Klarstellung der Fakten zur Kritik von J. Marotzke an unserer Arbeit über den CO2 Kreislauf

14. August 2018 H.j. Lüdecke 26

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke und Prof. Dr. Carl Otto Weiss
Eine wissenschaftliche Arbeit der beiden Autoren wurde, nach peer-review, in einer offenbar unerwünschten Zeitschrift veröffentlicht. Es setzte diffamierende Kritik sowohl am Inhalt als auch an der Wahl der Zeitschrift vom Max Planck Instituts Direktor J. Marotzke. Wir gehen hier auf die sachlichen sowie unsachlichen Anwürfe ein

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Trump beendet das CO2 Monitoring Projekt der USA

16. Mai 2018 Andreas Demmig 4

Eric Worrall
Klima Advokaten sind am Boden zerstört. Präsident Trump hat das das Budget des Projekts zur Überwachung der CO2 Anteile gestrichen. Aktivisten sind getroffen, da nun die Überwachung der internationalen Einhaltung der Pariser Abkommens-Verpflichtungen nicht bzw. nur in geringerem Umfang kontrolliert werden können.

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Der beschleunigte Zwang zur Elektromobilisierung – nur wie soll es funktionieren: eine technische Analyse hinsichtlich der Stromversorgung und der CO2-Minderung

3. Mai 2018 Admin 13

Dr.-Ing. Erhard Beppler
Nur wenn die Energiewende in Form des „Klimaschutzplanes 2050“ (Dekarbonisierung) unter Zurverfügungstellung einer ausreichenden Zahl an Stromspeichern funktioniert (mehr als die Hälfte des täglichen Stromerzeugung müßte in 2050 gespeichert werden können), kann bei der Elektromobilität die gewünschte CO2-Minderung erzielt werden.

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Wer bei der nächsten Wahl ans Klima denkt und an Demon­strationen teilnimmt, bekommt CO2-Kompen­sation gutge­schrieben

26. März 2018 Chris Frey 20

Helmut Kuntz
Bis Ostern ist wieder CO2-fasten angesagt [1]. Früher musste man noch mühsam wallfahren, um wirklich etwas Gutes für die Welt und auch sein späteres Weiterleben im Himmel zu tun. Heutzutage macht man es viel bequemer zuhause und „besänftigt“ nicht einen Gott weit weg im Himmel, sondern rettet gleich die viel näher liegende, im Klimafieber darbende „Mutter Erde“.

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Zwei Mythen zu CO2 und Klimawandel

20. März 2018 Chris Frey 35

David Wojick, Ph.D.
CO2 ist keine „Wärmefalle“ in der Atmosphäre, und die Zunahme des CO2-Gehaltes ist nicht unseren Emissionen geschuldet. In Wirklichkeit sind dies zwei pseudo-wissenschaftliche Mythen, welche oft in alarmistischen Presseberichten und Lehrmaterialien auftauchen.

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CO2-Klima­sensitivität im Sinkflug: Neues aus der Fachlite­ratur

28. Februar 2018 Chris Frey 12

Vom Blog „Die Kalte Sonne“
Die CO2-Klimasensitivität ist das Maß für die Erwärmungswirkung des CO2. Eine Vielzahl von neueren Studien zeigt, dass der ursprünglich vom IPCC angenommene “beste Schätzwert” von 3,0°C Erwärmung pro CO2-Verdopplung deutlich zu hoch liegt. Im Jahr 2013 kam ein Paper von Otto et al. 2013 heraus, das 2,0°C vorschlug, ein Paukenschlag. Wir berichten regelmäßig an dieser Stelle über Neues zu diesem Thema. Heute wieder eine neue Sammlung von neuen publizierten Ergebnissen, unterschieden in die langfristige Klimasensitivität (equilibrium climate sensitivity – ECS) und die kurzfristigere, die sich noch nicht richtig vollständig aufgebuat hat (Transient Climate Response, TCR). Die üblicherweise zitierten Werte entsprechen der ECS.

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Schock-Studie: Formel berechnet präzise planeta­rische Tempera­turen OHNE Treibhaus­effekt und CO2

9. Februar 2018 Chris Frey 107

Kenneth Richard
Die CO2-Klimasensitivität ist so gering, dass man sie „unmöglich in der realen Atmosphäre aufspüren oder messen kann“.
„Vor allem die hier gezeigten Formeln 5 (und 6) schließen jedwede Möglichkeit komplett aus, dass ein Treibhauseffekt von 33°C von der Art, wie er vom IPCC in dessen Berichten kolportiert wird, in der realen Atmosphäre überhaupt existieren kann. – Holmes 2017

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