Kleine Energierückschau 2016, oder: Was ist Zappelstrom

18. September 2017 Chris Frey 8

Helmut Kuntz
Das Jahr 2017 ist zwar auch bald wieder zu Ende. Es soll aber nicht davon abhalten, informativ eine kleine Rückschau zu den Neuen Energien zu bringen und dafür die Daten vom Jahr 2016 zu verwenden.
Nachdem der EEG-Ausbau inzwischen eine Größenordnung erreicht hat, welcher seine Probleme deutlich erkennen lässt, sind zur „Würzung“ Fach-Analysen aus der Politik angehängt.

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Ist die arktische Eisbedeckung halb voll oder halb leer?

18. September 2017 Chris Frey 19

Helmut Kuntz
Die Hälfte des Septembers ist vorbei und damit der Zeitpunkt erreicht, an dem das Arktische Meereis typisch sein Minimum erreicht. Für das Klima gilt dieser Zeitpunkt als ganz wichtiges Ereignis, da sich damit entscheidet, ob unser Globus weiter Richtung „schlimmem“ Klimawandel tendiert, oder in das gute, vorindustrielle Wetter „zurückkehrt“. Nicht zu vergessen, soll es ja auch dafür verantwortlich sein, ob die Eisbären weiter (über-)leben können [1].

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Reiche Länder hinsicht­lich Extrem­wetter belastbarer

17. September 2017 Chris Frey 0

H. Sterling Burnett, Heartland Institute
Seit dem Jahr 1900 ist die Anzahl von Todesopfern durch Naturkatastrophen, darunter Überschwemmungen, Hurrikane, Erdbeben und Tornados, dramatisch gesunken, sogar angesichts des Umstandes, dass das Auftreten derartiger Ereignisse heutzutage viel besser erfasst wird durch umfassendere Nachrichten-Übermittlung, verbesserte Telekommunikation und Technologien zum Verfolgen dieser Ereignisse und der Globalisierung internationaler Hilfen. Selbst mit dem Anstieg der globalen Bevölkerung von unter 2 Milliarden Menschen im Jahre 1900 auf nunmehr 7,4 Milliarden Menschen ist die Anzahl der durch Extremwetter und andere Naturkatastrophen ums Leben gekommenen Menschen seit den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts um 93% bis 98% zurückgegangen, wobei Naturkatastrophen im Jahre 2008 nur für einen Anteil von 0,06% an der globalen Sterblichkeit verantwortlich sind.

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HADCRU Energie und Temperatur

17. September 2017 Chris Frey 2

Andy May
Allgemein herrscht Übereinstimmung, dass die Energiebilanz an der Obergrenze der Atmosphäre (TOA) im Gleichgewicht ist innerhalb der Bandbreite der Fehler-Abschätzungen (siehe Kiehl und Trenberth 1997. Die einfallende Energie wird nach Subtraktion der reflektierten Energie angenommen mit 239 W/m², was innerhalb der Fehlerbandbreite zur ausgehenden Energie von 239 W/m² passt. Satellitendaten zeigen ein Energie-Ungleichgewicht an der TOA bis zu 6,4 W/m² (Trenberth et al. 2008). Allerdings zeigen Zhang et al. 2004, dass die Unsicherheit der Messungen an der TOA bei 5 bis 10 W/m² liegt und die Unsicherheit bei der Strahlungsabsorption und -emission an der Oberfläche mit 10 bis 15 W/m² noch größer ist. Wir untersuchen die möglichen Ursachen für diese Unsicherheiten.

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Dumm gelaufen: Husum – Windkraft zerzaust Windkraft-Messe.

16. September 2017 Admin 0

von Götz Wiedenroth
„Husum Wind – The German Wind Trade Fair and Congress“ heißt die Messe (12. bis 15. September 2017), auf der die Profiteure des politisch-gesetzlich verordneten „Klimaschutz“-Tourettes die Euro- und Dollarzeichen in Ihren Augen umhertragen.

