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Kernenergie: 100 Gründe und 100 gute Antworten. Fortsetzung #42 bis #45

24. Mai 2013 Lüdecke 10

„Erhalte uns die Unlösbarkeit des Atommüllproblems, und wir ärgern dich nicht bei der Bundestagswahl 2013”, das war der Deal zwischen den Grünen und Bundesumweltminister Peter Altmaier. Für Altmaier ist dieses leidliche Thema damit vom Tisch, und für die Grünen ist die Existenz, die zu wesentlichen Teilen auf dieser zweifelsohne genialen Erfindung gründet, für lange Zeit gesichert. Warum, das erfahren Sie in der nächsten Kategorie „Atommüll & Entsorgung” der „100 guten Antworten”.

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Kernenergie: 100 Gründe und 100 gute Antworten. Fortsetzung #37 bis #41

18. Mai 2013 Lüdecke 12

Olav Hohmeyer waren die von dem Fernsehjournalisten Gerhard Bott frei erfundenen monströsen Opferzahlen von Tschernobyl nicht groß genug. Auch wenn man die obere Grenze aller erfundenen „Szenarien“ nimmt, kommt man „nur” auf knapp 1 Million Opfer – für Hohmeyer viel zu wenig, um richtig zu beeindrucken. Weitere Tricks mussten her, um sie noch größer und gefährlicher erscheinen zu lassen. Da kam ihm die Idee mit der Bevölkerungsdichte.

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Kernenergie: 100 Gründe und 100 gute Antworten. Fortsetzung #32 bis #36

9. Mai 2013 A. Kreuzmann 1

Normalerweise erwartet man bei mehr Vorsicht, dass die Angst abnimmt. Bewegt man sich aber wie bei in den deutschen Medien vermittelten Wahrnehmung der Kernenergie in irrationalen Gefilden, kehrt sich diese Abhängigkeit um. Jede weitere Sicherheitsvorschrift führt nur zu einer Bestärkung des unerschütterlichen Glaubens an die Unbeherrschbarkeit dieser menschenverachtenden Technologie. So werden Vorgänge wie ein geplatztes Rohr zur Staatssache (#32), und zwei (von vier) nicht sofort verbundene Notstromaggregate (#35) zur europäischen Fast-Katastrophe. In der unendlichen Unwahrscheinlichkeits-Welt von Ursula und Michael Sladek ist es dann immer „gerade noch mal gutgegangen“.

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Kernenergie: 100 Gründe und 100 gute Antworten. Fortsetzung #28 bis #31

3. Mai 2013 Lüdecke 35

Olav Hohmeyer ist studierter Volkswirt, Kernkraftgegner und Kanzlerberater. Offensichtlich ohne Ahnung von Energietechnik und Statistik wurde ihm 1989 der Doktortitel zu seiner Dissertation „Soziale Kosten des Energieverbrauchs“ verliehen, sein Doktorvater war kein geringerer als Rudolf Hickel. In dieser 2 Jahre nach Tschernobyl eingereichten Arbeit setzte er eine Zahl in die Welt, die seitdem zur Ikone der Antiatombewegung geworden ist. Es ist die Behauptung, durch den Tschernobyl-Unfall seien 2,4 Millionen Personen-Sievert an Radioaktivität freigesetzt worden, entsprechend 200.000 hypothetischen Krebserkrankungen, nach Hohmeyer sogar bis zu fast 1 Million. Auch eine Quelle gibt Hohmeyer für diese Zahl an, die 1987 ausgestrahlte NDR-Fernsehsendung „Tschernobyl – Ein Jahr danach“.

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Kernenergie: 100 Gründe und 100 gute Antworten. Fortsetzung #25 bis #27

26. April 2013 Lüdecke 4

In der Welt von Ursula und Michael Sladek mit ihrem sagenhaften Subventionsgrab „Elektrizitätswerke Schönau” (EWS) passieren Erdbeben immer nur bei Kernkraftwerken, und dann auch gleich mit unerwarteter Stärke. Da nützt auch der praktische Beweis aus Japan nichts, dass sich beim historischen Erdbeben 2011 sämtliche betroffenen Kernkraftwerke automatisch abgeschaltet haben, man kann nie wissen, was „die Kräfte im Untergrund” so treiben. Keine Wahrscheinlichkeit ist klein genug, um nicht doch einzutreten. Und dann ist der Sladeksche Weltuntergang auch nicht mehr weit…

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Kernenergie: 100 Gründe und 100 gute Antworten. Fortsetzung #20 bis #24

19. April 2013 A. Kreuzmann 36

Ursula und Michael Sladek sind „außergewöhnliche Regelbrecher und Mutmacher, die als Vorreiter oder Vorbilder herausragende Erfolge mit ihrem interdisziplinären Denken und Handeln erzielt haben und bereit waren, mit Herzblut und Mut ausgetretene Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen” – so die Laudatio des 2010 erhaltenen QUERDENKER®-Awards. Zu Recht, denn die Sladeks geben sich mit einfachem Unsinn nicht zufrieden, erst richtig dreist übertrieben entfaltet er seine volle Wirkung.

