Eimer-Liste: Historische Temperatur­daten der globalen Ozeane – deren Bestim­mung ist ein einziger Witz von Fehlern

26. Juli 2018 Chris Frey 15

Hartmut Hoecht
1. Einführung

In diesem Beitrag geht es um die himmelschreiende Vernachlässigung der Datenfehler bei der Messung der Wassertemperatur in den globalen Ozeanen innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft. Jüngste und ältere Aufzeichnungen werden auf Bruchteile von Grad genau angegeben, während der Prozess der Gewinnung dieser Daten oftmals Fehler aufweist, die viel größer als ganze Grad sind. Eine Folge der groben Verfahren ist, dass die genaue Untermauerung und die Validität der gegenwärtigen Datengrundlage in Frage gestellt werden muss. Gleiches gilt für die daraus abgeleiteten globalen Temperatur-Prophezeiungen für die Zukunft.

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SOS Südsee – Der Ozean steigt nicht überna­türlich, dafür umso stärker die Propa­ganda in der öffentlich-rechtlichen Berichter­stattung (Teil 2)

27. April 2018 Chris Frey 5

Helmut Kuntz
Im ersten Teil ging es vorwiegend um Fiji. Ein „sicherer Untergang“ alleine reicht unserer öffentlichen Propaganda jedoch nicht und so werden reihum Atolle besucht und die Einwohner und Klimaaktivisten befragt, ob sie (nicht endlich) den ihnen von westlichen NGOs vorgesagten Klimawandel „sehen und spüren“ und auch das versprochene Geld einfordern.

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SOS Südsee – Der Ozean steigt nicht überna­türlich, dafür umso stärker die Propa­ganda in der öffentlich-rechtlichen Berichter­stattung (Teil 1)

26. April 2018 Chris Frey 1

Helmut Kuntz
Ist ein Klimawandel-Propagandafilm einmal erstellt, kreist er in den „Öffentlichen“ unerbittlich auch dann herum, wenn seine Angaben nicht belegt und die Schlussfolgerungen höchstwahrscheinlich falsch sind. Denn die Programmdirektionen fühlen sich für den gezeigten Inhalt nicht verantwortlich, wenn die Reportage nur übernommen wurde (Antwort eines Ressortleiters auf eine Beschwerde des Autors).

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Ozeane haben sich die letzten 3 Jahre abgekühlt

27. Januar 2018 Chris Frey 11

Ron Clutz
[Original-Titel: Oceans Cool Off Previous 3 Years]
Am besten lassen sich diese drei Jahre verständlich machen anhand der Wassertemperaturen weltweit (SST), und zwar aus mehreren Gründen:
● Die Ozeane bedecken 71% der Erdoberfläche und treiben Mitteltemperaturen;
● Wassertemperaturen haben einen konstanten Wassergehalt (anders als Lufttemperaturen) und spiegeln daher viel besser Variationen des Wärmegehaltes;
● Ein starker El Nino war das dominante Klima-Ereignis dieser Jahre.
HadSST wird allgemein als der beste Datensatz der globalen SST angesehen, und darum liegen dieser Temperatur-Story die Daten aus jener Quelle zugrunde, genauer aus der jüngsten Version HadSST3.

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Tropen führend bei Abkühlung der Ozeane

30. August 2017 Chris Frey 3

Ron Clutz
Die Wassertemperatur der Ozeane (SSTs) für Juli ist jetzt verfügbar, und man erkennt eine weitere ozeanische Abkühlung, angeführt von abstürzenden Temperaturen in den Tropen und auf der Südhemisphäre. Damit setzt sich der Abwärtstrend der 12 Monate zuvor fort:

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G20 Klimafakten ohne Hysterie betrachtet Teil 3 (4): Die Ozeane versauern

29. Juli 2017 Chris Frey 11

Helmut Kuntz
G20-Klimawandel-Faktenliste: [2] … Der pH-Wert der Meeresoberfläche liegt aktuell im weltweiten Mittel bei etwa pH 8,1 und ist damit gegenüber der vorindustriellen Zeit bereits um rund pH 0,1 gesunken. Dies bedroht zahlreiche Meereslebewesen, da sich Kalk bei niedrigeren pH-Werten nicht mehr gut als Schale etwa bei Muscheln und Schnecken anlagert. Ursache für diese sogenannte Versauerung ist der Anstieg von Kohlendioxid in der Luft, das teilweise von den Ozeanen aufgenommen wird. Weiterhin hohe CO2-Emissionen könnten bis Ende des Jahrhunderts dazu führen, dass der pH-Wert auf Werte fällt, wie sie seit mehr als 50 Millionen Jahren nicht mehr in den Ozeanen vorkamen.

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Wie die NOAA und schlechte Model­lierung eine „Ozean-Versauerung“ erfunden haben: Teil 2 – schlechte Modelle

7. März 2017 Chris Frey 4

Jim Steele
Einführung des Übersetzers: Im Teil 1 geht es darum, wie sich verschiedene Spezies immer wieder an Schwankungen im Zuge der natürlichen Klimavariabilität anpassen. Autor Jim Steele erklärt, wie die NOAA die Auswirkungen dieser natürlichen Variabilität und auch die menschlicher Eingriffe verschleiert und daraus fälschlich einen katastrophalen Klimawandel ableitet und propagiert.
Hier im Teil 2 wird jetzt erklärt, wie die NOAA eine „Ozean-Versauerung“ erfunden hat. – Chris Frey, Übersetzer

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Sind Festlands- und Ozean-Temperaturmittel von Bedeutung?

13. Februar 2016 N. N. 28

Climategrog
Viele der großen Datensätze, die für sich in Anspruch nehmen, die „globale mittlere Temperatur“ zu zeigen, mitteln direkt oder effektiv Temperaturen auf dem Festland mit denen über dem Meer. Diese werden typischerweise abgeleitet durch eine Wichtung einer globalen mittleren Festlandstemperatur und einem globalen Mittel der Wassertemperatur im Verhältnis 30:70 wegen des Verhältnisses Land/Wasser. Allerdings überlegt sich kaum jemand, ob derartige Ergebnisse überhaupt irgendeine physikalische Bedeutung haben und was sie allgemein bedeuten, wenn überhaupt irgendwas.
Eines zeigen diese Datensätze nicht: sie sind keine Maßzahl des globalen Wärmegehaltes. Allerdings wird dies (oft implizit) oftmals derartige Daten gerade als solche verwendet.

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