Die Angst vor dem Atom

24. Mai 2020 Axel Robert Göhring 26

von Dr. Hans Hofmann-Reinecke

Das Wort „Atom“ löst bei vielen von uns eine spontane, düstere Assoziation aus: Radioaktivität – Strahlung – Tod. Die Angst vor dem Atom hat Deutschland stärker im Griff als andere Völker der Erde. Angst aber ist nicht nur ein schlechter Ratgeber, sie ist auch ein schlechter Beitrag zur Lebensqualität. Lassen Sie uns deshalb dem Objekt unserer Sorge unbeirrt ins Auge sehen. Das bezwingt zwar noch nicht mögliche Gefahren, aber es besiegt die Angst.

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Woher kommt der Strom? gewollte Stromunterdeckung

21. Mai 2020 Axel Robert Göhring 5

von Rüdiger Stobbe

Die 19. Woche zeichnet sich durch wenig Windstromerzeugung, recht ordentlicher Sonnenstromerzeugung und einer nahezu permanenten, gewollten Stromunterdeckung aus, was aus der 19. Woche eine Stromimportwoche machte. 5 Tage lang wurde per Saldo mehr Strom aus dem benachbarten Ausland importiert, denn exportiert, wie an der Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und dem daraus generierten Chart schön zu erkennen ist.

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Woher kommt der Strom? fast durchgängiger Stromimport

13. Mai 2020 Axel Robert Göhring 2

von Rüdiger Stobbe

Bitte lassen Sie sich nicht irritieren. Es wurde wahrscheinlich nur versäumt, den Vermerk in den Agora-Charts „Derzeit ist der Datenzufluss zum Agorameter gestört. Die Darstellung ist daher nicht aktuell.“ zu entfernen. Der Fehler, der zu diesem Vermerk geführt hat, wurde sicher längst behoben.

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Kernfusion: die Hoffnung stirbt zuletzt

13. Mai 2020 Axel Robert Göhring 119

von Dr. Hans Hofmann-Reinecke

Bei den hitzigen Debatten um künftige Energieformen wird bisweilen, wie aus dem Nichts, ein weißer Ritter auf den Plan gerufen, der alle Probleme löst. Sein Angebot ist nachhaltig, unerschöpflich und sauber: die kontrollierte Kernfusion. Können wir uns darauf verlassen, dass dieser Retter kommt? Und wenn ja, wann?

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Woher kommt der Strom? viel zu viel Strom mittels erneuerbarer Energieträger

8. Mai 2020 Axel Robert Göhring 25

von Rüdiger Stobbe

Diese Woche macht Deutschland den besonders billigen Jakob in Sachen Strom. Grund speziell: viel Windstrom, viel Sonnenstrom, insgesamt viel zu viel Strom mittels erneuerbarer Energieträger Wind und Sonne. Grund allgemein: Der Bürger sagt, das Wetter sei schön, der kalte Wind allerdings, der sei lästig. Kann es zu viel aus erneuerbaren Energieträgern erzeugten Strom geben?
Im Prinzip „Nein“, rein praktisch gesehen schon. Das Herunterfahren konventioneller Stromerzeuger ist nur bis zu einem gewissen Grad möglich.

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Woher kommt der Strom? Schönes Frühlingswetter, zuviel Saft im Netz.

2. Mai 2020 Axel Robert Göhring 19

von Rüdiger Stobbe

Die 16. Woche war von schönem Frühlingswetter geprägt. Dementsprechend war die Sonnenstromerzeugung insgesamt stark. Windstrom hingegen konnte nur am Montag in ausreichendem Maß erzeugt werden. Zusammen mit der recht starken Sonnenstromerzeugung kam es, wie es kommen musste. Insgesamt war viel zu viel Strom im Markt. Dieser wurde an das benachbarte Ausland mit einem zum Teil erheblichen Bonus abgegeben. Danach ließ die Windstromerzeugung nach. Deutschland verließ sich in der restlichen Woche nahezu vollständig auf Stromimporte aus genau diesem europäischen Ausland, welches den Strom vorher, teilweise mit Bonus, geschenkt bekommen hatte.

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Endlich: Merkel fängt wieder mit dem Klima an

1. Mai 2020 Axel Robert Göhring 37

von AR Göhring

Der Gegenwind zeigt Wirkung: Merkel merkt wohl, daß sie mit ihrem Viren-Lyssenko, dem Charité-Prof Christian Maria Drosten, den „Öffnungsdiskussionsorgien“ und ihrem Hin und Her in bezug auf irgendwelche herausgepickten Kenngrößen wie Verdopplung oder Replikation R beim Volk allmählich in Ungnade fällt. Daher begrüßte sie nun auf dem Petersberger Dialog schärfere EU-Klimaziele.

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