Strom-Wasserstoff­umwandlung macht u.a. dann Sinn, wenn es darum geht, sehr teuren Strom zu erzeugen …

28. Juli 2020 Chris Frey 30

Helmut Kuntz
…steht sinngemäß in einer Realisierungsstudie „Wasserstoffwandlung zur Stromspeicherung“ des Forschungs- und Technologiezentrum Westküste, Büsum ([1], Seite 59). Die 2003 in einer ganz modernen Pilotanlage sorgfältig ermittelten Umwandlungs-Wirkungsgrade betrugen zwischen 13 … 15 % Stromausbeute des ursprünglich in den Elektrolyseur zur H2-Umsetzung, Speicherung und Strom-Rückumwandlung eingespeisten Stromes. Dabei waren noch keine Transportverluste enthalten. Trotzdem soll diese „Verlustmaximierungstechnologie“ der neue Heilsbringer für Deutschland und sein Welt-Exportschlager werden. Dümmer geht nimmer.

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Die Mehrkosten für die Erzeugung wetterabhängiger erneuerbarer Energie in der EU (28): 2020 – Teil 2

28. Juli 2020 Andreas Demmig 22

Ed Hoskin
Hier nun der Teil 2 zu den Kostenvergleichen zwischen Wetter abhängiger und konventioneller Stromerzeugung, nach europäischen Ländern unterschieden. Wie schon sicherlich erwartet, Deutschland hat aufgrund seiner langfristigen „Energiewende“ -Politik etwa das Dreifache des Engagements anderer europäischer Nationen in erneuerbare Energien. Einleitung durch den Übersetzer

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Weltuntergang ist abgesagt*

28. Juli 2020 Klaus-eckart Puls 25

Klaus J. Groth (Red. PAZ)*
In diesem unterkühlten Bibber-Sommer des Jahrganges 2020, dessen sonnige Tage wie Ausrutscher wirken, müssen sich Prediger des Unterganges Fransen an den Mund reden, um einem fröstelnden Publikum den Unterschied zwischen Klima und Wetter zu erklären. Trotzdem konnten sie bei aller Anstrengung nicht durchdringen bei Menschen, welche die gerade zuvor abgestellte Heizung wieder aktivierten.

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„Fiese Fasern“: Carbonfasern in Windkraftanlagen

27. Juli 2020 Admin 6

von Stephan Stallmann
Eine sträflich unterschätzte Gefahr bei Havarien von Windkraftanlagen, eine Grauzone in Bezug auf die Genehmigung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz und der europäischen Rechtsprechung: Carbonfasern sind für den Einbau in Windkraftanlagen nicht geeignet, doch die Behörden ignorieren dies bislang.

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Ist Begutachtung [peer review] schlecht für Wissenschaft?

27. Juli 2020 Chris Frey 11

David Wojick
Nachdem ich mich mehrere Jahre lang mit der weit verbreiteten Praxis des Peer-Review-Verfahrens für wissenschaftliche Zeitschriftenartikel beschäftigt habe, bin ich widerwillig zu dem Schluss gekommen, dass Peer-Review schlecht für die Wissenschaft ist. Die Praxis hat zwar auch ihre guten Seiten, aber es gibt mehrere Möglichkeiten, wie sie den Fortschritt stark behindert, und das Schlechte überwiegt das Gute bei weitem.

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Globaler ‚Great Reset‘* ist wie Klimapolitik zu Drogen – Sozialismus in Grün

26. Juli 2020 Chris Frey 7

H. Sterling Burnett, Christopher Talgo
Für den Termnus ‚Great Reset‘ ließ sich keine geeignete Übersetzung finden. Es weiß aber wohl jeder, was gemeint ist. – Der Übersetzer
Anfang Juni enthüllte das Weltwirtschaftsforum (WEF) den „Great Reset“. Wie auf StoppingSocialism.com (einem Projekt des Heartland Institute) ausführlich untersucht wurde, ist der Great Reset eine Farce, die sehr wenig mit der Rettung oder Erhaltung der Umwelt zu tun hat und alles mit Vetternwirtschaft und der gewaltsamen Verordnung unzuverlässiger und unbezahlbarer grüner Energiesysteme auf der Welt. Kurz gesagt, der Great Reset ist der Green New Deal im weltweiten Maßstab.

