Passt alles nicht zusammen! Bild: berwis  / pixelio.de

Und plötzlich wird die Zukunft glücklicher

21. Februar 2018 Chris Frey 6

Helmut Kuntz
Beim Klimawandel ändern sich die Erkenntnisse inzwischen fast schon im Stundentakt. Nachdem gerade der Meerespegel viel schneller als es die Messdaten anzeigen ansteigt [1], kam ziemlich unbeachtet von den Medien eine Entwarnung an anderer, aber wichtiger Stelle: Extremwetterereignisse werden in Zukunft geringer werden als in der Vergangenheit [2].

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Nicht nur Baron Münchhausen übertreibt schamlos! Bild: Karl-Heinz Laube / pixelio.de

Überzogene Behaup­tungen bzgl. Temperatur-Rekorden

20. Februar 2018 Chris Frey 0

Dr. Tim Ball und Tom Harris
Einführung von Paul Driessen: „Immer wieder werden wir mit Behauptungen konfrontiert, denen zufolge der vorige Monat oder das vorige Jahr „die wärmsten jemals“ gewesen seien. Jede dieser Behauptungen geht einher mit düsteren Warnungen, dass die vermeintlichen neuen Rekorde „in beispielloser Weise“ Chaos für Wildnis, Menschen und den Planeten bedeuten.

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Bild: Rike / pixelio.de

Der Klimawandel macht dumm

20. Februar 2018 Chris Frey 5

Helmut Kuntz
Wer hat sich nicht schon Gedanken gemacht, warum unsere Politik“Elite“ in Berlin seit einiger Zeit ein so fürchterliches Bild abgibt? Durch einen Hinweis [4] fand der Autor Informationen, welche den Grund dafür aufhellen könnten. Da er es hier auf EIKE publiziert, lässt sich erahnen: Es kann nur der Klimawandel sein.

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Eine Südsee-Insel. Bild: Jochen Binikowski  / pixelio.de

Die immer neu aufstei­genden und unter­gehenden Inseln wie zum Beispiel Tuvalu

19. Februar 2018 Chris Frey 1

Helmut Kuntz
Der letzte Klimagipfel ist schon ein paar Monate vorbei und politische Beschlüsse zur Weiterleitung unseres Geldes an Klimawandel-bedrohte Atolle gefasst oder vorbereitet. Also Zeit, dass diese aus dem terminierten Untergang wieder (bis zum nächsten Klimagipfel) auftauchen dürfen, zumindest in nicht deutschen Medien.

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Überfluss: Immer ein Kernproblem! Bild: Kunstart.net  / pixelio.de

Stromüber­fluss ist eines der Kernpro­bleme der Energie­wende

18. Februar 2018 Chris Frey 13

Helmut Kuntz
Ein gutmütiger Redakteur und ein gutgelaunter Präsident der Bundesnetzagentur (Volkswirtschaftler) als „Energiefachmann“, legten im Rahmen eines sogenannten Interviews die Sicht zum Zustand und Zukunft der deutschen EEG-Versorgung dar [1]. Das Fazit: Wer von Problemen spricht oder meint, welche zu sehen, liegt vollkommen falsch, denn: Alles hat man im Griff, oder in Planung.

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Bild: Die Sonne zeigte am 15. Februar 2018 nur einen rapide schwindenden Sonnenfleck, nachdem in diesem Jahr bereits zahlreiche fleckenfreie Tage registriert worden sind. Quelle: http://www.spaceweather.com/ und EIKE

Wetter und Klima beim Übergang vom Solarzyklus 24 zum Zyklus 25

17. Februar 2018 Chris Frey 3

James A. Marusek
Einführung des Übersetzers: In diesem (längeren) Beitrag geht es zwar auch um das Thema in der Überschrift, aber er enthält auch viele grundlegende Hintergrundinformationen zu Sonne und Klima allgemein. Auch zwei theoretische Aspekte werden weiter unten erläutert, die man getrost als Ergänzung zur Svensmark-Theorie sehen kann. – Chris Frey, Übersetzer

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Bild: S. Hofschlaeger  / pixelio.de

Wenn ein SPD-Mann die Kosten des EEG (wenn auch stark unter­trieben) anprangert, ist er schlimmer als die AfD

17. Februar 2018 Chris Frey 3

Helmut Kuntz
Das deutsche EEG hat eine Erfolgsstory zu sein. Wer das in Frage stellt, bekommt es sofort mit „Wissenseliten“, wie auch der berüchtigten unserer Berliner Energieberaterin zu tun [1]. Zu viel steht da auf dem Spiel und wahrscheinlich sind die Posten und Versorgungsansprüche der Befürworter*innen nicht überall so gesichert, wie bei Schönrednern, welche ihren Platz direkt in der hohen Politik gefunden haben [2].

