Indische Studie: IPCC übertreibt bei Gletscherschmelze im Himalaya

11. November 2009 Rudolf Kipp 0

Die Diskussion, ob das Abschmelzen der Gletscher weltweit direkt mit dem Klimawandel zusammenhängt bekommt neuen Zündstoff. Zum ersten Mal hat jetzt die indische Regierung westliche Wissenschaftler mit eigenen Forschungsarbeiten konfrontiert, in welchen der Rückzug der Gletscher im Himalaya untersucht wurde. Siehe auch aktueller Nachtrag unten.

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Offizielle Klimadaten zeigen: CO2-Einfluss auf das Klima nicht nachweisbar!

10. November 2009 Orssengo,kipp 9

CO2 – viel soll mit diesem Spurengas angestellt werden: Regulieren, in Gesetze packen, besteuern, einfangen, sequestieren, begrenzen, handeln oder auf andere Weise kontrollieren. Und jene die dies wollen, übertragen auf uns das Risiko von nicht weniger als einer Weltweiten Zerstörung der Wirtschaft. All das basiert auf der Theorie, dass ansonsten eine katastrophale globale Erwärmung eintritt. Allerdings muss man nur einmal die letzten zwei Jahrzehnte Klimageschichte betrachten um herauszufinden, dass CO2 nicht die globale Erwärmung antreibt.

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2. Internationale Klimakonferenz am 4.12.09 in Berlin

8. November 2009 Limburg 24

Während in den Naturwissenschaften die Diskussion um Ausmaß und Ursachen des globalen Klimawandels noch lange nicht beendet ist, scheint in der politischen Debatte die Antwort auf den Umgang mit klimabedingten globalen Veränderungen schon gefunden: Ein globaler klimapolitischer New Deal muss her, mit dem Krisenbekämpfung und Klimaschutz vereinbar sind. Doch ohne den anthropogenen Einfluß auf das Klima genau zu kennen und die Erfolgsaussichten globaler Klimaschutzabkommen im Schatten des Kyoto-Abkommens abschätzen zu können, erscheint diese Strategie ein abenteuerliches Unterfangen. Erst recht, wenn berücksichtigt wird, dass viele der derzeit diskutierten oder bereits praktizierten Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen weder effizient noch wirksam sind. Auch wenn Medien und Politik hastige klimapolitische Entscheidungen fordern, ist Besonnenheit in der derzeitigen schwierigen wirtschaftlichen Situation besonders notwendig. Es sieht deshalb eher nicht danach aus, dass die politische Debatte klimabedingter globaler Veränderungen beendet ist. Ein Update zur Klimaforschung

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Wird es in Grönland wärmer oder kälter?

8. November 2009 Kippp 4

Wenn man die Meldungen von Seiten der Wissenschaft und in der Presse über den Klimawandel verfolgt, dann drängt sich einem der Eindruck auf die Welt stünde kurz vor einem Kollaps, vor allem ausgelöst durch die globale Erwärmung. Mutter aller Schreckensszenarien ist der Anstieg der Meeresspiegel durch ein Abschmelzen der Gletscher und Eiskappen. Damit wird eine menschliche Ur-Angst bedient, die schon in den Sintflutmythen vieler Kulturen überall auf der Welt zum Ausdruck kommt.
Verschwindet der Grönländische Eisschild?
Besonders gut (oder besonders laut) spielt Ex-Präsidentschaftskandidat und seitdem selbsterkorener Weltenretter Al Gore die Klaviatur des Schreckens. Wo immer er auftaucht wiederholt er die Warnung vor der kommenden Katastrophe in eindringlichen Worten. Zuletzt ließ er seine warnende Stimme in Dubai vernehmen, wo er seinem Publikum folgendes mitteilte [1]: “Grönland und die Westantarktis enthalten so gewaltige Eismengen dass jede von ihnen, wenn sie abschmilzt, zu einem Anstieg des Meeresspiegels von 6-7 Metern führen würde. Und Grönland und die Westantarktis beginnen zu schmelzen.”

