Die Entwicklung der Welt durch emergente Selbstorganisation – Eine Buchempfehlung

6. Dezember 2017 Admin 10

von Michael Limburg
Das Buch mit dem Titel Die Kraft der Naturgesetze des Physikers und Informatikers Günter Dedié vermittelt einen guten und verständlichen Überblick, wie Natur und Gesellschaft sich entwickelt haben und wie sie funktionieren. Nicht aus dem Blickwinkel von Theorien, sondern auf empirischer Basis, nämlich der von Beobachtungen, Messungen, Modellen usw. Diese Sicht auf die reale Welt nennt man auch ontologischen Naturalismus.

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Australisch-französische Allianz rettet Schlachtfeld-Gedenkstätte vor dem Windpark

5. Dezember 2017 Andreas Demmig 2

Der erste Weltkrieg ist an Orten wie Fromelles, Somme, Bullecourt, Messines, Passchendaele und Villers-Bretonneux nicht spurlos vorüber gegangen – Es ist ein Gebot des Anstandes, die zu Gedenkstätten gewandelten Kampfgebiete in Ruhe und Frieden zu lassen. Umso schändlicher, das skrupellose Geschäftemacher solche Gegenden für die Verschandelung mit Windparks erkoren.
Umso schöner nun, die gute Nachricht, dass die Bemühungen von australischen und französischen Politikern erfolgreich waren. Einleitung durch den Übersetzer

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Würden Sie Ihr Gehalt auf die Wettervorhersage verwetten?

5. Dezember 2017 Andreas Demmig 2

UN-Klimaprognosen sind gleichbleibend konsistent … gleichbleibend falsch … und dazu genutzt, die Politik voranzutreiben

Gastbeitrag von Dr. Tim Ball und Tom Harris
Dr. Thomas Sowell, Senior Fellow an der Hoover Institution der Stanford University, fasste das Problem zusammen, mit dem Klimapolitik die Welt konfrontiert:
„Würden Sie Ihr Monatsgehalt auf die Wettervorhersage für morgen verwetten? Wenn nicht, warum sollte dieses Land dann Milliarden für Vorhersagen der globalen Erwärmung in 50 oder 100 Jahren einsetzen, die noch viel weniger fundiert sind? „

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Fliegen tötet zukünftige Menschen

4. Dezember 2017 Chris Frey 6

Helmut Kuntz
Wie zu erwarten war, nehmen sich nun verstärkt „ethisch kundige“ Fachpersonen des Klimawandel-Themas an.
Dabei natürlich nicht bezüglich der Fragestellung, ob die Theorie und die Klimasimulationen wirklich stimmen und es überhaupt nur negative Auswirkungen davon geben wird, sondern alleine, wie deren „Aussagen“ für den Bürger (kostenpflichtig) umzusetzen wären.

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EIKE sucht einen „Contra-Peruaner“

4. Dezember 2017 Admin 28

von Michael Limburg
Wie in der Presse berichtet, klagt ein peruanischer Bauer gegen RWE. Der Stromlieferant schädige das Weltklima. Deswegen drohe der Heimatstadt des Peruaners eine Überflutung. Diese lasse sich nur durch einen Deich abwehren. Den solle RWE zu einem angemessenen Anteil mitfinanzieren.

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GRÜN über den Tod hinaus

4. Dezember 2017 Chris Frey 5

Helmut Kuntz
Es gibt Bevölkerungskreise, die leben vorbildlich nach den GRÜNEN Regeln. Entweder asketisch durch Verzicht, oder, so man es sich leisten kann, mit mehr Geldeinsatz durch (Zertifikate-)Kompensation. Wie schon die (reicheren) alten Ägypter, plagt sie gemeinsam jedoch eine große Sorge: Wie rettet man das vorbildliche, GRÜNE Leben ins Jenseits hinüber?

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Warum Regierungen sich weigern, die wahren und atemberaubenden Kosten für subventionierten Wind & Solar offenzulegen

4. Dezember 2017 Andreas Demmig 5

stopthesethings
Wären die wahren und schwankenden Kosten der subventionierten Wind- und Solarenergie öffentlich bekannt, gäbe es öffentliche Empörung.
Seit mehr als einem Jahrzehnt haben die Windenergiebranche und ihre politischen Macher mythische Geschichten herausgebracht, die alle auf phantasievollen Modellen beruhen und behaupten, dass die Gesamtkosten der erneuerbaren Energie für die Verbraucher geringer seien , als die Kosten ihres täglichen dünnen Caffee-Latte.

Die Erneuerbaren Energien, allen voran Wind & Solar sollen CO2 reduzieren. Ein Professor aus Wales, GB, rechnet deren Wirtschaftlichkeit gegen CO2 – Zertifikate auf. Hinweis durch den Übersetzer

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Alarm! Die nächste Warmzeit bringt bis zu 15m Erhöhung des Meeresspiegels, in 2500 – so das Computerprogramm

3. Dezember 2017 Andreas Demmig 11

MICHAEL BASTASCH
Der Autor und Meteorologe Eric Holthaus ist bekannt für apokalyptische Artikel. Kürzlich veröffentlichte er eine Behauptung, dass die von Menschen verursachte globale Erwärmung die „Eisapokalypse“ in einem Tempo auslösen könnte, die zu schnell daherkommt, als das die Menschheit sich anpassen könnte. Dabei stützt er sich auf zwei Wissenschaftler, die Computermodelle für Eisschmelzen entwickelt haben. – Einleitung durch den Übersetzer.

