Voll-Versorgung mit Photovoltaik? Ein Scenario!

9. Juli 2011 Treml, Michael 15

Die „Energiewende“ sieht bis 2020 eine „Versorgung“ Deutschlands mit 35 % Elektroenergie aus „Erneuerbaren“ vor. Bis 2050 soll dieser Wert auf 80 % gesteigert werden. Einen großen Anteil daran soll die Solarenergie haben. Die Sonne scheint zwar in unseren Breiten nur für ca. 850 Vollaststunden, aber das ficht die Politik nicht an. Es gilt zu gestalten. Unser Autor Michael Treml hat sich einmal angeschaut was diese „solare Versorgung“ bedeuten könnte.

mehr

Energie­kompetenz in Bayern: Sonne und Wind stellen keine Rechnung

30. November 2018 Chris Frey 20

Helmut Kuntz
Bisher hielt der Autor versprochene Ökoenergie-Preisvorstellungen – wie die bekannte, beispielhafte Kugel Speiseeis im Monat, ehemals versichert von einem GRÜNEN Minister -, beziehungsweise Versprechungen vom kostenlosen Ökostrom [2] für misslungene Aphorismen der Geschichte, welche schamhaft in deren Mülleimer verschwunden wären.
Umso erstaunter war er, als ein Interview mit dem neuen, bayerischen Umweltminister von den Freien Wählern erschien.

mehr

Strom bitte nur aus der Region auf meinen Tisch

10. November 2018 Chris Frey 14

Helmut Kuntz
Die Exportnation Deutschland schottet sich gegenüber dem Ausland gerne ab. Natürlich nicht gegen sogenannte „Goldstücke“, mit denen schon länger hier Lebende täglich das Zusammenleben neu aushandeln sollen. Hier wird bereits der angeblich vollkommen unverbindliche UN-Migrationspackt vorbeugend übererfüllt.
Nein, es geschieht beim Essen, wo nur nachhaltig, „Lokales“ auf dem Teller sein soll. Auf keinen Fall ist eine mit CO2-Transportemisionen behaftete Zutat von ausserhalb der Regionen erwünscht. Nur wenn es gar nicht anders geht – weil dem Koch etwa die Phantasie dafür fehlt – darf es mal ausnahmsweise sein. Das Klimavergehen und jegliche Spuren von „Nicht-Nachhaltigkeit“ müssen dann aber selbstverständlich mit CO2-Zertifikaten und Bonuszahlungen an darüber wachende NGOs ausgeglichen werden.

mehr

Danke, Angela! Und Annalena! Und E.ON!

7. November 2018 H.j. Lüdecke 6

Robert von Loewenstern
Seitdem ich letztens in Berlin-Marzahn an einem Großflächenplakat vorbeigefahren bin, denke ich viel über Angela Merkel und Annalena Baerbock nach. Beide sind Frauen, beide stehen an der Spitze einer linken Volkspartei, beide sind Expertinnen für Energie. Und beide haben die Gabe, ihre Zuhörer in Raserei zu reden. Aber es gibt auch Unterschiede. Die wollen wir am Beispiel Energiepolitik herausarbeiten, um zu verstehen, warum Angela Merkel seit 13 Jahren Kanzlerin ist und Annalena Baerbock nicht. Noch nicht.

mehr

Erneuerbar sind nur Illusionen ………Die „Zukunftstechnologie“ Windkraft steht vor unlösbaren Problemen Teil 1              

5. November 2018 Admin 39

Von Günter Keil

Beim Beginn der Energiewende beruhten die visionären Träume der Politiker auf zwei Zukunftstechnologien, die die Umwandlung der gesamten Energiewirtschaft in ein Öko-Paradies garantierten: Solarenergie und Windenergie. Beides von der Natur kostenlos bereitgestellt („Die Sonne schickt keine Rechnung“; die Leser erinnern sich. Dass es dann die Chinesen sein würden, konnte ja keiner ahnen.). Und noch mehr Umweltfreundlichkeit war schlicht nicht möglich. Deutschland werde der Welt die größte Erfolgsgeschichte der Wirtschaftspolitik demonstrieren. Teil 2 finden Sie hier

mehr

Herr Hofreiter ist sich sicher, dass es keine Dunkel­flauten geben kann. Doch das Wetter führt vor, dass es solche regelmäßig auch über ganz Europa erzeugt

3. November 2018 Chris Frey 26

Helmut Kuntz
Wenn GRÜNE in Talkshows ihre „unbezweifelbaren Wahrheiten“ verkünden, wagt es in Deutschland kein Moderator, eine kritische Hinterfragung nachzuschieben. Vor allem, seit solche „Wahrheiten“ von der „Intelligenz“ übernommen und ebenfalls regelmäßig den Bürgern erzählt werden, wie zum Beispiel das ewige Märchen der sich über große Flächen ausgleichenden Windenergie.

mehr

Zur Struktur der Energiewende (Kurzfassung)

23. Oktober 2018 Admin 14

Mit den Annahmen zukünftiger Entwicklungsergebnisse aus dieser Studie würde sich ein Wandler-Bedarf von ca. 1,8 Mio. WEA (1,5 MW) ergeben. Wegen der Lebensdauer (20 Jahre) müssten dazu ca. 3 Mio. WEA in 40 Jahren errichtet werden. Im Mittel müssten jährlich 2,5-mal so viele WEA errichtet werden wie in den vergangenen 20 Jahren zusammen. Das ergäbe eine Wandler-Dichte von 11 WEA pro km2 (Abstand 300 m) über die gesamte nutzbare Agrarfläche.

mehr

IPCC im roten Drehzahlbereich von Ideologie und Realitätsverlust

10. Oktober 2018 H.j. Lüdecke 53

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Am 8.10.2018 im Teletext des ZDF und im SPIEGEL (hier) zu lesen: „globale Erderwärmung: Weltklimarat drängt zum Handeln“. Um das 1,5 Grad-Ziel einzuhalten muss der globale CO2 Ausstoß die nächsten 11 Jahre um 45% und in 40 Jahren auf Null Prozent fallen. Wieviel hat diese Forderung noch mit der Realität zu tun?

mehr
1 2 3 40