Voll-Versorgung mit Photovoltaik? Ein Scenario!

9. Juli 2011 Treml, Michael 15

Die „Energiewende“ sieht bis 2020 eine „Versorgung“ Deutschlands mit 35 % Elektroenergie aus „Erneuerbaren“ vor. Bis 2050 soll dieser Wert auf 80 % gesteigert werden. Einen großen Anteil daran soll die Solarenergie haben. Die Sonne scheint zwar in unseren Breiten nur für ca. 850 Vollaststunden, aber das ficht die Politik nicht an. Es gilt zu gestalten. Unser Autor Michael Treml hat sich einmal angeschaut was diese „solare Versorgung“ bedeuten könnte.

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Schmarotzer von der Armen Gnaden? Bild: Andy Satzer / pixelio.de

Am 11. Januar 2018 brach das EEG-System Deutsch­lands das erste Mal in der Geschichte vollständig in sich zusammen

22. Januar 2018 Chris Frey 8

Helmut Kuntz
Während alle Medien und unsere selbsternannten Pseudoexperten in Parteien voller Stolz die falsche EEG-„Erfolgs“-Story vom Neujahrstag verkündeten [1], zeigte sich bereits am 11. Januar wieder unerbittlich die wahre Problematik der unzuverlässigen „niemals stabilen“ EEG-Versorgung. Um 08 Uhr in der Früh lieferten Sonne und Wind gerade einmal 1,1 % der versprochenen und 1,4 % der benötigten Leistung. Wären die Kohlekraftwerke – wie von vielen „Experten“ in hohen, politischen Ämtern gefordert -, bereits abgeschaltet, wäre das deutsche Energiesystem an diesem Tag (und an vielen anderen) vollständig und hoffnungslos zusammengebrochen.

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Logo der Stiftung Windenergie, Haupt-Auftraggeber der IWES Studie

Offshore lieferte jeden Tag Strom und onshore gab es im Jahr 2016 deutschland­weit keine einzige Stunde ohne Windstrom­erzeugung

27. Dezember 2017 Chris Frey 16

Helmut Kuntz
Bevor Leser den Autor für diese Aussagen „verantwortlich“ machen. Sie stammen aktuell von ausgewiesenen EEG-Instituten und Fachpersonen [6] [10]. Und sie zeigen wieder, dass auch beim EEG (wie beim Klimawandel) Zahlen so interpretiert werden, dass sie zur erforderlichen Aussage passen – obwohl sie damit meilenweit von der Realität entfernt sind.
Anbei der Versuch, etwas Licht in dieses inzwischen ideologisch ziemlich vernebelte Thema zu bringen.

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Bild: Pixabay (CC0)

Der Selbstversorger und die Energiewende

26. Dezember 2017 Chris Frey 15

Dipl. Ing.Klaus Maier
Immer wieder kann man hören und lesen, dass man sich über eine Photovoltaik-Anlage seinen eigenen Strom erzeugen kann. Die Tagesschwankungen könne man mit einem Batteriepuffer überbrücken. Ja, wenn das so ist, könnte man meinen, so brauchte man nur noch für die Industrie und die Bahn Kraftwerke bzw. Ökostromanlagen. Der private Verbrauch könnte lokal am Haus oder in der Straße erzeugt werden. Er wäre überzeugend dezentral, sicher verfügbar und gleichzeitig kostengünstig, da ja die Sonne, wie man weiß, keine Rechnung stellt.

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Bild: Bündnis 90/DIE GRÜNEN

Der Witz des Jahres

27. November 2017 Admin 22

Prof. Dr. Schellnhuber bei den Grünen: »Warum bin ich hier?« Und setzt gleich selbst die Antwort hinzu: »Weil sich diese Partei offenbar als einzige den Luxus erlaubt, sich an der wissenschaftlichen Wahrheit zu orientieren.“
von Holger Douglas

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Energiewende: Geldvernichter nach Joschka Fischer: „Hauptsache, die Deutschen haben das Geld nicht. Es kann auch im großen Stil verschwendet werden“. Bild: Jorma Bork / pixelio.de

Der Beginn der Offen­barung – Das EEG wird 2 Billionen EUR kosten (erst mal als Anfangs­budget)

25. November 2017 Chris Frey 2

Helmut Kuntz
Inflation kennt man bei uns derzeit nicht mehr. Wer sie trotzdem „erleben“ will, sollte nach Venezuela oder Simbabwe reisen.
Doch es gibt ein Thema, welches auch in Deutschland mit einer grassierenden Inflationsrate voran schreitet: Das EEG.
Hatte der damalige Minister Tritti(h)n noch versichert, dass sich das EEG locker mit einer Lutschkugel Eis im Monat bezahlen lässt, kommen inzwischen immer neue Hochrechnungen über die wirklichen Kosten in Umlauf. Und eine solche, Aktualisierte liegt nun wieder vor.

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STT; rostende WKA in Hawai - Warten auf den Abriss?

Vorbei? – Stehen Deutsche Windparks vor der Demontage, wenn die Subventionen auslaufen?

22. November 2017 Andreas Demmig 7

Stopthesethings
Behauptungen, dass Windturbinen bereits bei dem Geruch eines öligen Lappens laufen und 25 Jahre halten, sind sicherlich Unsinn. Jedoch neigen Windanbeter zu vergessen, dass diese Dinge eine „wirtschaftliche“ Lebensdauer von etwa 12 Jahren haben.
Mit Subventionen sind sie gebaut worden. Subventionen sind nötig, um sie am Laufen zu halten. Wenn also die Subventionen auslaufen, dauert es nicht lange, bis die einzige verbleibende Kraft der Rost ist.

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