UN Klimatreffen Warschau (COP 19): Aktivisten missbrauchen Taifun Haiyan für eigene Zwecke: Studien fanden für die vergangenen Jahrzehnte keine Zunahme der Taifunaktivität

20. November 2013 18

von Sebastian Lüning und Fritz Vahrenholt
Anfang November 2013 verwüstete der Taifun Haiyan (chinesisch: “Sturmschwalbe”) Teile der Philippinen und forderte über 2300 Tote (Abbildung 1). Eine Tragödie, die sich leider seit jeher in dieser von der Natur hart auf die Prüfung gestellten Region abspielt. Ursprünglich war sogar von 10.000 Toten die Rede gewesen, eine letztendlich zu hoch gegriffene Zahl, deren fälschliches Zustandekommen der philippinische Präsident Benigno Aquino durch das ‘emotionale Drama’ nach der Katastrophe entschuldigte. Haiyan war einer der stärksten tropischen Wirbelstürme seit Beginn verlässlicher Wetteraufzeichnungen.

mehr

SOS Südsee – Der Ozean steigt nicht überna­türlich, dafür umso stärker die Propa­ganda in der öffentlich-rechtlichen Berichter­stattung (Teil 1)

26. April 2018 Chris Frey 1

Helmut Kuntz
Ist ein Klimawandel-Propagandafilm einmal erstellt, kreist er in den „Öffentlichen“ unerbittlich auch dann herum, wenn seine Angaben nicht belegt und die Schlussfolgerungen höchstwahrscheinlich falsch sind. Denn die Programmdirektionen fühlen sich für den gezeigten Inhalt nicht verantwortlich, wenn die Reportage nur übernommen wurde (Antwort eines Ressortleiters auf eine Beschwerde des Autors).

mehr

Meeres­spiegel-Trends, Anfangs­zeitpunkte und Daten-Verschie­bungen

22. April 2018 Chris Frey 0

Albert Parker
Nach dem Fall Aden, aufgedeckt von Parker & Ollier (2017) sowie Parker & O’Sullivan (2018), welches ein Beispiel von sehr vielen ist, die belegen, dass die Daten des Permanent Service for Mean Sea Level PSMSL nicht vertrauenswürdig sind, wurde jüngst ein weiteres Beispiel der langen Liste hinzugefügt, und zwar Guam (Parker & Ollier 2018).

mehr

Nochmals Fidji, die eher aufstei­genden, als unterge­henden Atolle

16. November 2017 Chris Frey 4

Helmut Kuntz
Fidji hat auf der Klimakonferenz in Bonn einen Pavillon aufgebaut, in dem man den Untergang des Inselstaates direkt in Virtual Reality verfolgen kann. Wer durch diese virtuelle Welt geschleust wurde, hat dem Problem so intensiv „in die Augen gesehen“, dass er sich diesem nicht mehr entziehen kann. Zur Klimakonferenz extra eingeflogene „Klimazeugen“ aus Fiji bestärken das im Pavillon dargestellte.

mehr

Es reicht! Hört auf, Harvey und Irma auszuschlachten!

28. September 2017 Chris Frey 12

Dr. Neil Frank, ehemaliger Direktor des National Hurricane Center
Während der letzten Wochen seit deren Auftreten waren zahlreiche Artikel erschienen des Inhalts, dass Harvey und Irma die Folge der globalen Erwärmung seien. Getreu dem Konzept, dass sich auf einer wärmeren Erde stärkere und regenreichere Hurrikane entwickeln. Eine ganze Reihe von Leuten hat gesagt, dass Irma der stärkste Hurrikan jemals war in der Historie des Atlantiks, während Harvey der regenreichste war; und dass beide exemplarische Beispiele dafür sind, was wir in Zukunft aufgrund der globalen Erwärmung erwarten können. Was aber ergibt ein Faktencheck hinsichtlich dieser beiden Hurrikane?

mehr
1 2 3 8