500 Jahre nach Kolumbus: Klimamodelle betrachten die Erde als Scheibe!

5. Mai 2010 Gray 39

Alle Klima-Computermodelle haben bei der Energiebetrachtung der Erde die Theorie von der Erde als Scheibe übernommen, wie beschrieben in: „Kiehl J. T. and K. E. Trenberth 1997. Earth’s Annual Global Mean Energy Budget. Bull. Am. Met. Soc. 78 197-208.“
Die folgende Grafik befindet sich in allen Berichten des Weltklimarats (IPCC), und sie ist die Grundlage seiner gesamten Tätigkeit.

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Anti-Windkraft-Demo in Berlin! Am 15.5. Gesamtdeutsche Anti-Windkraft Kundgebung am Brandenburger Tor – Pariser Platz

4. Mai 2010 Jacob 10

Am 15.5.2010 findet eine gesamtdeutsche Kundgebung am Brandenburger Tor – Pariser Platz statt. Diese soll um 14 Uhr beginnen. Treffpunkt 13 30 Uhr vor der Tribüne.
Sie steht unter folgendem Motto:
118 Bürgerinitiativen aus ganz Deutschland fordern von der Bundesregierung einen nationalen Plan zur Energieeinsparung in allen Bereichen.
Keine Subventionen mehr für die ineffektive Windindustrie.
Schutz von Menschen, Natur und Landschaft vor der Windindustrie.
Öffentliche Miittel für die Entwicklung effizienter, konstanter Energietechniken.
Dazu wurde der den bekannte Femseh-Joumalist Günter Ederer als Hauptredner gewonnen. Weitere Persönlichkeiten und Bürger, die sich dem Thema anschließen, sind willkommen.
Weiterhin appelieren wir nochmals an alle BI’s und Verbande, mit vielen, vielen Bürgem anzureisen, denn es ist eine Chance, in der Hauptstadt und vor den Medien auf das gesamtdeutsche Windproblem aufmerksam zu machen. Nutzen wir die Chancel

Thomas Jacob

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Das wissenschaftliche Ende der Klimakatastrophe – Fortsetzung

2. Mai 2010 Luedecke 12

EIKE hat bereits ausführlich über die Arbeiten der beiden Forschergruppen um Richard Lindzen und um Garth Paltridge berichtet. Sie sind auf der EIKE-Hauptseite im Menüpunkt des gelben Sterns „Auswahl besonders bemerkenswerter Artikel“ unter den Titeln „Der Treibhauseffekt – wie funktioniert er?“ sowie „Das wissenschaftliche Ende der Klimakatastrophe?“ verfügbar. In den Arbeiten von Lindzen und Choi sowie von Paltridge et al. wurde an Hand von Satellitenmessungen bzw. von Ballonmessungen nachgewiesen, dass die von den IPCC-Modellen unterstellte verstärkende Wasserdampfrückkoppelung von der Natur nicht nur abgeschwächt, sondern sogar in eine Gegenkoppelung umgekehrt wird. Die im Konsens von IPCC aber auch aller seiner Kritiker stehende Klimasensitivität des CO2 ohne Rückkoppelungen von grob 1 Grad Celsius wird gemäß Lindzen/Choi etwa um den Faktor 0.5 verkleinert. Zur Erinnerung: Unter Klimasensitivität versteht man eine globale Erwärmung infolge Verdoppelung des atmosphärischen CO2-Gehalts.

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Wind”park” Alpha Ventus: Ohne Wärmekraftwerke läuft nichts!

2. Mai 2010 Wattenrat 9

Mit viel Pressegetöse wurde der Offshore-Wind“park“ Alpha-Ventus 45km nördlich von Borkum mit 12 Anlagen „eingeweiht“. 250 Millionen Euro statt der zunächst geplanten Investitionssumme von 180 Millionen Euro kostet der Bau des Windparks, mit 30 Millionen Steuergeldern vom Bund bezuschusst. Gegen diese Förderung legt die Wettbewerbskommission der EU ein Veto ein und blockiert das Geld. Die gleiche Summe soll noch einmal als Betriebskosten in den nächsten 20 Jahren anfallen. Dieses Turbinenfeld soll angeblich Strom für „50.000 Haushalte“ liefern, wäre da nicht der unbeständige Wind. Es müssen also ständig Wärmekraftwerke im Stand-bye-Betrieb mitlaufen, um bei Windschwankungen das Netz stabil zu halten.

