Lichtblick: European Association of Geoscientists & Engineers (EAGE) veröffentlicht Kritik am Klimaalarmismus

2. April 2016 Kalte Sonne 0

Kalte Sonne
Es ist kein Geheimnis, dass ein Großteil der Geowissenschaftler das Konzept der Klimakatastrophe ablehnen. Da jedoch viele Geologen und Geophysiker aus Angst um ihren Job öffentlich zum Thema schweigen, haben Physiker und Mathematiker mit ihren windigen Computermodellen die mediale Deutungshoheit inne. Als sich vor anderthalb Jahrzehnten die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) einmal traute, das Thema realistisch zu diskutieren, waren die Folgen für die Beteiligten verheerend. Direktoren wurden ausgewechselt und von Regierungsseite mit politischen Verbündeten ersetzt, Arbeitsgruppen aufgelöst und Karrieren zerstört. Schnell wurde klar, dass eine ergebnisoffene, wissenschaftliche Diskussion in der Öffentlichkeit nicht gewünscht, sogar nicht erlaubt war, wollte man nicht beruflich Kopf und Kragen riskieren.

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Sonne macht Klima: Neues aus Europa

8. Oktober 2015 Kalte Sonne 3

von die kalte Sonne
Laut den IPCC-Berichten spielen Aktivitätsschwankungen der Sonne im Klimageschehen keine große Rolle. Diese Schlussfolgerung löst jedoch Verwunderung aus, denn der Blick zurück in die Klimageschichte der letzten 10.000 Jahre zeigt eine Vielzahl von eindrucksvollen Beispielen für eine bedeutende solare Klimabeeinflussung. Es ist unwahrscheinlich, dass der Mensch diese Wechselwirkung zwischen unserem Mutterstern und dem Erdklima plötzlich aufgehoben haben soll. Ein schönes Fallbeispiel stammt aus den Quaternary Science Reviews. Ojala und Kollegen veröffentlichten dort im März 2015 eine Studie zur Klimageschichte Skandinaviens auf Basis von Seesedimentuntersuchungen.

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Was gibt es Neues von der Sonne? Eine Übersicht zu aktuellen Arbeiten im Themenkomplex Sonne-Klima

18. September 2015 Kalte Sonne 45

Vom Blog „Die Kalte Sonne“
Vor mehr als drei Jahren erschien (im Februar 2012) unser Buch Die kalte Sonne. Darin beschrieben wir eine Vielzahl von wissenschaftlichen Ergebnissen, die eine signifikante Beteiligung von Sonnenaktivitätsschwankungen am Klimageschehen nahelegen. Führende deutsche Klimawissenschaftler fühlten, dass Ihr CO2-dominiertes Weltbild plötzlich in Gefahr geriet und kämpften aktiv gegen die Sonne an.

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Rekordeisschmelze auf der antarktischen Halbinsel? Forscher haben offenbar Schwankungen in den Schneefallmengen übersehen

1. Juli 2015 Kalte Sonne 10

Aus dem Blog „Die Kalte Sonne“:
Unterhaltsamer Klimahorror am 22. Mai 2015 von Roland Knauer in der Stuttgarter Zeitung:
„KLIMAWANDEL: DAS GROSSE SCHMELZEN BESCHLEUNIGT SICH ZUSEHENDS: Das Eis auf der Antarktischen Halbinsel schmilzt seit 2010 weitaus schneller als gedacht. Ursache sind unter anderem wärmere Strömungen aus dem Norden, die durch den Klimawandel nun weiter in den Süden reichen“

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Großer städtischer Wärmeinseleffekt – kleine Wirkung? Wir fragen beim Deutschen Wetterdienst nach

27. Februar 2015 Kalte Sonne 7

Beton und Asphalt machen die Städte heißer als ihr ländliches Umland. Dies ist ein allseits akzeptiertes Phänomen, das auch vor Deutschland nicht Halt macht. Die Bundeshauptstadt und Millionenmetropole Berlin ist hierfür ein gutes Beispiel. Am frühen Morgen tritt hier eine beeindruckende Temperaturdifferenz von bis zu 9°C zwischen dem Innenstadtteil Kreuzbergs und dem ländlichen Forst Grunewald auf (Abbildung rechts).

