Harald Lesch, PIK und deutsche Politik: Was nun mit dem menschgemachten CO2?

3. Oktober 2017 H.j. Lüdecke 7

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, EIKE-Pressesprecher
Märchenerzähler Harald Lesch beherrscht es aus dem Eff Eff. In „Faszination Universum – eine Frage der Zeit (Terra X)“ vom 1.10.2017 bekommen wir die Welt erklärt, ganz und rundherum. Und dies für nicht weniger als über 13,8 Milliarden Jahre. Nun ist aber H. Lesch als großem Warner vor der CO2-Katastrophe in dieser Sendung ein folgenschwerer Lapsus passiert. Wir sollen durch unser modernes Leben die kommende Eiszeit um bis zu 50.000 Jahre verschoben haben. Wow …, sensationell! Also dürfen wir jetzt so weiter machen wie bisher? Oder doch nicht?

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Latif und Rahmstorf oder wie Satire als (vermeint­liche) Wissen­schaft verpackt wird, Teil 2

2. August 2017 Chris Frey 11

Raimund Leistenschneider
Im Teil 1 hat der Autor gezeigt, wie der Chor der „Nützlichen Idioten“ einmal mehr ein Hosianna versuchte, das als schräge Musik endete. Wieder einmal nichts dazu gelernt, meine Damen und Herren in den Medien der deutschen Qualitätspresse. Aber dazu ist Intelligenz notwendig und Weitsicht. Ihren Fähigkeiten entsprechend, befasst sich die deutsche Qualitätspresse mit Satire.

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Warum die Lämmer schweigen – sie sind einfach noch viel zu satt

19. Juli 2016 9

Von Uli Weber
Seit dem G7-Gipfel auf Schloss Elmau (2015) und dem Pariser COP 21 Klimagipfel (2015) ist das erklärte Ziel aller Regierungen dieser Welt eine globale Dekarbonisierung bis zum Jahre 2100, um unseren Planeten vor einer menschengemachten Klimakatastrophe (AGW) zu schützen. Diese Klimareligion wird vorgeblich von 97 Prozent aller Klimawissenschaftler auf der Welt unterstützt und eine globale Dekarbonisierung wird auch von religiösen Führern gefordert. Und am 22. April 2016 haben dann die Repräsentanten von mehr als 170 Nationen bei der UN in New York den Klimavertrag für eine globale Dekarbonisierung unterzeichnet.

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Teil 1: Was geschah vor 10 000 Jahren?

24. Juni 2016 25

von Dr. Gerhard Kühn
Diese Frage stellt sich die Menschheit schon seit tausenden von Jahren. Die Wissenschaft, in Form von verschiedenen Einzeldisziplinen, die sich jeweils mit Erde, Wasser, Luft sowie Menschen, Tieren und Pflanzen beschäftigen, hat darauf bis heute keine eindeutige, von allen akzeptierte Antwort finden können. Diese Zeit ist so bedeutsam, dass die Wissenschaft extra ein neues Erdzeitalter eingeführt hat, das “ Holozän“, mit einem relativ exakten Anfangsdatum 11650 Jahre vor Heute. Diese Zeit ist mit einigen herausragenden Ereignissen verbunden, wie zum Beispiel das Ende der Eiszeit, das Aussterben der Großtiere wie der Mammuts auf der nördlichen Halbkugel, ein Meeresspiegelanstieg von 120 m, die Sintflut sowie (das ist weniger geläufig) die Bildung von riesigen Lössschichten. Teil 2 finden Sie hier

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Wie lange wird unsere Warmzeit, das Holozän, noch dauern ?

14. September 2015 31

Dr. Dietrich E. Koelle
Das Klima der letzten Million Jahren war gekennzeichnet durch ausgeprägte Eiszeit-Perioden mit zwischenzeitlichen Warmperioden oder Interglazialen. In einem solchen Interglazial, genannt Holozän, leben wir seit 9000 Jahren. Aber wie lange wird diese Phase noch andauern, wann wird der Rücksturz in die Eiszeit erfolgen ?
Diese Frage wird im folgenden Beitrag untersucht, wobei erstmals eine genauere Begründung für das Auftreten der Warmzeiten dargestellt wird.

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Globale Überschwemmung vor Paris ? … oder eben 200 Jahre später ? …oder eben NIE ?

28. August 2015 Klaus-eckart Puls 8

von Klaus-Eckart Puls
Das neuerliche Klima-Tourismus-Spektakel in Paris kommt näher, und schon geht es wieder rund: „Singapur und Tokio verschwinden bald im Meer“ [A] … „Mindestens um einen Meter werden die Pegel der Weltmeere in den kommenden 100 bis 200 Jahren steigen“ [B]. Das ist nun wohl die letzte Wunder-Waffe der Alarmisten, denn auch der Klimarat IPCC gesteht den nun mehr als 15-jährigen Temperatur-Stillstand „Hiatus-Pause“ ein [C] , und ebenso hat er sich in seinem jüngsten Bericht 2013/14 von nahezu allen Extemwetter-Trends anhand der meteorologischen Meßreihen verabschieden müssen [D]. Daß die neueste NASA-Postille für die nächsten 200 Jahre nur auf Konjunktiven wie „könnte … würde … sollte“ aufgebaut ist, und außerdem allen gemessenen Trends widerspricht – das scheint niemanden zu stören.

