicht allein.

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Postnormale Wissenschaft: Klimawissenschaft und „Erneuerbare“ um die Welt zu ändern!

26. Februar 2011 Kirstein 6

In seinem vielbeachteten Vortrag auf der 3. Int. Klima- und Energiekonferenz beleuchtet Prof. Werner Kirstein die Zusammenhänge zwischen „etablierter Klimawissenschaft“ die – über großzügige Fördermitteln finanziert – das ideologische Ziel einer menschgemachten Klimakatastrophe unterstützt und somit beispielhaft für postnormale Wissenschaft mit klarer Zielvorgabe ist. Deren Einsatz wird für unbrauchbare aber kostspielige „Erneuerbare“ in der Politik benutzt, um auch dadurch die Gesellschaft über die angestrebte „große Transformation zur klimaverträglichen Gesellschaft“! umzuwandeln. Mit diesem Plan, ideologisch und scheinwissenschaftlich untermauert, gehen nun die Experten des PIK in engem Verbund mit grünen, roten und schwarzen Politikern daran, die veröffentlichte Meinungsführerschaft nach bewährter Manier, zu übernehmen. Als willige Vollstrecker dienen dazu u.a. der wissenschaftlicher Beirats der Bundesregierung globale Umweltveränderungen (WBGU) und die Ev. Akademie Tutzing. Alle steuerfinanziert!

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US Kongress lehnt es ab dem IPCC weitere Mittel zukommen zu lassen!

25. Februar 2011 Dr. Roy W. Spencer, Ph. D. 19

Wie kürzlich auf diesem und anderen Blogs bekannt gegeben, hat der amerikanische Kongress die Bewilligung weiterer Mittel für das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) abgelehnt. Die deutschen Medien hielten es nicht für erforderlich darüber zu berichten. Dr. Roy Spencer* zuständig für das UAH Klimasatellitenprogramm nimmt in einem ausführlichen Kommentar dazu Stellung. EIKE Info: http://tinyurl.com/6blxj8n

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Der Biosgasschwindel. Jetzt auch mit toten Fischen

24. Februar 2011 Wolfgang Röhl 13

Gewöhnlich klappen Funktionäre von Umweltverbänden beide Äuglein zu, wenn es um die gewaltigen Umweltschäden geht, welche der ökoindustrielle Komplex erzeugt. Kaum je protestierten sie gegen die systematische Landschaftsverhunzung durch Windkraftanlagen und Solarpanelfelder. Die Vergiftung der Böden mit schwer abbaubaren Kupferpräparaten, von vielen Bioäpfel-Erzeugern gewohnheitsmäßig betrieben, ist ihnen selten ein kritisches Wort wert. Allemal Vorrang auf der Empörungsklaviatur von Bund, Nabu & Co. hat die Vertreibung des Wachtelkönigs aus seinem Habitat, wenn dort ein paar tausend läppische Sozialwohnungen entstehen sollten, wie weiland in Hamburg-Harburg. Ersatzweise steht der Juchtenkäfer bereit, der es dank Stuttgart 21 ebenfalls zu einiger Prominenz gebracht hat.

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Hilfe, wir haben zu viel Energie!

23. Februar 2011 Maxeiner & Miersch 13

Erinnern sie sich noch an die Schlagzeilen von der russischen „Gaswaffe“? Europas Abhängigkeit von russischen Erdgaslieferungen war das Schreckgespenst von Verbrauchern und Politikern. Die Sache hatte ihr Gutes: Die Kräfte des Marktes entfesselten ihre schöpferische Wirkung. Wegen der hohen Energie-Preise wurde nach neuen Lagerstätten und Fördertechniken für Erdgas gesucht und auch die komplizierte Erschließung von sogenannten „unkonventionellen Reserven“ rechnete sich plötzlich. Das sind Gasvorräte, die tief unter der Erde in Schieferschichten eingeschlossen sind.

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Von Korrelationen, Trends und Anomalien!

22. Februar 2011 Limburg 13

In der Klimatologie wird aus guten Gründen sehr oft mit Korrelationen gearbeitet. Diese werden gesucht, berechnet, verglichen, mit vermuteten Ursachen unterlegt, (manchmal auch beides miteinander verwechselt) um der Beantwortung der schwierigen Frage näher zu kommen: Was steuert unser Klima? Oder –genauer- was steuert unsere Temperatur?