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Studien aus 2014 geben Hoffnung: Erwärmungswirkung des CO2 wohl doch deutlich überschätzt. Offizielle Korrektur steht bevor

28. Januar 2015 Kalte Sonne 83

Die Kalte Sonne,
Die Klimadiskussion ist nicht so schwarz-weiß wie einige Beobachter es gerne hätten. Im Grunde geht es vor allem um die Höhe eines bestimmten Klimawertes, nämlich der sogenannten CO2-Klimasensitivität: Um wieviel erhöht sich die Erdtemperatur, wenn sich die CO2-Konzentration in der Atmosphäre verdoppelt? Der IPCC geht von einem Mittelwert von 3°C pro CO2-Verdopplung aus. Allerdings weisen mittlerweile immer mehr wissenschaftliche Studien darauf hin, dass man hier zu hoch gegriffen hat und der Wert wohl deutlich niedriger liegt. In unserem Buch „Die kalte Sonne“ hatten wir zwei Szenarien mit 1,5°C und 1,0°C vorgestellt – und bekamen dafür reichlich mediale Prügel vom Establishment. Mittlerweile kommen jedoch etliche Studien den 1,5°C ziemlich nahe. So ändern sich die Zeiten.

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GWPF mit Analyse zur klimatischen ‘Gehirnwäsche’ an britischen Schulen

25. Januar 2015 Kalte Sonne 1

Die Kalte Sonne
Die Global Warming Policy Foundation (GWPF) hat hier 2014 einen interessanten Bericht mit einem noch interessanteren Titel herausgegeben: „CLIMATE CONTROL: Brainwashing in schools“. Autoren sind Andrew Montford – bekannt durch sein grandioses Buch The Hockey Stick Illusion – sowie John Shade. Es geht um den Geographieunterricht in Großbritannien, der das Thema Klimawandel allein aus der extremen IPCC-Sichtweise behandelt. Sicher auch ein heißes Eisen in Deutschland, an das man dringend heran müsste.

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Ertappt: Geomar verschweigt in Pressemitteilung bedeutende Schmelzphase des arktischen Meereises in den 1960er Jahren

25. Dezember 2014 Kalte Sonne 15

Die wohl bekannteste historische Schmelzphase des arktischen Meereises fand vor 1000 Jahren statt, als die Wikinger munter durch das eisarme Nordmeer schipperten und in diesem Zuge Island und Grönland kolonisierten. Das mag man heute nicht mehr so gerne hören, da es nicht in die Storyline der Klimakatastrophe passt. Im Jahr 1887 jedoch war das Thema noch unverfänglich.

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Woher stammen die Gelder der European Science Foundation? Ausschuss des US-Senats beklagt fragwürdige Einflussnahme durch umweltaktivistischen Milliardärsclub

26. September 2014 Kalte Sonne 5

Der Klimarealismus in Deutschland lebt vor allem vom ehrenamtlichen Engagement. Akteure von kalte Sonne, EIKE, Notrickszone, ScienceSkepticalBlog und anderen Gruppen stecken viel Zeit in die dringend benötigte Aufklärung, angetrieben vor allem durch Zivilcourage. Es wird immer klarer: Ganz offensichtlich hat sich hier ein ganzer Wissenschaftszweig zu sehr von der Realität entfernt, angelockt durch Fördermittel, Karrieren, politischen Einfluss und Prestige. Die klimaalarmistische Gegenseite ist dabei finanziell üppig ausgestattet. So kümmert sich im PIK-Institut gleich eine ganze Öffentlichkeitsabteilung um die großflächige Verbreitung der schlechten Nachrichten. Und die Klimaaktivisten-Plattform “Klimaretter” bittet seine Leser regelmäßig um Spenden, um die Autoren der IPCC-gefärbten Artikel zu entlohnen.

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Neue Studie der State University of New York bestätigt Svensmark-Effekt: Wolkenkondensationsskeime durch solare Aktivitätsschwankungen beeinflusst

13. Mai 2014 Kalte Sonne 8

Vor mehr als 15 Jahren schlug eine Gruppe um Henrik Svensmark vor, dass das Erdklima maßgeblich durch Sonnenaktivitätsschwankungen geprägt wird. Die Autoren legten Daten vor, die einen Prozess über die kosmische Strahlung und Wolkenbedeckung wahrscheinlich machten (siehe Kapitel 6 in unserem Buch “Die kalte Sonne”).

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