Steigt er, oder steigt er nicht? Bild: Michaela Schöllhorn / pixelio.de

Meeres­spiegel-Trends, Anfangs­zeitpunkte und Daten-Verschie­bungen

22. April 2018 Chris Frey 0

Albert Parker
Nach dem Fall Aden, aufgedeckt von Parker & Ollier (2017) sowie Parker & O’Sullivan (2018), welches ein Beispiel von sehr vielen ist, die belegen, dass die Daten des Permanent Service for Mean Sea Level PSMSL nicht vertrauenswürdig sind, wurde jüngst ein weiteres Beispiel der langen Liste hinzugefügt, und zwar Guam (Parker & Ollier 2018).

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Verschwörungstheoretiker unter sich? Bild: M.E. / pixelio.de

Aufmerk­samkeit der Öffent­lichkeit auf globale Erwär­mung lenken: die finale Heraus­forderung

20. April 2018 Chris Frey 1

Dr. Tim Ball
Es ist jetzt 28 Jahre her, dass Channel 4 in UK The Greenhouse Conspiracy produzierte. Fast die gesamte Kritik der Skeptiker wurde dabei angesprochen. Diese ist immer noch aktuell und hat sich jetzt auch bewährt. Traurigerweise verstehen selbst heute noch die meisten Menschen nicht, was in dem Film gesagt wird und wie sehr die Behauptung einer anthropogenen globalen Erwärmung darin widerlegt wird. Zwar gibt es ermutigenderweise einige Anzeichen, dass die unablässigen Bemühungen der Skeptiker die öffentliche Meinung beeinflussen, aber alles in allem hat sich kaum etwas verändert.

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Rosel Eckstein / pixelio.de, Ich weiß nicht, was soll es bedeuten...

Im Holozän war der Meeresspiegel um 2 Meter höher – heutige Änderungen gehen im Rauschen unter

19. April 2018 Andreas Demmig 3

Kenneth Richard
Mehr als 70 neue wissenschaftliche Publikationen zeigen, dass es bezüglich der Größe und Schnelligkeit der heutigen Änderungen des Meeresspiegels absolut nichts Ungewöhnliches gibt. Diese wissenschaftlich begutachteten Artikel zeigen, dass der Meeresspiegel im Holozän im Durchschnitt 2 Meter höher war als heute.

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Alarm allerorten? Wer kann nicht schwimmen? Bild: luise  / pixelio.de

Beeinflus­sungen durch Starkregen nehmen in Deutsch­land nicht zu. Mit schlecht ange­wandter Statistik lässt sich aber das Gegen­teil „zeigen“ (Teil 2)

18. April 2018 Chris Frey 1

Helmut Kuntz
Im ersten Teil wurde anhand des KLIWA Umwelt Monitoringberichtes 2016 gezeigt, dass die darin getätigten Aussagen zum Starkniederschlag falsch sind und diese sowohl im Sommer (wie darin berichtet), aber auch im Winterhalbjahr abnehmen. In diesem zweiten Teil wird anhand von Betrachtungen zu historischen Daten und Verläufen gezeigt, dass diese Abnahme bereits seit vielen Jahrhunderten stattfindet. Es wird aber auch gezeigt, wie Professoren aus „Gefälligkeit“ das Gegenteil berichten.

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Starkregen ohne Ende? Bild: © Chris Frey

Beeinflus­sungen durch Starkregen nehmen in Deutsch­land nicht zu. Mit schlecht ange­wandter Statistik lässt sich aber das Gegen­teil „zeigen“ (Teil 1)

