No Picture

Zukunft braucht Herkunft: Langfristiger Klimawandel auf der globalen, lokalen und regionalen Klimaskala und seine primäre Ursache!

4. Oktober 2009 Prof. Dr. Malberg 0

Einen viel beachteten Vortrag hielt kürzlich in Bad Bederkesa der bekannte Klimatologe und Meteorologe, sowie langjähriger Direktor des Meteorologischen Instiuts der Freien Universität Berlin, Prof. Horst Malberg. Seine Quintessenz: Die Sonne macht unser Klima, denn:…“ Der integrale solare Anteil erklärt somit rund 80% der langzeitlichen Klima-/Temperaturänderungen. Die statistische Irrtumswahrscheinlichkeit liegt nur bei 0,01 Prozent.“ und …“Es ist ein Rätsel, wie die Politik auf der Grundlage einer der Klimavergangenheit widersprechenden und wissenschaftlich nicht konsensfähigen Arbeitshypothese über den anthropogenen CO2-Einfluss „Klimabeschlüsse“ mit weitreichenden Konsequenzen begründen kann. Alle Szenarienrechnungen, ob bei Banken, in der Wirtschaft oder in der Klimaforschung, sind im Konjunktiv und daher unter Vorbehalt zu verstehen. Sie basieren auf vielfältigen Annahmen und führen in eine Vertrauenskrise, wenn sie als fundierte Prognosen missinterpretiert werden. Wenn die klimatische Zukunft der klimatischen Herkunft so offensichtlich widerspricht, ist über kurz oder lang mit einem Platzen der anthropogenen „Klimablase“ und mit mehr realistischen Klimamodellen zu rechnen.“…
Lesen Sie den ganzen Text in der anhängenden pdf Datei.

mehr
No Picture

Viel Wind um Nichts!

14. August 2009 Klaus-eckart Puls 0

Die prognostizierte Zunahme von Stürmen bleibt aus!
Ein wesentlicher Teil der Klimahypothese lautet: Durch eine Erwärmung der Erde werden die Zahl und die Stärke der Stürme zunehmen. Abgesehen von der Tatsache, dass Messungen aktuell einen globalen Temperaturrückgang seit 1998 signalisieren, zeigt ein Blick in die offiziellen Statistiken der Wetterdienste Irritierendes und Erfreuliches zugleich: Im Jahrhundert-Maßstab findet sich kein Trend zu einer Zunahme bei den nordatlantischen Stürmen und Sturmfluten, auch nicht bei Hurrikanen, Taifunen und Tornados.
von Klaus-Eckart Puls –Diplom-Meteorologe

mehr
No Picture

Atmospheric CO2 and global warming: A crititical review

2. August 2009 Jaworowski, Segalstad 0

In diesem umfangreichen Aufsatz begründen Z. Jaworowski, und Tom Segalstad warum das atmosphärische CO2 -wie es für die Vergangenheit bisher aus den Messungen in Eisbohrkernscheiben- bestimmt wurde, nicht für die These des IPCC taugt, dass bereits in geschichtlicher und vorgeschichtlicher Zeit das CO2 für die zeitweilige Erwärmung verantwortlich sei.

mehr
No Picture

Die aktuelle globale Wärmeperiode endet

5. Juli 2009 Dr. Borchert 0

Die einfachste Beschreibung des Klimas ist das Studium des zeitlichen Verlaufs der bodennahen und seenahen Temperatur. Als Klimawandel der Neuzeit versteht man im allgemeinen einen in vielen Bereichen der Erde in den zurückliegenden etwa 100 Jahren beobachteten mittleren Anstieg dieser Temperaturen um im Mittel bis zu etwa 0,9 °C. Diese Feststellungen beruhen auf Messungen meteorologischer Messstationen zu Lande und auf See und werden von anerkannten Observatorien u. a. im Internet bekannt gegeben (NOAA).

