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Spannende Klimadiskussionen in Leipzig! Keinesfalls versäumen!

30. Mai 2010 Limburg 7

Am 4.6. und am 18.6.2010 wird in Leipzig heiß über den Klimawandel diskutiert. Ist er nun beschleunigt, oder findet er nur statt wie immer? Folgen natürliche Warmzeiten auf natürliche Kaltzeiten, oder ist der Mensch beteiligt? Kann vielleicht sogar Entwarnung gegeben werden? Prof. Kirstein von der Uni Leipzig wird dazu am 4. Juni 2010 einen öffentlichen Vortrag halten, Titel: „Ist der Mensch verantwortlich für Meeresspiegel-, Gletscher und Polareisänderungen?“. Dieser wird im Studio von studiolounge.tv vor Publikum aufgezeichnet werden. (Details unten).
Und am 18. Juni geht es Hörsaal Biowissenschaften der Uni Leipzig weiter mit dem Thema: „Wo bleibt der Klimawandel?“ (Details unten).

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Warmzeiten sind gute Zeiten: Das römische Klimaoptimum – Eine Zusammenfassung

25. Mai 2010 Frey, Diverse 53

Die Klimaalarmisten bestehen hitzig darauf, dass der Grad globaler Wärme in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts der höchste der letzten zwei Jahrtausende war, wie es im Papier von Mann und Jones (2003) explizit stand. Und warum verteidigen sie dieses Szenario so vehement? Weil es ihnen hilft, ihre Behauptung zu zementieren, dass die „noch nie da gewesenen“ hohen Temperaturen der letzten Jahrzehnte nur die historische Zunahme des CO2-Anteils in der Atmosphäre zur Ursache haben. Folgerichtig können sie unmöglich tolerieren, dass es vor etwa 1000 Jahren während der mittelalterlichen Warmperiode MWP genau so warm oder sogar wärmer war als derzeit, weil es damals viel weniger CO2 in der Luft gab als heute.

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Klimawandel ist immerwährend und natürlich: Weltgrößte Klimarealistenkonferenz in Chicago erfolgreich beendet!

24. Mai 2010 Limburg 25

Vom 16.5. bis 18.5. veranstaltete das amerikanische Heartland-Institut die 4. Internationale Konferenz zum Klimawandel. Deren Motto war „Klimawandel: Überdenken der Wissenschaft und Wirtschaft“ (siehe auch weiter unten den link zu „Climate Change Reconsidered“). Heartland wurde von über 60 internationalen Instituten, die als Co-Sponsoren auftraten, unterstützt, darunter auch EIKE.

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Über die Gefahren der Modellierung globaler Erwärmung

20. Mai 2010 John Droz Jr. 43

Es gibt unbestreitbar viele Dinge, die nicht so sind wie sie aussehen. Aber wird uns das in unserem Alltag bewusst? Trennen wir konsequent die Illusion von der Realität? Ich denke nicht! Beispielsweise werden wir nicht wirklich von nur auf ihren Eigennutz bedachten Politikern regiert, noch von sich selbst bedienenden Lobbyisten, fanatischen Umweltschützern oder gierigen Wall Street Brokern. Sie sind Illusion!
Es gibt eine Personengruppe im Hintergrund, die noch viel mächtiger, wenn auch deutlich weniger sichtbar ist, nämlich die Programmierer. Und die wollen auf keinen Fall, dass man ihnen, den wirklichen Kontrolleuren unseres Lebens, über die Schulter schaut.

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Ein typischer Fall von Temperatur Daten-Manipulation?

20. Mai 2010 Koelle 51

Wie einfach die lokalen Temperatur-Daten und deren Darstellung manipuliert werden können, zeigt das Beispiel skandinavischen Svalbard-Inseln auf 78° nördl.Breite. Unser Autor vergleicht die veröffentlichten Daten des GISS (Goddard Institute for Space Sciences) dass mit der Ermittlung der globalen Welttemperatur betraut ist, mit den Veröffentlichungen des offiziellen skandinavischen „NordKlim“ Datenzentrums. Das Ergebnis ist erstaunlich:

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Erneuter Rückschlag für Klimaalarmisten – Die globale Strahlungsbilanz zeigt ein starkes negatives Feedback

19. Mai 2010 Rudolf Kipp 7

In einem aktuellen Blogbeitrag berichtet Dr. Roy Spencer über ein starkes negatives Feedback, welches sich aus den Messungen der globalen Strahlungsbilanz mithilfe der NASA CERES Instrumente ergibt. Diese Messungen legen nahe, dass die von IPCC nahen Wissenschaftlern ermittelten Werte für die Klimasensitivität sämtlich zu große Ergebnisse finden. Das heißt, dass der Einfluss von CO2 auf die Temperatur von diesen Forschern systematisch größer gesehen wird, als er in Wirklichkeit ist.

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Kehraus der Klimapolitik: Das Hartwell-Papier

18. Mai 2010 Peter Heller 41

Das Dilemma eines jeden Klimaskeptikers ist, das Nichteintreten einer Klimakatastrophe nicht beweisen zu können. Denn es handelt sich hier um ein Ereignis in der Zukunft, und diese kann man nicht vorhersagen. Die klimapolitische Debatte ist daher auch geprägt von den differierenden Verständnissen der Rolle und der Möglichkeiten naturwissenschaftlicher Grundlagenforschung. Insbesondere der Forschung, die sich mit komplexen und rückgekoppelten, einer Vielfalt von Einflüssen ausgesetzten Systemen befasst. Systemen, wie sie die Erde, ihr Energiehaushalt und ihre Klima- und Wetterphänomene darstellen.

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Schon wieder: Der Vorsitzende des IPCC Pachauri im Konflikt!

15. Mai 2010 Dennis Ambler Sppi 11

Ein neuer Artikel des Science and Public Policy Institute (SPPI) untersucht die jüngsten Enthüllungen über die kommerziellen Verflechtungen und Verbindungen des Vorsitzenden des IPCC, Dr. Pachauri, unter Berücksichtigung seiner direkten Beteiligung am CO2-Emissionshandel als Berater für die Chicago Climate Exchange und als Vorsitzendem ihrer indischen Niederlassung. Das SPPI ist eine Non-Profit-Organisation für Forschung und Bildung mit Sitz in Washington D.C.

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Sensationelle Wende: Klimawandel bekommt auf dem nächsten G20 Gipfel keine Priorität mehr!

14. Mai 2010 Michael Limburg 3

Kanada hat am Mittwoch (12.5.5) eine direkte öffentliche Nachfrage durch den Chef der Vereinten Nationen Ban Ki-moon beiseite geschoben und bekräftigt, dass es auf dem kommenden G20-Gipfel dem Thema „Klimawandel“ keine Priorität als Tagesordnungspunkt geben wird. Kanada ist im nächsten Monat Gastgeber. Premierminister Stephen Harper blieb bei seinem Plan, die G20-Gipfel auf reale Probleme zu fokussieren, nämlich auf die globale wirtschaftliche Erholung. Er traf UN-Generalsekretär Ban Ki-moon traf in seinem Büro Parliament Hill.

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