Die Sonne bringt Licht ins dunkel – Was die Erdtemperaturen wirklich bestimmt, Teil 3

6. April 2014 Leistenschneider 66

Da Schönwetterperioden, besonders, wenn diese vermeintlich über eine längere Zeit anstehen, gerne von den Propheten der globalen Erwärmung dazu genutzt werden, um die Menschheit auf eine Untergangsstimmung einzuschwören, was den Metaphern des Mittelalters entspricht und Schlechtwetter, welches nicht zu deren Psalmen passt, als Wetterereignis klassifiziert wird (wobei alles Wetterereignisse sind) und dabei auf mystische Zusammenhänge zurück greifen, wie eine Klimawirkung von sog. Treibhausgasen und die Wirkung eines Treibhauseffektes, der schlicht und ergreifend niemals nachgewiesen wurde, also in den Bereich der Mythen fällt, oder, wem dies besser gefällt, der Theorie vorbehalten bleibt, zeigt der Autor auf, das Wetterzusammenhänge einzig auf den Grundfesten physikalischer Gesetze und naturwissenschaftlicher Zusammenhänge beruhen. Denn das Wetter- und damit Klimageschehen lässt sich nicht durch mittelalterliche Sichtweisen, sondern einzig durch die Aufklärung der Wissenschaft beschreiben.

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IPCC-Forschern gelingt der Durchbruch – Klimawirksamkeit von Treibhausgasen nachgewiesen

1. April 2014 Leistenschneider 6

von Raimund Leistenschneider.
Schon lange war es dem IPCC und seinen angeschlossenen Instituten ein Dorn im Auge, dass die Klimarealisten stets anführen konnten, dass noch kein Klimaforscher und kein Meteorologe auch nur den Ansatz eines auf Temperaturmessungen basierenden Beweises für die Temperaturwirkung von CO2 oder sonstiger sog. Treibhausgasen vorlegen konnte. Einem Forscherteam um Prof. Schelmhuber ist es nun gelungen, diesen Nachweis gleich an zwei praktischen Beispielen zu erbringen. Wir möchten Ihnen ihre Arbeiten vorstellen.

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Die Sonne bringt Licht ins Dunkel – Was die Erdtemperaturen wirklich bestimmt, Teil 2

28. März 2014 Leistenschneider 88

von Raimund Leistenschneider
Während sich die Naturforscher unter den Klimaforschern mit naturwissenschaftlichen Zusammenhängen und den daraus ermittelten Daten befassen, um Erkenntnisse zu gewinnen, wie die Wetter- und damit Klimazusammenhänge zu verstehen sind, begeben sich IPCC und deren Gefolgsschar in den Bereich von Mythen und leiten daraus Spekulationen über zukünftige Klimaentwicklungen ab. Diejenigen, denen diese Aussage zu hart erscheint, mögen sich bitte einmal vor Augen halten, dass es keine messbaren Erwärmungseffekte durch die Erhöhung der Konzentration von sog. Treibhausgasen gibt und kein Klimaforscher auch nur den Ansatz eines auf Temperaturmessungen basierenden Beweises für die Temperaturwirkung von CO2 vorlegen kann. Weder in der Experimentalphysik, noch in der theoretischen Physik, noch in der mathematischen Physik gibt es einen Treibhauseffekt. Da gibt es dbzgl. nichts! Mittels moderner Astrologie, im Fachchargon Computermodelle oder Klimamodelle genannt, wird aus dem Nichts eine Cyberwelt von Horrorszenarien sichtbar, die Hollywood nicht besser in Szene setzen könnte. Mit Sicherheit ein Grund, warum gerade die (deutsche) Presse so auf solche Berichte abfährt. Wer sieht nicht gern einen „Steven Spielberg“ oder einen „Roland Emmerich“. Auch wenn die in der Klimainszenierung andere Namen tragen…

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Die Sonne bringt es an den Tag – Was die Erdtemperaturen wirklich bestimmt