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Die „lange Nacht des Klimas“ im ZDF – ein Tiefpunkt der Wissenschaftsberichterstattung

8. November 2009 Lüdecke 31

Der bekannte TV-Physik-Moderator und Astrophysiker Prof. Harald Lesch führte durch die Wissenssendung des ZDF „die lange Nacht des Klimas“ vom 28.10.2009 [1]. Bekanntlich zeichnen sich die deutschen Medien in der Klimaberichterstattung nicht gerade durch übertriebene Sachlichkeit aus, die EIKE-Aktion „Medien-Enten“ belegt dies [2]. Was aber hier dem Zuschauer vom öffentlich-rechtlichen ZDF „geboten“ wurde, schlägt alles bisher Dagewesene an Falschinformation, Propaganda, Unterdrücken von Klimafakten und schlussendlich sogar öffentlichen Beleidigungen von Professoren-Kollegen des TV-Moderators Harald Lesch.

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Historische CO2-Konzentrationen – hat sich das IPCC geirrt?

4. November 2009 Luedecke 58

Die wichtigste Stütze der Hypothese von einer anthropogen verursachten Erderwärmung ist die Zunahme des CO2-Gehalts in der Erdatmosphäre im Vergleich mit vorindustriellen CO2-Werten. Eine Zunahme ist durch die kontinuierlichen Messungen auf dem Mauna Loa (Hawaii) seit Ende der 1950-er Jahre tatsächlich gut belegt. Die Konzentrationswerte auf etwa 4000 m Höhe begannen damals bei ca. 316 ppm (= 0,0316 Volumenprozent) und liegen heute bei 380 ppm.

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Wird in Kopenhagen die Gründung einer Weltregierung beschlossen?

1. November 2009 Kipp 4

Ende dieses Jahres wird die ganze Welt gespannt nach Kopenhagen blicken. Wenn sich im Dezember die Regierungen der Welt treffen, um ein neues Abkommen zur Reduktion der CO2-Emissionen zu beschließen, steht einiges auf dem Spiel. Allerdings nicht, wie viele vielleicht meinen, die Rettung eines statistischen Mittelwertes, auch Globalklima genannt. Nein, auf dem Spiel steht vielmehr die Souveränität der Nationen, die Selbstbestimmung der Wirtschaft und die Freiheit der Menschen auf der Welt.

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Kassensturz für den Weltklimavertrag –Der Budgetansatz! Ein Kommentar zur Verlautbarung des WGBU

1. November 2009 Hüttner 10

Der WISSENSCHAFTLICHE BEIRAT DER BUNDESREGIERUNG GLOBALE UMWELTVERÄNDERUNGEN (WGBU), fordert einen Kassensturz, meint aber die Abschaffung von Demokratie und den bedingungslosen Zugriff auf unsere Kassen. Natürlich nur um das Klima zu retten. Ihm gehören u.a. die beiden PIK Physiker, Schellnhuber (Vors.) und Rahmstorf an. Der WGBU veröffentlicht sein Papier rechtzeitig (http://www.wbgu.de/wbgu_sn2009.html) zur Vorbereitung der Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember. Da es in den wesentlichen Punkten zum großen Teil mit dem sperrigen Papier „Framework Convention on Climate Change“ (un-fccc-copen-hagen2009.pdf) der UN übereinstimmt, werde ich mich im Folgenden primär darauf beschränken.
Das Wichtigste vorweg. Beide Papiere zielen darauf ab, die persönliche Freiheit des Einzelnen und den Handlungsspielraum der Staaten im großen Maß zu beschneiden. Die Demokratie soll zugunsten einer UNO geführten Weltregierung abgeschafft werden.

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Die Umkehr?

