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Zweite internationale Klimakonferenz Berlin: Wissenschaftler finden keinen Beleg für eine Klimakatastrophe, IPCC Modellprojektionen lassen sich in der Wirklichkeit nicht finden!

7. Dezember 2009 Limburg 26

Die von mehreren Veranstaltern* ausgerichtete zweite internationale Klimakonferenz in Berlin wurde von den Teilnehmern als Riesenerfolg gewertet. Greenpeace versuchte zwar vor dem Hoteleingang per Demo eine Drohkulisse aufzubauen, das gelang aber nicht. Zu wenig Teilnehmer, zu große Unwissenheit. Bezeichnend für die Qualität der Demonstrierer war einmal mehr, die in Gesprächen geäußerte Ahnungslosigkeit darüber, was denn Klima eigentlich sei, wie hoch denn der CO2-Gehalt der Atmosphäre nun ist, ob die Globaltemperatur gefallen oder gestiegen ist etc. etc. Man wußte bei den Demonstrierern nur, dass „Klimaschutz“ kommen müsse. Koste es was es wolle: Pisa sei dank. Trotz zaghafter Störungsversuche dieser kleinen Truppe fand die Veranstaltung in ruhiger, sachlicher Atmophäre statt.

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Major Tipping Points von WWF und ALLIANZ

6. Dezember 2009 Luedecke 2

„Bereits vor dem Jahr 2050 könnten in der Klimaentwicklung Kipp-Punkte erreicht werden, welche mit unumkehrbaren Konsequenzen samt Billiarden-Dollar-Schäden verbunden wären“. Dies wird in einer Studie des deutschen Finanzkonzerns Allianz SE und der Umweltstiftung des deutschen WWF festgestellt, die jüngst veröffentlicht wurde und hier als pdf-File angehängt ist. Zu diesen sogenannten „Tipping Points“ zählen demnach die Eisschmelze an den Polen, anhaltende Trockenheit in Kalifornien in den USA, die Veränderungen des Sommermonsuns in Indien und das Waldsterben am Amazonas. Hunderte Millionen Menschen und ihre Vermögenswerte würden davon unmittelbar betroffen sein. Was ist davon zu halten? Gehen wir solch gefährlichen Zeiten entgegen?

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Neue Forschungsergebnisse: Die Warmzeit ist zuende! „Sonnenaktivität verursacht Klimawandel“

3. Dezember 2009 Borchert 73

Die Beobachtung, dass mit Beginn einer gegen Ende der Achtziger einsetzenden globalen Temperaturerhöhung auch ein sprunghafter Anstieg der Globalstrahlung und Sonnenscheindauer in Mitteleuropa erfolgte, ließ nach anderen Ursachen dieser zunächst dem CO2-Anstieg zugeschriebenen Temperaturerhöhung suchen. Das Ergebnis war, dass der aktuelle Klimawandel seit Ausmessung der erdnahen Sonnenwinde zu verstehen war als Folge der extraterrestrischen Modulation der die Bewölkung beeinflussenden Höhenstrahlung, der Sekundärstrahlung der solar modulierten Kosmischen Strahlung.

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Climategate Update 5: IPCC-Zulieferer CRU erlebt ein totales Desaster! Direktor Phil Jones tritt zurück.

3. Dezember 2009 Limburg 10

Dem deutschen Fernsehen ist das sich derzeit abspielende Desaster um die englische Climate Research Unit (CRU), einer der Hauptlieferanten der Daten zur Belegung des anthropogenen Treibhauseffektes, keinerlei Meldung wert*. Obwohl Google heute den Begriff „Climategate“ über 26 Millionen mal findet. Fast soviel wie „Global Warming“. Stattdessen darf Reinhold Beckmann mit dem Klimaexperten Fürst Albert von Monaco und dem deutschen Klimafolgenspitzenforscher Schellnhuber ungerührt schlimmste Phantasien über kommende Schrecknisse verbreiten. Die angelsächsischen Medien jedoch überschlagen sich indes dabei, die tausenden von Mails der CRU mit Forschern aus aller Welt, zu überprüfen und ihre brisanten Schlussfolgerungen daraus zu ziehen.
Manche deutsche Printmedien fangen nun auch an, dieses Glaubwürdigkeitsdesaster des IPCC medial aufzubereiten. Die Zeitung „Die Welt“ zunehmend objektiver und umfassender, Spiegel, Zeit und Süddeutsche in bewährter Manier, abwiegelnd und kleinredend. Dafür wird dort umso mehr Energie darauf verwendet, die Leser noch mehr zu desinformieren, indem man ganze Ausgaben veröffentlicht, die dem Leser das richtige Verhalten zur Verringerung des Klimawandels eintrichtern sollen. Ja sogar vor einer massiven Indoktrination der Kinder und Jugendlichen schrecken manche Medien nicht zurück. Im „Kinderspiegel“ z.B. des Spiegel soll schon Kindern und Jugendlichen die Angst vor dem mutwillig herbeigeführten eigenen Untergang beigebracht werden. Hervorgerufen natürlich durch ungebremsten CO2 Ausstoss, Dass die These auch im Hinblick auf die jüngsten Enthüllungen sich immer mehr in heiße Luft auflöst, stört dabei wenig. Lesen Sie zu den jüngsten Entwicklungen das unten stehende Interview.

