UN Klimatreffen Warschau (COP 19): Aktivisten missbrauchen Taifun Haiyan für eigene Zwecke: Studien fanden für die vergangenen Jahrzehnte keine Zunahme der Taifunaktivität

20. November 2013 18

von Sebastian Lüning und Fritz Vahrenholt
Anfang November 2013 verwüstete der Taifun Haiyan (chinesisch: “Sturmschwalbe”) Teile der Philippinen und forderte über 2300 Tote (Abbildung 1). Eine Tragödie, die sich leider seit jeher in dieser von der Natur hart auf die Prüfung gestellten Region abspielt. Ursprünglich war sogar von 10.000 Toten die Rede gewesen, eine letztendlich zu hoch gegriffene Zahl, deren fälschliches Zustandekommen der philippinische Präsident Benigno Aquino durch das ‘emotionale Drama’ nach der Katastrophe entschuldigte. Haiyan war einer der stärksten tropischen Wirbelstürme seit Beginn verlässlicher Wetteraufzeichnungen.

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Bill Gates über unzuverlässige Wind- und Solaranlagen: „Hören Sie auf, mit Erneuerbaren und Batterien rumzudatteln“

21. Februar 2019 Andreas Demmig 19

stopthesethings
Wenn selbst der reichste Unternehmer der Welt sagt, dass Wind und Sonne niemals funktionieren werden, ist es wahrscheinlich Zeit zuzuhören. Bill Gates machte ein Vermögen, indem er gesunden Menschenverstand auf den ungenutzten Markt des Home Computing anwendete. Den Erzählungen zufolge, glaubte der CEO von IBM , dass es auf der ganzen Welt nur einen Markt für fünf Computer gäbe.

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Die Kampagne der Bewerberinnen in der demokratischen Partei auf das Amt des US-Präsidenten hat begonnen: Klimawandel ist die größte Bedrohung des Planeten

8. Februar 2019 Andreas Demmig 4

Michael Bastasch
Die demokratische kalifornische Senatorin Kamala Harris, die sich im Jahr 2020 um das Amt des Präsidenten bewerben will, behauptet, dass die globale Erwärmung hinter den verheerenden Naturkatastrophen stünde, die Amerikaner jedes Jahr erleben, einschließlich von Waldbränden und Wirbelstürmen.

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Verwirrter Lauter­bach: Klima­wandel am Vulkan­ausbruch schuld. Nachtrag

31. Dezember 2018 Chris Frey 10

Helmut Kuntz
Nicht nur Präsident Trump Twittert gerne und informiert über diesen Weg seine Bürger. Auch in Deutschland ist diese Art der schnellen und knackig, kurzen „Verkündigung“ fürs Volk in der hohen Politik üblich geworden. Leider unterscheidet sich die Qualität bei uns kaum von der so vehement beklagten in den USA. Herr Lauterbach zeigte dazu gerade ein leider typisches Beispiel.

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SOS Südsee – Der Ozean steigt nicht überna­türlich, dafür umso stärker die Propa­ganda in der öffentlich-rechtlichen Berichter­stattung (Teil 1)

26. April 2018 Chris Frey 1

Helmut Kuntz
Ist ein Klimawandel-Propagandafilm einmal erstellt, kreist er in den „Öffentlichen“ unerbittlich auch dann herum, wenn seine Angaben nicht belegt und die Schlussfolgerungen höchstwahrscheinlich falsch sind. Denn die Programmdirektionen fühlen sich für den gezeigten Inhalt nicht verantwortlich, wenn die Reportage nur übernommen wurde (Antwort eines Ressortleiters auf eine Beschwerde des Autors).

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Meeres­spiegel-Trends, Anfangs­zeitpunkte und Daten-Verschie­bungen

22. April 2018 Chris Frey 0

Albert Parker
Nach dem Fall Aden, aufgedeckt von Parker & Ollier (2017) sowie Parker & O’Sullivan (2018), welches ein Beispiel von sehr vielen ist, die belegen, dass die Daten des Permanent Service for Mean Sea Level PSMSL nicht vertrauenswürdig sind, wurde jüngst ein weiteres Beispiel der langen Liste hinzugefügt, und zwar Guam (Parker & Ollier 2018).

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Nochmals Fidji, die eher aufstei­genden, als unterge­henden Atolle

16. November 2017 Chris Frey 4

Helmut Kuntz
Fidji hat auf der Klimakonferenz in Bonn einen Pavillon aufgebaut, in dem man den Untergang des Inselstaates direkt in Virtual Reality verfolgen kann. Wer durch diese virtuelle Welt geschleust wurde, hat dem Problem so intensiv „in die Augen gesehen“, dass er sich diesem nicht mehr entziehen kann. Zur Klimakonferenz extra eingeflogene „Klimazeugen“ aus Fiji bestärken das im Pavillon dargestellte.

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