Grüne: Kann die Partei der Weltbürger eine Volkspartei werden?

25. Oktober 2019 Axel Robert Göhring 3

von AR Göhring

Die Grünen sind längst nicht mehr die Partei der fast-immer bankrotten Tageszeitung taz, sondern mittlerweile die Partei von „Spiegel“, „Zeit“, „Süddeutscher“, „Frankfurter Rundschau“ und gefühlt der gesamten Lokalpresse. Und – Asche auf ihr Haupt – die neue Lieblingspartei von „Frankfurter Allgemeiner“ und vielleicht auch der „Welt“. Dennoch gibt es kritische Töne: In einem „Spiegel“- Essay von Valerie Höhne wird ihr eine Vision der Zukunft abgesprochen.

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Die Angst der Klimawarner vor den Klimaskeptikern: „Ich renne doch nicht ins offene Messer“. Ein Lehrstück aus Bruchsal.

24. Oktober 2019 Axel Robert Göhring 19

Die Klima-Apokalyptiker der Altparteien, von PIK, „Fridays for future“, „Scientists for future“, „Parents for future“ oder „Extinction Rebellion“ betonen gerne, daß „wir“ „endlich“ auf „die Wissenschaft“ hören sollten, damit Hamburg nicht in der Nordsee versinkt, respektive unter Saharadünen begraben wird.
Interessanterweise sind „die Wissenschaftler“ aber ganz unwissenschaftlich immer weniger bereit, mit ihren Kritikern aus der Gruppe der Klimaskeptiker zu diskutieren. Angst? Wovor?

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Klimapaket: Grüne verlangen noch zerstörerische Maßnahmen

24. Oktober 2019 Axel Robert Göhring 32

von AR Göhring

Es war zu erwarten, daß das „Klimapaket“ der Großen Koalition niemanden freuen würde. Mit Rücksicht auf die zu erwartende Wählerwanderung Richtung AfD fiel es vergleichsweise moderat aus, was natürlich den XR- und FFF-Demonstranten nicht gefallen konnte, wobei diese Klientel eigentlich immer noch mehr fordern würde. Dasselbe gilt für die Grünen, die diverse Nachbesserungen fordern: höhere Kohlendioxidbepreisung, „Energiegeld“ für Bürger und natürlich das Verbot des Verbrennungsmotors.

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Mit Klimaschutz zum Sozialismus, und dann wird die Natur geschrottet

22. Oktober 2019 Axel Robert Göhring 13

Von Johann Braun.

Der gegenwärtige Klimahype ist die aktuelle Version eines offenbar ständig wiederkehrenden Szenarios. In nahezu jeder Generation wird irgendwann der Untergang der Welt beschworen. Dann müssen alle Kräfte mobilisiert werden, um das Inferno vielleicht doch noch abwenden zu können. Nur die Gründe sind jedes Mal andere, denn sie verlieren an Überzeugungskraft, wenn sich der Untergang dann doch nicht einstellt. Wer das nicht beachtet, erntet Hohn und Spott. Das zeigt das Beispiel gewisser Sekten, die immer das gleiche Ende der Welt vorhersagen und lediglich den Zeitpunkt immer aufs Neue hinausschieben: Kein Mensch hört ihnen mehr zu. Aber gestern neue Eiszeit, heute Klimaerwärmung: Das geht offenbar.

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Extinction Rebellion und die neue Berlin-Blockade

19. Oktober 2019 Axel Robert Göhring 5

von Larissa Fußer, Apollo-News

Als ich 15 Jahre alt war, haben wir in der Schule die RAF behandelt. Für mich waren das die spannendsten Geschichtsstunden meiner gesamten Schullaufbahn. Ich hatte vorher noch nie von der Baader-Meinhof-Bande gehört und konnte es gar nicht fassen, dass vor nicht einmal vierzig Jahren quasi bei mir um die Ecke in Berlin so brutal gemordet worden war. Ich hatte noch keine Erfahrungen mit Terror gemacht, an 9/11 war ich drei Jahre alt und der Breitscheidplatz-Anschlag sollte erst noch kommen. Ich habe meine Eltern ausgefragt, was sie davon mitbekommen hatten. Nicht viel. Meine Mutter war damals noch nicht in Berlin gewesen und mein Vater hinter der Mauer. Mein Vater erzählte mir, dass er in dieser Zeit auf Untergrundpartys in der DDR gewesen war und die Stasi ihn überwacht hatte.

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CO2+ Klima: Ein Massenwahn?

17. Oktober 2019 Axel Robert Göhring 25

von MMnewsTV, Michael Mross

„Extinction Rebellion“: Wird die Klima-Diskussion immer irrer? Welche Rolle spielen Medien und Schulen? Welche Konsequenzen sind für den Wirtschaftsstandort Deutschland zu befürchten. Michael Mross im Gespräch mit Michael Limburg vom Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE).

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„Wahlen sind aristokratisch“: Die grauenhaften Allmachtphantasien von „Extinction Rebellion“

17. Oktober 2019 Axel Robert Göhring 4

von AR Göhring

Der geneigte EIKE-Leser weiß längst, daß die Rettung von Klima, Natur, Umwelt und weiß Gott was für die allermeisten Aktivisten nur ein Hebel zur Erlangung von Ressourcen wie Macht und Geld ist. Da tut es nicht Wunder, wenn „Klimaschützer“ die Aushebelung demokratischer Prinzipien fordern, weil die bewährte westliche Staatsform nicht geeignet sei, genügend schnell Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

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Wo kommt das Geld für Extinction Rebellion her?

16. Oktober 2019 Axel Robert Göhring 3

von Michael Klein, Sciencefiles

Die folgenden Zahlen stammen ALLE von Extinction Rebellion selbst. Die Rebellen sind, was ihre Finanzierung angeht, semi-transparent, d.h. sie genügen den Anforderungen an die Offenlegung von Spenden, die es im Vereinigten Königreich gibt. Weniger transparent sind die Rebellen dann, wenn es um Crowdfunding- und Paypal-Unterstützer geht, so dass man auf interessierte Zeitgenossen wie Paul Homewood angewiesen ist, die zuweilen eine Lücke im System finden, die auf George Soros und seine Open Society Foundations verweist.

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Fridays-for-future: Schüler unter Druck – wer nicht mitmacht, wird mitunter angeprangert

14. Oktober 2019 Axel Robert Göhring 6

von AR Göhring

Angesichts des viral verbreiteten Videos vom blockierten und verspotteten SUV-Fahrer in Frankfurt drängt sich der Eindruck auf, daß der Greta- und Klimahype unabhängig vom Inhalt allmählich zu einer kleinen Kulturrevolution à la Mao ausartet. China haben ja bereits einige unter Demokratiefeindlichkeits-Verdacht stehende Politiker mehr oder minder offen zum Vorbild erklärt.

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