Autor: Ufer, Limburg,

Ein typischer Briefwechsel mit Medienvertretern!

Die Energiewende verteuert hierzulande die Energie rasant. So langsam fällt das auch den Fachredakteuren in den Medien auf, und sie beginnen zu beschreiben. 1. was da geschieht und 2. was die Ursache dafür sein könnte. Und kommentieren beides, was die Feder hergibt, zunehmend auch in anklagendem Ton. (hier).
Leider übersehen dabei fast alle – vermutlich ausgelöst durch jahrzehntelange Gehirnwäsche, in Kita, Schule, Universität und besonders durch Medien- die wahren Ursachen dieser Preisexplosion:…

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EIKE Grundsätze zur Energiepolitik

EIKE setzt sich dafür ein, energiewirtschaftliche Entscheidungen – für alle Arten von Energieträgern – an Hand bewährter Kriterien zu treffen: Dies sind: Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und technische Sicherheit sowie Umweltverträglichkeit
Diese Kriterien werden von der deutschen Energie-Politik grob verletzt. Diese Politik ist schon jetzt für ständig steigende Energiepreise verantwortlich und gefährdet eine sichere Stromversorgung. Nach den Vorstellungen der Bundesregierung (Energiekonzept vom 28.09.2010 und politischen Entscheidungen zum „Atomausstieg“) wird Deutschland erstmals in seiner Geschichte nicht mehr elektroenergie-autark sein, sondern dauerhaft zum Netto-Importeur werden.

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Schwarz-gelbes Energiekonzept bringt 0,007 °C Erwämungsminderung bis 2050; aber ist Roadmap in die Armut des Mittelalters!

Die große Klimakonferenz von Kopenhagen floppte. Die deutsche Regierung wurde bei den Abschlußgesprächen der großen CO2 Erzeuger dieser Welt nicht einmal gefragt. Alle Welt zog daraus den Schluss, dass das frei erfundene Problem einer künftigen Klimakatastrophe nicht länger auf der politischen Agenda steht. Nicht so die deutsche Regierung. Mit dem schwarz-gelben Energiekonzept – soeben von der Regierung beschlossen und ausdrücklich mit der Notwendigkeit des Klimaschutzes begründet – sieht sie eine Reduktion der deutschen Kohlendioxid- Emissionen bis 2050 um mindestens 80 % bis (so Röttgen) 95 % vor. Berechnungen* nach der überhöhten IPCC Formel zum Einfluss von CO2 auf das Weltklima ergeben eine Minderung der prognostizierten Erwärmung um 7/1000 °C. In Worten siebentausendstel Grad Celsius. Legt man eine physikalisch besser begründete Formel zugrunde, dann ergeben sich sogar nur 1,7 tausendstel Grad C. Viel zu wenig, um die Welt zu retten, aber mehr als genug, um fast jede wirtschaftliche Aktivität in Deutschland zu ersticken, wenn nicht, …. ja wenn nicht ein Wunder geschieht. Das Wunder nämlich, dass die utopischen Visionen vieler Politiker und mancher von Ihrem Geldsegen Abhängiger von der Verfügbarkeit „Erneuerbarer“ wahr werden, obwohl sie gegen fast alle Marktgesetze im Kosten-Nutzen-verhältnis, als auch gegen zahlreiche Naturgesetze (z. B. mangelhafte Energiedichte, nicht verfügbare Speicher, etc.) verstoßen. Wir untersuchen im Folgenden die Auswirkungen des veröffentlichten Energiekonzeptes und eines uns vorliegenden Eckpunktepapiers (s. Ausschnitte) vom Sommer 2010 des BMU, das aufzeigt, wie man das Energiekonzept umsetzen will.

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Die VDI-Führung schlägt sich auf die Seite der Klimaalarmisten: EIKE-VDI Briefwechsel zum „VDI-Positionspapier „Klimaschutz und Energiepolitik“.

Während immer mehr Ingenieure den Behauptungen der Klimaalarmisten entgegentreten und sich in immer größerer Zahl gegen die mit Klimaschutz begründete Milliardenzwangsförderung der sog. „Erneuerbaren“ wenden, verfolgt die Leitung des VDI offenbar ganz andere – eigene- Ziele. Man hielt es für richtig – gegen die Meinung eines Großteils der Mitglieder des VDI- in einem lautstark angekündigten Termin bei der Klimakanzlerin eine Positionspapier zum Thema zu überreichen. Dieses Papier -obwohl nicht mit der Position vieler Mitglieder des VDI übereinstimmend unterstützt uneingeschränkt deren Politik. Dieses Positionspapier enthält allerdings viele Fehler und Unklarheiten. EIKE hat sie in einem Schreiben an den Briefschreiber und VDI Präsidenten aufgezeigt und um Korrektur gebeten. Antwort vom VDI: Eine kurzer Brief des Präsidenten, der zeigt, dass wenig Interesse an einer Aufjkärung besteht! Lesen Sie den Brief vom 14.5.10, dazugehörige Fehleranalyse im Briefwechsel zwischen VDI und EIKE.

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Kinderindoktrination statt Kinderbildung: Die Schleswig Holsteiner Nachrichten nennen in ihrer Kinderbeilage CO2 ein giftiges Gas !

In einer „Aufklärungsschrift“ für Kinder in der Sylter Ausgabe der SHN (KiNA Nachrichten für Kinder; Schleswig Holsteiner Zeitungsverlag) vom 22.8.09 wurde CO2 als giftiges Gas bezeichnet! Der Artikel erklärt den kleinen Lesern der KINA dann, warum und wie es unschädlich gemacht werde, anhand der Speicherversuche für CO2 im brandenburgischen Ketzin. Er sagt ausserdem deutlich, dass CO2 ein schädliches Klimagas ist, wofür es nicht die Spur eines Beweises gibt. Lesen Sie diesen -die Kinder desinformierenden- Aufsatz. Der Autor Dr. Sven Titz stellt hierzu klar, dass die Bezeichnung „giftiges Gas“ nicht von ihm verwendet wurde, sondern von der Redaktion dieser Zeitung in eigener Verantwortung eingefügt wurde. Wir glauben ihm das gerne, und ändern unsere Berichterstattung entsprechend. Der Artikel selbst ist jedoch von ihm.

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