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100 % CO2-Anstieg bis 2020; Chinas „Klimaschutz“-Beitrag für Kopenhagen!

30. November 2009 Franz N. Metzger, Limburg 5

Neue Jubelmeldung von der Klimafront: China, bisher „Klimasünder“ Nr. 1, mit den höchsten CO2 Emissionen aller Länder der Erde, setzt sich an die Spitze der Klimaschützer. So meldete z.B. das ZDF aufgeregt am 27.11.2009:“Gestern hat die chinesische Regierung angekündigt, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2020 um bis zu 45 % zu verringern. China gehört mit den USA zu den weltweit größten Umweltsündern.“ Nun sollte man wissen, dass die Chinesen in ihrer vieltausendjährigen Geschichte äußerst erfolgreich darin waren ihre Gegner auszutricksen. Und noch mehr, nicht nur den Gegner auszutricksen, sondern ihn auch noch nach seinem Fall zur Kasse bitten. Diese Kern-Kompetenz üben sie immer wieder meisterhaft aus. Jetzt auch wieder bei Ihrem „Klimaschutzvorschlag“ für Kopenhagen.

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Climategate 4- Die Chronik eines wissenschaftlichen Skandals des IPCC Zulieferers CRU!

27. November 2009 Kipp 14

Seit einer Woche beschäftigt ein explosiver Datensatz die Wissenschaftlicher in der Klimaforschung und die Kritiker dieser Wissenschaft gleichermaßen. Und in zunehmendem Maße nehmen auch die Mainstream-Medien in der ganzen Welt Notiz von der Sache und berichten darüber. Das Potenzial, das diese Geschichte bietet ist schließlich riesig. Der sich abzeichnende Skandal könnte dem Einschlag einer Atombombe in das Gebäude der “etablierten Klimaforschung” gleichkommen. Nur deutsche Medien zeigen sich – von Ausnahmen abgesehen- sehr zurückhaltend. Und wenn berichtet wird, dann eher abwiegelnd. Lesen Sie daher selbst, wie alles anfing. Eine Bestandsaufnahme. (Dazu auch die Kritik des IPCC Beobachters McLean im Anhang)

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IPCC-CRU Datenskandal Update 3: So funktionierte “Mike’s Trick”

27. November 2009 Kipp 24

Der CRU – Datenskandal (Climategate) wird jeden Tag größer. Inzwischen wurde ein weltweiter IPCC Skandal daraus. Doch das IPCC, hochtrabend zum „Weltklimarat“ stilisiert und zum großen Teil von den Kollegen der CRU dominiert, hüllt sich in Schweigen. Tatsächlich ist mit den nun aufgedeckten Manipulationen jede Glaubwürdigkeit in die Gültigkeit der dort aufgezeigten Temperaturentwicklungen, bzw. den Schlussfolgerungen, dahin. Inzwischen sind weitere, teilweise haarsträubende, Manipulationen, Verunglimpfungen und Vertuschungen ans Tageslicht gekommen. Die Meldungen über neue Erkenntnisse aus den Daten reißen nicht ab. Eine E-Mail hat dabei besondere Berühmtheit erlangt. In dieser spricht Phil Jones, Direktor der Climate Research Unit (CRU) der Universität von East Anglia und einer der Hauptlieferanten des IPCC, davon, dass er Mike’s Trick (gemeint ist augenscheinlich Michael Mann, Autor, der als Fälschung entlarvten, Hockeystickgrafik) angewandt hatte, die Daten nach einem bestimmten Zeitpunkt abzuschneiden und durch Stationsmessungen zu ersetzen. Sein Grund, er wollte den darin enthaltenen Temperatur-Rückgang verstecken (942777075.txt).

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Wetterkatastrophen durch Klimawandel?

