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Weltweite Temperaturmessungen beweisen: Kein anthropogen verursachter Klimawandel

23. Mai 2011 F-k. Ewert 3

Auf der ersten UN-Umweltkonferenz in Stockholm 1972 ging es um Maßnahmen zum Schutze un¬serer Umwelt. Zwanzig Jahre später, 1992 in Rio de Janeiro wurde der Grundstein für die UN- Klimaverhandlungen gelegt. Es war ein Beginn und man beschloss, solche Konferenzen fortzuset¬zen, um Maßnahmen zum Schutze des Klimas zu verabreden, denn inzwischen stand der Klima¬schutz im Vordergrund: Man glaubte eine globale Erwärmung diagnostiziert zu haben, die vor al¬lem durch das Treibhausgas CO2 verursacht würde, und dass es „…um den Planeten zu retten…“ vor allem darauf ankam, die CO2-Emissionen der Industrieländer zu senken. Auf der Konferenz in Ky¬oto 1997 verabschiedete die Staatengemeinschaft eine Klima-Rahmenkonvention, welche die völ¬kerrechtliche Grundlage für den internationalen Klimaschutz bilden sollte. Weitere 20 Jahre später wird von den offiziellen Klimainstituten die angeblich vom Menschen verursachte globale Erwär¬mung immer noch als die Hauptaufgabe der Menschheit angesehen, denn diese Erwärmung gefähr¬det angeblich ihre Existenz. Tatsächlich wurde bis heute nie bewiesen, dass das vom Menschen direkt oder indirekt produzierte CO2 die ihm zugedachte Wirkung hat. Diese Annahme beruht ledig¬lich auf Modellrechnungen für die künftige Entwicklung der Temperatur. Im Gegenteil: Nach den Grundgesetzen der Physik ist die vom Weltklimarat (IPCC) befürchtete Wirkung des CO2 gar nicht möglich.

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Wissenschaft Klima Politik – Wohin ändert sich das Klima?

27. Februar 2011 Ufer, Röck 3

Nach mehreren Veröffentlichungen zum Thema Klima zum Verhältnis zwischen Politik und Klima, die in den Jahren 1998 bis 2006 erschienen, legte Herr Dr. rer. nat. Heinrich Röck Ende 2010 eine neue Arbeit vor, die sich – ausgehend von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen – wiederum der Frage widmete, wie sich und wodurch sich das Klima auf der Erde entwickelte und entwickeln könnte. Dabei setzte er sich intensiv mit der Frage auseinander, ob der Mensch durch die Emission von Kohlendioxid und anderen Gasen, die Klimaentwicklung wesentlich beeinflussen kann oder nicht. Insbesondere setzte er sich kritisch mit den Auffassungen des IPCC auseinander.

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Südpazifische Oszillation und Kosmische Strahlung

16. November 2010 Borchert 1

Vergleichbar mit den Untersuchungsergebnissen der Nordatlantischen Oszillation (NAO) wird auch die Südpazifische Oszillation (SO) durch Sonnenaktivität beeinflusst: Während der Wärmeperiode ab 1980 wird eine Resonanz zwischen den Periodizitäten der Sonnenfleckenhäufigkeit in der 22. und 23. Sonnenfleckenperiode und des Sonnenwindindex „aa“ mit der zeitverzögerten Südpazifischen Oszillation beobachtet.

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Südpazifische Oszillation und Kosmische Strahlung

15. November 2010 Dr. Borchert 0

Vergleichbar mit den Untersuchungsergebnissen der Nordatlantischen Oszillation (NAO) wird auch die Südpazifische Oszillation (SO) durch Sonnenaktivität beeinflusst: Während der Wärmeperiode ab 1980 wird eine Resonanz zwischen den Periodizitäten der Sonnenfleckenhäufigkeit in der 22. und 23. Sonnenfleckenperiode und des Sonnenwindindex „aa“ mit der zeitverzögerten Südpazifischen Oszillation beobachtet.

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Erklärung des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) zur beabsichtigten Verabschiedung des Energiekonzeptes der Bunderregierung !

„Die Sicherstellung einer zuverlässigen, wirtschaftlichen und umweltverträglichen Energieversorgung ist eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts“ wird im Energiekonzept der deutschen Bundesregierung festgestellt (EK, S.3). Diese Aussage steht im eklatanten Widerspruch zu den im Energiekonzept enthaltenen Vorschlägen zur Entwicklung der Energieversorgung in Deutschland. Dieser Widerspruch wird in der nachfolgenden Erklärung von EIKE behandelt. Ausserdem basiert sie auf der völlig weltfremden Annahme der Rest der Welt würde den deutschen Sonderweg mitgehen. Lesen Sie den ganzen Beitrag unten.

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Der Treibhauseffekt – wie funktioniert er?

Diese Frage haben sich sicher schon viele gestellt und überrascht feststellen müssen, dass die genaue Antwort gar nicht so einfach erhältlich ist. Die gängigen physikalischen Lehrbücher behandeln ihn in der Regel nicht, und man muss sich schon um die Atmosphärenphysik und die Klimafachliteratur bemühen, um Auskunft zu erhalten. Diese Auskunft gibt es. Allerdings ist der Recherche-Aufwand für den Einzelnen, der sich nicht gerade fachlich mit diesem Thema befasst, kaum zumutbar.

