Klima Hühnchen beschnuppern die Kernenergie, seit die Liebesaffäre mit Windkraft in Scheidung endete

16. Januar 2016 Stop These Things 6

Stop These Things (STT)
Nehmen wir an (wie es STT für die Zwecke der Beweisführung macht), dass die globale Erwärmung / Klimawandel Hühnchen recht haben: der Himmel fällt wirklich runter und es ist alles die Schuld des CO2‘s.
[In und um COP21 sind viele Beiträge entstanden, von denen wir bei EIKE nur einen Teil wiedergeben können. Hier jedoch noch ein Beitrag zur Ansicht des australischen STT-Think-tank über die Öffnung, Kernenergie in Betracht zu ziehen; der Übersetzer]

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Tschechen wollen Wohlstand und Sicherheit – mittels Kernenergie!

25. August 2015 13

von Wolfgang Prabel
Gemäß einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Sanep sind in Böhmen 78,4 Prozent für den Bau neuer Kernkraftwerksblöcke, nur 9,3 Prozent dagegen. Ein Großteil der Befragten begründet seine kernkraftfreundliche Ansicht damit, eine stärkere Nutzung der Kernenergie würde Tschechien unabhängiger von Energieimporten machen. Die Bevölkerung steht damit hinter den Plänen der Regierung, die im Mai ein neues Energiekonzept verabschiedet hatte. Demnach soll der Anteil von Kernkraft an der Energieversorgung des Landes bis 2040 auf mehr als 50 Prozent steigen. In Temelín soll dafür ein dritter, in Dukovany ein fünfter Reaktorblock entstehen. Tschechien will im Gegensatz zu Deutschland Versorgungssicherheit und billige Energiepreise.

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Die Lektion von Fukushima – Kernenergie ist sicher

22. Februar 2015 Kelvin Klemm 3

Kelvin Kemm
Einführung des Übersetzers: Zwar ist hier auf der Website des EIKE schon vielfach von heimischen Fachleuten eindeutig belegt worden, was in Fukushima wirklich los war. Aber erstens kann man diesen Tatbestand gar nicht oft genug betonen, und zweitens soll hier zur Stützung der Darlegungen dieser Fachleute eine Sicht aus dem angelsächsischen Raum folgen. Außerdem wird etwa in der Mitte von einem natürlichen Kernreaktor in Afrika berichtet, der dort schon Millionen Jahre läuft und von dem ich noch nie gehört habe. Das möchte ich hier einfach mal zur Diskussion stellen.
Alles Folgende wird mit Sicherheit von den Ideologen in Bausch und Bogen verdammt. Als neutraler Beobachter fragt man sich aber: Warum wird den Ideologen sofort blind geglaubt, während man die Fachleute nur diffamiert?
Zum Autor Kelvin Klemm klicke man oben auf dessen Namen. – Chris Frey, Übersetzer

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Meinungsbeitrag: Warum wir aus der heutigen und unausgereiften Kernenergie aussteigen sollten … und warum Klima- und Kernenergieskeptiker vieles gemeinsam haben

8. Oktober 2014 101

Ein Diskussionsbeitrag von Klaus Öllerer, Publizist und Ingenieur, EIKE-Gründungsmitglied, KlimaNotizen.de
Vorbemerkung der Redaktion: Obwohl die überwältigende Mehrheit der EIKE Mitglieder und Unterstützer sich für die Verwendung der Kernenergie auch und besonders in Deutschland ausspricht, sind auch einige Mitglieder anderer Meinung. Für sie spricht der Autor des unten stehenden Beitrags. Vor Veröffentlichung gab es intern einen regen Schriftwechsel zwischen Redaktion und Autor, weil viele der im Beitrag aufgestellten Behauptungen uns entweder als unlogisch, nur ideologisch begründbar oder gar als sachlich falsch eingeschätzt, und der Autor aufgefordert wurde, diese Beanstandungen in seinem Text zu berücksichtigen. Er weigerte sich jedoch mit verschiedensten Begründungen das zu tun. Im Laufe der Kommentierung des Beitrages werden wir sicher auf einige dieser Beanstandungen zurückkommen.
Deswegen – um nicht in den Geruch der internen Meinungsunterdrückung zu geraten- veröffentlichen wir jetzt den Original-Beitrag, ausdrücklich feststellend, dass dieser weder die Meinung der Redaktion noch der überwiegenden Mehrheit der Mitglieder und Unterstützer wiedergibt. Er kann aber sehr wohl als Anregung dienen, besser auf die Argumente der KKW Gegner vorbereitet zu sein.

