EU Initiative gegen Fake-News: Wo sind die deutschen Medien?

19. Januar 2018 H.j. Lüdecke 3

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Die EU startet eine Initiative gegen Fake-News (hier) und (hier). Bürger und Organisationen sollen Fake-News melden. Das EU-Ziel sei „Fake News in Europa zu bekämpfen“, so EU-Digitalkommissarin Mariya Gabriel. EIKE begrüßt diese Initiative, kämpfen wir doch seit unserer Gründung gegen Fake-News, vor allem solche in den Medien. Beliebt ist dort das Verdrehen oder Verschweigen von wichtigen Informationen und insbesondere das Ausblenden anderer begründeter Meinungen. Wir haben es mehr mit „Lückenpresse“ als „Lügenpresse“ zu tun, was besonders perfide ist. Daher ist kaum verwunderlich, dass die deutschen Medien die EU-Initiative bisher verschweigen.

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Deutsche Windenergie und der Morgenthau-Plan

18. Januar 2018 H.j. Lüdecke 30

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Der Morgenthau-Plan der Alliierten nach dem zweiten Weltkrieg sah vor, Deutschland in einen Agrarstaat umzuwandeln. Glücklicherweise kam es nicht dazu. Es gibt aber tatsächlich Stimmen, welche die deutsche Energiewende mit dem Morgenthau-Plan assoziieren. Wie ist das möglich? Schauen wir uns dazu die Fakten der Stromerzeugung aus Wind an. Die werden diese Frage vielleicht klären können.

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U-Boot in Laboe; Bild Carl-Ernst Stahnke / pixelio.de

Das Grüne U-Boot

8. Januar 2018 Admin 5

von Frank Hennig
709 Abgeordnete im Bundestag gelten derzeit nach Definition der Bundesagentur für Arbeit als unterbeschäftigt. Sie befinden sich in einer „Maßnahme“ namens Selbstfindung. Die einen beschäftigen sich mit der Regierungsbildung. Die anderen können sich über leicht verdientes Geld freuen und proben parlamentarisches Handwerk wie Argumentieren und Euphemisieren, Netzwerken und Intrigieren, Tricksen, Täuschen und Skandalisieren.

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Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de, Konjunktur stützen - neutrale Unabhängigkeit gegeben?

Wissenschaftler verklagen die EPA, da sie nicht einsehen, dass erhaltene Subventionen ein Interessenkonflikt im Ausschuss zu diesem Thema sein kann.

4. Januar 2018 Andreas Demmig 8

MICHAEL BASTASCH
Zwei Umweltgruppen verklagen die Umweltbehörde EPA wegen ihrer neuen Richtlinie, Wissenschaftlern, die von der Finanzierung durch Agenturen [~ Behörden] profitieren, zu verbieten, gleichzeitig in den Beratungsgremien zu arbeiten.

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Bild: Aus dem Beitrag. Keine Quelle angegeben

Deutschlands politische Krise ist eine gute Nachricht für die Vernunft

3. Januar 2018 Chris Frey 7

David Wojick, Ph.D.
[Ein äußerst erhellender Blick auf Deutschland aus amerikanischer Sicht, auch wenn es nur am Rande um Klima und Energie geht! Anm. d. Übers.]
Die politische Lage in Deutschland verschlechtert sich weiter, und das ist eine gute Nachricht für die Vernunft. Die „grüne Königin“ Angela Merkel kämpft um den Erhalt ihrer Führungsposition, sowohl in Deutschland als auch in der immergrünen Europäischen Union. Selbst wenn sie dabei Erfolg hat, wird sie in ihrem Land erheblich geschwächt sein, und Deutschland wird womöglich seine Spitzenstellung in Europa verlieren. Vielleicht zerfällt sogar die EU an ihren Nahtstellen.