24. März 2014 Leistenschneider 30

von Raimund Leistenschneider
Verzweifelt versuchen die Aktivisten der globalen Erwärmung, allen voran das IPCC und deren angeschlossenen Institute/Wissenschaftler eine Theorie zu retten, die von Beginn an nicht den Anspruch erfüllen konnte, für den sie benutzt wurde, weil ihr weitgehend die physikalischen Grundlagen fehlen und, ihr die Realität hartnäckig die Gefolgschaft verweigert. Die realen Temperaturen wollen einfach nicht den Vorgaben der Treibhauspostulate folgen. So wird es weltweit seit 15 Jahren kälter. Die Wintertemperaturen in Deutschland bereits seit fast 30 Jahren (EIKE berichtete hier und hier hier ). An dieser Tatsache können auch manipulatorische Tricks, wie die Änderung der Messwertzeiten, sowie die Verlagerung der Messstationen, Zusehens in Wärmeinseln, wie Flughäfen und/oder städtische Gebiete, nichts ändern. Sie verschleiern lediglich die längst begonnene Abkühlung, die anhand der solaren Parameter (Kowatsch, Kämpfe, Leistenschneider berichteten auf EIKE) für die nächsten 60 – 70 Jahre anhalten wird. Nur Personenkreise, die blind sind für Realitäten und/oder an der Hype bestens verdienen, halten eine Fahne hoch, die längst ausgedient hat. So wundert es nicht, dass deutsche Journalisten, einmal mehr, auf die Kassandrarufe der Klimaaktivisten hereingefallen sind und schreiben „Ende des Temperatur-Stillstands? Fataler Wärmeschub: El Niño könnte das Weltklima auf den Kopf stellen. Deutsche Forscher prognostizieren, dass noch in diesem Jahr ein El Niño einsetzen könnte. Damit hätte die Stagnation der Klima-Erwärmung wahrscheinlich ein Ende. Die Folgen für die Erde wären katastrophal.“ Dieser Bericht wird wissenschaftliche Klarheit bringen und zeigen, was es damit auf sich hat.

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Die Gründe für das Sommerhochwasser 2013

16. Juni 2013 Leistenschneider 42

Ein Kommentar von R. Leistenschneider
Au weia, es hätte uns ja gewundert, wenn das aktuelle Elend der Menschen in den betroffenen Flutgebieten nicht wieder einmal mehr von den Klimahysterikern um Latif, Schellnhuber und Co. genutzt würden, um die Offenbarung des Johannes zu verbreiten. Während Latif und Co., für uns verständlich, sich weitgehend zurückhalten, Verknüpfungen der Flut mit Klima- oder gar Wetterveränderungen zu verbinden, eher wage bleiben und auf die Zukunft verweisen, sind Halbwissende dafür umso aktiver und was dabei herauskommt,….

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Klimawandel in Deutschland bedeutet Abkühlung – trotz deutlicher Zunahme von CO2, Teil 2

8. Juni 2013 Leistenschneider 46

von Kämpfe, Kowatsch, Leistenschneider
Klimaerwärmung – eine vielbeschworene und wohl im nassen, verregneten Frühling 2013 viel herbeigewünschte Schimäre. Aber so viel wir Menschen uns auch bemühen, der Natur mit eigenen Wünschen/Vorstellungen nachhelfen zu wollen, wird sie wenig auf uns hören und ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten folgen, die wenig mit sog. Treibhausgasen, aber viel mit der Sonne zu tun haben. Da unsere wissenschaftlichen Gegenpartner, die sich in Gruppierungen, wie dem IPCC oder dem DWD zusammengeschlossen haben, diese Gesetzmäßigkeiten natürlich auch kennen, bemühen sie schon einmal die Trick- und Manipulationskiste, wie wir spätestens seit Climategate wissen, um zu verschleiern, dass wir (leider) keiner Erwärmung, sondern einer lang anhaltenden Abkühlung entgegen gehen.

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Klimawandel in Deutschland bedeutet Abkühlung – trotz deutlicher Zunahme von CO2 (Teil 1)

8. Mai 2013 Leistenschneider 65

„Kampf dem Klimawandel“. Je mehr die Wirklichkeit den Vorstellungen der Theoretiker unter den Klimawissenschaftlern davonläuft und all die, mit beliebigen Computermodellen erschaffenen Szenarien (man könnte auch Computerspielen dazu sagen), Lügen straft, desto dreister erfinden diese, von unseren Steuermitteln bezahlten Erwärmungswissenschaftler, Schreckensszenarien, die in den deutschen Medien nur allzu oft gedankenlos nachgebetet werden, ohne der eigentlich notwendigen journalistischen Grundrecherche genüge zu tragen oder, zumindest, den sog. gesunden Menschenverstand zu Rate zu ziehen, inwieweit solche Szenarien – immerhin gibt es solche ja bereits seit über 20 Jahren – am Bisherigen bestehen können. Konkret, ob die Gegenwart den Vorstellungen dieser theoretischen Gebilde gerecht wird. EIKE-Leser wissen, dass dem nicht so ist.

