Trockene Sommer als Weltuntergangsszenario – sind sie wirklich etwas Neues?

10. November 2019 Axel Robert Göhring 29

von AR Göhring

Forscher aus dem Bereich Landschaftsökologie und Ökosystemdynamik der Universität Greifwald weisen nach, daß im Hochmittelalter Trockenheit in der heißen Jahreszeit etwas völlig Normales war. Man sieht: Auch wenn kaum noch ein echter Wissenschaftler ausdrücklich etwas gegen den Klimawahn zu sagen wagt, machen dennoch viele ihre Arbeit ordentlich und liefern viele kleine Mosaiksteine zur Demontage des Schwindels.

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Die Psychologie der Massen – gibt es eine Klimapsychose?

8. November 2019 Axel Robert Göhring 11

von AR Göhring Michael Mross

Unser Kollege Michael Mross von „MMTV“ auf Youtube liefert einen schönen Zusammenschnitt von merk-würdigen Auswüchsen des gegenwärtigen Greta-Klimahypes. Bei der ersten Fieberwelle 2007 nach Nobelpreis & Oscar sah man solch infantile und teils terroristische Ausfälle noch nicht. Was ist passiert?

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Trotz Netz-Chaos laufend Rekordmeldungen – die Erneuerbaren-Gaukelei

3. November 2019 Axel Robert Göhring 12

von Rüdiger Stobbe, mediagnose.de

Mal viel, mal wenig Strom aus den erneuerbaren Energieträgern Wind- und Sonnenenergie. Genau, das auch noch im raschen Wechsel. Die 42. Woche unserer Betrachtungen im Jahr 2019 ist in dieser Hinsicht ein Beispiel wie aus dem Lehrbuch. Wenn es dieses denn gäbe. Da stünde drin, dass ein Industriestaat wie Deutschland nicht mit 40, 65 oder gar 100 Prozent Energie aus erneuerbaren Energieträgern versorgt werden kann, ohne wirtschaftlich massive Einbußen und/oder ab einem gewissen Prozentsatz Erneuerbare reale Versorgungsprobleme in Sachen Energie zu erleiden. Diese Woche ist noch mal alles gut gegangen.

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Von Hitze- und Kältetoten – Journalismus im Klimafieber

30. Oktober 2019 Axel Robert Göhring 5

von Dr. med. Wolfgang Meins
Nicht nur das Thema Klimawandel und der Kampf oder Schutz dagegen sind dankbare Hypes, sondern auch alles, was diesen Kampf irgendwie munitionieren kann. Besonders geeignet dafür sind die gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels, egal, ob tatsächliche, mögliche oder auch nur fiktive. Diesem Thema wohnt nämlich das Potenzial inne, die Bevölkerung oder bestimmte Risikogruppen zu ängstigen, um dann auf dieser Basis umso lauter Klimaschutzmaßnahmen propagieren zu können. Dabei gilt die einfache Beziehung: Je düsterer die gesundheitlichen Bedrohungen gezeichnet werden, desto eher können sich die verantwortlichen Forscher auch als Agitatoren des Klimaschutzes aufspielen. Als Nebenwirkung werden dadurch allerdings die Grenzen zwischen medizinischer Wissenschaft und Politik zunehmend porös.

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Windkraftanlagen sind reine Geldverschwendung – für die Bürger, nicht für die Profiteure

28. Oktober 2019 Axel Robert Göhring 37

von AR Göhring

Ob man an die Geschichten vom „Giftgas“ Kohlendioxid glaubt oder nicht – durch die flächendeckenden Windrad-Wälder wurden die deutschen CO2-Emissionen nicht verringert. Neben den katastrophalen Folgen für die deutsche Flugfauna kommen nun noch Meldungen über „Geisterstrom“ hinzu – Hunderte Millionen Euro für Strom, der von den Windkraftbetreibern NICHT geliefert wurde.

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Grüne: Kann die Partei der Weltbürger eine Volkspartei werden?

25. Oktober 2019 Axel Robert Göhring 3

von AR Göhring

Die Grünen sind längst nicht mehr die Partei der fast-immer bankrotten Tageszeitung taz, sondern mittlerweile die Partei von „Spiegel“, „Zeit“, „Süddeutscher“, „Frankfurter Rundschau“ und gefühlt der gesamten Lokalpresse. Und – Asche auf ihr Haupt – die neue Lieblingspartei von „Frankfurter Allgemeiner“ und vielleicht auch der „Welt“. Dennoch gibt es kritische Töne: In einem „Spiegel“- Essay von Valerie Höhne wird ihr eine Vision der Zukunft abgesprochen.

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Die Angst der Klimawarner vor den Klimaskeptikern: „Ich renne doch nicht ins offene Messer“. Ein Lehrstück aus Bruchsal.

24. Oktober 2019 Axel Robert Göhring 19

Die Klima-Apokalyptiker der Altparteien, von PIK, „Fridays for future“, „Scientists for future“, „Parents for future“ oder „Extinction Rebellion“ betonen gerne, daß „wir“ „endlich“ auf „die Wissenschaft“ hören sollten, damit Hamburg nicht in der Nordsee versinkt, respektive unter Saharadünen begraben wird.
Interessanterweise sind „die Wissenschaftler“ aber ganz unwissenschaftlich immer weniger bereit, mit ihren Kritikern aus der Gruppe der Klimaskeptiker zu diskutieren. Angst? Wovor?

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