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Kernenergie: 100 Gründe und 100 gute Antworten, Fortsetzung #16 bis #19

16. April 2013 A. Kreuzmann 9

Auch in dieser laufenden Kategorie „Grenzwerte & Gesundheitsschäden“ wird die gewohnte Qualität der „Recherchearbeit“ der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) beibehalten. Ein großer Lacher ist zweifelsohne die Behauptung #17, dass Kernkraftwerke „Energieverschwender” sind (wegen ihres angeblich physikalisch bedingten Wirkungsgrades, was ist dann aber die Sonne?), amüsant aber auch die Leiharbeiter, die mal eben zu „Hilfsarbeitern“ umtituliert wurden (#18) und dann auch noch „Strahlenfutter“ sein sollen – bei 1,2 mSv/Jahr! Auch kann man den „Konzernbossen“ ja viel vorwerfen, aber zu behaupten, sie würden vor ihren eigenen Kraftwerken flüchten (#19), hat uns mehr als schmunzeln lassen. Mit Verweis auf die Krokodile von Tricastin (#19) wünschen wir also weiterhin gute Unterhaltung.

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Kernenergie: 100 Gründe und 100 Antworten, Fortsetzung #12 bis #15

10. April 2013 5

Auch in der nächsten Kategorie „Grenzwerte & Gesundheitsschäden“ wird die gewohnte Qualität der „Recherchearbeit“ der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) beibehalten. Da wird die längst widerlegte KiKK-Studie mal wieder ausgebuddelt (#12), die Gefährlichkeit von radioaktiven Emissionen ohne Größenvergleich lediglich mit gigantisch klingenden Becquerel-Zahlen „belegt“ (#13), der im Strahlenschutz übliche hypothetische „reference man“ als viel zu gesund kritisiert (#14, man sollte wohl besser eine Referenz-Oma nehmen), und ohne Belege behauptet, die Behörden würden niedrigen Strahlendosen zu wenig Gewicht beimessen (#15, das genaue Gegenteil ist der Fall).

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Kernenergie: 100 Gründe und 100 Antworten, Fortsetzung #8 bis #11

7. April 2013 Lüdecke 8

Jahrzehntelange Verbreitung von Halbwahrheiten bis handfesten Lügen haben die Kernenergie, die ergiebigste, nachhaltigste und sicherste Form der Energieerzeugung, hierzulande in Verruf gebracht. Michael und Ursula Sladek, den Hauptverantwortlichen der „Elektrizitätswerke Schönau” (EWS), ist es zu verdanken, dass all diese Mythen seit einigen Jahren an zentraler Stelle und für jeden einsehbar gesammelt sind. Deren Machwerk, die „Hundert guten Gründe gegen Atomkraft”, kumuliert sämtliche Scheinargumente gegen Kernenergie an zentraler Stelle – eine gute Gelegenheit, diese auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

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Kernenergie: 100 Gründe und 100 gute Antworten, Fortsetzung #4 bis #7

3. April 2013 Lüdecke 1

Jahrzehntelange Verbreitung von Halbwahrheiten bis handfesten Lügen haben die Kernenergie, die ergiebigste, nachhaltigste und sicherste Form der Energieerzeugung, hierzulande in Verruf gebracht. Michael und Ursula Sladek, den Hauptverantwortlichen der „Elektrizitätswerke Schönau” (EWS), ist es zu verdanken, dass all diese Mythen seit einigen Jahren an zentraler Stelle und für jeden einsehbar gesammelt sind. Deren Machwerk, die „Hundert guten Gründe gegen Atomkraft”, kumuliert sämtliche Scheinargumente gegen Kernenergie an zentraler Stelle – eine gute Gelegenheit, diese auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

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Kernenergie: 100 Gründe und 100 gute Antworten, #1 bis #3

