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EIKE vs. Umweltministerium von Baden-Württemberg

5. August 2009 Luedecke 20

Die Akademie für Natur- und Umweltschutz unter dem Dach des Baden-Württembergischen Umweltministeriums lud zu einem Stuttgarter Akademiegespräch am 12.Mai 2009 zum Thema „Globale und regionale Klimaveränderungen – aktuelle Entwicklungen und Antworten auf Klimaskeptiker“ ein. Da der Begriff „Klimaskeptiker“ explizit genannt wurde und zu einem Gespräch mindestens zwei Parteien gehören, bot EIKE dem UMBW an, über Klimarealität und Klimafakten zu referieren, denn nur im Meinungsaustausch gegensätzlicher Positionen sind schließlich Erkenntnisfortschritte zu erzielen. Für uns nicht ganz unerwartet fiel die Antwort des UMBW natürlich negativ aus. Man wollte in grüner Wohlfühl-Atmosphäre unter sich sein und nichts von Fakten hören, nach dem Motto „Unsere Meinung steht fest, verwirren Sie uns bitte nicht mit Fakten“!

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Zur künstlich herbeigeführten Klimapsychose: Cui Bono?

31. Juli 2009 Bachmann Limburg 0

Dass viele unserer Medien die wissenschaftliche Diskussion um die Realitäten des angeblichen anthropogenen Klimawandel scheuen, wie der Teufel das Weihwasser, hat sich inzwischen in der Leserschaft weit herumgesprochen. Egal ob ARD, ZDF, RTL oder Spiegel, Stern, Focus, Süddeutsche, Zeit, selbst die als etwas betulich geltende, aber umso sorgsamer recherchierende FAZ, tun sich ausgesprochen schwer die vermeintliche und regierungskonforme Klima-Konsenslinie zu verlassen und Informationen über die Fakten und Beobachtungen, unabhängiger Wissenschaftler, sofern sie im Widerspruch zur offiziellen Vorgabe stehen, zu erwähnen. Von wenigen rühmlichen Ausnahmen mal abgesehen. Lieber wird über Schwachsinniges berichtet wie z.B. die Meldung dass Schafe dank des Klimawandels kleiner bleiben, oder dass Quallen den Klimawandel beeinflussen.
Früher in unseliger Zeit nannte man so ein Verhalten – damals diktatorisch verordnet- Sprachregelung, noch früher und noch unseliger hieß das triumphierend Gleichschaltung. Heute braucht niemand mehr die diktatorische Verordnung, heute geschieht das alles freiwillig. Im deutschsprachigen Ausland ist man allerdings längst nicht so gleichgeschaltet. Man will dort Meinungsvielfalt. Dort besinnt man sich auf die eigentliche Presse und Medienarbeit. Meinungsvielfalt zu garantieren und Informationen von Meinung zu trennen. Rühmliche Beispiele dafür sind die Wiener Kronenzeitung, die Schweizer Weltwoche, die österreichische Weltbühne oder die NZZ. Warum nur dort? Warum nicht auch hierzulande?
Deshalb stellt sich die Frage CUI BONO, oder wem nützt das? Unser Mitglied und Zeitzeuge Hartmut Bachmann durfte dazu seine Ansichten in der Schweizer Weltwoche umfassend darlegen. Lesen Sie selbst:

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Freiwillige Selbst-Gleichschaltung des Direktoriums vom Alfred-Wegener-Institut in der Klima-Berichterstattung

31. Juli 2009 Luedecke 3

Von vielen deutschen Medien ist das Phänomen der Gleichschaltung nicht nur aus naher Vergangenheit, sondern auch aktuell bestens bekannt. Obwohl nämlich kein Beweis für eine maßgebende Klimaschädlichkeit des anthropogenen CO2 existiert, ferner bis heute keine Zunahme von Extremwetterereignissen oder Meeresspiegelhöhen gemessen werden konnte und schlussendlich Klimamodelle, welche zukünftige Katastrophen anzeigen, weder die Klimavergangenheit noch die momentane Abkühlungsphase der Erde wiedergeben konnten, gibt es für die deutschen Medien keine Zweifel. PIK-Verlautbarungen und IPCC-Auffassung stellen inzwischen unantastbare Glaubensgrundsätze dar, Hinterfragen ist nicht erlaubt. In freiwilliger Selbstgleichschaltung wird von den Medien einer kleinen Schar von unverantwortlichen, einer verquerten Ideologie anhängenden Katastrophenverkündern ohne sachliche Notwendigkeit und eigenes Nachdenken Tür und Tor geöffnet. Dabei wird billigend zugelassen, dass diese Gruppe Industrie und Volkswirtschaft schwer schädigt und unsinnig verausgabte Mittel der CO2-Vermeidung dem Naturschutz verloren gehen.

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Das PIK, die Wahrheit und die Globaltemperatur! Reaktionen auf den offenen Brief von EIKE an Kanzlerin Merkel

30. Juli 2009 Limburg 11

Über 280 Wissenschaftler und engagierte Bürger haben in nur wenigen Tagen den von EIKE Präsident Dr.Thuss und EIKE Wissenschaftler und Geologen Prof. Dr. Erwert verfassten Brief an die Kanzlerin unterschrieben. Das Medienecho jedoch war bisher erstaunlich schwach. Haben unsere Qualiätsmedien wirklich kein Interesse an einer öffentlichen Diskussion dieses hochbrisanten Themas? Eine rühmliche Ausnahme bildeten die Potsdamer Neuesten Nachrichten.

