Schamlos: Französischer Energielieferant plant die Gedenkstätte des ersten Weltkrieges durch einen Windpark zu entweihen

23. November 2017 Andreas Demmig 7

Stopthesethings
Als ich dieses aufbereite, ist Totensonntag, ein Gedenktag an die Kriegsopfer der letzen Weltkriege. Opfer, das sind fast immer die, die nichts dafür können. Auch in Australien gedenkt man an den Tag vor 99 Jahren, als die Waffen endlich schweigen. Die Großväter von STT dienten bei der AIF in Belgien und Frankreich und waren dort, als der Waffenstillstand in Kraft trat. Das Morden und Blutvergießen hatte aufgehört; geschlagen, zerbrochen und zerschlagen gingen diese Jungen nach Hause. Es ist richtig, dass der Menschen gedacht wird, Helden und Feiglinge, alle vereint im Tod, gefallen und beerdigt, weit weg von zu Hause. – Einleitung durch den Übersetzer

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Rundbrief des Heartland Institutes vom 18.11.2017

23. November 2017 Chris Frey 4

Einführung des Übersetzers: Wie auch die GWPF (und das EIKE auf Deutsch!) veröffentlicht das Heartland Institute regelmäßig Rundbriefe (newsletters) mit Kurzinformationen zu interessanten Vorgängen. Einige dieser Kurzmeldungen folgen jetzt hier. – Chris Frey, Übersetzer

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Vorbei? – Stehen Deutsche Windparks vor der Demontage, wenn die Subventionen auslaufen?

22. November 2017 Andreas Demmig 7

Stopthesethings
Behauptungen, dass Windturbinen bereits bei dem Geruch eines öligen Lappens laufen und 25 Jahre halten, sind sicherlich Unsinn. Jedoch neigen Windanbeter zu vergessen, dass diese Dinge eine „wirtschaftliche“ Lebensdauer von etwa 12 Jahren haben.
Mit Subventionen sind sie gebaut worden. Subventionen sind nötig, um sie am Laufen zu halten. Wenn also die Subventionen auslaufen, dauert es nicht lange, bis die einzige verbleibende Kraft der Rost ist.

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Rundbrief der GWPF vom 17.11.2017

21. November 2017 Chris Frey 1

Einführung des Übersetzers: Hier werden einige für uns hier relevante Meldungen aus dem GWPF vorgestellt. Es ist interessant zu lesen, wie man im angelsächsischen Sprachraum über die „Jamaika“-Gespräche denkt und was Kanzlerin Merkel bzgl. Kohle macht oder nicht macht. Das ist natürlich noch alles im Fluss, aber man wird sehen. Gleich in der ersten Meldung geht man von einem Kollaps der Gespräche, „Sondierungen“ genannt, aus. Weiter unten werden aber auch andere Themen angesprochen. – Chris Frey, Übersetzer

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UN räumen ein: Paris-Abkommen war ein Schwindel

20. November 2017 Chris Frey 8

H. Sterling Burnett
Am 18. Dezember 2015, unmittelbar nach Ende der Pariser Klimaverhandlungen, habe ich über die klaffenden Lücken in dem Abkommen geschrieben, von denen nicht die Kleinste Folgende war: Selbst wenn alle Parteien den im Abkommen eingegangenen Versprechungen folgen würden, würde die Temperatur der Erde nach den meisten unvoreingenommenen Analysen immer noch über 2°C zunehmen.
Inzwischen verschließen sich nicht einmal mehr die UN dieser Tatsache.

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Autono­mes Fahren – Ein Schlag­licht auf den Stand der Dinge

19. November 2017 Chris Frey 25

Fred F.Mueller
Warum die Software immer Recht hat
Nur zwei Stunden war ein fahrerloses, autonom fahrendes Shuttle im Stadtverkehr von Las Vegas unterwegs, da gab es bereits einen Unfall. Zum Glück gab es nur leichten Blechschaden, Menschen kamen nicht zu Schaden. Dass es schon so schnell nach Beginn der Erprobung zum Crash kam, schlug in der Presse natürlich hohe Wellen. Schnell wurde daher betont, das Shuttle sei selbstverständlich nicht schuld gewesen, sondern ein unaufmerksamer Lieferfahrer, der beim Zurücksetzen nicht aufgepasst und das Shuttle „gerammt“ habe. Die hinzugezogene Polizei verwarnte denn auch den menschlichen Sünder. So jedenfalls der Tenor bei SpiegelOnline [SPON].