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In Nord NEW BRUNSWICK, Kanada, sind die Windräder eingefroren

21. Februar 2011 Michael Limburg 6

Eine Windfarm in Nord NEW BRUNSWICK im Wert von $ 200 Mio. ist eingefroren und kann daher keine erneuerbare Energie an das New Brunswick-Energieversorungsunternehmen NB POWER liefern. Der im Nordwesten von BRATHURST, N.B., gelegene 25 Km lange Streifen mit Windturbinen ist seit mehreren Wochen völlig abgeschaltet, weil die Rotorblätter mit dickem Eis überzogen sind.

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Gesetzentwurf der USA will drastische Kürzungen bei Ausgaben der amerikanischen Umweltschutzbehörde erreichen. Kongress blockiert IPCC Mittel!

20. Februar 2011 Andrew Restuccia 14

Ein am vorigen Freitag bekannt gewordener Gesetzesentwurf des US-Kongresses will die Ausgaben US-Umweltschutzbehörde EPA um 3 Milliarden Dollar kürzen und damit die Ausgaben für alle laufenden und bevorstehenden EPA-Regulierungen des CO2-Ausstoßes aus stationären Quellen blockieren [Anm. d. Ü.: damit sind Kraftwerke, Zementfabriken usw. gemeint]. Update: Soeben hat der Kongress in den USA mit großer Mehrheit die Mittel für die Unterstützung des IPCC blockiert. Details hier http://tinyurl.com/5shttsg und ein wütender Kommentar hier http://tinyurl.com/5tuyy9d

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Die Klimadebatte im Spiegel der Interessengruppen!

19. Februar 2011 Steffen Hentrich 6

Wissenschaftliche Debatten beschränken sich in aller Regel auf einen Austausch von Argumenten. Dabei versuchen die Diskutanten ihre jeweilige Auffassung zu einem strittigen Thema mit Hilfe einer logischen Kette allgemein anerkannter Fakten oder Theorien zu belegen. Für beide Seiten bietet sich die Gelegenheit, Brüche in der logischen Abfolge der Argumente oder Zweifel an der empirischen Validität der präsentierten Theorien zu identifizieren. Wünschenswertes Ziel sollte es sein, zu einer konstruktiven Einigung über den zum jeweiligen Zeitpunkt denkbaren Wahrheitsgehalt des strittigen Diskussionsgegenstands zu kommen. Schließlich gibt es nichts Besseres, als eine friedvolle Diskussionsatmosphäre, die sich dem Ziel verschreibt, funktionierende Lösungen für wissenschaftliche Herausforderungen zu finden. Man könnte dieses Vorgehen auch wissenschaftlichen Pragmatismus nennen, ähnlich dem Verhalten von Menschen, die gemeinsam mit der Lösung von Alltagsproblemen konfrontiert sind.

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Stoßt einen Pfahl ins Herz des IPCC

18. Februar 2011 Eschenbach 5

Auf der international meistbesuchten Klimawebsite „Wattsupwiththat“ haben sich viele zu Wort gemeldet, um Vorschläge über das weitere Schicksal des arg diskreditierten, unter Glaubwürdigkeits- und Ansehensverlusten leidenden, Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), in Deutschland auch gerne überhöhend „Weltklimarat“ genannt, zu debattieren. Es ist unbestreitbar, dass diese, von Regierungen unter der Schirmherrschaft der UNO getragene, Organisation eine politische Agenda verfolgt, die wenig mit Klimawissenschaft zu tun hat. Ebenso unbestreitbar ist, dass auch hervorragende Wissenschaftler zu den Erkenntnissen des IPCC beigetragen haben, allerdings oft ohne im alarmistischen Endergebnis berücksichtigt zu werden. Deswegen schwankt die Diskussion zwischen „schließen“ und „verbessern“- Willis Eschenbach, vielen Lesern bestens bekannt, stellt seine Meinung zur Diskussion. Mit Dank an Rudolf Kipp für die Übersetzung

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In Grönland ist alles in Ordnung