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Wärmer oder kälter? AWI-Studie zur Klimageschichte Sibiriens der letzten 7000 Jahre gibt Rätsel auf

8. Februar 2015 4

von Sebastian Lüning
Die Entschlüsselung und detaillierte Dokumentation der vorindustriellen Klimageschichte ist eine der wichtigsten Aufgaben der modernen Klimawissenschaften. Denn nur wenn die zeitliche und räumliche Klimavariabilität der Vergangenheit bekannt ist, können natürliche und menschengemachte Beiträge des Klimawandels im industriell geprägten 20. und 21. Jahrhundert voneinander unterschieden werden. Eine der in diesem Themenkomplex beteiligten Forschungsinstitutionen ist das Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut (AWI), an dem eine ganze Reihe von Projekten zur Klimadynamik der vergangenen 10.000 Jahre, des sogenannten Holozäns, durchgeführt werden. Ein aktuelles Projekt beleuchtete jetzt die Temperaturentwicklung Sibiriens.

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Säkularer und Aktueller Meeres-Anstieg: Pegel (1.6 mm/Jahr) oder SAT-Altimeter (3.2 mm/Jahr) – WAS ist richtig ?

8. Juli 2014 Klaus-eckart Puls 12

von Klaus-Eckart Puls
Zahlreiche Auswertungen von Küsten-Pegel-Messungen über 200 Jahre sowie neuerdings von Schwere-Messungen der GRACE-Satelliten ergeben immer wieder einen Meeres-Anstieg von etwa 1,6 mm/yr. Dagegen stehen die seit 1992 publizierten Altimeter-Messungen mit den Satelliten-Systemen TOPEX/POSEIDON/JASON mit doppelt so hohen Werten von 3,2 mm/yr. Die erhebliche Diskrepanz ist bis heute ungeklärt. Dabei stimmen jedoch immerhin die Trends überein: Der Meeres-Anstieg verläuft seit wenigstens 100 Jahren linear, es gibt keine Beschleunigung des Anstieges. Ein Signal durch anthropogenes CO2 (AGW) ist nirgends erkennbar. Das alles steht in krassem Widerspruch zu den Verlautbarungen und insbesondere zu den alarmistischen Prognosen des Klimarates IPCC und einiger Klima-Institute.

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Wo bleibt der Meeres-Anstieg ? Verlangsamung statt Beschleunigung !

11. Dezember 2013 K.e.puls 37

Klaus-Eckart Puls
Ein angeblich dramatischer Meeres-Anstieg ist das letzte virtuelle Parade-Pferd des Klimarates IPCC und seiner Alarmisten, denn: Seit 15 Jahren gibt es keinen Temperatur-Anstieg mehr [1], Trends zu mehr Extrem-Wetter findet auch das IPCC nicht [2], das Antarktis-Eis hat in Ausdehnung und Masse die höchsten Werte seit Beginn der Messungen erreicht [3], und das Arktis-Eis hat vom Sommer 2012 bis 2013 um mehr als 50% zugelegt [4]. Das öffentliche „Klima-Geschäfts-Modell ANGST“ verliert seine Wirkung: „Die Klimapolitik benötigt das Element der Furcht“, gibt der Grüne Ott offen zu, „sonst würde sich kein Politiker mehr des Themas annehmen.“ [5]. Jedoch: Alte und neue Meßdaten beweisen: Auch der Meeres-Anstieg verlangsamt sich.

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IPCC-Berichts-Chef Thomas Stocker zeigt im Weltwoche-Interview unerklärliche Gedächtnislücken: Die Gesprächsanalyse von Vahrenholt und Lüning

30. April 2013 Lüdecke 61

Auf dem Blog „Die kalte Sonne“ von Prof. Fritz Vahrenholt und Dr. Sebastian Lüning erschien am 14.4.2013 ein Interview der Schweizer Weltwoche mit dem IPCC-Berichts-Chef Prof. Thomas Stocker (Schweiz), das von den Blog-Autoren kommentiert wird. Mit freundlicher Genehmigung der beiden Autoren wird dieser Beitrag hier unverändert übernommen und abschließend durch einen EIKE-Kommentar ergänzt.

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Die Meeres-Spiegel-Versteigerung : PIK-Institut bietet jetzt 1 m … und mehr !

5. Dezember 2012 K.e.puls 54

Pünktlich zum neuerlichen Klima-Konferenz-Spektakel in Doha werden an die Medien vom Klima-Institut in Potsdam (PIK) erneut alarmistische Prognosen zum Meeres-Spiegel-Anstieg geliefert. Das steht in krassem Widerspruch zu den Trends sämtlicher Messwerte: Seit ca. 150 Jahren gibt es an den Meeres-Küsten zahlreiche Pegelmessungen, seit 1992 auch Messungen von Satelliten mit Kurzwellenradar-Systemen. Alle zeigen einen auch den neuerlichen Vorhersagen zuwider laufenden Trend: Eine Abschwächung des Meeres-Anstieges! Außerdem: Die angeblich neuen Zahlen+Erkenntnisse sind ein „alter Hut“ – sie standen schon im IPCC-Bericht von 2007 !

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Obamas Rede vor dem Parteikonvent der Demokraten fällt durch den Faktencheck

10. Oktober 2012 Tim Ball 9

Viele Organisationen unterziehen die ökonomischen Behauptungen von Politikern in den Parteiversammlungen vor einer Wahl in den USA einem „Faktencheck“, aber Klimafakten brauchen einen genauen Blick. In seiner Rede vor dem Parteikonvent der Demokraten sagte Präsident Obama: „Und ja, es ist mein Ziel, die Kohlenstoff-Verschmutzung weiter zu reduzieren, die unseren Planeten aufwärmt – denn Klimaänderung ist kein Schwindel. Mehr Dürren und Überschwemmungen und Waldbrände sind kein Witz. Sie sind eine Bedrohung der Zukunft unserer Kinder, und in dieser Wahl kann man etwas dagegen tun.“

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