Siehe auch Stellungnahme des EIKE Gründungsmitgliedes und Energiewirtschaftlers Dr. Dietmar Ufer am Ende des Beitrags.

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Energiewende: Verzicht auf Nutzung der Kernenergie und Substitution durch alternative Energien?

28. September 2014 13

von Alois Haas
Die panikartige Substitution der Kernenergie, infolge der Fukushima – Katastrophe vom 11.03.2011 war unüberlegt und wurde der Sicherheit unserer Kernreaktoren nicht gerecht. Dank stringenter Kontrollen während 30 Jahren belegten unsere KKW in der Sicherheitsklassifizierung 26 mal Stufe 1; 24 mal Stufe 2 und 21 mal Stufe 3; d.h. 79%. Zusätzlich belegten sie 51% der restlichen Positionen 4 bis 10.
Wahlversprechen wurden gebrochen und bereits erlassene, juristisch wirksame Gesetze annulliert, gestützt auf fast einstimmig gefasste Entscheidungen in „Expertenkommissionen“ bzw. im Ethikrat.

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Kohle, Gas, Öl, Kernenergie? — Teil 2

26. September 2014 15

von Klaus Dieter Humpich
Neben den fossilen Energieträgern wird auch in der Zukunft weltweit die Kernenergie einen steigenden Anteil übernehmen. Wem das als eine gewagte Aussage erscheint, sollte dringend weiterlesen, damit er nicht eines Tages überrascht wird. Teil 1 finden Sie hier

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Kohle, Gas, Öl, Kernenergie? — Teil 1

21. September 2014 7

von Klaus Dieter Humpich
Wenn man sich über die Zukunft der Energieversorgung einen Überblick verschaffen will, darf man die aktuellen Entwicklungen bei den fossilen Energieträgern nicht außer acht lassen. Insbesondere für die Stromversorgung wird das gegenseitige Wechselspiel dieser Energieträger auch weiterhin bestimmend bleiben.

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Kernenergie-Freunde starten Petition für Atomstrom-Tarif

1. Juli 2014 96

von Rainer Klute
Eine Petition an den Erlanger Oberbürgermeister fordert die Einführung eines hunderprozentigen Kernenergietarifs durch die Stadtwerke.
Initiator Frank Heinze hatte mit den Stadtwerken gewettet, dass der Verlust durch ihr Windkraftinvestment auch im zweiten Jahr in Folge im Millionenbereich liege. Diese Wette nahmen die Stadtwerke an. Heinze ist Mitglied der Gruppe »Wir gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz – WE(E)G Erlangen« und des deutschlandweit vertretenen Kernkraftvereins Nuklearia e.V.

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Die Kernenergie ist wieder da

29. Juni 2014 50

Wolfram Weimer
Drei Jahre nach der Katastrophe von Fukushima und dem deutschen Atomausstieg meldet die Internationale Atomenergiebehörde einen globalen Boom an Atomkraft. Immer mehr Länder bauen neue Kernkraftwerke – Deutschland ist mit seinem Ausstieg ziemlich allein

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Erdgas oder Kernenergie? – Investitionskosten gegen Betriebskosten

15. Oktober 2013 24

von Klaus Dieter Humpich
Erdgas unterliegt weit aus größeren Preisschwankungen als Öl und Kohle. Immer, wenn das Angebot die Nachfrage (in einer Region) übersteigt, sinkt der Preis. Die „Verwerter“ kommen auf den Plan. Typische „Verwerter“ sind Großverbraucher mit Gasanschluss aus Industrie und Kraftwirtschaft. Sie ersetzen (zeitweilig) Schweröl und Kohle. Steigt der Preis wieder, steigen sie ebenso schnell wieder aus. Sollte sich der aus den USA kommende Trend verstärken, faktisch den Neubau konventioneller Kohlekraftwerke zu verbieten (EPA-Regel der Begrenzung auf 1000 lbs CO2 pro MWh) bleibt nur der Ausbau der Kernenergie. Energieversorger, die jetzt Investitionen in neue Kernkraftwerke versäumen, können schon in einem Jahrzehnt an explodierenden Kosten untergehen. Die Geschichten von Enron, Calpine und träumenden Politikern (wie einst in Kalifornien), können sich jederzeit wiederholen.