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Oxburgh Kommission: Warum Lord Oxburgh das Angebot, die Untersuchungen zum Verhalten der CRU zu leiten, nicht ausschlagen konnte

1. Mai 2010 Fuller, Frey. Jäger 0

Die Oxburgh Kommision wurde von der Universität von East Anglia damit beauftragt, die unter dem Begriff ClimateGate bekannt gewordenen -von der Climate Research Unit CRU angewandten- Praktiken zu untersuchen. Auch diese Kommission ermittelte – wie schon ihre parlamentarische Vorgängerin- sehr oberflächlich und unter höchstem Zeitdruck. Sie kam auf nur 5 Seiten – wie erwartet- zu einem völligen Freispruch der CRU und ihrem Chef Phil Jones. Sofort wurde dieser Freispruch von den Klimaalarmisten in aller Welt als Beweis dafür geltend gemacht, dass es bei der Ergebnisfindung der CRU mit rechten Dingen zugegangen wäre. Auch das Bundesumwelt-Ministerium (s. Anlage „Antwort Petition“) sieht sein unendliches Vertrauen in die von der CRU maßgeblich beeinflussten Ausführungen des IPCC bestätigt und teilt dies so einem Petenten mit. Nun war der Vorsitzende dieser Kommission Lord Oxburgh nicht nur höchst oberflächlich sondern auch alles andere als unvoreingenommen. Er selbst hat, wie sich jetzt herausstellte, massive finanzielle Interessen zur Fortführung des Klimaalarmismus, aufgrund seines großen Engagements in britische und italienische Windkraftanlagenhersteller. Sichern die ihm doch reichliche Gewinne. Aber nur dann, wenn alles so schön weiterläuft wie bisher. Zuvor war er Vorsitzender von Shell UK. Thomas Fuller von San Francisco Environmental Examiner hat sich die Geschäfte von Lord Oxburgh deshalb einmal genauer angesehen. Dabei sind ihm merkwürdige Zusammenhänge aufgefallen.

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Wie ein fehlendes M die Temperaturen nach oben treibt: Es ist schlimmer als gedacht

29. April 2010 Watts 40

Das ist die Geschichte, wie ein fehlender Buchstabe, ein M, die Werte für einen ganzen Monat von Klimadaten vernichten kann. Es ist einer der längsten Beiträge, die ich je für WUWT gemacht habe, ich habe fast einen ganzen Samstag darauf verwendet. Das könnte aber auch einer der wichtigsten sein, weil er eine ernsthafte Schwäche in der Aufzeichnung der Bodentemperaturen zeigt.

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Auf Sand gebaut: 100 Prozent erneuerbare Energien?

28. April 2010 Klaus-dieter Humpich 76

Als ich letzte Woche gebeten wurde, diese Veröffentlichung 100 % renewable electricity * mit der These Europa könnte bis 2050 komplett mit Strom aus Erneuerbaren Quellen versorgt werden zu kommentieren, habe ich leichtfertig zugesagt. Ich dachte, es wäre der immer wiederkehrende Singsang von der unendlichen Sonnenenergie aus der Sahara, tausendmal gehört und deshalb schnell zu kommentieren. Weit gefehlt, es wurden die gruseligsten Lesestunden, an die ich mich seit langem erinnern kann. Ein über hundert Seiten langer Fahrplan in die „Schöne Neue Welt“. Hier geht es praktisch nicht um Technik, sondern um ein Gesellschaftsmodell und dessen Umsetzung – oder besser gesagt – Durchsetzung. Wie bei allen totalitären Ideologien steht am Anfang das Dogma, welches nicht hinterfragt werden darf und aus dem alle Schritte logisch abgeleitet werden: Das Klima und damit die gesamte Erde wird durch die menschliche Einleitung von Kohlendioxid in die Atmosphäre zerstört. Diese Erkenntnis ist unumstößlich, eine ewige Wahrheit.

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Deutsche Klimafolgenforscher starten das letzte Gefecht: Ein neuer Rettungsversuch für ein globales Klimaabkommen – Die Klima-Kopfpauschale!

