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Wäre ein Aus für den Europäischen Emissionshandel eine Katastrophe?

29. September 2009 Hentrich 9

In der Wochenendausgabe der klimaschutzbesorgten, linkslastigen „Süddeutschen Zeitung“ erschien ein Artikel von Cerstin Gammelin, mit der besorgten Überschrift: „Rettet das Herzstück!“ und der anklagenden Unterzeile: “ Europas Spitzenpolitiker verabschieden sich vom Emissionshandel“. Wenn es denn so wäre, dann teilten wir diese Sorge nicht, gäben uns doch die „Spitzenpolitiker“ nicht nur unser geraubtes Geld zurück, sondern verbesserten damit die ohnehin schwache Wettberwerbsfähigkeit unserer Industrie. Dem Klima schadet oder nützt der Emissionshandel ohnehin nicht, nur unsererm Geldbeutel zum Schaden aller, aber zum Nutzen weniger. Das pfeifen die Spatzen inzwischen von den Dächern. Trotzdem hat unser Autor Dipl. Volkswirt Steffen Hentrich sich der Sache vom wissenschaftlichen Standpunkt aus genähert. Lesen Sie seinen Bericht:

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Arktiseis III:Das Ende der Arktischen Schmelzsaison – Ein Resümee!

27. September 2009 Kipp 18

Wie jedes Jahr geht auch der arktische Sommer nun zuende. Das Seeeis wächst wieder, und alles geht seinen gewohnten Gang. Weil dies so ist, müssen von interessierter Seite unbedingt neue Alarmmeldungen erzeugt werden. Wenn schon die Eisfläche nicht kleiner werden will, dann muss sie wenigstens (etwas) dünner werden. Schließlich hat man jetzt neue Werkzeuge mit Lasern, die das bestimmen können. Die müssen sich amortisieren. Also geistert fast jeden 2. Tag ein alarmistischer Artikel durch die Gazetten, der sich mit dem drohenden Unheil aus der Arktis befaßt. Interessanterweise nicht mehr auf Seite 1 sondern weit hinten, unter der Rubrik „Sonstiges“. Unser Autor Rudolph Kipp hat die Faktenlage wieder mal zusammen getragen.

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Asse und Gorleben: Die wahre Geschichte!

27. September 2009 Prof. Ewert 4

Wir produzieren radioaktiven Abfall nicht nur in Atomkraftwerken, sondern auch in anderen Lebensbereichen, zum Beispiel in der Medizin. Obwohl das Problem der Endlagerung dringend gelöst werden muss, finden Politik und Gesellschaft nicht die Kraft dazu, verdrängen das Prob­lem und zögern eine Lösung immer wieder hinaus. Dass immer noch Nuklearabfälle, einbeto­niert in Fässer, in der Tiefsee versenkt werden, und damit direkt im Wasserkreislauf bleiben, ist der Öffentlichkeit kaum be­wusst oder scheint sie nicht zu stören. Jedenfalls wird offensichtlich eine solche Entsorgung für ungefährlicher gehalten, als den Abfall dort zu begraben, wo er dem Wasserkreislauf für im­mer entzogen bleibt.

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Meinungsfreiheit in der Wissenschaft in Gefahr? Wissenschaftler warnt vor bestellter Wissenschaft!

26. September 2009 Prof. Kirstein 3

Ist die Indoktrinierung zum Endlager Gorleben kein Einzelfall?
Welchen Einfluss die Politik auf die Wissenschaft mitunter nimmt wurde erst kürzlich offenkundig durch die Einflussnahme der Politik auf die Eignungshöffigkeit des Salzstockes Gorleben in den 1980er Jahren für die Begutachtung durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB). Der damalige Bundesforschungsminister Riesenhuber bestreitet natürlich erwartungsgemäß hiervon Kenntnis gehabt zu haben. Riesenhuber: “Ich weiß nicht mehr, was im einzelnen auf Arbeitsebene dazu gelaufen ist, falls ich es überhaupt je wusste”.

