Klimarealist zu sein kann Jobverlust bringen! Prof. Vahrenholt verliert seinen Job bei der Deutschen Wildtierstiftung

22. Dezember 2019 Admin 29

von Peter Grimm
Prof. Dr. Fritz Vahrenholt (SPD) war in den 1990er Jahren Umweltsenator (SPD) in Hamburg und richtete die Umweltpolitik der Stadt frühzeitig auf Fragen des Klimaschutzes aus. Danach war er bei verschiedenen Energiekonzernen tätig. Als Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung wurde er jetzt entlassen – als Abweichler von der herrschenden Klimarettungs-Ideologie.

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Scheidender PIK Professor Gerstengarbe beschuldigt Vahrenholt und Limburg der „Fälschung von Grafiken“

4. Juni 2014 64

Von Michael Limburg
Friedrich Wilhelm Gerstengarbe ist Gründungsmitglied des PIK (Potsdam Institut für Klimaforschungsfolgen) dort zuletzt Abteilungsleiter und Professor für Klimatologie an der Berliner Humboldt- Universität. Anlässlich seiner Verabschiedung in den Ruhestand gab er den Potsdamer Neuesten Nachrichten PNN ein Interview. Darin behauptet er unter anderem (bezogen auf den Anstieg der Mitteltemperatur „seit den Aufzeichnungen“ von 1 ½ Grad) „….Klimaskeptiker wie Fritz Vahrenholt oder Michael Limburg bezweifeln das. Gerstengarbe hat sie alle eingeladen. „Die fälschen Grafiken. Irre!“, sagt er.“ Zitat Ende. Diese Behauptung ist eine Lüge!

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Fritz Vahrenholt: Kernkraft und Kohle hatten auch keinen Bestandsschutz

15. Mai 2014 18

Die Edmund Rehwinkel-Stiftung der Landwirtschaftlichen Rentenbank veranstaltet Anfang Mai 2014 in Berlin ein Symposium zum Thema „Die Zukunft der Bioenergie”. Im Rahmen eines abendlichen Festessens dieser Veranstaltung hielt Fritz Vahrenholt einen Vortrag, in dem er die Sorge ausdrückte, dass der überstürzte Alleingang „zur Rettung der Welt” sich bei der nächsten wirtschaftlichen Krise Deutschlands rächen werde. Er plädierte für eine grundlegende Reform des EEG und eine Begrenzung der Kosten. Eine Zukunft haben nach seiner Auffassung erneuerbare Energien dort, wo sie wettbewerbsfähigen Strom produzieren können, und es Netze gibt, die diesen Strom aufnehmen und zum Verbraucher transportieren.
Im Folgenden der Vortragstext in voller Länge:

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Offener Brief Fritz Vahrenholt an UBA Präsidenten:Warum haben Sie meine Biografie gefälscht?

25. Mai 2013 31

Das Umweltbundesamt prangert in einer von Laien verfassen Broschüre (Eine Philosophin, ein Berufsschullehrer und ein Physiker, der vor seiner Zeit beim UBA Karriere bei Greenpeace und der Lobbyorganisation Eurosolar und die Kinderbuchautorin „Pia, Alex und das Klimaprojekt – eine abenteuerliche Entdeckungsreise“.) kritische Wissenschaftler, Journalisten und die Wissenschaftler von EIKE als vermeintliche Leugner des Klimawandels an. Einer der Betroffenen ist der ehem. Hamburger Umweltsenator Prof. Dr. Fritz Vahrenholt. Er wehrt sich. Ein offener Brief an UBA-Präsident Flasbarth.

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IPCC-Berichts-Chef Thomas Stocker zeigt im Weltwoche-Interview unerklärliche Gedächtnislücken: Die Gesprächsanalyse von Vahrenholt und Lüning

30. April 2013 Lüdecke 61

Auf dem Blog „Die kalte Sonne“ von Prof. Fritz Vahrenholt und Dr. Sebastian Lüning erschien am 14.4.2013 ein Interview der Schweizer Weltwoche mit dem IPCC-Berichts-Chef Prof. Thomas Stocker (Schweiz), das von den Blog-Autoren kommentiert wird. Mit freundlicher Genehmigung der beiden Autoren wird dieser Beitrag hier unverändert übernommen und abschließend durch einen EIKE-Kommentar ergänzt.

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Die Energiewende zertrümmert Deutschland! Interview in „DIE WELT“ mit Fritz Vahrenholt.

3. Dezember 2012 Limburg, Vahrenholt 22

Die Tageszeitung die Welt ist eine der wenigen Medien, die regelmäßig über die immensen Kosten der sog. Energiewende und die zunehmenden Zweifel am offizellen Mantra von der Klimakatastrophe, berichten. Jetzt hat die stv. Chefredakteurin Frau Andrea Seibel eine aufrüttelndes Interview mit dem Ex RWE Manager und heutigem Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung, Fritz Vahrenholt geführt, der durch den Bestseller „Die kalte Sonne“, den ganzen Betrug um den „Klimaschutz“ wieder einmal nachwies. Im Interview geht es um die Naturzerstörung in großem Stil, begründet mit, aber auch um die Zerstörung der Grundlage des Wohlstandes aller Deutschen, durch die „Energiewende“. Die Deutsche Wildtier Stiftung ist die einzige Natutschutz- Organisation, die die Gefahren der Energiewende für die Natur öffentlich macht. Wir bringen einige Auszüge…

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Latif will nicht mit Vahrenholt diskutieren: Dann eben hier !

19. September 2012 Lüning 13

Kürzlich wäre es in Osnabrück bei einer Veranstaltung des Verbandes kommunaler Unternehmen um ein Haar zu einem extremklimatischen Aufeinandertreffen von Mojib Latif und Fritz Vahrenholt gekommen. Aus bestimmten Gründen traten die beiden dann aber doch um einen Tag versetzt dort auf, so dass der Schlagabtausch schließlich schriftlich in der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) stattfinden musste. Die Frage muss erlaubt sein: Wieso verweigert sich Latif eigentlich der wichtigen Diskussion? Die NOZ hakte bei Vahrenholt nach und führte hierzu ein längeres Interview, das am 11.9.2012 erschien (Auszug):

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Vahrenholt Buch: AWI Forscher Lemke verheddert sich beim „Widerlegen“

23. Februar 2012 Lüning 14

Der Forscher Prof. Dr. Peter Lemke, nach eigenen Angaben „Experte für Seeeis“ beim Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Bremerhaven, kritisierte auf der Presseseite seines Institutes , zusammen mit Prof. Prof. Dr. Meinhard Schulz-Baldes, seines Zeichens Koordinator der „Klimastadt Bremerhaven“, das Buch von Vahrenholt/Lüning „Die kalte Sonne“. In ihrem Eifer die Aussagen des Buches als nichtssagend, falsch oder überholt darzustellen, vergaloppierten sich beide Experten kräftig. Die wesentlichsten Ungereimtheiten ihrer Kritik kommentiert nun Dr. Sebastian Lüning, Mitautor des gescholtenen Buches. Erinnert man sich an den Namensgeber des Institutes, den Geologen „Alfred Wegener“ und sein wissenschaftliches Schicksal, dann muss man nüchtern feststellen, dass die damalige Reaktion jetzt wohl wieder die Macht übernommen hat.

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