Weg ins Nirgendwo: Bruchlinien öffnen sich bei UN-Verhandlungen für ein Klimaabkommen

Alex Morales und Mathew Carr
Bei Verhandlungen über ein neues Klimaabkommen in Bonn öffnen sich Bruchlinien zwischen den Entwicklungsländern, angeführt von China und Indien sowie reichen Nationen einschließlich der USA.
China und Indien sind Teil des Blocks aus 26 Nationen mit ähnlicher Denkweise. Sie argumentieren, dass sie nicht die gleiche bindende Verantwortung beim Kampf gegen den Klimawandel tragen sollten wie entwickelte Ökonomien. Die USA und die Europäische Union sagen, dass ein neues Abkommen diese Teilung überwinden müsse, die seit 1992 besteht. In Durban, Südafrika, wurde dem 2011 schon zugestimmt.

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Steigender CO2-Gehalt: Alles wird grüner

25. März 2014 Doug L. Hoffman 9

Doug L. Hoffman
Während die Debatte hinsichtlich globaler Erwärmung und der menschlichen Rolle dabei immer wilder wird, gibt es ein Gebiet, das völlig unbestritten ist: die stetige Zunahme des atmosphärischen CO2-Gehaltes während des vorigen Jahrhunderts. Natürlich haben die Alarmisten der Klimaänderung die CO2-Messungen gefeiert, die am Mauna Loa 400 ppm überstiegen haben, und zwar in Gestalt von Pressemitteilungen und erneuerten Vorhersagen der kommenden Apokalypse. Aber Kohlendioxid hat ganz andere Auswirkungen, von denen eine jüngst von der Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization (CSIRO), der australischen nationalen Wissenschaftsagentur, veröffentlicht worden ist. CSIRO zufolge half der steigende CO2-Gehalt bei der Ergrünung der ariden Gebiete der Welt während der letzten 30 Jahre. Ursache hierfür ist ein Prozess, der unter der Bezeichnung CO2-Düngung bekannt ist, und der eindeutig zeigt, dass Kohlendioxid Pflanzenfutter ist.

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Die Sonne bringt es an den Tag – Was die Erdtemperaturen wirklich bestimmt

24. März 2014 Leistenschneider 30

von Raimund Leistenschneider
Verzweifelt versuchen die Aktivisten der globalen Erwärmung, allen voran das IPCC und deren angeschlossenen Institute/Wissenschaftler eine Theorie zu retten, die von Beginn an nicht den Anspruch erfüllen konnte, für den sie benutzt wurde, weil ihr weitgehend die physikalischen Grundlagen fehlen und, ihr die Realität hartnäckig die Gefolgschaft verweigert. Die realen Temperaturen wollen einfach nicht den Vorgaben der Treibhauspostulate folgen. So wird es weltweit seit 15 Jahren kälter. Die Wintertemperaturen in Deutschland bereits seit fast 30 Jahren (EIKE berichtete hier und hier hier ). An dieser Tatsache können auch manipulatorische Tricks, wie die Änderung der Messwertzeiten, sowie die Verlagerung der Messstationen, Zusehens in Wärmeinseln, wie Flughäfen und/oder städtische Gebiete, nichts ändern. Sie verschleiern lediglich die längst begonnene Abkühlung, die anhand der solaren Parameter (Kowatsch, Kämpfe, Leistenschneider berichteten auf EIKE) für die nächsten 60 – 70 Jahre anhalten wird. Nur Personenkreise, die blind sind für Realitäten und/oder an der Hype bestens verdienen, halten eine Fahne hoch, die längst ausgedient hat. So wundert es nicht, dass deutsche Journalisten, einmal mehr, auf die Kassandrarufe der Klimaaktivisten hereingefallen sind und schreiben „Ende des Temperatur-Stillstands? Fataler Wärmeschub: El Niño könnte das Weltklima auf den Kopf stellen. Deutsche Forscher prognostizieren, dass noch in diesem Jahr ein El Niño einsetzen könnte. Damit hätte die Stagnation der Klima-Erwärmung wahrscheinlich ein Ende. Die Folgen für die Erde wären katastrophal.“ Dieser Bericht wird wissenschaftliche Klarheit bringen und zeigen, was es damit auf sich hat.

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UN-Rosinenpickerei und das Singer-Ereignis

Christopher Monckton of Brenchley
Die abnehmende Zahl bezahlter oder unbezahlter Trolle, die hier kommentieren – abnehmend, weil die weniger unehrlichen und weniger freigebig bezahlten von ihnen erkennen, dass das Spiel aus ist – mögen den Stillstand nicht. Sie werfen mir vor, dass ich zum Zwecke des Zeigens eines langen Zeitraumes ohne globale Erwärmung meine Daten wie Rosinen aus dem Kuchen gepickt habe.

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Bonn: UN-Klimagespräche gescheitert

22. März 2014 Tory Aardvark 1

Tory Aardvark
Die jüngsten UN-Klimagespräche in Bonn sind gescheitert – und zwar wie üblich am fehlenden Vertrauen zwischen den Parteien.
Der UN-Klimazirkus traf sich in Bonn, und mit Ausnahme überzeugter grüner Nachrichtenportale und –blogs fand dieses Treffen keinerlei Erwähnung in den Main Stream-Medien. Das wirft ein Schlaglicht auf das Desinteresse dieser Tage an der globalen Erwärmung.

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Helmholtz-Klimadebatte „Was können wir glauben?“ – sollte heißen „Wem können wir glauben?“

21. März 2014 A. Kreuzmann 75

Von Michael Limburg
Am 17.3.14 veranstaltete die Helmholtz-Gemeinschaft in Berlin unter dem Sammel-Titel Focus@Helmholtz ihre 4. Disskussionsreihe über das Thema:“ “Was können wir glauben? Die Klimadebatte und ihre Folgen!“
Angekündigt wurde die Veranstaltung mit: „Experten streiten sich über Ausmaß, Folgen und Ursachen des Klimawandels. Nicht-Experten fragen sich, was sie wem glauben können. In der Diskussionsreihe „Fokus@helmholtz“ diskutierten Wissenschaftler und Journalisten über die globale Erwärmung und ihre Folgen! „

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Sonnenfleckenzyklus 24 der schwächste seit 1828

19. März 2014 4

von Fritz Vahrenholt
die Aktivität der Sonne – gemessen an der Sonnenfleckenzahl – übertraf im Februar 2014 um rund 6 Punkte die des Novembers 2011 ; wir haben ein neues monatliches Maximum im aktuellen Sonnenzyklus 24. Nach wie vor ist der Zyklus 24 aber der schwächste seit 1828, wenn man die monatlichen Anomalien aufaddiert, wie in dem beigefügten Anhang zu sehen ist.

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