Zuverlässigkeit von Klima-Modellierungen und Zyklen der Einflussgrößen auf das Klima

18. März 2020 Andreas Demmig 13

Nicola Scafetta, Universität „Federico II“, Neapel, Italien – update: Video verlinkt
Zusammenfassung seines Vortrags auf der Konferenz der Eike in München, 2019, in dem er auf die Zuverlässigkeit der programmierten Klimamodelle eingeht und den Versuchen des IPCC, diese zu validieren. In anschließenden Teil des Vortrags berichtet er von seinen Forschungen zu realen, sehr unterschiedlichen Einflüssen, die unser Wetter und damit das Klima bestimmen und deren Zyklen. Abschließend zeigt er Korrelationen unterschiedlicher Forschungszweige zur Klimahistorie, deren Ergebnisse keinerlei Hinzunahme von CO2 als Treiber (forcing) bedürfen, um das Klimageschehen zu erklären.

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Eine Analyse der Thesen/Anti­thesen für einen „natür­lichen atmosphä­rischen Treibhaus­effekt“ – Teil 3: Erkenntnisse zu den Thesen/Antithesen und das Ergebnis dieser Analyse

4. Dezember 2019 Chris Frey 98

Vorbemerkung der Redaktion
Der Treibhauseffekt, bzw. dessen kleiner Bruder der anthropogene Treibhauseffekt, gilt für das IPCC und „99,96 %“ (Bundesregierung ) aller „Wissenschaftler“ als Ursache für eine „globale Erwärmung“, dann „Klimawandel“, dann „Climate Disruption“, dann „Erderhitzung“, dann „Klimakrise“. Das Dumme daran ist: Er ist methodisch wissenschaftlich korrekt nicht nachzuweisen. Noch dümmer -für seine Verteidiger- ist, dass es viel einfachere Ursachen gibt und schon immer gab, welche die geringe Rück-Erwärmung der letzten 170 Jahre vielleicht zu erklären gestatten. Dann sollte Ockhams Razor gelten. Die lautet: Der einfachsten Lösung den Vorzug zu geben.
Unser Autor, der Geophysiker Uli Weber hat hier die gängigen Hypothesen zusammengefasst und mit seiner eigenen verglichen. Wir stellen sie hier zur Diskussion
Uli Weber

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Experimen­telle Verifi­kation des Treibhaus­effektes 5. Mitteilung: Die IR-Strahlung der Spuren­gase

29. Juni 2019 Chris Frey 59

Von Dr. Michael Schnell; 2019
Kurzfassung
Folgt man dem IPCC Bericht AR4, dann sind Methan und Lachgas (Distickstoffmonoxid) „hochwirksame“ bzw. „klimarelevante“ Treibhausgase mit einem angeblich 28- bzw. 265-mal höheren Treibhauspotential als CO2 [1], [2]. Sie kommen in sehr kleinen Mengen, 200- bis 1300-mal kleiner als CO2, in der Atmosphäre vor. Um die genannte Gefahreneinschätzung zu rechtfertigen, sollten sie also ein sehr hohes Strahlungsvermögen besitzen. Grund genug, sich mit der IR-Strahlung dieser Spurengase unter Laborbedingungen zu beschäftigen.

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Das Gegenteil von gut ist gut gemeint

14. Februar 2018 Admin 11

von Uli Weber
Inzwischen ist es offenbar soweit mit dem Klimaalarmismus gekommen, dass sich aus den alarmistischen Grundlagen der Klimawissenschaft auch katastrophenkritische Beiträge herleiten lassen.

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Harald Lesch, PIK und deutsche Politik: Was nun mit dem menschgemachten CO2?

3. Oktober 2017 H.j. Lüdecke 7

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, EIKE-Pressesprecher
Märchenerzähler Harald Lesch beherrscht es aus dem Eff Eff. In „Faszination Universum – eine Frage der Zeit (Terra X)“ vom 1.10.2017 bekommen wir die Welt erklärt, ganz und rundherum. Und dies für nicht weniger als über 13,8 Milliarden Jahre. Nun ist aber H. Lesch als großem Warner vor der CO2-Katastrophe in dieser Sendung ein folgenschwerer Lapsus passiert. Wir sollen durch unser modernes Leben die kommende Eiszeit um bis zu 50.000 Jahre verschoben haben. Wow …, sensationell! Also dürfen wir jetzt so weiter machen wie bisher? Oder doch nicht?

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Latif und Rahmstorf oder wie Satire als (vermeint­liche) Wissen­schaft verpackt wird, Teil 2

2. August 2017 Chris Frey 11

Raimund Leistenschneider
Im Teil 1 hat der Autor gezeigt, wie der Chor der „Nützlichen Idioten“ einmal mehr ein Hosianna versuchte, das als schräge Musik endete. Wieder einmal nichts dazu gelernt, meine Damen und Herren in den Medien der deutschen Qualitätspresse. Aber dazu ist Intelligenz notwendig und Weitsicht. Ihren Fähigkeiten entsprechend, befasst sich die deutsche Qualitätspresse mit Satire.

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Warum die Lämmer schweigen – sie sind einfach noch viel zu satt

19. Juli 2016 9

Von Uli Weber
Seit dem G7-Gipfel auf Schloss Elmau (2015) und dem Pariser COP 21 Klimagipfel (2015) ist das erklärte Ziel aller Regierungen dieser Welt eine globale Dekarbonisierung bis zum Jahre 2100, um unseren Planeten vor einer menschengemachten Klimakatastrophe (AGW) zu schützen. Diese Klimareligion wird vorgeblich von 97 Prozent aller Klimawissenschaftler auf der Welt unterstützt und eine globale Dekarbonisierung wird auch von religiösen Führern gefordert. Und am 22. April 2016 haben dann die Repräsentanten von mehr als 170 Nationen bei der UN in New York den Klimavertrag für eine globale Dekarbonisierung unterzeichnet.

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Teil 1: Was geschah vor 10 000 Jahren?

24. Juni 2016 29

von Dr. Gerhard Kühn
Diese Frage stellt sich die Menschheit schon seit tausenden von Jahren. Die Wissenschaft, in Form von verschiedenen Einzeldisziplinen, die sich jeweils mit Erde, Wasser, Luft sowie Menschen, Tieren und Pflanzen beschäftigen, hat darauf bis heute keine eindeutige, von allen akzeptierte Antwort finden können. Diese Zeit ist so bedeutsam, dass die Wissenschaft extra ein neues Erdzeitalter eingeführt hat, das “ Holozän“, mit einem relativ exakten Anfangsdatum 11650 Jahre vor Heute. Diese Zeit ist mit einigen herausragenden Ereignissen verbunden, wie zum Beispiel das Ende der Eiszeit, das Aussterben der Großtiere wie der Mammuts auf der nördlichen Halbkugel, ein Meeresspiegelanstieg von 120 m, die Sintflut sowie (das ist weniger geläufig) die Bildung von riesigen Lössschichten. Teil 2 finden Sie hier

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