Die wirkliche Klima-Krise ist nicht globale Erwärmung, sondern Abkühlung – und sie könnte schon begonnen haben

4. November 2019 Chris Frey 65

Allan MacRae und Joseph D’Aleo
Einführung: Katastrophale anthropogene globale Erwärmung (CAGW) – eine widerlegte Hypothese
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CAGW (auch „globale Erwärmung“, „Klimawandel“, „Klimakrise“ oder „Klima-Notfall“ genannt) sowie die damit verbundene Erzeugung von Panik ist eine gescheiterte Hypothese und der größte Wissenschaftsbetrug in der Geschichte (u. v. a. hier). Der Globale-Erwärmung-Alarmismus wird schon lange von politischen Extremisten vorangetrieben und wird von deren Jüngern seit Jahrzehnten geglaubt – und das, obwohl es bis auf den heutigen Tag keinen einzigen glaubwürdigen Beleg dafür gibt, dass die katastrophale globale Erwärmung in der Realität überhaupt existiert, und reichlicher Belege dafür, dass die CAGW-Hypothese falsifiziert worden ist.

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Trotz Netz-Chaos laufend Rekordmeldungen – die Erneuerbaren-Gaukelei

3. November 2019 Axel Robert Göhring 12

von Rüdiger Stobbe, mediagnose.de

Mal viel, mal wenig Strom aus den erneuerbaren Energieträgern Wind- und Sonnenenergie. Genau, das auch noch im raschen Wechsel. Die 42. Woche unserer Betrachtungen im Jahr 2019 ist in dieser Hinsicht ein Beispiel wie aus dem Lehrbuch. Wenn es dieses denn gäbe. Da stünde drin, dass ein Industriestaat wie Deutschland nicht mit 40, 65 oder gar 100 Prozent Energie aus erneuerbaren Energieträgern versorgt werden kann, ohne wirtschaftlich massive Einbußen und/oder ab einem gewissen Prozentsatz Erneuerbare reale Versorgungsprobleme in Sachen Energie zu erleiden. Diese Woche ist noch mal alles gut gegangen.

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Teure Klima­politik entzündete Unruhen in Chile – was schließlich zur Absage der Klima­konferenz COP25 führte

3. November 2019 Chris Frey 7

James Taylor
Aus der Abteilung ,unerwünschte Nebenwirkungen‘: die Klimakonferenz COP25, geplant in der chilenischen Hauptstadt Santiago, wurde abgesagt. In letzter Minute fand sich ein Ersatzort in der spanischen Hauptstadt Madrid.
Klima-Aktivisten und die UN trugen ein mächtiges blaues Auge davon, als Proteste und Unruhen aufgrund höherer Energiepreise in Chile ausgebrochen waren.

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Erdgas weiter auf dem Vormarsch

3. November 2019 Admin 6

Von Dr. Klaus Humpich
Durch die „Schiefer-Revolution“ in den USA wird Erdgas immer billiger – wobei diese Revolution im Rest der Welt noch gar nicht stattgefunden hat.

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Fukushima: Hysterie hat mehr Menschen umgebracht als die Kernschmelze

2. November 2019 Admin 17

von Michael Klein ScienceFiles
Wir wieder einmal auf ein politisch unkorrektes Paper gestoßen. Matthew Neidell, Shinsuke Uchida und Marcella Veronesi sind dafür verantwortlich. Das Paper trägt den Titel: „Be Cautious with the Precautionary Principle: Evidence from Fukushima Daiichi Nuclear Accident”. Und es hat es in sich.

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Der gekaufte Klimawandel – Follow the money: Die verschachtelten Finanzquellen der privaten Klimaalarm-Industrie

2. November 2019 Admin 17

Wer sich schon immer mal fragte, woher die unzähligen Klimaaktivisten ihr Geld her bekommen, findet hier mal wieder eine Antwort. Sie lautet: Von Ihnen liebe Leser, wenn auch zwangsweise über Steuern und Abgaben eingetrieben, und dann über diverse, viefach verschlungene Kanäle in die Hände derjenigen umverteilt, die damit ihre politische Agenda schamlos, aber gierig vorantreiben.
Von Kalte Sonne

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GAU im Illusionsreaktor (2): Fröhlich in die Energie-Kulturrevolution

1. November 2019 Admin 7

von Manfred Haferburg
Unsinnige und falsche Politiker-Aussagen zur Energiewende haben in Deutschland eine lange Tradition. Politiker machten große Versprechungen zur Energiewende, von denen keines gehalten wurde. Würden die Medien in Deutschland ihrer Aufgabe, nämlich der kritischen Begleitung der Regierungspolitik, nachkommen, dann könnte man des Öfteren schmallippige Reaktionen von führenden Politikern sehen, die mit dem Unfug konfrontiert werden, mit dem sie ihre Wähler hinter die Fichte führen wollten. 

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Zehn Länder blockiere EU-Klima-Deal

31. Oktober 2019 Chris Frey 21

Sam Morgan, EURACTIVE
Eine Konferenz des Umweltrates der EU in Luxemburg endete am 4. Oktober ohne feste Pläne oder Verpflichtungen, die Reduktionsziele des Blocks zu verschärfen. Eigentlich sollte mit solchen Plänen ein Zeichen gesetzt werden für die UN-Klimakonferenz im Dezember. Delegierte aus zehn Ländern zwangen jedoch die EU-Umweltkommission, deren Festlegung bzgl. der Reduktion von Kohlendioxid-Emissionen zu verwässern, sollten diese doch ursprünglich noch unter das im Paris-Abkommen festgelegte Niveau gedrückt werden.

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