Amerika muss mehr Energie verbrauchen, nicht weniger

9. November 2016 Marita Noon 1

Marita Noon
[Zur Überschrift: Das gilt ebenso wie die folgenden Ausführungen sicher auch für Deutschland und Europa! Anm. d. Übers.]
Während der Wahlkampagne 2016 haben beide Kandidaten versprochen, das produzierende Gewerbe in die USA zurückzuholen. Donald Trump machte die Rückführung der an China und Mexiko verloren gegangenen Arbeitsplätze zu einem Eckpfeiler seiner Kampagne. Auf der Website von Hillary Clinton heißt es: „Während zu viele Politiker und Experten in Washington den Kampf um das produzierende Gewerbe in Amerika aufgegeben haben, hat Hillary das niemals getan“.

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Bereit machen für den Kampf gegen Windräder

4. November 2016 Marita Noon 3

Marita Noon
[Vorbemerkung des Übersetzers: Hier geht es natürlich wieder nur um die USA, aber die Hinweise der Autorin, wie man Widerstand gegen die nutzlosen und in jeder Hinsicht extrem schädlichen Windräder leisten kann, sind auch auf Deutschland übertragbar. – Chris Frey, Übersetzer
Falls Hillary Clinton unsere nächste Präsidentin werden sollte, wird eine der zu erwartenden Änderungen eine Invasion der industriellen Windenergie-Erzeugung sein – welche das Potential hat, Eigentumswerte stark zu schädigen, die Landschaft zu ruinieren, den Schlaf negativ zu beeinflussen und die Stromrechungen durch die Decke steigen zu lassen – alles Dank der Dollars der Steuerzahler.

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Wird Obamas Klima-Vermächtnis vom höchsten US Gericht gestoppt?

8. Oktober 2016 Marita Noon 2

Marita Noon
Amerikas Energie– und ökonomische Zukunft steht auf dem Spiel.
Die Flaggschiff-Politik von Präsident Obama bzgl. Klimawandel kam am 27. September vor Gericht. Die internationale Gemeinschaft schaut genau hin; aber die meisten Amerikaner sind sich der historischen Bedeutung dieser Politik in Gestalt des Clean Power Planes CPP gar nicht bewusst – bei dem es David Rifkin zufolge, einem der Anwälte, die gegen den Plan votieren, „gar nicht um Reduktion von Emissionen, sondern um die Installation eines neuen Stromsystems geht“.

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Ein weiteres internationales Beispiel für schlechte Energiepolitik

22. September 2016 Marita Noon 5

Marita Noon
Werden die Amerikaner aus dieser katastrophalen Politik Lehren ziehen und ihre fossilen Treibstoffe behalten?
Falls es das Ziel eines Landes ist, die Kohlenstoff-Emissionen zu verringern mittels zunehmender Abhängigkeit von erneuerbarer Energie, ist nur die Installation neuer Gerätschaften an Stellen mit dem besten Potential sinnvoll – sowohl hinsichtlich Geographie als auch Regierung.

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Die Wenigen, die Lauten, der Anti-Fossile-Treibstoffe-Mob

18. August 2016 Marita Noon 1

Marita Noon
Normale Menschen verstehen die Bedeutung von hydraulischem Brechen (Fracking) nicht für Amerikas neue Ära des Energie-Überflusses und daher auch nicht, warum der Anti-Fossile-Treibstoffe-Mob so hart daran arbeitet, Fracking zu verbieten. Die Vorgänge in Colorado zeigen jedoch, dass sie nicht so erfolgreich sind wie sie vorgeben zu sein. Wie dieser Beitrag illustriert, haben sie sogar Zuflucht zur Schauspielerei genommen, um ihre schwindende Unterstützung zu verschleiern – obwohl das nicht bedeutet, dass wir den Kampf schon gewonnen haben. Sie werden ohne Kampf nicht aufgeben.