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Zukünftige Temperaturenentwicklung in Deutschland – Wärmer oder Kälter? (Teil 2)

21. April 2013 Leistenschneider 6

Im ersten Teil (hier) unserer Untersuchungen konnten wir Ihnen zeigen, dass der Trend der Wintertemperaturen in Deutschland, den Trend der Jahrestemperaturen vorweg nimmt und diesem um ca. 10 Jahre vorläuft, was bedeutet, dass in den nächsten Jahren mit weiter fallenden Jahrestemperaturen zu rechnen ist. Anhand statischer Betrachtungen, die sich auf die Datenreihe des DWD stützten und mit der solaren Aktivität abgeglichen wurden, ist mit einer langen Abkühlungsphase von mehreren Jahrzehnten in Deutschland zu rechnen, wobei in der Übergangszeit von einer wärmeren Periode, wie sie bis zur Jahrtausendwende vorlag, in eine kältere Periode, mit starken Schwankungen zwischen warm und kalt zu rechnen ist. ….

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Zukünftige Temperaturenentwicklung in Deutschland – Wärmer oder Kälter? (Teil 1)

11. April 2013 Leistenschneider 26

In unserer Untersuchung “Die Winter werden in Deutschland seit einem Vierteljahrhundert deutlich kälter“, die wir am 02.03.2013 auf EIKE veröffentlichten, konnten wir anhand des Datenmaterials des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zeigen, dass bereits seit über 25 Jahren die Wintertemperaturen in Deutschland fallen. Wobei der Rückgang in den vergangenen Jahren an Geschwindigkeit zunahm, was bedeutet, dass die Winter zunehmend kälter werden. Wir ersparen es uns, auf den diesjährigen Winter hinzuweisen, der viele Negativrekorde (geringe Sonnenscheindauer, Länge, Schneefall, …) gebrochen hat. Der März 2013 ist mit +0,2 Grad im Schnitt zu einem weiteren Wintermonat geworden. In Anlehnung an ein Volkslied könnte man sagen: “Im Märzen der Bauer den Schneepflug einspannt“.
Den Einfluss der Sonnenscheindauer und der Sonne auf die Deutschlandtemperaturen, hatten wir in unserem aktuellen EIKE-Artikel “Erst zum Gipfel, dann talwärts: Die Temperaturentwicklung in Deutschland seit 1980 und deren wesentliche Ursachen“ aufgezeigt. Da all diese Belege, die den sog. menchengemachten Klimawandel als Artefakt ausweisen, im IPCC-Jahr 2013, in dem der neue Zustandsbericht, nein, nicht der Zustandsbericht des IPCC, der ist spätestens seit Climategate hinlänglich bekannt, sondern der Zustandsbericht des Erdklimas (AR5) medienwirksam veröffentlicht werden soll, bei PIK und Co, sowie deren Chöre in Presse und Medien, aus verständlichen Gründen, wenig Beachtung finden werden und dort weiterhin eine bald beginnende Erderwärmung beschworen wird, wollen wir Ihnen, anhand wissenschaftlicher Methodik zeigen, wohin „die Reise“ der Temperaturen in den nächsten Jahrzehnten wirklich geht. Im Besonderen, was wir in Deutschland dbzgl. zu erwarten haben.

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„Klimafolgenforscher“ Schellnhuber ruft mal wieder zum Umdenken auf: Kassandrarufe statt fundierte Wissenschaft

29. Januar 2013 Leistenschneider 95

Das PIK hat sich, diesmal in Form seines Direktors, Herrn Prof. Schellnhuber, einmal mehr auf den Weg gemacht, Politik und Presse mit den Segnungen seiner Visionen zu überschütten. Wie von deutschen Journalisten, die in verlorenen Träumen einer verlorenen Jugend, die auf der ´68-Ideologie aufbaut, gefangen sind und nach später Verwirklichung suchen, nicht anders zu erwarten, traf er dort auf offene Ohren. Visionen, die die Menschheit zur Genüge, seit den Anfängen des berüchtigten “Club of Rome“ kennt und die zweierlei gemeinsam haben: Die Eitelkeit /Unfehlbarkeit ihrer sog. Vordenker und, dass keine ihrer Prognosen jemals auch nur die Nähe zur Wirklichkeit erlangten.

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