27. November 2009 Lüdecke 23

Es gibt sie bis heute nicht! Auch wenn dieses längst erledigte Thema Fachleuten und informierten Laien inzwischen schon „zum Halse“ heraushängt, berichten Medien immer noch penetrant die alten Märchen von zunehmenden Wetterkatastrophen. Dass sich das IPCC dieser Frage schon im wissenschaftlichen Report des Jahres 2001 mit dem genannten „Null-Ergebnis“ angenommen hat, wird von den Medien nicht zur Kenntnis genommen.

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Cimategate 2 Dreiste Manipulation der wichtigsten Temperaturdaten zur Welttemperatur nicht mehr auszuschliessen! Das Daten Desaster der IPCC Klimazentrums CRU (Climate Research Unit) der Universität East Anglia.

22. November 2009 Michael Limburg 100

Die Climate Research Unit (CRU) der Universität East Anglia (UEA), ist eine kollegiale Nebenstelle des britischen Hadley Centers. Beider Hauptaufgabe ist, weltweit Daten zu sammeln, daraus zukünftige Prognosen zu rechnen und zu veröffentlichen, die das IPCC und seine Botschaft von der drohenden, menschgemachten Klimakatastrophe unterstützen. Demzufolge arbeiten einige der bekanntesten Klimawissenschaftler der Welt in der CRU der UEA , und dem Hadley Center oder eng mit ihnen zusammen. Die CRU ist auch ein Mitglied derjeinigen Gruppe, welche die offiziellen Graphen mit dem Verlauf der Welttemperatur erstellen. Diese werden vom IPCC in all seinen Veröffentlichungen (TAR, Third Assessment Report 2001, AR4 Assessment Report 4 2007) verwendet. Sie waren die Basis für die Zuordnung des CO2 Anstiegs zur Global-Temperatur, damit für die allgegenwärtige Furcht vor einer Klimakatastrophe. und damit für das extrem teure Kyotoprotokoll und seines geplanten Nachfolgers, das in Kopenhagen beschlossen werden soll.

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Climategate 1: Menschgemachter Klimawandel und Lyssenkoismus

22. November 2009 Lüdecke 8

Der Hackerangriff auf die Britische Universität von Anglia (Hadley-Center), der in zahlreichen durchgesickerten E-Mails unappetitliche Durchstechereien und Tricksereien in der Klimaforschung offenbart, lässt vielerorts die Wellen der Empörung hochschlagen. Jetzt wissen wir es also „offiziell“, falls man gestohlene, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit korrekte Daten als Beweise zu akzeptieren bereit ist: Der Klimawandel ist tatsächlich „menschgemacht“ und zwar menschgemacht von öffentlich bestallten Wissenschaftlern, die sich einer fragwürdigen IPCC-Politik unterordneten, ihre verpflichtende Wissenschafts-Ethik über Bord warfen und sich im schlimmsten Fall sogar strafbar machten.

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Hackerangriff auf die britischen Climate Research Unit (CRU)! Hunderte Mails merkwürdigen Inhaltes führender IPCC Forscher veröffentlicht!

20. November 2009 Kipp 47

Wie Phil Jones, Direktor der britischen Climate Research Unit (CRU) in einem Interview mit der neuseeländischen Zeitung TGIF eingeräumt hat, ist sein Institut das Opfer eines Hackerangriffes geworden. Dabei wurden über 60 Megabyte an Daten, darunter mehr als tausend E-Mails, vom Server geladen und über das Internet verfügbar gemacht. Die erste Sichtung dieser Mails, die nach Angabe von Prof. Jones wahrscheinlich authentisch sind, lässt viele der IPCC Angaben zur Temperatur des Globus überaus fragwürdig erscheinen. Die deutschen Medien schweigen noch! Wie lange?

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Die Klimakatastrophe – der größte Hype des Jahrhunderts?