18. April 2018 Chris Frey 3

Helmut Kuntz
Der Deutsche Wetterdienst und unsere Medien sind beim Verkünden von Klimawandel-Apokalypsen immer vereint. Zwar behauptete unsere Sprechpuppe Bundeskanzler, „seine“ Untertanen müssen öffentlichen Vertretungen und Medien blind glauben, alle anderen erzählen Lügen: [4] „Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beobachtet eine „epidemische Verbreitung“ von organisierten Lügen durch soziale Netzwerke … Überprüfbare Fakten müssten sich heute zunehmend gegen falsche und gefühlte Wahrheiten behaupten … „Meinungsfreiheit ist eine Farce“, zitiert er Hannah Arendt, wenn schlichte Tatsachen nicht mehr anerkannt würden. Oder: „Wie sollen wir die realen Probleme, zum Beispiel den Klimawandel, angehen“, fragt der Bundespräsident, „wenn andere die wissenschaftlichen Fakten bestreiten?“ …

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Ein weniger grell als die Forsythie gelb blühender Strauch ist die Kornelkirsche. Doch auch deren Blüte verspätete sich in den letzten drei Jahrzehnten. Foto: Stefan Kämpfe

Keine Klima­leugner, weil unbe­stechlich: Die Früh­blüher in Nord­deutschland lassen sich neuer­dings etwas mehr Zeit

17. April 2018 Chris Frey 21

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Vor kurzem berichteten wir über die Verspätung der Vegetation im März, nicht nur dieses Jahr. Bereits seit über 30 Jahren verspätet sich der Forsythien-Vorzeigestrauch des Deutschen Wetterdienstes in Hamburg. Siehe hier!

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uschi dreiucker / pixelio.de , Fahrt durch die Eiszeit

… und jährlich ändert sich der Golfstrom – Alarmisten bemühen das “The Day After Tomorrow” Szenario – es wird kalt, weil es wärmer wird

17. April 2018 Andreas Demmig 7

MICHAEL BASTASCH
Es gibt sogenannte Wissenschaftler, die sich auf Klimamodelle stützen, um in einer neuen Studie zu behaupten, dass die vom Menschen verursachte globale Erwärmung eine Verlangsamung der Meeresströmung im Golfstrom verursacht habe. Direkte Messungen werden nicht gemacht bzw. ignoriert.
[Meine Motivation, diesen Bericht zu übersetzen, liegt vor allem in der Übersicht gleichartiger Behauptungen der letzten Jahre. Siehe unten, der Übersetzer]

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Das Ende sinnloser Gerichtsverfahren? Bild: Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de

Fossile Treibstoffe unter Feuer

16. April 2018 Chris Frey 8

H. Sterling Burnett, Ph.D.
Am 21. März forderte Richter William Alsup, oberster Richter am US-Gerichtshof für den Bezirk Nord-Kalifornien, eine Anhörung zu Klimawandel und Klimawissenschaft. Er forderte diese Anhörung vor der Eröffnung eines Verfahrens, in welchem Oakland, San Francisco und Umweltgruppen verklagt haben, weil diese angeblich danach trachten, Vorschriften bzgl. Emissionen zu verzögern mittels Diskreditierung der Forschung zu Klimawandel. Die Städte und Umweltgruppen behaupten, dass die Ölunternehmen Kompensation zahlen sollten für die gefährlichen Auswirkungen des Klimawandels einschließlich des steigenden Meeresspiegels, was sie verschuldet haben.

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Bild: Claudia Hautumm  / pixelio.de

Zirkel­schluss: das Scheitern des Rück­kopplungs-Schwindels des IPCC

14. April 2018 Chris Frey 21

Christopher Monckton of Brenchley
[Überschrift im Original: Looping the loop: how the IPCC’s feedback aerobatics failed]
In dieser Reihe diskutiere ich die jüngst entdeckten schweren Fehler in der offiziellen Klimatologie. Bei diesen Fehlern handelt es sich um die Missachtung der erheblichen Rückkopplungs-Reaktion auf die Emissionstemperatur. Man korrigiere diesen Fehler, und die globale Erwärmung wird gering sein, langsam vonstatten gehen und insgesamt vorteilhaft sein. Die Reihe schlägt weiterhin hohe Wellen und erregt verbreitet Aufmerksamkeit.