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Kernenergie: 100 Gründe und 100 gute Antworten. Fortsetzung #53 bis #57

14. Juli 2013 Lüdecke 4

Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS), angeleitet von den Öko-Aktivisten Michael und Ursula Sladek, brachten vor einigen Jahren den Text „100 gute Gründe gegen Atomkraft” heraus. Er sollte wohl besser „100 gute Lügen” heißen, denn dort findet sich so ziemlich kein einziges Körnchen Wahrheit, sondern lediglich die Wiederholung altbekannten Unsinns. In kleinen Häppchen soll den ideologischen Kernkraftgegnern Argumentationsfutter geliefert werden, das sie über Facebook, Twitter verbreiten sollen. Der Verein KRITIKALITÄT stellt jedem dieser „Gründe” eine fundiert recherchierte Antwort entgegen und gibt damit auch der Wahrheit eine Chance, Verbreitung zu finden.

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Kernenergie: 100 Gründe und 100 gute Antworten. Fortsetzung #50 bis #52

16. Juni 2013 0

Der Verein KRITIKALITÄT, ein Zusammenschluss von Berliner (Kern-)Physikern, hat sich sämtliche Unsinnsbehauptungen über Kernenergie der letzten Jahrzehnte, die von den Mainstream-Medien immer wiederholt und verbreitet wurden, vorgeknöpft. Bei fachlichen Fragen hat das Institut für Festkörper-Kernphysik mitgeholfen, welches momentan aber an anderer Front gegen die regelwidrige „Demominierung” des Dual Fluid Reaktors im Greentec-Wettbewerb zu kämpfen hat. Hätten die Greentec-Veranstalter vorher die Webseiten von KRITIKALITÄT gelesen, wäre das sicher nicht passiert.

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Ausstieg aus Kernenergie: Technologie-Transfer mit Dampferzeugern aus China

9. Juni 2013 Dr. Humpich 17

von Klaus-Dieter Humpich
Anfang Mai wurde der erste in China gefertigte Dampferzeuger für einen EPR (European Pressurized Water Reactor) auf der Baustelle in Taishan (140 km westlich von Hong Kong) angeliefert. Was ist daran so bemerkenswert? Nun, der EPR ist der modernste Reaktor (sog. Generation III+) von Areva. Ursprünglich eine gemeinsame Entwicklung von Deutschland und Frankreich. Er sollte die Weiterentwicklung der bis dahin modernsten Reaktoren (Konvoi und N4) in beiden Ländern sein. Dieser Typ verkörpert über mehrere Jahrzehnte gewachsene Erfahrung in Bau und Betrieb. Außerhalb von China sind nur zwei weitere Reaktoren (Olkiluoto in Finnland und Flamanville in Frankreich) z. Zt. im Bau. Man kann mit Fug und Recht sagen, dieses Modell ist das mit Abstand anspruchsvollste Projekt, was der europäische Anlagenbau (noch) zu bieten hatte. In seiner Komplexität und seinen technischen Anforderungen höchstens noch mit dem Airbus vergleichbar.

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Kernenergie: 100 Gründe und 100 gute Antworten. Fortstzung #46 bis #49

2. Juni 2013 Lüdecke 5

An dem seit über hundert Jahren bewirtschafteten Salzbergwerk Asse II hat sich kaum etwas verändert. Wasser ist immer eingesickert, mal mehr (100 m3/Tag um das Jahr 1940), heute eher weniger. Von 1967 bis 1978 hat man dort schwach radioaktive Abfälle (z.B. Kittel und Handschuhe), in einer der über hundert Kammern aber auch mittelaktive Abfälle eingelagert. Die gesamte eingelagerte Aktivität ist etwa so groß wie das umgebende Salz plus Deckgebirge. 1998 jedoch erklärten der damalige Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und der grüne Antiatomaktivist und Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) Wolfram König die Asse zum „Skandal”.

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Kernenergie: 100 Gründe und 100 gute Antworten. Fortsetzung #42 bis #45

24. Mai 2013 Lüdecke 10

„Erhalte uns die Unlösbarkeit des Atommüllproblems, und wir ärgern dich nicht bei der Bundestagswahl 2013”, das war der Deal zwischen den Grünen und Bundesumweltminister Peter Altmaier. Für Altmaier ist dieses leidliche Thema damit vom Tisch, und für die Grünen ist die Existenz, die zu wesentlichen Teilen auf dieser zweifelsohne genialen Erfindung gründet, für lange Zeit gesichert. Warum, das erfahren Sie in der nächsten Kategorie „Atommüll & Entsorgung” der „100 guten Antworten”.

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