mehr
No Picture

CO2: The Greatest Scientific Scandal of Our Time

Prof. Jaworowski, einer der profiliertesten Klimaforscher und exzellenter Kenner der Eisbohrkernforschung hat in einem aufrüttelnden Aufsatz die schweren Mängel der Methodik bei der Bestimmung von Temperatur- und CO2 Konzentrationszeitreihen aufgezeigt. Er verwahrt sich gegen die Versuche insbesondere des IPCC diese Werte – trotz ihrer offensichtlichen groben Fehler als unumstössliche Wahrheit darzustellen. Wir sind stolz, dass Prof. Jaworowski Mitglied unseres wissenschaftlichen Beirates ist. Aber lesen Sie selbst, den Artikel finden Sie im Anhang

mehr
No Picture

Über das Stadtklima und den Klimawandel in Deutschland seit 1780

29. Mai 2009 Prof. Dr. Malberg 0

In Washington tagte Ende April 2009 eine Klimakonferenz zur Vorbereitung einer UN-Klimakonferenz Ende des Jahres im Beisein unseres Umweltministers, und in Deutschland war zeitgleich der Deutsche Wetterdienst (DWD) an die Öffentlichkeit getreten. H. FLOHN, der Altmeister der Klimatologie, hätte das Doppelereignis vermutlich als Sonderform der Telekonnektion bezeichnet. Nun ist es amtlich: Der anthropogene Klimawandel ist auch in Deutschland angekommen. Die mediale Aufgeregtheit über einen beschleunigten „Klimazug“ sowie über „Sprengkraft“ beim Stadtklima war groß. Was war nicht alles in den Medien zu lesen und zu hö-ren.
1. Der warme April 2009 bei uns (!) sei ein Beleg, dass der anthropogen verursachte weltweite Klimawandel auch in Deutschland angekommen sei.
2. Seit 1980 habe der CO2-Ausstoß den Klimawandel beschleunigt vorangetrieben.
3. Von der für gerade noch tolerierbaren Erwärmung von 2°C sei seit 1850 bereits die Hälfte „aufgebraucht“.
4. Den Großstädten in Deutschland drohe, wenn nicht der CO2-Ausstoß verringert werde, der Hitzekollaps. Grünflächen und Frischluftschneisen dürften nicht verbaut werden und schattige Stellen müssten binnen we-niger Minuten erreichbar sein, wolle man die gesundheitliche Belastung an den sommerlich-tropischen Tagen in den Innenstädten in Grenzen halten.
Betrachten wir diesen Alarmismus, dem laut einer Umfrage mehr als zwei Drittel der Deutschen skeptisch gegenüber stehen, im Detail.
Den vollständigen Text finden Sie in der Anlage

mehr
No Picture

Anthropogener Meeresspiegelanstieg – vom Konstrukt zur Panik ?

21. Mai 2009 Klaus-eckart Puls 0

Zusammenfassung:
Einen weltweit einheitlichen Meeresspiegel gibt es nicht. In der Erdgeschichte hat es durch vielerlei geophysikalische und meteorologische Prozesse stets Veränderungen des Meeresspiegels gegeben, die bis heute auftreten. Die globale Massenbilanz des Eises von Nordpol, Grönland und Antarktis ist derzeit und für eine überschaubare Zukunft positiv. Auch schmelzendes Nordpol-Eis leistet aus rein physikalischen Gründen, da es auf dem Wasser schwimmt, keinen Beitrag zu einem Meeresspiegelanstieg. Seit der letzten Eiszeit ist der Meeresspiegel stetig gestiegen, im Mittel um einen halben bis einen Meter pro Jahrhundert, z.B. an der deutschen Nordseeküste immer noch 35 cm/Jahrhundert innerhalb der letzten 400 Jahre. Dabei haben anthropogene Einflüsse keine Rolle gespielt. Die verfügbaren Pegel zeigen global im 20. Jahrhundert einen Anstieg von etwa 16 bis 18 cm, deutlich weniger als in den Jahrhunderten davor. Eine Beschleunigung des Anstieges ist nicht erkennbar, bei der überwiegenden Zahl der Auswertungen zeigt sich eher eine Abschwächung. Ein anthropogenes Signal des Meeresspiegel-Anstieges ist nicht zu finden! Der „Weltklimarat“ (IPCC) hat seine Prognosen von im Mittel 180 cm (1990) in mehreren zwischenzeitlichen Schritten auf im Mittel 38 cm (2007) zurückgenommen, und somit nach unten hin weitgehend an den noch geringeren Trend der letzten Jahrzehnte angepasst. Die in der Öffentlichkeit immer wieder angeheizte Krisenstimmung bis hin zur Panikmache bezüglich bevorstehender Küsten-Überflutungen hat keine naturwissenschaftliche Grundlage.