15. November 2009 Labohm, Glashouse, Labohm 14

Glasshouse-Interview mit dem Ökonomen und Expert Reviewer des IPCC Dr. Hans Labohm
Keine Frage: In Sachen Ökologie und nachhaltigem Umgang mit Ressourcen steht die Menschheit vor gewaltigen Herausforderungen. Unter anderem der Boden- und Grundwasserschutz und damit die Erhaltung sauberen Trinkwassers, der Schutz der Meere oder der schonende Umgang mit seltenen Rohstoffen sind hier wichtige Themenkomplexe. Gehört der Klimawandel auch dazu? Die Kernfragen in diesem Zusammenhang: Verändert der Mensch mit seinen technischen CO2-Emissionen das globale Klima? Gibt es überhaupt einen Zusammenhang zwischen der CO2-Konzentration in der Atmosphäre und der Entwicklung des globalen Klimas? Lautet die Antwort auf beide Fragen ‘nein’, müssen wir uns die Frage stellen, warum wir im Begriff sind, unsere Volkswirtschaften mit extrem hohen Kosten zu belasten und enorme finanzielle Ressourcen in eventuell sinnlose Projekte zu stecken. Ressourcen, die wir an anderer Stelle weit besser einsetzen – und dringend gebrauchen könnten.
Glasshouse befragte hierzu den Experten Dr. Hans Labohm, als unabhängiger Ökonomen und auf Klimafragen spezialisierter Publizist einer der offiziellen Gutachter des interstaatlichen Ausschusses zum Klimawandel – des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) der UN. Seine Botschaft ist eindeutig: Die Hypothese der menschengemachten globalen Erwärmung ist widerlegt. Der bisherigen Klimapolitik der westlichen Welt fehlt jede wissenschaftliche Grundlage.

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Anthropogene Klimaerwärmung: 77 Nobelpreisträger sind skeptisch!

15. November 2009 Herold, Link, Limburg 11

Die Medien sind voll von jenen 60 Nobelpreisträgern, die in einem Memorandum zur Bewältigung des Klimawandels und zur Bekämpfung der weltweiten Armut aufgefor-dert haben. Diese Laureaten waren vom Cambridge Program for Sustainability Lea-dership (CPSL) und dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) eingeladen worden. Schirmherr der Veranstaltung war Prinz Philip.
Von den eingeladenen Nobelpreisträgern die unterzeichnet haben, waren 28 aus den Geisteswissenschaften, 4 Friedensnobelpreisträger, 20 aus der Chemie von denen nur 2 (Paul Crutzen und Mario Molina für die Untersuchung des atmosphärischen Ozon) und 8 aus der Physik, von denen kein einziger das Gebiet Atmosphärenphy-sik, Geophysik, Klimatologie oder Meteorologie als Fachgebiet hatte. Die Nobelpreis-träger verdienen unsere Anerkennung und unseren Respekt für die ausgezeichneten Arbeiten (der Friedensnobelpreis zählt wie jeder weiß, nicht dazu), die sie auf ihrem eng begrenzten Fachgebiet geleistet haben. Trotzdem muss man sich natürlich fra-gen dürfen ohne überheblich oder respektlos zu sein, welche Kompetenz sie auf dem Gebiet der Klimatologie besitzen. Auf jeden Fall waren die meisten unterzeichnenden Nobelpreisträger diesbezüglich bisher nicht mit Veröffentlichungen hervorgetreten.
Vor Kopenhagen ist solche Aktivität durch das CPSL und PIK verständlich, sieht man doch die Felle wegschwimmen, weil es seit Jahren weiter kälter wird. Aber äußern sich nur diese 60 Nobelpreisträger zum Klima? Und gibt es auch Gegenstimmen in der noblen Gesellschaft? Ja, es gibt sie!

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Das wissenschaftliche Ende der Klimakatastrophe?

12. November 2009 Link, Lüdecke 9

Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), die Klimaabteilung der UN, geht von einer dramatischen Entwicklung der globalen Temperaturen aus. Es sagt für das Ende dieses Jahrhundert eine gemittelte weltweite Temperaturerhöhung zwischen 2 bis 5 °C mit gravierenden Folgen für die Menschheit voraus. Diese Katastrophe soll durch die Emission von Kohlendioxid (CO2) infolge Verbrennung fossiler Brennstoffe verursacht werden, also durch den wachsenden Wohlstand der reichen Industriestaaten und der sich entwickelnden Länder Brasilien, China, Indien und Russland. Gewaltige Investitionen von etlichen Billionen Euro müssten gemäß Forderung des IPCC in den nächsten Jahrzehnten getätigt werden, um eine Reduktion der CO2 Emission zu erreichen.

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Kein Konsens über die Ursache der Erwärmung!

12. November 2009 Singer, Cs 3

Allgemeinen besteht der Eindruck, basierend auf fehlerhaften Analysen [Oreskes in Science 2004], dass die Wissenschaftler fast einstimmig den sogenannten wissenschaftlichen Konsens über AGW unterstützen. Aber mehr als 31.000 Wissenschaftler und Ingenieure sind damit nicht einverstanden und haben eine Petition unterzeichnet, die ihre Zweifel an AGW beschreibt [eine Liste der Namen siehe pp. 745-855, im Climate Change Reconsidered, www.NIPCCreport.org ]

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