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Januar mit Schnee – 2018 selten, doch es gab auch schon völlig schneelose Januare. Foto: Stefan Kämpfe

Entwarnung für Berlin: Der Monat Januar zeigt in den letzten 260 Jahren keine Klimaer­wärmung.

15. Februar 2018 Chris Frey 13

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Allgemein wird behauptet, dass der Januar früher viel, viel kälter gewesen wäre als heute. Dabei wird nicht definiert, was man unter früher versteht. Schon genauer ist dabei der derzeitige BaWü-Umweltminister, der als Bezugsjahr stets 1931 nimmt und dann den Januar als einen typischen Erwärmungsmonat darstellt. Angaben über die Orte der Messstationen fehlen natürlich. Theoretisch schließen wir diese Erwärmungsmöglichkeit für Karlsruhe oder Mannheim nicht aus, schließlich hat sich der Rhein in diesem Zeitraum von einem kühlenden Gebirgsfluss aufgrund der industriellen Nutzung zu einem warmen Golfstrom verwandelt. Das mag auch der Hauptgrund sein, weshalb der Bodensee nicht mehr zufrieren kann.

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Bild Ein wohl genährter Svalbard Eisbär im Herbst 2015. Photo: Jon Aars / Norwegian Polar Institute

Eisbären benötigen 1,6 Mal mehr Energie als bisher bekannt und deshalb werden sie am Klimawandel untergehen

11. Februar 2018 Chris Frey 14

Helmut Kuntz
Eine neue Horrormeldung aus der Arktis schreckte kürzlich Leser der Süddeutschen Zeitung auf: Eisbären benötigen viel mehr Energie, als man jemals geahnt hat [1]. Und man muss nicht lange raten, um zu wissen, was die von den Wissenschaftlern daraus logisch abgeleitete Konsequenz ist: Es könnte sein – zumindest ist es nicht mit absoluter Sicherheit auszuschließen – dass sie deshalb doch noch wegen des Klimawandels untergehen (könnten).

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Wie die Wette wohl ausgeht? Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Tipping Point nach 10 Jahren: Wer gewann die Klima-,Wette‘ zwischen Armstrong und Gore?

10. Februar 2018 Chris Frey 2

Kesten C. Green, University of South Australia
Die Herausforderung
Im Jahre 2007 forderte Prof. J. Scott Armstrong den ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore zu einer Wette auf darüber, wie sich die globalen Temperaturen während der nächsten 10 Jahre verhalten würden. Prof. Armstrongs Herausforderung war eine Reaktion auf die Warnung von Mr. Gore vor einem drohenden gefährlichen „Tipping Point“ bzgl. der Temperaturen. Aber wenn Wissenschaftler, welche Experten in einem Gebiet sind, Prophezeiungen über komplexe Situationen abgeben, ohne wissenschaftliche Vorhersageverfahren anzuwenden, haben deren Prophezeiungen keinen Wert (hier).

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Schock-Studie: Formel berechnet präzise planeta­rische Tempera­turen OHNE Treibhaus­effekt und CO2

9. Februar 2018 Chris Frey 89

Kenneth Richard
Die CO2-Klimasensitivität ist so gering, dass man sie „unmöglich in der realen Atmosphäre aufspüren oder messen kann“.
„Vor allem die hier gezeigten Formeln 5 (und 6) schließen jedwede Möglichkeit komplett aus, dass ein Treibhauseffekt von 33°C von der Art, wie er vom IPCC in dessen Berichten kolportiert wird, in der realen Atmosphäre überhaupt existieren kann. – Holmes 2017

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Einseitig wie diese Korkeichen auf Sardinien: Medien und Klima.Bild: daniel stricker  / pixelio.de

Weil gegen den Klimawandel geklagt wird, ist er existent

9. Februar 2018 Chris Frey 8

Helmut Kuntz
Herr Michael Reder, vom Bayerischen Rundfunk befragter Professor für Unternehmensethik und studiertes Multitalent (Studium der Philosophie, Katholischen Theologie und Volkswirtschaft) gab im BR eine Stellungnahme zur Klage des peruanischen Bauern (eigentlich eines westlichen NGOs) gegen RWE ab [1]: Dabei äußerte ein sonderbares Verständnis zur wissenschaftlichen Belegführung.

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