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Fake News über Hurrikan Irma von FAZ, FOCUS, Deutschlandfunk, … bis hin zu Levermann (PIK) und M. Latif

16. September 2017 H.j. Lüdecke 5

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke (EIKE Pressesprecher)
Sind eigentlich alle verrückt geworden? Harvey und dann Irma waren zweifellos extreme Wirbelstürme aber keineswegs die stärksten jemals gemessenen. Die Wirbelstürme dieser Erde nehmen aktuell weder an Häufigkeit noch an Stärke zu, sie nehmen zumindest bis jetzt in beiden Kriterien sogar ab. Und der Mensch ist für ihr Auftreten nicht verantwortlich. An den von ihnen verursachten Schäden ist er wegen unzureichend geschützter Gebäude und siedeln in Überschwemmungsgebieten allerdings sehr wohl mitverantwortlich. Ein Blick in die Fachliteratur reicht bereits aus, um einschlägige Medienberichte und die Hurrikan-Aussagen der üblichen „Verdächtigen“ wie M. Latif, A. Levermann etc. als groben sachlichen Unsinn zu entlarven.

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DREI Hurrikan-Fake News im ZDF „MORGENMAGAZIN“ am 11.09.2017

15. September 2017 Rainer Hoffmann 4

Die Hurricane-Saisons wird jedes Jahr und immer dreister von den Klimaalarmisten vereinnahmt. Sie soll als Beleg dafür dienen.“..dass der Klimawandel da ist“.. wie die Sendung Quarks & Co des umtriebigen Allzweck-Wissenschaftlers Yogeshwar titelte. Die medialen Fake News Verbreiter, insbesonders der Öffentlich Rechtlichen, helfen dabei nach Kräften. Und laden zur Verbreitung ihrer Propaganda ausschließlich die bekannten Kräfte von PIK und Cie ein. Die scheuen sich auch nicht bei jedem Auftritt die glatte Unwahrheit zu sagen, wie der aufmerksame Rechercheur Rainer Hoffmann herausfand. Und das beim Namen nennt. Sagt jemand vorsätzlich die Unwahrheit, dann nennt man das eine Lüge. Ob die Beteiligten es nicht besser wissen, kann man vermuten, wäre es so dann wären die interviewten Wissenschaftler, weil sie alle Fakten, die Ihrer Hypothese widersprechen ausblenden, keine Wissenschaftler mehr sondern Gläubige.

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Doch nicht menschengemacht!

12. September 2017 Klaus-eckart Puls 15

Australische Forscher haben historische Temperaturreihen mittels modernster Computermethoden 
analysiert. Sie kommen zu einem spektakulären Schluss: Der Mensch hat seit Beginn 
der Industrialisierung kaum etwas zur Erwärmung der Erde beigetragen.

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“Clean coal” bereits auf dem Vormarsch?

10. September 2017 Admin 2

von Klaus Dieter Humpich
Vor einigen Wochen wurde die Anlage Petra Nova im Kraftwerk W. A. Parish, südwestlich von Houston Texas zum “Kohlekraftwerk des Jahres” gewählt. Parish ist einer der größten Kraftwerke der USA und versorgt den Großraum Houston mit 3700 MW aus Kohle- und Erdgasblöcken.

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In Kenia kostet Ökostrom im Inselnetz heute schon so viel, wie bei uns in der Zukunft

7. September 2017 Chris Frey 5

Helmut Kuntz
„Verfolger“ unseres EEG-Wahnsinns kennen die Tendenz von EEG-Beratern und lokalen Versorgern, dem Bürger die Umstellung des bisher globalen Versorgungsnetzes auf Inselnetze schmackhaft zu machen. Angeblich sei dies (öko-)technisch sinnvoll und zudem kann man dann die Stromlieferung in „Bürgerhand“ geben. „Bürger“, welche ihren Mitbürgern Strom liefern, sind als Teilnehmer an der Weltrettung angeblich sehr bescheiden, während die bisher den Strom liefernden Konzerne (deren Teilhaber im Wesentlichen die öffentliche Hand und Kommunen sind) ihre Kunden nach NGO-Lesart nur abzocken.

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