30. Oktober 2009 Lüdecke, Puls 2

Die Kopenhagener Klimakonferenz wirft ihre Schatten voraus. Noch nie war angeblich die globale Erwärmung durch anthropogenes CO2 so gefährlich, noch nie das Arktis-Eis angeblich so dünn und noch nie die Eisbären angeblich so nahe dran auszusterben. Je näher zeitlich die Klima-Konferenz rückt, umso größer wird die angeblich bevorstehende CO2-Klima-Katastrophe. EIKE hat in den News bereits mehrfach an die realen Messdaten erinnert sowie mit Fakten belegt, dass keinerlei erkennbare Gefährdung besteht. Dies blieb in den Medien aber ohne Resonanz. Wie drückte es ein Redakteur einer bekannten überregionalen Zeitung in einem Gespräch mit uns einmal treffend aus: „Ihre kritische Meinung zur Klimaproblematik ist zur Zeit, unbeschadet von ihrem sachlichen Gehalt, nicht gefragt.“

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Umwelt – Klima – Energie!

17. Oktober 2009 Cleve, Urban 10

In einem kürzlich in Dortmund vor Fachpublikum gehaltenen, umfassenden Vortrag zum Thema Klimawandel und Energiesicherheit, befasste sich der Ingenieur Dr. Ing. U. Cleve ausführlich mit der gegenwärtigen Klimaschutzdebatte und deren deutlich negativen Einfluss auf die Sicherheit unserer Energieversorgung. Zur Belebung dieser Debatte bringen wir hier den vollständigen Vortrag.

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Klimapolitik: Schnee von gestern!

17. Oktober 2009 Ebert, Vince 21

Die Zeugen Jehovas haben für 1975 den Weltuntergang prognostiziert. Weil ihnen aber damals die Anerkennung als öffentliche Körperschaft fehlte, konnte er bedauerlicherweise doch nicht stattfinden. Inzwischen wurde der Job des apokalyptischen Reiters von der Klimaforschung übernommen. Die Klimakatastrophe ist sozusagen die moderne Version des Jüngsten Gerichts. Früher schauten die Priester mit finsterer Mine in die Zukunft, in dem sie die Anordnung tierischer Eingeweide studierten. Heute stehen in den Tempeln des Wissens summende Großrechner, die uns schonungslos zu verstehen geben: Gletscher sind Schnee von gestern.

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EIKE Forscher findet sensationellen neuen Beweis: Die Sonne steuert unser Klima!

17. Oktober 2009 Borchert 15

Der EIKE Forscher und Physiker Dr. H. Borchert hat einen neuen sensationellen Beweis für den dominierenden Einfluss der Sonne auf unser Klima gefunden. In einer in Kürze zur Veröffentlichung anstehenden Arbeit verglich er die Langzeitdaten des Solarwindindex (SOWI) mit der Zeitreihe der mittleren Globaltemperatur. Wir veröffentlichen vorab das Ergebnis: Anders als bei der nicht korrelierenden CO2 Konzentration, findet man hier eine extrem enge Korrelation. Und das seit 129 Jahren!. Dr. Borchert schreibt dazu u.a. „Wichtig hierbei ist, dass dieser SOWI – Index, ein geomagnetisches Phänomen, zur Beurteilung des Einflusses der Sonnenwinde auf die globale Temperatur seit etwa 150 Jahren herangezogen werden kann: Die seit langem bekannte Verformung des Erdmagnetfeldes durch Sonnenwinde erscheint mir nach meinen Bearbeitungen der entsprechenden Daten von der NOAA/NASA als sehr geeignet, insbesondere die letzte, dem CO2 zugeschriebene globale Temperaturerhöhung und Ihre aktuelle Beendigung als solares Phänomen verstärkt zu bestätigen. Ich habe in der Literatur dazu Vergleichbares noch nicht gefunden nur die Vermutung, dass der Sonnenwindindex und die globale Temperatur in Zusammenhang stehen könnten. Aus meinen Auswertungen, die ich gleich nach bekannt werden dieses Phänomens vorgenommen habe, geht hervor, dass dieser Index geeignet ist, die Behauptung des solaren Ursprung des sogenannten Klimawandels zu erhärten. Da die Diskussion über das Ende der Wärmeperiode wegen des extrem langen Ausbleibens der Sonnenaktivität durch das Erleben ungewöhnlich kalten Wetters angetrieben wird, habe ich ein Papier über die o.g. neue Bestätigung solarer Steuerung des Wetters verfasst und werde es auch bald bei EIKE veröffentlichen.“

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Klimawandel durch Kohlendioxid? Wissenschaftsskandal oder Abzockerei?