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Fact-checking the fact-checkers*

26. Juli 2020 Chris Frey 3

Craig Rucker
Titel blieb absichtlich als unübersetzbares Wortspiel stehen.
Gibt es eine heimtückischere Bedrohung für die Redefreiheit im Internet als die tendenziöse Überprüfung von Fakten?
Gruppen, die sich für die globale Erwärmung einsetzen, benutzen jeden Trick in ihrem Buch, um Michael Shellenberger zu zensieren und zu beschmutzen, nachdem er einen Artikel veröffentlicht hatte, in dem er sich im Namen der Umweltschützer für die bisher von seiner Seite geschürte Klimapanik entschuldigt.

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DAS KLIMA UND SEINE RISIKEN

26. Juli 2020 Admin 8

von Dr. Hans Hofmann-Reinecke
Ein Risiko ist die Vorstellung eines Ereignisses, welches uns schaden würde, falls es einträfe. Solche Vorstellungen können durch Erfahrung, Beobachtung oder Phantasie ausgelöst werden. Welche Wurzel das Risiko namens Klimawandel hat, ist nicht ganz klar; in diesem Fall könnte es auch Geschäftssinn gewesen sein.

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Die Mehrkosten für die Erzeugung wetterabhängiger erneuerbarer Energie in der EU (28): 2020 – Teil 1

25. Juli 2020 Andreas Demmig 19

Ed Hoskin
ist ein vielseitig ausgebildeter Akademiker, der in seinem Ruhestand in Frankreich lebt. Er wurde auf die Widersprüche der Erneuerbaren Energieerzeugung und der Klimabeeinflussten aufmerksam und betreibt eine eigene Webseite. Hier habe ich aus seinem reichhaltigen Fundus den aktuellen Part zu den Kostenvergleichen zwischen Wetter abhängiger und konventioneller Stromerzeugung übersetzt. Sein Fazit: Das bisschen Strom würden die konventionellen Kraftwerke viel billiger und zuverlässiger auch noch liefern können. – Einleitung durch den Übersetzer.

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Masse statt Klasse – Die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD, welche IPCC kritischen Wissenschaftler sie zur Beratung hinzugezogen hätte.

25. Juli 2020 Admin 16

Von Michael Limburg

In einer Kleinen Anfrage wurde die Bundesregierung gefragt, ob sie jemals auch IPCC kritische Wissenschaftler zu Konsultationen vor und während der Exekution ihrer Klimaschutzpolitik hinzugezogen hätte. Ihre Antwort ist Nein. Zu ihrer Entschuldigung führt sie ausgerechnet den Wissenschaftsbetrug des James Powell an und das öffentliche Fachgespräch vom November 2018 bei dem Prof. Nir Shaviv öffentlich und in unverschämt primitiver Weise von seinem Kollegen Anders Levermann, ungerügt von der Vorsitzenden nieder gemacht wurde. Masse statt Klasse, Betrug statt Wissenschaft.

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Wenn die CO2-Pandemie nicht ausgerufen wäre, müssten wir uns um wirkliche Probleme kümmern … Teil 1

24. Juli 2020 Chris Frey 3

Helmut Kuntz
Dazu benötigt man jedoch Kenntnisse und Erfahrung. Um der Welt CO2-Reduzierung vorzuschreiben, das eigene Ego und Klientel zu bedienen und ansonsten die Bürger immer mehr zu schröpfen, braucht man zum Glück überhaupt nichts. Es reicht die Mitgliedschaft in irgend einer NGO oder Partei. Wie sich unsere „Intelligenz“ entsprechend „eingerichtet“ hat und ihre Blase lebt, zeigte der BR (wieder).

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