mehr
No Picture

Freispruch für CO2 ?

21. Mai 2009 Klaus-eckart Puls 0

Kohlendioxid (CO2) ist in den Medien, in weiten Teilen der Öffentlichkeit und bis hinein in die politische und wissenschaftliche Debatte d e r allumfassende Bösewicht und Beelzebub unserer Neuzeit schlechthin: Klima-Killer, Schadstoff, Luftverschmutzer, Dreck, Gift … und anderes mehr. Hierbei wird deutlich, welche absurden Züge und Facetten die Klimadebatte angenommen hat, denn: CO2 ist ein chemisch neutrales unreaktives Gas, ein so genanntes Inertgas. Es ist in Getränken als gewolltes “Kohlensäure-Treibmittel“ wie auch in Lebensmitteln enthalten, Vergiftungen sind bisher nicht bekannt geworden. Jeder Mensch atmet pro Tag rund ein halbes Kilo CO2 aus, auch hierdurch sind Erkrankungen oder gar Todesfälle noch nicht aufgetreten. CO2 ist eine unerlässliche Voraussetzung für Photosynthese und Pflanzenwachstum, dessen Optimum sogar erst bei dem zwei- bis dreifachen Wert der heutigen CO2-Konzentration erreicht wird. Es wäre folglich an der Zeit, die Klima-Diskussion zu versachlichen, denn selbst das Ausmaß der physikalischen Erwärmungs-Wirkung ist mehr und mehr umstritten: Seit 10 Jahren steigt die Globaltemperatur nicht mehr, sondern zeigt einen insgesamt abnehmenden Trend.

mehr

Sun activities cause climate change!

21. März 2009 Dr. Borchert 0

Sudden strong increase of global Temperature in Europe and USA in the eighties after a long period of decrease since 1940 and in acquaintance with the observation that increasing global temperature is insufficient correlated with increasing CO2, lead to the question, whether also extraterrestrial influences on earth cause climate change. Such extraterrestrial influences are secondary particles of cosmic radiation (Höhenstrahlung). Their time series are obtained by continuous measurements of their neutrons since 1958 in some nuclear physical Institutes world wide and published in the Data Centre C2 in Kyoto…

mehr

Land unter im Nordwesten ?

16. Februar 2009 Klaus-eckart Puls 0

Aus: LAUFPASS 19/2009, Bremerhaven ; Der Widerspruch ist unübersehbar: Einerseits wiederholen einige Klima-Institute mit ihren Modellen ständig die Prognosen, dass aufgrund der seit 150 Jahren (bis 1998) beobachteten Erderwärmung der Meeresspiegel-Anstieg sich beschleunigen müsse; Andererseits zeigen die weltweiten Pegelmessungen und neuerdings die Satelliten-Daten, dass der seit Ende der letzten Eiszeit (vor rund 10.000 Jahren) ohnehin steigende Meeresspiegel seinen Anstieg mehr und mehr verlangsamt. So ist an der Deutschen Nord …

mehr
image_pdfimage_print
1 2 3 4 5 7