8. Oktober 2009 Michael Limburg 34

Wir produzieren nach Meinung des UN-Weltklimarates (IPCC) zu viel Kohlenstoffdioxid (CO2). Das verhindere nach Meinung dieser Klima-Warner die notwendige Wärmeabstrahlung in den Weltraum. Wie in einem Glashaus werde daher unsere Atmosphäre bis zum Jahr 2100 um bis zu 6 ° Celsius aufgeheizt, mit vielschichtigen, schwerwiegenden Folgen (u.a. vermehrte Eisschmelze, Hochwässerschäden, Stürme, erhöhte Sterblichkeit, Hitzestress, Unterernährung. Veränderte Bewirtschaftungen in der Landwirtschaft seien schon eingetreten). Der Klimawandel sei von Menschen gemacht. Nur Emissionsminderungen und ein CO2-Markt würden Abhilfe schaffen. Eine „Dekarbonisierung der Welt“, also die Entfernung des Kohlenstoffs aus der Welt, fordert sogar der Klima-Chefberater der Bundeskanzlerin. Beim letzten G 8 Gipfel wurde stolz die Halbierung des CO2-Ausstoßes bis 2050 und der globale Temperaturanstieg auf 2 °C festgelegt. Ist das alles richtig? fragt sich EIKE Gastautor Dr. sc. agr. Albrecht Nitsch

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Offizielle Aussage der IEA (Internationale Energie Agentur): Klimaschutz lässt Wirtschaft kollabieren!

8. Oktober 2009 Michael Limburg 10

So hätte die Titeizeile der Meldung der IEA – abgedruckt in vielen Medien- auch lauten können. Stattdessen lautet sie: „Wirtschaftskrise drückt Kohlendioxidausstoß deutlich“ (Die Welt vom 7.10.09) oder „Krise drückt CO2-Ausstoß“ (Südwest-Presse 6.10.09). Damit wurde von offzieller Seite zugegeben, dass Wirtschaftswachstum und CO2 Erzeugung 1:1 zusammenhängen. Der Umkehrschluß wäre also richtig: CO2 Reduktion senkt Bruttosozialprodukt. Sinkendes Bruttosozialprodukt kostet Wohlstand und vernichtet Arbeitsplätze.

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4 ° Erwärmung bis 2050? Die Klimakonferenz in Kopenhagen wirft ihre Schatten voraus!

4. Oktober 2009 Leistenschneider 11

Es war ja zu erwarten, dass bis zur Konferenz in Kopenhagen eine Vielzahl von Studien und vermeintlich wissenschaftlicher Veranstaltungen veröffentlicht und durchgeführt werden, um eine untergehende Ideologie, die Ideologie des anthropogenen Klimawandels zu retten. Den Klimazug sozusagen zu beschleunigen, damit er nicht mehr angehalten werden kann. So wieder das Hadley Center. O-Ton Debbie Hemming, Co-Autorin der Studie des Meteorologischen Zentrums Hadley:“Ohne Gegenmaßnahmen droht die weltweite Temperatur einer Klimastudie zufolge bis Mitte des Jahrhunderts um vier Grad zu steigen. Damit würde der Klimawandel schneller verlaufen und die Welt stärker gefährden, als zuletzt prognostiziert.“ (FTD vom 29.9.09)
Es geht dabei um zu viele Milliarden im Emissionshandel, deren Zertifikate den Leerverkäufen der letzten Finanz- und Wirtschaftskrise entsprechen, Fördergeldern, Karrieren und Medienrummel. Zu reizvoll sind die Aussichten, dem Verbraucher, insbesondere den Familien, durch Sanktionen/Vorschriften das Geld aus der Tasche zu ziehen, wie es bereits mit der, sowohl umweltpolitisch, energiepolitisch, als auch wirtschaftspolitisch unsinnigen Glühlampenverordnung gestartet wurde.

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