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Die Kür Macrons zum neuen Klima­präsidenten kann Deutsch­land zusätzlich (mindestens) 22,5 Milliarden EURO pro Jahr kosten

18. November 2017 Chris Frey 6

Quelle des Bildes oben
Helmut Kuntz
Etwas Einfaches, wie die Regierung von Fidschi auf der Klimakonferenz nach Belegen zu fragen, warum ihre Atolle untergehen sollen, wenn der Meerespegel dort in Wirklichkeit eher gesunken ist [1] [5], bringen 25.000 Teilnehmer nicht zuwege. Das „Erwählen“ eines Klimapräsidenten vorwiegend auf Kosten (aber nicht nur) des deutschen Untertanen gelingt dagegen im Handumdrehen.

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Die EU gibt rund 680 Mio Euro für ein CO2-Abscheidungsprojekt aus – das nicht realisiert wird!

18. November 2017 Andreas Demmig 0

Anthony Watts
Von der Abteilung für „Klimaschutz“ und das haben die „Prognosen nicht vorhergesagt“:
Eine Untersuchung ergab, dass Brüssel eine gigantische Summe für den Bau unterirdischer Lagerstätten für CO2-Emissionen in die Luft geblasen hat – aber die Anlagen wurden nie gebaut.
Der Architekt des Systems, ein ehemaliger Abgeordneter von Liberalen Demokraten MEP [Mitglied des Europäischen Parlaments] gab zu, dass die Beamten mit ihren Prognosen für die Umweltkosten, mit denen Unternehmen konfrontiert sein werden, total danebenlagen.

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Die Börsen entdecken wieder die Kernenergie: Götter­dämme­rung für die Erneuer­baren?

14. November 2017 Chris Frey 46

Fred F. Mueller
An den Börsen hat es heute ein regelrechtes Erdbeben gegeben. Fast als wolle man einen Kontrapunkt zum Massenauftrieb und Medienspektakel um das „Klimatreffen“ in Bonn setzen, wurde das Börsengeschehen in Europa und den USA von zwei geradezu dramatischen Entwicklungen bestimmt: Einerseits dem Einbruch bei Siemens und den geradezu katastrophalen Verlusten bei Vestas, dem marktführenden dänischen Hersteller von Windenergieanlagen, und andererseits einem außergewöhnlichen Boom bei Uranaktien. An den Börsen scheint sich ungeachtet aller Bemühungen der Medien und der Politik eine „Energiewende“ mit umgekehrtem Vorzeichen anzubahnen.

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Uranabbau im Gebiet des Grand Canyon steht vor der Genehmigung

12. November 2017 Andreas Demmig 11

TIM PEARCE
Mit der jetzigen Regierung könnte das Verbot kippen, Uran im Einzugsgebiet des Grand Canyon abzubauen. Erlassen wurde das Verbot im Jahr 2012 durch den früheren Präsident Barack Obama, berichtet The Hill. [Die dort Lebenden erhoffen sich Arbeitsplätze und steigenden Wohlstand davon. Entfernt davon lebende Umweltschützer sind dagegen.]

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Bewohner eines einsamen Orts in Alaska wollen keine Naturschützerflüchtlinge sondern Wohlstand – Umweltschützer will, dass die so leben, wie ihre Vorfahren

10. November 2017 Andreas Demmig 2

TIM PEARCE
Ein Vertreter des Stammes der Alaskan Iñupiat bat den Kongress, das mit 1002 katalogisierte-Gebiet des Arctic National Wildlife Refuge (ANWR) für die Ölförderung zu öffnen, bevor sein Dorf Ziel von „Naturschutzflüchtlingen“ wird.
[Die Iñupiat sind indigene Ureinwohner, die im äußersten Nordwesten des nordamerikanischen Kontinents in den North Arctic und North Slope Boroughs und in der Beringstraßenregion in Alaska leben. Quelle: de.Wiki.]

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Blindspiegel: Wo der Einäugige König ist

10. November 2017 Chris Frey 28

Raimund Leistenschneider
Redaktion und Chefredaktion einer Hamburger Gazette haben einmal mehr dargelegt, dass wir es dort mit einem Tollhaus zu tun haben, in dem Ökonomie offensichtlich als Karneval und Wissenschaft als (Sience)Fiction verstanden wird. Der Autor darf den dortigen Clowns versichern, dass Ersteres mit die ernsthafteste Angelegenheit unseres Landes ist, hängen doch hunderttausende von Arbeitsplätzen und damit das Schicksal von Millionen Familien von ihr ab und letzteres eigentlich ersteres ist, denn die Naturwissenschaft bildet nun einmal die Grundlage für sämtliche technischen Entwicklungen. Aber, was will man Leuten sagen, die nie etwas Rechtes gelernt haben und von dem Erwirtschafteten der „Allgemeinheit“ leben. Doch nun zur Sache.

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