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Mehr CO2 bedeutet Ertragsteigerung in der Landwirtschaft

25. September 2009 Dr. Werner Köster 5

Der seit Ende des 19. Jahrhunderts gestiegene CO2-Gehalt der Luft wird als wesentliche Ursache der globalen Erwärmung angesehen. Weiter Zunahmen sollen zu ökologischen Schäden führen, die sich negativ auf die Menschheit auswirken. CO2 wird damit zum gefährlichsten Umweltgift abgestempelt. Völlig ignoriert wird, dass CO2 ein Grundstoff für jegliches Leben auf unserem Planeten darstellt.

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Mehr CO2 macht die Erde grüner !

24. September 2009 Koelle 66

Noch nie in den letzten Jahrzehnten oder Jahrhunderten war die Erde grüner als heute – dank des gestiegenen CO2-Gehaltes der Atmosphäre. Wie Lawrence Solomon berichtet, ist in den letzten 20 Jahren die globale biologische Produktion um mehr als 6% gestiegen. Rund 25 % der Landmasse zeigten einen erheblichen Zuwachs, während nur 7 % einen Rückgang verzeichneten.

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Global Cooling – Paradigmenwechsel des IPCC?

21. September 2009 Michael Limburg 77

Die Schlagworte „globale Erwärmung“, „Klimaschutz“ und „CO2-Vermeidung“ beherrschen aktuell die Medien, und weiter steigende Temperaturen infolge zunehmender CO2-Konzentration der Erdatmosphäre werden als gesichert angesehen. Auf der jüngsten Weltklimakonferenz vom 31.8.-7.9.2009 in Genf mit 1500 Klimaforschern, Politikern und Leitern von Umweltorganisationen als Teilnehmer verkündete dagegen der renommierte Klimaforscher Prof. Mojib Latif erstmals öffentlich, was Meteorologen, Klimaforschern, aber auch fachkundigen Internet-Nutzern schon länger bekannt war. Die Erde kühlt sich seit knapp einem Jahrzehnt wieder deutlich ab. Aber Latif sagt noch mehr: Es würde auch in den nächsten Jahrzehnten kälter statt wärmer werden.

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Solarthermie! Wer findet den kleinen Unterschied?

12. September 2009 Michael Limburg 8

Solarthermie und Photovoltaik werden von interessierten Kreisen, gern als Rettung vor zukünftigen Energieengpässen dargestellt. Solarkritik stellte uns nun eine nette Werbeanzeige zu Verfügung, die -ungewollt wahrscheinlich – die Katze aus dem Sack lässt. Mit oder ohne Solarthermie verspricht der Hersteller die gleiche Einsparung. Ob die dann wohl stimmt? Oder sind nicht nur die Investitionen höher, sondern auch die Einsparungen deutlich geringer. Wer probiert´s aus?
M.L.

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Frankfurter Rundschau und Greenpeace wissen es genau: Der gekaufte Protest der Öl-Multis; die Lobby begehrt auf

11. September 2009 Michael Limburg 3

Ein DIETMAR OSTERMANN von der linkslastigen Frankfurter Rundschau versucht die ständig stärker werden Proteste, gegen die wissenschaftlich katastrophale und vollkommen unnütze Klimaschutzpolitik, zu diffamieren. Nicht mit Argumenten, nein, die hat er nicht, auch nicht mit Beweisen, die hat er erst Recht nicht. Nein, nur mit den bekannten Verdächtigen von der bösen, bösen Ölllobby. Haben die es doch tatsächlich gewagt einen Aufklärungsversuch gegen die Volksverdummungspraxis des öko-industriellen Komplexes Widerstand zu organisieren.

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Klimakatastrophenangst: Über Kopenhagen, Schellnhuber, Latif und andere. Oder , was haben „Wissenschaft“ und Angstmache miteinander zu tun?

7. September 2009 Limburg 37

Die große Nachfolgekonferenz für Kyoto COP 15 -datiert für Dezember 09- in Kopenhagen wirft ihren mächtigen Schatten voraus. Aber sehr viel löchriger als ihre lautstarken Nutznießer und Protagonisten, allen voran der Klimafolgen-Professor aus Potsdam, Schellnhuber, erhoffen. Es ist mit großer Wahrscheinlichkeit zu erwarten, daß dies xte Mammutkonferenz zum „Klimaschutz“, ein zwar teurer, mit viel Politgechwafel gefüllter, aber trotzdem,Riesenflop wird. Zu teuer sind den Länden, die sich nicht vom Panikgeschrei der Klimakatastrophe anstecken ließen, deren angebliche Verhinderung. Zu wertvoll ist diesen Ländern ihre Wirtschaft, die Quelle ihres Wohlstands, um sie auf dem Altar einer Pseudoreligion genannt „Klimaschutz“, befeuert von der Pseudowissenschaft, zu opfern. 600 Mrd $ sollen die Industrieländer jährlich an die Entwicklungsländer berappen, um deren Lasten aus der „Klimakatastrophe“ zu mildern. (http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_preis_der_klimahysterie_wird_immer_astronomischer/). Die selbstgestellte Falle wird wohl nicht zuschnappen.