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Klimawandel: Offener Brief an Kanzlerin Merkel – „Temperaturmessungen ab 1701 widerlegen anthropogen verursachte Temperaturschwankungen“

26. Juli 2009 Ewert, Limburg 351

In einem offenen Brief an die Physikerin und Kanzlerin Frau Dr. Merkel fordern mehr als 410 Wissenschaftler und engagierte kompetente Bürger, die Kanzlerin möge sich nicht länger den offensichtlichen Fakten gegenüber verschließen und von der Pseudoreligion der anthropogenen Erwärmung ablassen. Dazu gehört auch, sich nicht länger von Leuten, wie dem Kanzlerinberater und PIK Chef Prof. Dr. Schellnhuber, täuschen zu lassen. Derselbe Schellnhuber, der öffentlich etwas anderes sagt, als in wissenschaftlichen Zirkeln. Öffentlich tut er seine Verzweiflung über die „Klimakatastrophe“ kund: So im ZEIT-Interview :“Manchmal könnte ich schreien“ (DIE ZEIT: 26.03.2009) und darin auf die Frage zur Entwicklung an der Klimafront: „Und wie ist die Lage?“ Sch.: „Verdammt ungemütlich… Viele Worst-Case-Szenarien werden von der Wirklichkeit übertroffen.“ Doch in einem erst vor kurzem erschienenen Aufsatz zur menschgemachten Klimakatastrophe schreibt er als Mitautor “ Bei den allermeisten Stationen stellten wir keine Anzeichen für eine globale Erwärmung der Atmosphäre fest. Ausnahmen sind Bergstationen in den Alpen“ Schellnhubers Äußerungen sind bipolar. Je nachdem, wer Auftraggeber ist. Für Kanzlerin Dr. Merkel werden Katastrophen benötigt. Im Wissenschaftsbericht stellt er die Lage so dar wie sie ist. Von Klimakatastrophe keine Spur.

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Droht unseren Ozeanen die Übersäuerung durch den CO2 Anstieg?

19. Juli 2009 Leistenschneider, R. 10

Die Erdatmosphäre wird seit 10 Jahren nicht mehr wärmer. Seit 8 Jahren sinkt die Globaltemperatur sogar deutlich. Dies können selbst die hartnäckigsten Verfechter der Klimakatastrophentheorie von der globalen Erwärmung nicht länger leugnen. Diese Katastrophe weigert sich stattzufinden. Die Alarmisten behaupten allerdings, dass die Erwärmung -induziert durch anthropogenes CO2- nur eine Pause macht. Eine längere Pause freilich. Weil plötzlich ozeanische Strömungen für eine längere Abkühlung sorgen. Die kannte man zwar schon lange, hatte sie aber in den Modellen nicht berücksichtigt. Und nur was in den Modellen stattfindet, ist wirkliche Realität. Jedenfalls in der Wahrnehmung dieser Leute. Um trotzdem die These von der Gefährlichkeit des anthropogenen CO2 nicht ins Absurde zu führen, muss schnell eine neue Katastrophe gefunden werden. Die drohende Übersäuerung unserer Ozeane durch den CO2 Anstieg. Die Leute vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung und vom Geomar in Kiel – weitesgehend abhängig von der Aufrechterhaltung der Katastrophenstimmung, berichten seit Monaten aufgeregt über ihre alarmierenden Ergebnisse. Sogar bisher noch nie beobachtete „Tipping Points“ wollen sie ausgemacht haben. Auch für die Übersäuerung. Unser Autor R. Leistenschneider geht dieser neuen „Katastrophe“ im wahrsten Sinne des Wortes auf den Grund:

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Zwei Grad Fieber!

10. Juli 2009 R. Schlieker 5

Die Gipfelteilnehmer des G-8-Treffens in L’Aquila, Italien, haben sich darauf geeinigt, die Welt-Temperatur bis zum Ende des Jahrhunderts um nicht mehr als zwei Grad Celsius ansteigen zu lassen.

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Die Natur, nicht menschliche Aktivität steuert das Klima! N-IPCC gibt umfassenden Klima-Bericht heraus.

6. Juli 2009 Michael Limburg 2

Das Non-Governmental IPCC hat im Juni seinen über 800 Seiten starken Klimabericht unter dem Titel „Climate Change Reconsidered, 2009 Report of the Nongovernmental International Panel on Climate Change (NIPCC) vorgestellt. In den USA, wo die Diskussionen über menschgemachte Erwärmung seit der Präsidentschaft Obamas an Schärfe und Lebhaftigkeit zugenommen haben, wurde er sofort ausgiebig zitiert und diskutiert. Obwohl man auch dort gegen idelogische Überhöhung der Klimafrage nicht gefeit ist, versucht man viel häufiger als bei uns, bei schweren Entscheidungen eine zweite Meinung einzuholen. Die liegt jetzt umfassend vor. Ergebnis der Wissenschaftler des NIPCC: Die Natur, nicht menschliche Aktivität steuert das Klima!

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