Überfluss: Immer ein Kernproblem! Bild: Kunstart.net  / pixelio.de

Stromüber­fluss ist eines der Kernpro­bleme der Energie­wende

18. Februar 2018 Chris Frey 14

Helmut Kuntz
Ein gutmütiger Redakteur und ein gutgelaunter Präsident der Bundesnetzagentur (Volkswirtschaftler) als „Energiefachmann“, legten im Rahmen eines sogenannten Interviews die Sicht zum Zustand und Zukunft der deutschen EEG-Versorgung dar [1]. Das Fazit: Wer von Problemen spricht oder meint, welche zu sehen, liegt vollkommen falsch, denn: Alles hat man im Griff, oder in Planung.

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Demmig; Windräder - nicht weit genug entfernt

Lärmstudie in Süd Australien will die neurologischen Auswirkungen der Emissionen von Windparks feststellen.

17. Februar 2018 Andreas Demmig 4

stopthesethings
Die staatlichen Lärmschutzbehörden haben 30 Jahre lang die Auswirkungen von Windradlärm auf die Nachbarn vertuscht – [und versuchen es noch immer], und zwar mit Hilfe der akustischen Berater der Windindustrie: [1] Drei Jahrzehnte Täuschung durch die Windindustrie: Chronologie einer globalen Verschwörung von Verschweigen und Täuschung.

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Bild: Die Sonne zeigte am 15. Februar 2018 nur einen rapide schwindenden Sonnenfleck, nachdem in diesem Jahr bereits zahlreiche fleckenfreie Tage registriert worden sind. Quelle: http://www.spaceweather.com/ und EIKE

Wetter und Klima beim Übergang vom Solarzyklus 24 zum Zyklus 25

17. Februar 2018 Chris Frey 3

James A. Marusek
Einführung des Übersetzers: In diesem (längeren) Beitrag geht es zwar auch um das Thema in der Überschrift, aber er enthält auch viele grundlegende Hintergrundinformationen zu Sonne und Klima allgemein. Auch zwei theoretische Aspekte werden weiter unten erläutert, die man getrost als Ergänzung zur Svensmark-Theorie sehen kann. – Chris Frey, Übersetzer

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Bild: S. Hofschlaeger  / pixelio.de

Wenn ein SPD-Mann die Kosten des EEG (wenn auch stark unter­trieben) anprangert, ist er schlimmer als die AfD

17. Februar 2018 Chris Frey 3

Helmut Kuntz
Das deutsche EEG hat eine Erfolgsstory zu sein. Wer das in Frage stellt, bekommt es sofort mit „Wissenseliten“, wie auch der berüchtigten unserer Berliner Energieberaterin zu tun [1]. Zu viel steht da auf dem Spiel und wahrscheinlich sind die Posten und Versorgungsansprüche der Befürworter*innen nicht überall so gesichert, wie bei Schönrednern, welche ihren Platz direkt in der hohen Politik gefunden haben [2].

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joakant / pixelio.de, jk338-bunte Riffwelt

Die Landflächen der Pazifikinseln nehmen zu – trotz steigendem Meeresspiegel

16. Februar 2018 Andreas Demmig 2

MICHAEL BASTASCH
Die meisten Inseln von Tuvalu wachsen laut einer neuen Studie und widersetzen sich den Erwartungen, dass steigende Meere die Insulaner bald zwingen würden, ihre Häuser zu verlassen.
[Zu diesem Thema wurde hier schon öfters berichtet (siehe Anhang). Lesen sie, zu welchem Ergebnissen Forscher kommen, ohne den offiziellen Trend in Frage zu stellen, der Übersetzer]

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Buchtitel Klimpfade, Bild Screenshot BDI Video

Klimapfade für Deutschland (BDI-Studie)“ – eine erschreckende Unkenntnis hinsichtlich
 der Verfügbarkeit von Wind- und Solaranlagen

16. Februar 2018 Admin 14

Der BDI hat eine Studie namens „Klimapfade für Deutschland“ veröffentlicht. Selbstloses Ziel der Studie war es, volkswirtschaftlich kosteneffiziente Wege zur Erreichung der Klimaziele bis 2050 aufzuzeigen.
 Mit der Studie ihren Autoren und Ergebnissen beschäftigt sich unser Autor Dr. Ing. Erhard Beppler etwas näher…

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Januar mit Schnee – 2018 selten, doch es gab auch schon völlig schneelose Januare. Foto: Stefan Kämpfe

Entwarnung für Berlin: Der Monat Januar zeigt in den letzten 260 Jahren keine Klimaer­wärmung.

15. Februar 2018 Chris Frey 14

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Allgemein wird behauptet, dass der Januar früher viel, viel kälter gewesen wäre als heute. Dabei wird nicht definiert, was man unter früher versteht. Schon genauer ist dabei der derzeitige BaWü-Umweltminister, der als Bezugsjahr stets 1931 nimmt und dann den Januar als einen typischen Erwärmungsmonat darstellt. Angaben über die Orte der Messstationen fehlen natürlich. Theoretisch schließen wir diese Erwärmungsmöglichkeit für Karlsruhe oder Mannheim nicht aus, schließlich hat sich der Rhein in diesem Zeitraum von einem kühlenden Gebirgsfluss aufgrund der industriellen Nutzung zu einem warmen Golfstrom verwandelt. Das mag auch der Hauptgrund sein, weshalb der Bodensee nicht mehr zufrieren kann.

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Diesel-Verteufelung: Krieg gegen das eigene Volk Diesel: Die Lückenmedien im Glashaus (11)

15. Februar 2018 Admin 7

von Fred F. Mueller
Deutschlands politische und mediale Eliten blasen zum Krieg gegen das angeblich klima- und gesundheitsgefährdende Automobil. Da man damit nahezu das ganze Volk trifft, von den knapp 1 Mio. Beschäftigten der Branche über zahllose Mitarbeiter bei Zulieferern und Werkstätten bis zu den rund 45 Mio. Autobesitzern, greift man zur Salamitaktik. Deshalb wird zurzeit der Diesel-PKW als angeblich gesundheitsschädlicher Schmutzfink in die Ecke gestellt. Er soll die Luft in den Städten verpesten und jedes Jahr zigtausende Tote verursachen. ARD und ZDF, Landessender wie RBB und SWR und auch zahlreiche Zeitschriften wie der „Spiegel“ verhalten sich wie Staatsmedien und nehmen kritische Stimmen mit sogenannten „Faktenfindern“ aufs Korn [FAKT]. Doch wie gut halten diese „Faktenfinder“ einem gründlichen Faktencheck stand?

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... das Meer verharrt(!) an seinem Strande (Foto: Heide Puls, Poel)

Meeresspiegel-Hysterie: Spekulationen vs. Fakten

14. Februar 2018 Klaus-eckart Puls 28

Nun geht es wieder rund: „Meeresspiegel steigt immer schneller“ [1] … „Meeresspiegel steigt zunehmend schneller“ [2] „… Beschleunigung könnte dazu führen, daß der Anstieg im Jahr 2100 zehn Millimeter pro Jahr beträgt.“ [3] ; „könnte“, „würde“, „sollte“ oder „könnte auch nicht“ ; nur soviel ist gewiß: Weder die mehr als 100jährigen Pegelmessungen noch die 25jährigen SAT-Messungen zeigen eine Beschleunigung des seit der letzten Eiszeit steigenden Meeresspiegels. Der Anstieg hat sich im säkularen Maßstab seitdem immer mehr verlangsamt, ein anthropogenes CO2-Signal ist auch heute nirgendwo zu finden.
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