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Endlager Gorleben: geeignet oder ungeeignet?

7. September 2009 Michael Limburg 7

Als Wahlkampfmunition erster Güte versteht Bundesumweltminister Sigmar Gabriel jede Nachricht über das geplante Endlager Gorleben. Keine Gelegenheit lässt er ungenutzt, um die abebbende Angst in der Bevölkerung neu anzustacheln, und darauf sein parteipolitisches Süppchen zu kochen. Es ging und geht ihm nie um Fakten, die werden beliebig zurecht gebogen. Es geht einzig und allein darum, Gabriel per Angstmache im Gespräch zu halten. Lesen Sie zur Faktenlage einen Leserbrief an die „Neue Westfälische“ unseres Geologen Prof. Dr. Ewert

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Medien-Enten und Fliegen mit vier Beinen

6. September 2009 Luedecke 4

Es wird wieder Zeit für neue „Medien-Enten“. Angesichts der immer näher rückenden Kopenhagener Klimakonferenz flattern die Tiere munterer als je zuvor. Die Medien schrecken vor keinem Klima-Unsinn mehr zurück. Auf die einfache Idee, die wissenschaftlichen IPCC-Berichte zu konsultieren, kommt in den Redaktionsstuben niemand. Die Lektüre würde wenigstens den größten Berichts-Unfug verhindern. Es geht aber in Wahrheit schon lange nicht mehr um Klima-Fakten, sondern

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Richtigstellung: Der renommierte Wissenschaftsautor Dr. Sven Titz nennt CO2 nicht Giftgas“

29. August 2009 Limburg 5

In Telefonaten und emails stellte, sowohl Dr. Sven Titz als auch die Redakteurin der dpa, gegenüber der EIKE Redaktion richtig, dass Sven Titz in seinem Artikel über die CO2 Verklappung im brandenburgischen Ketzin die Bezeichnung „Giftgas“ oder „giftiges Gas“ nicht verwendet hätte. Dies sei allein der Redaktion der SHZ (KiNA Nachrichten für Kinder; Schleswig Holsteiner Nachrichten) anzulasten. Der Artikel selbst ist jedoch von ihm. Darin schreibt Titz deutlich, dass CO2 ein schädliches Klimagas ist, wofür es aber nicht die Spur eines Beweises gibt. Die Kinder sollen´s halt glauben. Irgendwas wird schon hängen bleiben.

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Kinderindoktrination statt Kinderbildung: Die Schleswig Holsteiner Nachrichten nennen in ihrer Kinderbeilage CO2 ein giftiges Gas !

28. August 2009 Ufer, Limburg 12

In einer „Aufklärungsschrift“ für Kinder in der Sylter Ausgabe der SHN (KiNA Nachrichten für Kinder; Schleswig Holsteiner Zeitungsverlag) vom 22.8.09 wurde CO2 als giftiges Gas bezeichnet! Der Artikel erklärt den kleinen Lesern der KINA dann, warum und wie es unschädlich gemacht werde, anhand der Speicherversuche für CO2 im brandenburgischen Ketzin. Er sagt ausserdem deutlich, dass CO2 ein schädliches Klimagas ist, wofür es nicht die Spur eines Beweises gibt. Lesen Sie diesen -die Kinder desinformierenden- Aufsatz. Der Autor Dr. Sven Titz stellt hierzu klar, dass die Bezeichnung „giftiges Gas“ nicht von ihm verwendet wurde, sondern von der Redaktion dieser Zeitung in eigener Verantwortung eingefügt wurde. Wir glauben ihm das gerne, und ändern unsere Berichterstattung entsprechend. Der Artikel selbst ist jedoch von ihm.

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