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Die Natur nicht menschliche Aktivität bestimmt das Klima!

7. Mai 2010 Singer 0

Die Wissenschaft hat den Klimawandel zweifelsfrei erforscht, aber nicht in der Art und Weise wie es das UN-IPCC und Al Gore glauben: Der menschliche Beitrag zur globalen Erwärmung ist nicht bedeutend. Natürliche Ursachen des Klimawandels dominieren; aber die IPCC Berichte ignorieren sie oder schieben sie beiseite. NIPCC bringt die wissenschaftlichen Beweise in den Vordergrund und zeigt, dass „die Natur das Klima bestimmt, nicht der Mensch!“

* Die „smoking gun“ für anthropogene, globale Erwärmung (AGW) war die berüchtigte „Hockey-Stick“-Grafik im IPCC Bericht 2001. Doch diese Analyse der Temperatur-Daten war falsch und so voll von statistischen Fehlern, dass sie im IPCC Bericht 2007 unter vielen anderen Kurven regelrecht versteckt wurde.

* Das IPCC stellt eine Korrelation zwischen dem Anstieg der CO2 -Emissionen und dem Anstieg der Temperaturen fest zur Unterstützung der Argumente für die anthropogene, globale Erwärmung. Aber Korrelation begründet keine noch lange keine Kausalität. Historisch gesehen, wie in Eisbohr-Kernen gemessen, erfolgte der Anstieg des CO2 immer nach dem auf den Temperaturanstieg, also verzögert. Daher ist das CO2 ganz gewiss nicht die dominierende Kraft der Temperaturveränderung in der Vergangenheit. Von 1940-1975 und erneut seit 1998 hat das CO2 zugenommen, während die Temperatur sank. Dies zeigt, dass die Temperatur von anderen Faktoren beherrscht wurde bzw. werden kann.

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Rekonstruktion des Klimawandels seit 1860 bzw. 1672 aufgrund solarer Aktivitätsänderungen !

18. April 2010 Prof. Dr. Malberg 9

In mehreren Beiträgen zur Berliner Wetterkarte waren in den vergangenen Jahren Analysen des Klimawandels auf den verschiedenen räumlichen und zeitlichen Klimaskalen vorgestellt worden. Die empirischen Untersuchungen umfassten einerseits die globale und hemisphärischen sowie die regionale und lokale Klimaskala. Anderseits wurden je nach Länge der homogenen Klimareihen Zeiträume zwischen 140 und 330 Jahren betrachtet.
Wie die Untersuchung des Klimaverhaltens deutlich gemacht hat, ist es erforderlich, zwischen kurzperiodischen Klimafluktuationen und langfristigen Klimaschwankungen, also dem Klimawandel, zu unterscheiden. Die kurzperiodischen Klimaeinflüsse, wie z.B. ein regelmäßiger (trendfreier) Wechsel von El Nino und La Nina im tropischen Pazifik oder der sporadische Ausbruch von Vulkanen, haben für Mensch und Natur zwar kurzfristige Witterungsanoma-lien, aber keine nachhaltigen Klimaauswirkungen zur Folge. Anders ist es bei den langfristigen Klimaantrieben, zu denen der solare Einfluss, der anthropogene Treibhauseffekt, aber auch längere Trends der ENSO-Warmphasen (El Nino) bzw. ENSO-Kaltphasen (La Nina) gehören. Langfristige Klimaantriebe sind die Ursache für anhaltende Kälte- bzw. Wärmeperioden mit den entsprechenden Konsequenzen für Mensch und Natur.

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180 Jahre atmosphärischer CO2-Gasanalyse mittels chemischer Methoden

27. Februar 2010 Beck 0

Mehr als 90.000 genaue chemische Analysen des CO2 der Luft lassen sich seit 1812 aufzählen. Die historischen chemischen Daten enthüllen, daß Veränderungen des CO2 den Veränderungen der Temperatur und damit des Klimas folgen, im Gegensatz zum einfachen, monotonen Trend der Zunahme von CO2, wie er in der Literatur zum Klimawechsel nach 1990 dargestellt wird. Seit 1812 schwankte die CO2-Konzentration auf der nördlichen Halbkugel, wobei sie drei maximale Niveaus um 1825, 1857 und 1942 aufweist; letzteres zeigte mehr als 400 ppm (Teile pro Million).
Zwischen 1857 und 1958 war das Pettenkofer-Verfahren die analytische Standardmethode um das atmosphärische Kohlendioxydniveau festzustellen. Sie erreichte für gewöhnlich eine Genauigkeit von mehr als 3 Prozent. Diese Feststellungen wurden von seriösen Wissenschaftlern von Nebelpreisrang getroffen. Indem sie Callendar (1938) folgen, haben moderne Klimaforscher generell CO2-Bestimmungen in der Vergangenheit ignoriert, ganz abgesehen von den Techniken, die zu den Standardverfahren in den Lehrbüchern verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen gehören. Chemische Methoden wurden als unzuverlässig abgetan, indem man nur wenige zuließ, welche zu der Annahme passen, daß das Klima zum CO2 in Verbindung steht.

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