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Schnee im Flachland nur kurzzeitig und in geringen Mengen – der Winter scheint auch 2018 nicht richtig in Fahrt zu kommen. Foto: Stefan Kämpfe

Winter 2017/18 – weiterhin Tendenz zu milder, wechsel­hafter Witterung

29. Dezember 2017 Chris Frey 9

Stefan Kämpfe
Der Dezember 2017 verlief insgesamt deutlich zu mild, sehr wechselhaft und im Tiefland schneearm, was im Großen und Ganzen den Vorhersagen der meisten Wetterdienste und Institute entsprach. Winterfreunde fanden jedoch im Bergland oft gute bis sehr gute Schneeverhältnisse vor. Ein derart milder Winter ist keine Folge der Klimaerwärmung, sondern völlig normal für mitteleuropäische Verhältnisse. Denn der warme Atlantik ist nicht weit entfernt. Eingeklemmt zwischen den im Winter relativ warmen Randmeeren Mittelmeer, Nord- und Ostsee, kann hierher dauerhafte Kälte nur aus Osten kommen; doch diese Wetterlagen sind meist selten. Ein vorsichtiger Ausblick auf den Hochwinter 2018 macht momentan kaum Hoffnung auf eine dauerhafte Präsenz von Schnee und Kälte bis ins Flachland. Eine Bewertung der ursprünglichen, bis Ende November vorliegenden Winterprognosen erfolgt dann im März.

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Bild: Jorma Bork / pixelio.de

Berechnung der Kosten von globaler Erwärmung

25. Dezember 2017 Chris Frey 1

Andy May
Ich hoffe, dass die ersten beiden Beiträge dieser Reihe, „Do humans harm the environment“ (auf Deutsch beim EIKE hier) und Population Growth and the Food Supply (hier) ebenfalls auf Deutsch beim EIKE) die Leserschaft davon überzeugt haben, dass ein vom Menschen verursachter Klimawandel und globale Erwärmung keine existenzielle Bedrohung für die Menschheit oder den Planeten darstellen. Dies bringt uns zu einer Diskussion über die Kosten der globalen Erwärmung,welche man berechnen kann.

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Fotolia

Folge 3 der ersten kompletten Fach­information über Klimawandel in Youtube

18. Dezember 2017 H.j. Lüdecke 2

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Die Bevölkerung wird über Klima, Energiewende und Kernkraft noch nicht einmal in Ansätzen korrekt informiert. Grob falsch oder überhaupt keine Information sind in den deutschen Medien die Regel. Aus diesem Grunde erarbeiteten wir bis jetzt insgesamt 6 Fachinformations-Videos, jedes mit einer Dauer von ca. 15 Minuten. Mit Teil III von „Ist der Klimawandel vom Menschen verursacht“ ist die Serie vorerst komplett. Ein Video über die Kernenergie ist geplant.

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Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Neue Studie stellt die Temperatur­grenzen von 1,5°C bzw. 2°C des Paris-Abkommens in einen histori­schen Klima-Zusammen­hang

15. Dezember 2017 Chris Frey 4

Anmerkung der Redaktion.
Die Autoren Lüning und Vahrenholt bemängeln in ihrer Studie bei den Pariser Klimabeschlüssen zu Recht das Fehlen einer exakten Vergleichsbasis für die dort definierten zulässige Temperatur-Erhöhungen, die aber trotzdem mit einer Genauigkeit von 1/10 °C (2,0 bzw 1,5 °C) beziffert werden und die auch bestimmt werden sollen. Das mag hohe Politik sein, Wissenschaft ist es nicht. Wissenschaftlich ist es Unsinn. Diese Wissenschaft wieder zu etablieren, ist das Ziel der Autoren. Dabei konzentrieren sie sich nur auf diesen einen offensichtlichen Mangel, weitere schwere Mängel wie z.B. den, dass eine mittlere Temperatur der Erdatmosphäre in der Realität nicht existiert, lassen sie außen vor. Wir vermuten, dass das deshalb geschah, um die Studie überhaupt veröffentlicht zu bekommen. Trotzdem ist die Studie lesenswert. Jeder mag seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen.

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Ein Windpark wie auf diesem Bild, aber in Kirkby Moor auf der Furness-Halbinsel in Cumbria wird der erste sein, der abgebaut wird, seitdem Windparks in UK auftauchten, also dem Jahr 1991 (zum 1. Beitrag). Bild: Maren Beßler / pixelio.de

Windkrafturteile jetzt gesammelt verfügbar

15. Dezember 2017 Admin 0

von EIKE Redaktion
Die Koordinierungsstelle Windenergierecht unter der Gesamtleitung von Prof. Dr. Edmund Brandt vom Institut für Rechtswissenschaften Technische Universität Braunschweig, gibt eine Sammlung von Windenergie-Urteilen heraus.

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