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Günter Havlena / pixelio.de; Das Geheimnis in der Aktentasche

Widerlegung eines persönlichen Angriffs der gegnerischen Berater im Exxon Fall

13. April 2018 Andreas Demmig 0

Anthony Watts
Warren Blair hat mir vorzuschlagen, dass wir hier das Statement von Monckton et al. veröffentlichen sollten, das auf die bösartigen persönlichen Angriffe von „Anwälten für das Volk von Kalifornien“ antwortet. Es wäre in der Tat von Interesse für die Leser, Moncktons Antwort zu sehen und so einen Einblick in die unerbittliche, grundlose und bemerkenswert gut finanzierte Kampagne der persönlichen Ad-Hominem-Angriffe auf den Ruf von so vielen von uns zu gewinnen, die es gewagt haben, die Fehler und Übertreibungen der offiziellen Klimatologie in Frage zu stellen.

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Prof. Dr. Harald Lesch bei der Talkshow "Kölner Treff" des wdr. Bild wdr screenshot

Harald Leschs Klimavideo restlos widerlegt

11. April 2018 Admin 24

EIKE Redaktion
Harald Lesch ist ein Tausendsassa. Zu allem und jedem gibt er seine „wissenschaftlich“ fundierte Meinung ab. Besonders gern dann, wenn es um den Klimawandel, genauer gesagt, um den behaupteten menschgemachten Anteil daran, geht. Dann ist er ganz in seinem Element. Die Augen funkeln, die Hände fuchteln, keine Metapher bleibt ungenutzt. Man merkt: der Mann hat eine Mission! Er muss aufklären. Und wenn er dann noch auf der AfD herumprügeln kann, dann umso besser. Leider hat er von vielem keine Ahnung, wie zum Beispiel von der Physik des Klimas und davon wie die dazugehörigen Daten erfasst und verarbeitet werden und welche Schlüsse man daraus ziehen darf und welche nicht . Das geht nun leider auch Professoren so.. Man kann nicht alles wissen. Das hindert ihn aber nicht darauf los zu schwafeln wo immer man ihn lässt.
FMDsTVChannel hat sich das Lesch Video „Das AfD-Programm wissenschaftlich geprüft“ vom Sommer 2016 noch einmal vorgenommen und die Fakten den Behauptungen gegenübergestellt.

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Blütenbeginn 2018: 4. April! Bild: NordNordWest, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de Anmerkung an die Ortskundigen: Falls sich die Umgebung des Strauches geändert haben sollte, bitte ich um ein aktuelles Foto, am besten vom gleichen Standort aus.

Forsythie: Der Vorzeige­strauch des Deutschen Wetter­dienstes verspätet sich deutlich seit über 30 Jahren.

11. April 2018 Chris Frey 28

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Die Forsythie ist eine vom Deutschen Wetterdienst benutzte Zeigerpflanze für den Erstfrühlingsbeginn im März. Eigentlich ist die Forsythie nicht besonders geeignet als Erstblütenbetrachtung, der DWD hat sie auch nicht ausgesucht, denn er erhielt mehr zufällig die lange Datenreihe aus Hamburg. Und mit schöner Regelmäßigkeit behauptet die politisch besetzte Führungsriege des Deutschen Wetterdienstes einen früheren Frühlingsbeginn der Forsythienblüte an der Lombardsbrücke inmitten der großen Wärmeinsel Hamburg.

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Verschwendung allerorten! Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Billionen werden verschwendet werden bzgl. Klima­wandel-,group­think‘*

9. April 2018 Chris Frey 5

Harry Wilkinson, The Conservative Woman
[*Den Terminus ,groupthink‘ mit Gruppendenken zu übersetzen, trifft es nicht so richtig. Gute weitere Vorschläge zur Übersetzung finden sich hier im LEO. Ich werde den Terminus im Original beibehalten. – Anm. d. Übers.]
Das Flair des Verfolgungswahns, welches die Klimadebatte umgibt, ist der Beweis für ein besonders heimtückisches kulturelles Phänomen. Dieses Phänomen ist ,groupthink‘, und das hat einige der grausigsten Untaten der menschlichen Historie ermöglicht.

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