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Eine kurze Lektion über Wind­energie

3. Dezember 2017 Chris Frey 27

Edmund Contoski
Windturbinen können niemals hoch effizient werden, nicht einmal unter den günstigsten Bedingungen – und werden es auch niemals werden.
Der offensichtliche Erfolg von Technologien in der Vergangenheit hat Politiker und Umweltaktivisten darauf erpicht gemacht, an vorderster Front zu stehen beim Vorantreiben futuristischer Programme für ihre Ziele. Jeder möchte am nächsten Großen Wurf teilhaben. Allzu oft werden diese futuristischen Phantasien einer leichtgläubigen Öffentlichkeit verkauft, ebenso wie an Politiker und Nachrichten-Medien. Dies geht einher mit eindrucksvollen, aber wissenschaftlich unsinnigen Argumenten, die mit harten physikalischen Realitäten kollidieren, welche unveränderbar sind. Diese Realitäten können auch durch Gesetze, Ausgaben der Regierung oder Propaganda nicht außer Kraft gesetzt werden. Windenergie ist dafür ein gutes Beispiel.

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#SagsMirInsGesicht: Die @TAGESSCHAU und die wiederholten Täuschungen über die angeblich menschgemachte Erderwärmung.

3. Dezember 2017 Rainer Hoffmann 8

EIKE- und Klimamanifest-von-Heiligenroth-Gründungsmitglied RAINER HOFFMANN schaffte es am 15.11.2017 bei der 2. #SagsMirInsGesicht-Skype-Anruferaktion der ARD-TAGESSCHAU-Redaktion durchzukommen und konfrontierte ARD-Chefredakteur Kai Gniffke mit mehreren „Unbequemen Wahrheiten“ über die TAGESSCHAU. Er hat über das Gespräch mit Kai Gniffke ein Kommentar-Video erstellt, wo er seine Behauptungen mit Belegen, O-Tönen und TV-Ausschnitten zusätzlich belegt und untermauert. Diese fundierten Recherchen dürften Kai Gniffke und die TAGESSCHAU in „schweres Fahrwasser“ bringen.

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Andere an unseren Segnungen teilhaben lassen

2. Dezember 2017 Chris Frey 3

Paul Driessen
Am diesjährigen Thanksgiving sollten wir fossilen Treibstoffen danken – und diese der ganzen Welt zugänglich machen.
Dieses Thanksgiving-Wochenende ist eine gute Zeit, unserer Dankbarkeit bzgl. Arbeitsplätzen, Lebensstandards und Lebensspanne bei uns Ausdruck zu verleihen – welche hauptsächlich auf das Konto reichlicher, zuverlässiger und bezahlbarer Energie gehen, 83% davon immer noch wegen der fossilen Treibstoffe. Wie mein Kollege bei CFACT Craig Rucker vorschlägt, sollten wir auch dankbar sein, dass wir in einem Land leben, dass hunderten Millionen unserer Bürger das traditionelle Truthahn-Dinner möglich macht, zu einem Preis, den sich jeder leisten kann, alle am gleichen Tag, dank unserer freien Marktwirtschaft (und fossiler Treibstoffe).
[Deutschland geht ja bekanntlich den umgekehrten Weg. Anm. d. Übers.]

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Die Grünen verlieren den inter­nationalen Klima­kampf

2. Dezember 2017 Chris Frey 8

David Wojick, Ph.D.
Obama ist Geschichte. Die „grüne Königin“ Merkel strauchelt über Kohle. UK verlässt die grüne EU. Japan schweigt, während China und Indien wie verrückt Kohle verbrennen. Russland hat sich sowieso nie gekümmert. Und so weiter, und so fort.
Alles in allem steht die internationale Klimaalarm-Bewegung irgendwo zwischen Stillstand und Kollaps. Es gibt nach wie vor viel politisches Geschrei, aber die großen Kanonen schweigen zumeist, wenn sich das Jahr 2017 seinem Ende zuneigt.

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Temperatur­entwicklung des Monates November während der letzten 90 Jahre. Wo ist die Erwär­mung?

2. Dezember 2017 Chris Frey 9

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Der November ist der letzte Herbstmonat. Wir verbinden mit ihm die Eigenschaften neblig, nasskalt, wenig Sonnenschein, unerwartete Straßenglätte, diesig und auch einige Tage Schneefälle, der aber nicht beständig liegenbleibt, in der Stadt im Grunde nicht auffällig uns wahrnehmbar ist. Der Deutsche Wetterdienst gibt den November 2017 nach vorläufigen Auszählungen mit 5,1 C an. Insgesamt verlief der Monat mild, niederschlagsreich und sonnenscheinarm. Auf der Zugspitze war der Monatsschnitt mit beinahe – 8 C deutlich unter dem Vergleichsniveau von 1961 bis 1990, dazu mit reichlich Schneefall.

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