29. März 2013 Lüdecke 26

Jahrzehntelange Verbreitung von Halbwahrheiten bis handfesten Lügen haben die Kernenergie, die ergiebigste, nachhaltigste und sicherste Form der Energieerzeugung, hierzulande in Verruf gebracht. Michael und Ursula Sladek, den Hauptverantwortlichen der „Elektrizitätswerke Schönau” (EWS), ist es zu verdanken, dass all diese Mythen seit einigen Jahren an zentraler Stelle und für jeden einsehbar gesammelt sind. Deren Machwerk, die „Hundert guten Gründe gegen Atomkraft”, kumuliert sämtliche Scheinargumente gegen Kernenergie an zentraler Stelle – eine gute Gelegenheit, diese auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

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Kernenergie zwischen Tschernobyl und Fukushima

25. März 2013 Alois Hoeld 51

Zwei Namen stehen bei fast jeder Atomenergiedebatte in besondere Weise im Mittelpunkt der Diskussion: Tschernobyl und Fukushima. In das Rampenlicht der Weltöffentlichkeit gehoben durch die beiden spektakulären Kernschmelzunfälle vom 26. April 1986 bzw. 11. März 2011. Bereits 5 Jahre vorher gab es eine erste Kernschmelze an der Anlage von Three-Miles-Island (TMI-2) in Harrisburg (USA). Menschliche Opfer (oder eine Verstrahlung der Umgebung) gab es dabei aber keine, so dass auf dieses Ereignis mittlerweile in der Presse fast kaum noch Bezug genommen wird. Insgesamt waren diese drei Ereignisse in der langen Geschichte der friedlichen Nutzung der Kernenergie die einzigen schweren Unfälle mit nachfolgender Kernschmelze. Obwohl grundverschieden, werden bei grossen Teilen der Öffentlichkeit und der Presse Tschernobyl und Fukushima fast immer in einem Atemzug genannt, ja sogar als Synonym der angeblichen ’Nicht-Beherrschbarkeit’ der Atomenergie sowie den ’unkalkulierbaren Risiken’ beim Betrieb der Kernenergieanlagen angeführt. Eine These, die durch nichts gerechtfertigt ist.

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Fukushima-Jubiläum: Die Welt zieht mit Kernenergie am „Vorreiter” Deutschland vorbei. Ein Bericht über die „Fast Reactor”-Konferenz der IAEA in Paris, 4.-7. März 2013

9. März 2013 Lüdecke Limburg 14

von Horst-Joachim Lüdecke und Michael Limburg.
Jahrzehnte lange grüne Gehirnwäschen haben ihr Ziel erreicht. Die Kernkraft ist hierzulande zum Unding geworden. Rationale Beurteilung oder gar verantwortungsbewusstes Planen gibt es in der deutschen Energiepolitik nicht mehr (Energiewende). Vorauseilend gehorsam überbieten sich die mehrheitlich grünlastigen deutschen Medien, wie gewohnt, auch zwei Jahre nach dem Reaktorunfall von Fukushima in fiktiven Schreckensszenarien, verschweigen die Wahrheit und betrügen damit den Medienkonsumenten. Diese Sorte „Berichterstattung“ hat es in absurder Verdrehung der Fakten erreicht, dass viele der falsch informierten Bundesbürger inzwischen glauben, die fast 20.000 Opfer eines der stärksten bekannten Tsunamis seien durch das Kernkraftwerksunglück umgekommen.

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Das Ende der Kernenergie findet nur bei uns statt

1. Januar 2013 Lüdecke 14

Mit dem überstürzten Ausstieg aus der Kernenergie (Energiewende) will sich Deutschland neu erfinden. Was aber machen seine Nachbarnationen? Der Verein Bürger für Technik (http://www.buerger-fuer-technik.de/) gibt in regelmäßigen Abständen an Interessierte Informationen heraus, die man in den deutschen Medien kaum oder gar nicht auffindet. Sie sind aus einem der Rundbriefe des Vereins nachfolgend aufgeführt.

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Nur Kernenergie ist nachhaltige Energie

15. Oktober 2012 Niemann 23

Nachhaltig ist all das, was noch späteren Generationen das Leben ermöglicht, so wie wir es heute gewohnt sind – so ist der Begriff der Nachhaltigkeit definiert. Bei den verschiedenen Energiequellen – fossil, Kernspaltung, Erneuerbar – wird in Deutschland nur die dritte Quelle als nachhaltig gesehen. Dabei werden wichtige Gesichtspunkte unterschlagen.

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