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Der ,Renewable Fuel Standard RFS‘ in den USA: „Einladung zum Betrug“

3. August 2016 Marita Noon 1

Marita Noon
Amerikas Jagd nach Erneuerbaren hat den Weg für Korruption und Betrug gebahnt. Die Forscherin Christine Lakatos und ich selbst haben die umfassendste Zusammenstellung von Korruption und Vetternwirtschaft im Bereich grüne Energie durchgeführt. Unsere jahrelange Zusammenarbeit hat enthüllt, dass all jene mit Sonderzugang und Einfluss in großem Stil Kasse gemacht haben mit den verschiedenen Programmen zu grüner Energie. Sie haben profitiert von den Verordnungen, Regeln und Vorschriften, die mit diesem gewaltigen System einhergehen. Dutzende Projekte, einschließlich Biotreibstoffe, in die die Steuerzahler unfreiwillig investiert hatten, sind gescheitert – was Arbeiter ohne Beschäftigung, Gebäude ohne Bewohner, Steuerzahler ohne Rückläufe und Kumpane ohne Scham hinterlassen hat (wobei Letztere sogar noch üppige Profite eingestrichen haben). Den meisten Menschen ist Solyndra ein Begriff, der erste Bankrott, und mancher dürfte auch Abengoa kennen, den bislang größten Bankrott. Aber es gibt auch noch viele weitere.

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Umweltaktivisten wollen uns stromlos machen

25. Juli 2016 Marita Noon 0

Der folgende Text bezieht sich zwar ausschließlich auf die USA, weshalb ich ihn zunächst nur überflogen habe. Dann jedoch schien mir schon der erste Absatz so passend auch für uns hier in Deutschland, dass ich den Text übersetzt habe. Der einzige Unterschied (bislang?) ist, dass man in den USA im Gegensatz zu D diese Dinge offen ansprechen darf, ohne gleich an den virtuellen Pranger gestellt zu werden.
Chris Frey, Übersetzer

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El Niño, La Niña und Erdgas

16. Juli 2016 Marita Noon 0

Marita Noon
Das Death Valley in Kalifornien ist als „der heißeste Ort der Erde“ bekannt. Aber wenn man dann in den Nachrichten hört, dass es „am heißesten Ort der Erde einen rekordheißen Monat Juni“ gegeben hatte – wobei die „Temperatur im Juni um 3°C über der mittleren Temperatur“ lag – könnte man versucht sein, die Wärme den alarmistischen Behauptungen bzgl. Klimawandel zuzuordnen. Während es in Südkalifornien zu Stromausfällen im Zuge einer Hitzewelle gekommen war, wurde es im Death Valley 52,2°C* heiß. Am 30. Juni 2013 wurde eine Temperatur von 53,8°C gemessen, und die höchste offiziell jemals gemessene Temperatur dort wurde am 10. Juli 1913 mit 56,7°C registriert.

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Wer möchte Windturbinen haben?

19. Juni 2016 Marita Noon 1

Marita Noon
Vorige Woche habe ich von einer Windturbine in Palm Springs gehört, die in Brand geraten war. Weil meine Mutter dort lebt und weil ich gesehen habe, wie sehr Windturbinen ein Waldgebiet verschandeln können, wollte ich eine Hintergrundbetrachtung zu Windturbinen schreiben. Ich glaube daran, dass die Leser von der Frage ,Wer möchte Windturbinen haben‘ wegkommen und dabei denken: ,Warum finanzieren wir diese Monströsitäten eigentlich?‘ Das möchte ich erreichen.

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Wieder eine Prophezeiung der Klima-Alarmisten, denen die Daten aus der realen Welt widersprechen

11. Juni 2016 Marita Noon 4

Marita Noon
Wann immer ein neuer Rekord erreicht wird, seien es nun Hurrikane, Regen, Dürren usw., sind die Herrschaften im Camp der Klima-Alarmisten sofort zur Stelle, um darauf hinzuweisen, dass die globale Erwärmung die Ursache ist, und um weitere düstere Prophezeiungen die Zukunft betreffend auszustoßen – sogar dann, wenn andere gut dokumentierte Gründe vorliegen und selbst dann noch, wenn harte Daten (keine Modelle) die Behauptungen widerlegen. Genauso ist es im Falle des Lake Mead. Am 20. Mai verkündete das staatliche Bureau of Reclamation, dass das größte Wasser-Reservoir der Nation einen Allzeit-Niedrigstand erreicht habe. Das gegenwärtige Niveau liege noch unter dem bisherigen Rekordtief vom Juni 2015.

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