16. Februar 2011 Norman Rogers 46

Dem Forschungsprogramm der Regierung zur globalen [Klima]änderung zufolge wird der Meeresspiegel um drei bis vier Fuß [~90 bis 120 cm] bis zum Jahre 2100 steigen (i). Das eisbedeckte Grönland ist der Hauptfavorit, dazu maßgeblich beizutragen. Die großen Eisschilde der Antarktis sind zu kalt, und die Gebirgsgletscher sind nicht groß genug, um wirklich diese Menge Wasser in die Ozeane zu bringen.
Mit dem Start der Satelliten GRACE im Jahre 2002 wurde es möglich, sich einen guten Überblick über das schmelzende Eis auf Grönland zu verschaffen. Diese Satelliten messen Änderungen der Schwerkraft und sind in der Lage, Änderungen der Masse des Grönlandeises festzustellen.

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Wie in „Nature“ (peer-reviewed) die Temperatur der Antarktis hochgerechnet wird!

15. Februar 2011 Bishop Hill 34

Die Antarktis ist das uneingeschränkte Kälteloch der Erde. Mit Durchschnittstemperaturen um -35 °C und Extrem-Temperaturen von fast -90 °C ist es der unwirtlichste Kontinent den sich Menschen vorstellen können. Deswegen sind so gut wie keine Messstationen dort installiert. Und die, die dort installiert sind, versinken in wenigen Jahren in Schnee und Eis und werden deshalb neuerdings auf Stelzen gebaut, um länger genutzt werden zu können. Trotzdem musste unbedingt auch dort die Erderwärmung nachgewiesen werden, wenn schon nicht per Messung, dann per Berechnung. Dachte sich jedenfalls der Mitarbeiter von Michael Mann (berüchtigtigt bekannt geworden wegen seiner gefälschten Hockeystickkurve) Eric Steig mit Kollegen und reichte 2009 bei Nature einen Aufsatz ein, der genau das nachzuweisen schien. Die klimakatastrophenfreundliche Redaktion von Nature war begeistert über diese „unglaubliche“ Erkenntnis und veröffentlcihte sie umgehend*. Peer reviewed versteht sich! Die Antarktis, kalt wie sie war, sollte sich nun rapide erwärmen. Zweifel wurden sofort angemeldet und inzwischen auch bestätigt. Der englische Blogger Bishop Hill hat aufgezeichnet, was da abging. Lesen sie seinen Beitrag hier:

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Energiepolitik: Der kommende Bürgerkrieg um „Erneuerbare“: Schiefergas revolutionioniert die Energieversorgung

14. Februar 2011 Gärtner 3

Dezember 2010 war der kälteste Monat, den die an eher milde Wintertemperaturen gewöhnten Briten seit über einem Jahrhundert erlebt haben. Nun macht sich die britische Industrie, soweit noch vorhanden, ernsthafte Sorgen um die Energieversorgung des Vereinigten Königreichs. Denn gerade an Tagen mit klirrendem Frost standen die meisten der über 3.000 britischen Windmühlen still. An einem der kalten Tage lieferten 283 Windfarmen mit insgesamt 3.153 Windrädern gerade einmal 0,4 Prozent des britischen Strombedarfs. Um einen Blackout zu verhindern, mussten eilig noch vorhandene ältere Kohlekraftwerke und Gasturbinen hochgefahren werden. Großen industriellen Verbrauchern wurde der Strom rationiert.

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Lobbyismus vom Feinsten, die Krakenarme der Lobby für „Erneuerbare“: Vortrag des Fernsehjournalisten G. Ederer auf der 3. Int. Klima- und Energiekonferenz in Berlin

13. Februar 2011 Ederer 28

Anlässlich der u.a von EIKE organisierten 3. Internationalen Energie- und Klimakonferenz am 3. und 4.12.2010 hielt der bekannte Fernsehjournalist Günter Ederer einen aufsehenerrregenden Vortrag zum weltweiten Netzwerk der Lobby für „Erneuerbare“. Als Mittelpunkt, Hauptorganisator, sowie Nutznießer wirkte in diesem Spinnennetz der jüngst verstorbene alternative Nobelpreisträger Hermann Scheer. Sehen Sie diesen Vortrag exclusiv bei EIKE

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