Autor: Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe

Seit 30 Jahren erfolgt laut DWD- Daten die Forsythienblüte in Hamburg immer später.

von Joseph Kowatsch, Stefan Kämpfe
Die Forsythie ist eine vom Deutschen Wetterdienst benutzte Zeigerpflanze für den Erstfrühlingsbeginn im März Eigentlich ist die Forsythie nicht besonders geeignet als Erstblütenbetrachtung, der DWD hat sie auch nicht ausgesucht, denn er erhielt mehr zufällig die lange Datenreihe. Und mit schöner Regelmäßigkeit behauptet die politisch besetzte Führungsriege des Deutschen Wetterdienstes einen früheren Frühlingsbeginn der Forsythienblüte an der Lombardsbrücke inmitten der großen Wärmeinsel Hamburg. Der immer frühere Beginn sei ein eindeutiger Beweis der Klimaerwärmung, die wiederum ausschließlich CO2 bedingt wäre.

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Wie der Deutsche Wetterdienst seine Daten einseitig auswertet

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Die Daten des Deutschen Wetterdienstes werden seriös in fast 2000 Klima- und Wetterstationen in Deutschland durch gewissenhaft arbeitende Stationsleiter erhoben oder auch automatisch abgerufen. Dass im Nachhinein irgendwelche früheren Daten nach unten korrigiert wurden, um die Steigung der Trendlinie zu erhöhen und eine Erwärmung vorzutäuschen, konnten wir noch nicht feststellen. Allerdings sind die Daten des DWD nicht wärmeinselbereinigt, der wärmende Umbau der Landschaft durch den Menschen in den letzten 100 Jahren, kleine Wärmeinseln wurden zu großen Wärmeregionen, werden in den Daten versteckt mitgemessen.

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Frühlingsbeginn in Deutschland – zeitiger oder leicht verspätet?

Josef Kowatsch und Stefan Kämpfe
Nach dem milden Winter 2015/16 bestanden zunächst Hoffnungen auf einen zeitigen Lenz, denn Hasel, Winterlinge und Schneeglöckchen blühten schon im Dezember. Die Realität sah dann leider anders aus. Ab Mitte Februar stagnierte bei nass- kaltem Wetter die Entwicklung der Pflanzen. Doch ständig wird in den „Qualitätsmedien“ weiterhin über die angebliche menschengemachte „CO2-Klimaerwärmung“ berichtet. Den Lesern wird suggeriert, der Lenz käme immer eher, und die „arme Natur“ geriete aus dem Takt.

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Warum die Zugspitze und andere Bergstationen für Temperaturvergleiche wenig brauchbar sind

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe, Raimund Leistenschneider
Bei unseren früheren Arbeiten über die Zunahme der Wärmeinseln in Deutschland und dem Anteil an Wärmeinselwärme, der die vom DWD erhobenen deutschen Daten nach oben treibt, wurde uns in Kommentaren oft entgegnet, dass die Zugspitze doch eine ähnliche Erwärmung habe, und dieser Berg sei weit weg von allen Wärmeinseln.

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Unsere früher ermittelten WI-Werte stimmen auch über einen kürzeren Zeitraum gut mit der fast WI-freien Station Amtsberg überein

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
In früheren Artikeln haben wir stets betont, dass man über 20 Jahre hinaus eine WI-Korrektur braucht, um die Temperaturen zweier Jahre direkt vergleichen zu können. Die vom DWD ermittelten 9,1°C von 1988 und dieselbe Messung von 2008 sind keineswegs gleich warm. Denn täglich hat sich die Urbanisierung um 110 ha in die Landschaft hineingefressen und diese schleichend erwärmt. Über 125 Jahre haben wir diese schleichende Erwärmung auf 1,2°C mit einer Unsicherheit von +/-0,3C ermittelt. Die untere Grafik 1 gibt den vom DWD gemessenen Temperaturverlauf Deutschlands wieder. In der grünen Kurve ist der Wärmeeintrag des Menschen in die Landschaft herausgerechnet. Dabei haben wir stets betont, dass in den letzten 30 bis 40 Jahren die Urbanisierung der Landschaft verstärkt wurde, was im Diagramm 5 auch zu sehen ist.

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