Offiziell bestätigt: rbb – Kontraste darf weiter Fakenews verbreiten

13. August 2017 Admin 15

Von Michael Limburg
Zeitungsenten, heute Fakenews genannt, gab es schon immer. Manchmal wegen Nachlässigkeit ins Medium gebracht, oft aber auch mit Vorsatz. Fakenews als Propagandamittel. Und der öffentlich rechtliche Fernsehsender rbb macht dabei mit. Sicher nicht immer, doch z.B. dann, wenn es um Sach-Themen geht, die leicht für eine bestimmte Ideologie missbraucht werden können. Wie z.B. das Klimathema. Da findet der rbb das richtig und seinen Richtlinien entsprechend. Doch welche Richtlinien sind das? Wir fanden sie nicht.

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Die Gesetze der Mittelwerte: Teil 2, Information der Verschleierung

12. August 2017 Andreas Demmig 0

WUWT Gastautor Kip Hansen
Dieser Aufsatz ist der zweite von dreien über Durchschnittswerte – ihrer Verwendung und Missbrauch. Mein Interesse liegt im Aufzeigen von logischen und wissenschaftlichen Fehlern, den fehlerhaften Informationen, die aus dem resultieren können, was ich spielerisch als „Die Gesetze der Mittelwerte“ genannt habe.

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Die Starkregen vom Juli 2017 in Deutsch­land sind (keine) Menetekel eines Klima­wandels

12. August 2017 Chris Frey 11

Helmut Kuntz
Zum niederschlagsreichen Sommer 2017 erschien vor kurzem bereits ein Artikel von Herrn Kowatsch auf EIKE:
EIKE 3. August 2017: Die reichlichen Sommer-Niederschläge 2017 in Deutschland stehen im Widerspruch zur gängigen CO2-Erwärmungstheorie, und zum Wetter und Klimasimulations(unsinn) einer von Herrn Thüne:
EIKE 10. August 2017: Hitzerekorde aus dem Computer! UN-Klimaschutzpolitik ändert nichts am weltweiten Wettergeschehen
Da Bilder mehr sagen als Worte, soll anbei anhand ergänzender Niederschlags-Grafiken gezeigt werden, wie wenig die Juliunwetter einen Trend repräsentieren, wie chaotisch verteilt Starkniederschläge auftauchen und wie wenig sie deshalb als „Zeugen“ eines Klimawandels taugen.

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ARTE-Film zum Senegal: Eine Insel versinkt – und mit ihr (wieder) jegliche Glaubwür­digkeit der Klima­wandel-Berichter­stattung. Deshalb eine Rezension mit sarkastischem Schluss

11. August 2017 Chris Frey 11

Helmut Kuntz
Merkels Untertanen werden darauf vorbereitet, dass Deutschland ein Zuzugsland für weltweite Klimaflüchtlinge wird. Denn auch „Klimawandel“ wird ein Grund (werden), der dazu berechtigt, ihn in unserem Sozialsystem „überleben“ zu dürfen:
EIKE 09.06.2017: Das Europäische Parlament: Durch Folgen des Klimawandels Vertriebenen soll ein spezieller, internationaler Schutzstatus gewährt werden.

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Rechtferti­gungen für Biotreib­stoff sind illusorisch

9. August 2017 Chris Frey 2

Paul Driessen
Es ist höchste Zeit, Vorschriften für Äthanol und andere Biotreibstoffe zu kürzen, zu kürzen, zu kürzen – am besten auf Null.
All jene, die von einem Programm profitieren, verteidigen es aktiv und laut, oftmals mit Millionen von Kampagnen-Geldern an Politiker, die ihnen dabei helfen. Jene dagegen, die gegen das Programm opponieren oder davon geschädigt werden, sind normalerweise nicht organisiert und vom täglichen Leben abgelenkt. Legislative Trägheit und Obstruktionen von der Art, wie sie im Senat bzgl. des Affordable Care Act (Obamacare) zutage treten, helfen ebenfalls, die Lebensdauer eines Programms zu verewigen.

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Was immer Trump trompetet – die USA tun mehr zur Reduktion von CO2-Emissionen als Deutschland

9. August 2017 Chris Frey 4

[Und wieder ein Blick von außen… der Übersetzer]
Original: The Green Kaiser has no clothes.
Nachdem Präsident Trump am 1. Juni aus dem Pariser Klima-Abkommen auszusteigen verkündet hatte, wandte sich die Aufmerksamkeit der Medien einem anderen Hauptakteur als Staatsoberhaupt zu: Angela Merkel. Die deutsche Kanzlerin ist de facto die Führerin des globalen grünen Gremiums, ist sie doch eine ausgesprochene Befürworterin der internationalen Bemühungen zum Kampf gegen den Klimawandel, und ihr Land ist unangefochten führend beim Ausbau erneuerbarer Energie.

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Die sechs wichtigsten Gründe, warum ich ein Klima­skeptiker bin – und warum auch Sie skeptisch sein sollten

8. August 2017 Chris Frey 19

Justin Haskins
Ein Klimaskeptiker zu sein bedeutet nicht, dass man wissenschaftliche Ergebnisse oder den Umstand leugnet, dass sich das Erdklima erwärmt hat. Es bedeutet einfach, dass man Fakten an Stelle von Spekulation und Angstmache bei der Debatte in den Vordergrund stellen sollte. Falls das für Sie vernünftig klingt, sind Sie vielleicht auch ein Klimawandel-Skeptiker.

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Die Rolle von Internet-Zensoren bei Klima-Alarmismus

8. August 2017 Chris Frey 1

Leo Goldstein
Man hört, dass von der neuen Regierung ein sog. „Red Team“ ins Leben gerufen wird, welches sich noch einmal die „Klimawissenschaft“ vornehmen soll. Aber wozu soll ein Red Team gut sein, falls es noch bevor es seine Arbeit aufnimmt geschmäht und angegriffen wird? Dann werden dessen Schlussfolgerungen unter einem Berg von Lügen begraben werden seitens Umweltaktivisten und Main Stream-Medien. Klima-Alarmisten werden auch tönen „das Red Team, betrieben von Lobbyisten fossiler Treibstoffe und professioneller Klimawandel-Leugner, hat die Absicht, Zweifel an dem Konsens der Klimawissenschaft zu wecken, nachdem es Konsens ist, den Konsens bestätigt zu haben“. Wir brauchen einen roten Griesgram [a pill] anstatt eines Red Teams. Mit anderen Worten, wir müssen die Blockade der Medien durchbrechen, welche von der Obama-Regierung erzeugt worden ist.

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