28. April 2010 Kipp 40

Die Klimakonferenz von Kopenhagen im letzten Dezember kann ohne Übertreibung als völliger Flop bezeichnet werden. Auf ein von vielen Klimawissenschaftlern und Umweltschutzverbänden gefordertes internationales Abkommen zur Reduktion sogenannter Treibhausgase, allen voran des CO2, konnten die Länder sich nicht einigen. Es blieb lediglich bei einer vagen Absichtserklärung, die Erde dürfe sich nicht um mehr als 2 Grad erwärmen (Kopenhagen-Accord). Und auch dieses, ehedem von deutschen Klimaforschern ersonnene, 2-Grad-Ziel scheint jetzt von den Politikern abgeschrieben zu werden.

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Große Windparks: Ihr Einfluss auf das Klima und ihre Verlässlichkeit!

26. April 2010 Wang; Prinn 6

Viele Befürworter der Stromerzeugung durch Windkraftanlagen behaupten, dass diese Energiegewinnung – obwohl deutlich teurer als konventionelle- deswegen vorzuziehen sei, weil diese den Strom ja schließlich klimafreundlich erzeugen würden. Das mit einer auch nur geringen Stromerzeugung durch WKA´s oder PV-Anlagen ein riesiger Landschaftverbrauch einhergeht, pfeifen inzwischen die Spatzen von den Dächern. Doch dies stört die Klimaschützer bisher nicht. Nun zeigt sich, dass es auch mit der klimafreundlichen Stromherstellung nicht weit her ist. Bekannt war bisher, dass zur Herstellung, Transport und Installation dieser Anlagen, die erzielten CO2 Einsparungen beim Betrieb häufig deutlich geringer waren, als zur Herstellung aufgewendet werden mussten. Nun zeigt sich, dass auch der Betrieb der Windkraftanlagen erhebliche Auswirkungen auf das Klima hat. Das jedenfalls zeigt eine Studie der Autoren Wang und Prinn die unser Autor Frey wie folgt zusammenfasst. „Das verblüffende Ergebnis: ..dass sich die globale Temperatur zumindest über Landgebieten um etwa 1K oder sogar noch etwas mehr erhöhen dürfte. Auch Verschiebungen der Wolken- und Niederschlagsverteilung wären danach zu erwarten. 1 K sind deutlich mehr als die gesamte Erwärmung – wenn sie denn stimmt- des vorigen Jahrhunderts.“ Aber lesen sie selbst.

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Forscher warnen: Globale Abkühlung wird Arktis-Rohstoffe unzugänglich machen!

26. April 2010 Nowosti 5

Nicht eine Erwärmung, sondern eine Abkühlung wird laut dem russischen Forscher Oleg Pokrowski in den nächsten Jahren das Erdklima prägen und die Pläne zur Erschließung der Arktis-Rohstoffe durchkreuzen. Seit etwa 1998 kühle das Klima ab. „Es wird natürlich keine Eiszeit geben, doch die Temperaturen werden auf den Stand des kalten Jahrzehnts von 1950 bis 1960 fallen“, sagte Pokrowski, leitender Mitarbeiter am Staatlichen Geophysikalischen Wojejkow-Observatorium, am Freitag am Rande einer Klima-Forschungskonferenz für Arktis und Antarktis in Sankt Petersburg.

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Die Beiträge des USHCN und GISS zum Fehler der vieljährigen Temperaturaufzeichnung einer Wetterstation auf dem Lande

26. April 2010 Schnare 10

Als Phil Jones vorschlug, dass jemand, der seine rekonstruierten Temperaturaufzeichnungen nicht gut fand, sich selber welche herstellen sollte, lag er richtig. Der Artikel ‚Die SPPI – Analyse von Temperaturtrends auf dem Lande im Vergleich zu Städten’ ( Link siehe ganz unten *) zeigt die Natur dieses grundlegenden Problems. Allerdings geht der Artikel nicht genügend ins Detail. Betrachtet man ihn näher, ergeben sich drei Aspekte, die genauer unter die Lupe genommen werden müssen. Zwei davon enthalten die Anpassungen vom NCDC (NOAA) und vom GISS (NASA). Beide haben ihre eigenen Anpassungen vorgenommen, typischerweise in Serie. Das GISS passte die schon vom NCDC behandelten Daten noch weiter an. Der dritte Aspekt liegt in der Natur der Rohdaten. Dieser wurde von Anthony Watts in seinem Projekt bzgl. der Bodenstationen beleuchtet. Dabei kommt der systematische Fehler (Bias) des ‚Mikroklimas’ in den Rohdaten ins Spiel.

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